DE472796C - Verfahren und Einrichtung zur Erteilung der Seitenrichtung beim indirekten Schiessen mit Geschuetzen oder Maschinengewehren - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Erteilung der Seitenrichtung beim indirekten Schiessen mit Geschuetzen oder Maschinengewehren

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DE472796C
DE472796C DEG65342D DEG0065342D DE472796C DE 472796 C DE472796 C DE 472796C DE G65342 D DEG65342 D DE G65342D DE G0065342 D DEG0065342 D DE G0065342D DE 472796 C DE472796 C DE 472796C
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telescopic sight
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Description

  • Verfahren und Einrichtung zur Erteilung der Seitenrichtung beim indirekten Schießen mit Geschützen oder Maschinengewehren Beim indirekten Richten von Feuerwaffen wird stets ein im Gelände vorhandenes (natürliches) oder ein eigens aufgestelltes (künstliches) Hilfsziel verwendet.
  • Die natürlichen Hilfsziele versagen bei ;Dacht und unsichtigem Wetter, künstliche Hilfsziele dagegen können meist nur in geringer Entfernung von der Feuerstellung verwendet werden.
  • Da die Richtmittel im allgemeinen nicht in der Vertikaldrehachse der Feuerwaffen angebracht werden können, ergibt jede Verschwenkung des Geschützes oder Maschinenge«vehres gegen ein neues Ziel einen Seitenrichtfehler,der bei nahe aufgestelltem Hilfsziel das zulässige Maß weit überschreitet. Dazu kommen noch die Fehler, die durch die unvermeidlichen Verschiebungen der Vertikaldrehachse (Vertikale durch die Mitte der Verbindungslinie beider Radauflagepunkteauf dem Boden) infolge des Rücklaufes und bei Verschwenkungen entstehen.
  • Die Erfindung bezweckt die Vermeidung dieser Fehler und ermöglicht es gleichzeitig, das Hilfsziel unmittelbar unterhalb oder oberhalb der Feuerwaffe anzubringen, so daß auch vollkommen maskierte Geschütze oder Maschinengewehre einfach und sicher der Seite nach gerichtet werden können. Dies wird dadurch erreicht, daß oberhalb oder unter der Feuerwaffe ein geradliniges, eine beliebige Richtung angebendes Hilfsziel angeordnet und dieses oder eine geradlinige Marke in einer Zielvorrichtung (z. B. einem Zielfernrohr) um den ermittelten Seitenwinkel verdreht wird, worauf durch Seitenverschwenken der Feuerwaffe die Marke oder deren optische Abbildung- parallel zum Hilfsziel oder zu dessen horizontaler Projektion oder optischen Abbildung gestellt wird. Bei Durchführung dieses Verfahrens können, evtl. noch vor dem Auffahren #ler Geschütze, die Hilfsziele der einzelnen Geschütze als horizontale Richtungsmarken an den gewählten Standorten mit Hilfe einer Bussole und einer Libelle oder in einer anderen geeigneten Weise in einer und derselben sonst beliebigen Richtung als Hilfszielvorrichtung, also parallel zueinander, am besten horizontal liegend angeordnet werden, während die Richtmittel der Feuerwaffen ebenfalls horizontal liegende oder durch optische Abbildung horizontal gelegte Strich-oder Rasterplatten erhalten, die auf den kommandierten Seitenwinkel bezüglich der gewählten Hilfszielrichtung eingestellt durch Verschwenken de§ Geschützrohres oder der Lafette zu der horizontal festgelegten Hilfsiielrichtung parallel gelegt werden müssen, um die gewünschte Seitenrichtung zu erhalten.
  • Natürlich können auch die Hilfszieleinrichtungen gegenüber parallel gestellten Zeigermarken um den Seitenwinkel verdrehbar angeordnet sein, in welchem Falle die Strich-oder Rasterplatten der Richtmittel gegenüber dem Gestell der Feuerwaffe unverdrehbar angeordnet sein müssen.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in den Zeichnungen in mehreren beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt, und zwar zeigt Abb. i ein Schema, welches die theoretische Grundlage des Verfahrens veranschaulicht, Abb. 2 und 3 im Aufriß und Grundriß ein mit einer Einrichtung nach der Erfindung versehenes Geschütz mit fester Richtplatte unterhalb des Geschützes und lotrechtem Visierfernrohr mit drehbarer Richtungsmarke, Abb. 4 das zugehörige Zielfernrohr in größerem Maßstabe im Axialschnitt, Abb. 5, 6 und 7 den Abb. 2, 3 und 4 analoge Darstellungen in Verbindung mit einem gewöhnlichen Zielfernrohr mit horizontaler Ziellinie, Abb.8, 9 und io ebenfalls den Abb.2, 3 und 4 analoge Darstellungen bei Verwendung eines kippbaren Zielfernrohers, Abb. i t ein dem Zielfernrohr nach Abb. io gleichartiges, jedoch nicht kippbares, mit Vorsatzlinse und Reflektor versehenes Fernrohr, Abb. 12, 13 und 14 ebenfalls den Abb. 2, 3 und 4 analoge Darstellungen mit drehbarer Richtplatte unterhalb des Geschützes und lotrechtem Visierinstrument mit fester Richtungsmarke, Abb. 15 und 16 eine Zielvorrichtung mit azimutal und in der Vertikalebene verdrehbarem Zielfernrohr, bei Verwendung oberhalb der Feuerwaffe angeordneter Hilfsziele, in Aufriß und Grundriß, Abb. 17 und 18 zwei teilweise Asialschnitte in zwei zueinander senkrechten Vertikalebenen durch eine den Abb. 15 und 16 analoge Zielvorrichtung mit festem Okular und verdrehbarem Ob j ektivteil.
  • In Abb. i ist O der Aufstellungsort der Feuerwaffe, 0X die Zielrichtung -(Schußrichtung), die gegen eine beliebig gewählte Hilfszielrichtung OZ den irgendwie, z. B. durch einen Richtkreis, gemessenen Seitenwinkel s einschließt. Als Hilfszielrichtung dient erfindungsgemäß eine oberhalb oder unterhalb der Feuerwaffe angeordnete Zielmarke, die beispielsweise im ersten Falle durch einen horizontal gespannten Draht oder eine horizontale Latte, im zweiten Falle durch eine mit einem Parallellinienraster versehene horizontale Platte dargestellt erscheint. Ist nun an dem horizontal verschwenkbaren Schildzapfenlager (Lafette) ein Visierinstrument horizontierbar befestigt, in dessen Gesichtsfeld ein diametraler Strich oder ein Parallellinienraster als Visiermarke angeordnet ist, so wird beim Anvisieren des Hilfszieles dieses im allgemeinen gegen die Visiermarkenrichtung einen Winkel einschließen, der sich beim Verschwenken der Lafette naturgemäß ändert.
  • Um daher dem Geschütz die erforderliche Seitenrichtung unter dem Winkels gegen die Hilfszielrichtung zu erteilen, braucht man nur die Visiermarke im Fernrohrgesichtsfeld oder die Hilfszielrasterplatte unter dem Geschütz durch Verdrehung auf den Winkel s mittels einer Kreisteilung und Zeigermarke einzustellen und sodann die Lafette so zu v erschwenken, daß die Hilfszielrichtung mit der V isiermarke im Gesichtsfeld als parallele oder sich deckende Gerade erscheinen.
  • Zur Ausführung dieses Verfahrens ist nun gemäß der Ausführungsform nach Abb.2, 3 und 4. unter der Geschützlafette i eine kreisförmige Metallplatte 2 um einen zentralen, in den Erdboden lotrecht eingeschlagenen Zapfen 3 drehbar, möglichst horizontal, gelagert. Sie ist auf ihrer Oberfläche mit einem mit Pfeilen verzeichneten Parallellinienraster versehen, der mit Hilfe einer Bussole mit seiner Pfeilrichtung in eine beliebige Hilfszielrichtung, z. B. in die Nordrichtung, eingestellt wurde, worauf die Platte mittels der Pflöcke 4 gegen jede Verdrehung gesichert wird. Oberhalb dieser Richtplatte ist an der Lafette mittels eines Kugelgelenkes 5 (Abb. 4) ein z. B. mittels Libelle vertikal einstellbares Fernrohr 6 azimutal verdrehungssicher gelagert, in dessen Gesichtsfeld eine planparallele Glasplatte 7 mit einem diametralen Strich als Zielmarke angeordnet ist. Anstatt dieser Glasplatte kann zweckmäßig zur genauen Horizontierung des Gesichtsfeldes eine sogenannte Fokuslibelle, d. h. eine vollkommen durchsichtige Dosenlibelle, eingebaut sein. Die Azimutalverdrehung des auf letzterer aufgeätzten Zielstriches erfolgt mittels des Schneckenrades 8 durch Verdrehung der eingreifenden Schneckenspindel9, wobei der Verdrehungswinkel- des Zielstriches in bekannter Weise durch geeignete Kreisteilungen eingestellt werden kann.
  • Bringt man oberhalb des Okulares des vertikalen Hilfszielfernrohres 6 einen unter 45 geneigten Spiegel io an, wie dies bei der Ausführungsform nach Abb. 5, 6, 7 veranschaulicht ist, so kann man bei geeigneter Höhenlage dieses Spiegels das Gesichtsfeld des Fernrohres 6 im Gesichtsfeld des gewöhnlichen Zielfernrohres 11 mit horizontaler Ziel? Linie beobachten, welche Anordnung wegen des bequemen Okulareinblickes bei 12 vorteilhaft ist.
  • Das vertikale Hilfszielrohr ist entbehrlich, wenn das gewöhnliche Zielfernrohr mit horizontaler Visierlinie um einen zur Schildzapf enachse parallelen bzw.wagerecht einstellbaren Zapfen 13 (Abb. 8, 9, iö) drehbar an der Lafette gelagert ist. Beim Richten mittels der unter dem Geschütz befindlichen Parallelrasterplatte 2 erhält das Zielfernrohr i i eine Vorsatzlinse 14 von geeigneter Brennweite und wird nach vorne um etwa 9o' in die aus Abb. 8 ersichtliche Stellung umgeklappt. Natürlich muß auch hier zwecks Einstellung des gewünschten Seitenwinkels s die mit dem Zielstrich versehene Gesichtsfeldblende 7 um die Okularachse verdrehbar sein.
  • Man kann auch das gewöhnliche Zielfernrohr, ohne es umklappbar zu lagern, als Hilfszielfernrohr verwenden, wenn man, wie in Abb. ii gezeigt, vor der Vorsatzlinse 14 ein Reflexionsprisma 15 anordnet, welches das Bild des Hilfszieles im Gesichtsfeld des normalen Zielfernrohres erscheinen läßt.
  • Bei Verwendung eines Hilfszielfernrohres ohne Visiermarkenverdrehung (Abb. 12, 13, 14) muß naturgemäß zwecks Einstellung der Zielrichtung unter dem Seitenwinkel s gegen die Pfeilrichtung des Parallellinienrasters letzterer selbst verdrehbar angeordnet sein. In diesem Falle ist die auf dem Erdboden unter dem Geschütz horizontal befestigte Grundplatte 2 mit einer Kreisteilung versehen. In dieser-- Grundplatte ist eine mit Richtungspfeilen und einer Einstellmarke inversehene Parallelrasterplatte 16 konzentrisch drehbar gelagert.
  • Das vertikale Hilfszielfernrohr 6 ist unten mit einem verdrehbaren Spiegel 17 versehen, der so eingestellt und mittels der Klemmschraube 18 festgeklemmt werden kann, daß ini Gesichtsfeld ungefähr die Plattenmitte erscheint. Der in dieser Gesichtsfeldblende befindliche Zielstrich ist dann parallel zur Spiegeldrehungsachse und senkrecht zur Vertikalebene durch die Fernrohrachse und die @"ertikale durch die Radachsenmitte.
  • Bei den vorstehend beschriebenen Ausführuiigsforinen ist für jedes Geschütz eine eigene Hilfszielrasterplatte nötig. Es ist natürlich auch möglich, für alle Geschütze einer Batterie ein einziges Hilfsziel, etwa in Gestalt eines horizontal über die ganze Batterie gezogenen, beliebig gerichteten Drahtes, Schnur o. dgl.. zu verwenden, wie in Abb. i angenommen. In diesem Falle wird, @z ie die Abb. 15, 16 zeigen, zweckmäßig in einem Konsol i9 der Lafette eine horizontierbare, mit einer Kreisteilung versehene Grundplatte 20 etwa mittels eines festklemmbaren Kugelgelenkes gelagert, in welcher Grundplatte eine zweite, mit einer Zeigermarke 14 versehene Kreisplatte 21 konzentrisch drehbar angeordnet ist. In letzterer ist eine horizontale Achse 22 drehbar gelagert, auf der das Winkelfernrohr 23 und die Griffscheibe 24 befestigt sind. Durch Verdrehung der letzteren kann die optische Achse des Fernrohres in der Vertikalebene senkrecht zur Drehungsachse 22 verschwenkt werden. Auch dieses Fernrohr hat in der hier fest angeordneten Gesichtsfeldblende 25 einen derartig gerichteten Zielstrich, daß er das Hilfsziel (Draht) genau deckt, wenn dieses zur Drehachse 22 parallel liegt, wobei das Fernrohr in dieser Lage fixiert werden kann.
  • Anstatt dieser Hilfszielvisieranordnung, bei der die Einblickrichtung von der Richtung des Hilfszieles abhängt, kann auch bei einem oberhalb des Geschützes liegenden Hilfsziel eine solche mit unveränderlichem Okulareinblick verwendet werden. Eine solche Ausführung zeigen die Abb. 17, 18. In diesem Falle ist das Winkelfernrohr 23 mit der Lafette nicht azimutal verdrehbar, sondern bloß horizontierbar bzw. vertikal einstellbar verbunden. Hierbei muß zwecks Einstellung des gemessenen Seitenwinkels s das Fernrohr an seinem oberen Ende eine Ringplatte 26 mit Horizontalkreisteilung (analog der Platte 2o in Abb. 15 und 16) erhalten, in der eine zweite mit einer Zeigermarke versehene Ringplatte 27 (analog der Platte 21 in Abb. 15, 16) azimutal verdrehbar gelagert ist, wobei letztere einen um eine horizontale Achse 28 (analog der Achse 22 in Abb. 15, 16) drehbar gelagerten Doppelprismenreflektor 29 trägt, der durch Verdrehung der Achse 28 mittels der Griffscheibe 30 so eingestellt und festgehalten werden kann, daß das Hilfsziel im Gesichtsfelde erscheint.
  • Die Handhabung der Einrichtung nach der Erfindung ist in allen Fällen die gleiche: Auf der vorhandenen Kreisteilung, deren .Nullpunkt der Zielrichtung 0X (Abb. i) entspricht, wird mittels der Zeigermarke in der zur Hilfszielrichtung OZ bestimmte Seitenwinkel eingestellt und hierauf die Lafette so weit verschwenkt, bis die Visiermarke im Gesichtsfelde mit dem oberhalb oder unterhalb des Geschützes angeordneten geradlinigen Hilfsziel zusammenfällt bzw. zu demselben oder zu dessen Projektion parallel ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Erteilung der Seitenrichtung beim indirekten Schießen mit Geschützen oder Maschinengewehren, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb oder unter der Feuerwaffe ein geradliniges, eine beliebige Richtring angebendes Hilfsziel angeordnet und dieses oder eine geradlinige Marke in einer Zielvorrichtung (z. B. einem Zielfernrohr) um den ermittelten Seitenwinkel verdreht wird, worauf durch Seitenverschwenken der Feuerwaffe die Marke oder deren optische Abbildung parallel zum Hilfsziel oder zu dessen horizontaler Projektion oder optischen Abbildung gestellt wird. z. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Anordnung einer das geradlinige Hilfsziel aufweisenden Platte oberhalb oder unter der Feuerwaffe und eines mit einer geradlinigen Marke versehenen, das -Anvisieren des Hilfszieles gestattenden Hilfszielfernrohres an 'der Feuerwaffe. 3. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfszielmarke um die Fernrohrachse verdrehbar angeordnet ist. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsziel an einem in oder auf der Platte verdrehbaren Körper angeordnet ist. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch z, 3 oder q., dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsziel durch einen -Parallellinienraster gebildet wird. 6. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 2 oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß nebst dem üblichen Zielfernrohr ein vertikales Hilfszielfernrohr am Geschütz angeordnet ist, wobei das in diesem Fernrohr entstehende Bild vermittelst eines Reflektors in das Gesichtsfeld des normalen Zielfernrohres übertragen wird (Abb. 5, 6). 7. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch a oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das übliche Zielfernrohr mit horizontaler Ziellinie eine abnehmbare Vorsatzlinse und einen Reflektor trägt, welcher das Anvisieren des -ober oder unter der Feuerwaffe befindlichen Hilfszieles gestattet (Abb. i i) .
DEG65342D 1925-09-19 1925-09-19 Verfahren und Einrichtung zur Erteilung der Seitenrichtung beim indirekten Schiessen mit Geschuetzen oder Maschinengewehren Expired DE472796C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1118058B (de) * 1959-10-14 1961-11-23 Optische Anstalt C P Goerz Ges Vorrichtung zum Seitenrichten von schweren Schusswaffen beim indirekten Schiessen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1118058B (de) * 1959-10-14 1961-11-23 Optische Anstalt C P Goerz Ges Vorrichtung zum Seitenrichten von schweren Schusswaffen beim indirekten Schiessen

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