DE471618C - Krampfaderstrumpf und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Krampfaderstrumpf und Verfahren zu seiner Herstellung

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DE471618C
DE471618C DED53525D DED0053525D DE471618C DE 471618 C DE471618 C DE 471618C DE D53525 D DED53525 D DE D53525D DE D0053525 D DED0053525 D DE D0053525D DE 471618 C DE471618 C DE 471618C
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stocking
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B1/00Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B1/10Patterned fabrics or articles
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    • D04B1/108Gussets, e.g. pouches or heel or toe portions
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
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    • D04B1/26Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel stockings
    • D04B1/265Surgical stockings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)

Description

Den Gegenstand der Erfindung bildet ein das Bein zusammenpressender Krampfaderstrumpf. Bekanntlich müssen derartige Strümpfe an Stelle des Absatzes eine Öffnung besitzen, damit die Pressung gerade an der in Betracht kommenden Stelle kräftig wirksam wird.
Gerade um die Hackenöffnung herum wird ein solcher Krampfaderstrumpf besonders stark beansprucht. Diesem Umstand Rechnung tragend weist der Strumpf gemäß vorliegender Erfindung um die Hackenöönung herum eine doppelte Gewirklage auf, die zweckmäßig nur an der Strumpfhinterseite vorhanden ist.
Die beiden Ränder der Öffnung können durch einen längslaufenden Gewirkstreifen vereinigt sein.
Gemäß vorliegender Erfindung wird die Hackenöffnung nicht mehr wie bisher von Hand an dem fertiggestrickten Strumpf angebracht, was eine Sicherung der beiden Ränder durch eine überwendliche Naht erforderlich macht, die zu unangenehmen FaltenbiT düngen führen kann. Die erforderliche Öff nung für den Absatz wird vielmehr auf der Strick- oder Wirkmaschine selbst erzeugt, und zwar in der Weise, daß die vordere und hintere Fläche des Strumpfes in der Hackengegend nacheinander gestrickt werden, derart, daß die hintere Fläche als Schlauchware erzeugt wird, die an ihren beiden Enden geschlossen ist und in die in der Mitte eine Queröffnung eingearbeitet wird, während die vordere Fläche hierauf als flaches Band nachgearbeitet wird, worauf die beiden Flächen durch seitliche Nähte miteinander vereinigt werden.
Das erwähnte, die Hackenöffnung überspannende Band kann in der Weise hergestellt werden, daß während des Strickens der hinteren Strumpfseite zunächst gemindert und dann die Schlauchware als schmales Band von entsprechender Länge weitergearbeitet wird, bis schließlich nach Beendigung des Bandes die Strickarbeit wieder auf der gesamten Breite der hinteren Fläche fortgeführt wird.
Die Erfindung sei an Hand der Zeichnung in einigen Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es bedeutet
Abb. ι schematisch einen Krampfaderstrumpf;
Abb. 2 zeigt eine Strumpföffnung, wie sie bisher erzeugt wurde,
Abb. 3 die Öffnung, wie sie gemäß \'orliegender Erfindung erzielt wird, '■
Abb. 4 eine schematische Darstellung eines die Öffnung besitzenden· Strumpfes,
Abb. 5'einen Schnitt nach Linie A-A der Abb. 3,
Abb. 6 die schemätische Seitenansicht eines gemäß vorliegender Erfindung ausgeführten Strumpfes im halbfertigen Zustande und
Abb. 7 die Hinteransicht im Grundriß gemäß Abb. 6, wobei angenommen ist, daß das ίο Gewirk an der Stelle C-C gemindert und an der Stelle D-D in voller Breite wieder gearbeitet worden ist.
Der gewirkte Krampfaderstrumpf bildet bi· kanntlich eine Art Schlauch, mit einer üiinung ι für den Hacken 2 (Abb. i). Diese Öffnung wurde bisher, wie aus Abb. 2 ersichtlich, mit der Hand durch Ausschneiden des Gewirkes erzeugt, wobei man die entstehenden Ränder 3 und 4 mit einer überwenidlichen Naht umnähte.
Der gemäß vorliegender Erfindung hergestellte Strumpf weist einen Schlitz 5 (Abb. 3) auf, der direkt auf der Strickmaschine erzeugt wird und daher keine überwendliche Naht oder irgendeine ähnliche Vorkehrung besitzt. Um den Schlitz herum ist aber der Stoff durch eine zweite Stofflage 6 (Abb. 4) verstärkt, und zwar ragt diese Verstärkung über beide Seiten des Schlitzes hinaus und auch einige Zentimeter nach oben und unten mit Bezug auf den Schlitz.
Zur Herstellung des Strumpfes (Abb. 5) { zusammenzuhalten.
durch man den verstärkten Hackenteil mit der Öffnung 5 und den beiden Gewirklagen 6 und 8 erzielt.
Sobald man an der Stelle 10 angekommen ist, hängt man die auf der vorderen Fontur hängenden Mascheni auf die hintere Fontur und hängt wieder die noch auf dem Kamm befindlichen Maschen für die vordere Strumpffläche auf die Nadeln der vorderen Fonüur auf, worauf man mit den Nadeln der Vorderen Fontur jetzt allein so lange weiterarbeitet, bis auch für die vordere Strumpflage genügend Maschenreihan vorhanden sind, damit von der Stelle i'o aus wieder wie bei der gewohnlichen Strumpflänge mit der vorderen und hinteren Fontur in üblicher Weise weitergearbeitet werden kann.
Zur Fertigstellung des Strumpfes genügt es, die Vorderseite 11 mit der hinteren Seite 6 bis 8 zu vernähen.
Der gemäß Abb. 6 und 7 hergestellte Strumpf ist dem bereits beschriebenen ähnlich, mit dem Unterschiede; daß ein Gewirkstreifen 12 vorgesehen ist, der die Öffnung 5 in zwei Teile zerlegt und genügend lang ist, um um den Hacken herumzugreifen, ohne daß dadurch der Strumpf in störender Weise verzogen wird.
Dieser Streifen 12 könnte auch an einem Strumpf gemäß Abb. 1 bis 5 vorgesehen sein, um die beiden Ränder 3 und 4 der Öffnung 5
' verfährt man folgendermaßen: Gestrickt wird im Sinne des Pfeiles auf einer gewöhnlichen Flachstrickmaschine oder Wirkmaschine, indem man zunächst wie bei der Herstellung einer gewöhnlichen Strumpflänge unter Verwendung der vorderen und hinteren Fontur auf der Flachstrickmaschine einen einfachen Schlauch erzeugt. Ist -man an der Stelle 7 angekommen, dann unterbricht man die Arbeit, indem man die auf der vorderen Nadelreihe hängenden Maschen von den Nadeln mit Hilfe eines Kammes abnimmt und von der Stelle 7 aus die vordere und hintere 'Fontur gleichzeitig zur Herstellung eines Schlau ches benutzt, um die in der Nähe des Hacken teiles gewünschte Gewirkdoppellage 6 und 8 zu erzielen. Man strickt nun den Schlauchteil 6 und 8 so weit, bis man die Stelle 9.
erreicht, an der die Öffnung 5 entstehen soll.
Hierauf sprengt man die Maschen von den
der Öffnung entsprechenden Nadeln ab und bildet bei der nächsten Maschenreihe auf diesen Nadeln eine Anschlagreihe. Die Schlauchteile an den Rändern des Schlitzes werden durch eine Naht verbunden.
Nach Bildung der Öffnung 5 läßt man wieder die Nadeln der vorderen und hinteren Fontur zur weiteren Bildung der Schlauchware bis zur Stelle ro weiterarbeiten, wo-Dieser Streifen wird auf der Strickmaschine in folgender Weise hergestellt:
! Es wird auch in Pfeilrichtung bis zur ■ Stelle 19 gestrickt, worauf man so weit mindert, daß auf der Rückseite nur das schmale Band 12 erhalten wird, welches in der gewünschten Länge gearbeitet werden kann. Dabei wird der Streifen auch als Schlauchware unter Verwendung beider Fonturen ausgeführt, ähnlich wie dies mit Bezug auf die verstärkte Stelle des Hackens gemäß der Ausführungsform der Abb. 1 bis 5 beschrieben wurde. Nach Fertigstellung des Bandes wird, wie aus Abb. 7 ersichtlich, wieder in voller Breite gearbeitet. Die Maschen C werden darauf mit den neuen Maschen D vereinigt, worauf man die aus Abb. 6 ersichtliche Ware emelt.
Die Abb. 6 und 7 zeigen noch eine Anzahl Linien 13, die die Maschenlinien andeuten, welche die beiden Hauptstoffteile, die die Rückenseite (Abb. 7) bilden, zusammenhalten. Diese Verbindungen bewirken eine zufriedenstellende Vereinigung der beiden- Stofflagen und vermeiden eine störende Faltenbildung. Es sei noch darauf hingewiesen, daß die dargestellten Ausführungsbeispiele das Wesen der Erfindung keineswegs erschöpfen. Man kann z. B., ohne vom Wesen der Erfindung
abzuweichen, die verschiedensten Änderungen vornehmen. Z. B. könnte man die Vorderseite (Abb. 5) vor der Rückseite 6 bis 8 herstellen. Der Hacken kann aus einfachen Maschen 5 oder auch aus doppelten Maschenreihen gebildet werden.

Claims (5)

  1. Patentanspruch ε:
    ίο ι. Krampfaderstrumpf, dadurch gekemi
    zeichnet, daß der Strumpf um die Hacken Öffnung herum eine doppelte Gewirklage aufweist.
  2. 2. Krampfadesstrumpi^nach Anspruch i, L5 dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung durch ejitffaopoelte Gewirklage sich nur an 4»r Strumpflünterseite befindet.
  3. 3. Krampfaderstrumpf nach Anspruch i, dadurch gekeimzeichnet, daß die beiden
    so Ränder der Öffnung durch einen längslaufenden Gewirkstreifen (12) vereinigt sind.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung eines Krampfaderstrumpfes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet., daß die vordere imd hintere Fläche in der Hackengegend nacheinander gestrickt werden, derart, daß die hintere Fläche als Schlauchware erzeugt wird, die an ihren beiden Enden geschlossen ist und in die in der Mitte eine Queröffnung eingearbeitet wird, und daß die vordere Fläche hierauf als flaches Band nachgearbeitet wird, worauf die beiden Flächen durch seitliche Nähte miteinander vereinigt werden.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung eines Krampfaderstrumpf es nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das die Hacken Öffnung überspannende Band (12) dadurch hergestellt wird, daß während des Strikkens der hinteren Strumpfseite zunächst gemindert und dann die Schlauchware als schmales Band von entsprechender Länge weitergearbeitet wird, bis schließlich nach Beendigung des Bandes die Strickarbeit wieder auf der gesamten Breite der hin te ren Fläche fortgeführt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    zur Patentschrift 471 618 Klasse 25a Gruppe 18·
    Das Patent 471 618 ist durch rechtskräftige Entscheidung des Reichspatentamts vom 26. Juni 1930 dadurch teilweise für
    ^terpSn1SsPr^h 1 folgende Passung erhalten Hat, «Auf der Wirkmaschine hergestellter Krampfaderstrumpf mit verstärktem land ti? HackeSffnung, dadurch gekennzeichnet, daß der Strumpf um die Hackenöffnung herum eine bei seiner Herstellung erzeugte doppelte Gewirklage (Schlauch) aufweist", 2, der Patentanspruch 2 gestrichen ist.
DED53525D 1927-04-11 1927-07-28 Krampfaderstrumpf und Verfahren zu seiner Herstellung Expired DE471618C (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR471618X 1927-04-11
US252575A US1786862A (en) 1927-04-11 1928-02-07 Varicose stocking
US499342A US1966258A (en) 1930-12-01 1930-12-01 Suspension clamp
US499341A US1836679A (en) 1927-04-11 1930-12-01 Varicose stocking

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE471618C true DE471618C (de) 1929-02-14

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ID=27445991

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED53525D Expired DE471618C (de) 1927-04-11 1927-07-28 Krampfaderstrumpf und Verfahren zu seiner Herstellung

Country Status (5)

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US (1) US1836679A (de)
DE (1) DE471618C (de)
FR (3) FR33845E (de)
GB (1) GB293429A (de)
NL (1) NL25900C (de)

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FR632595A (de) 1928-01-11
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FR727314A (fr) 1932-06-16
US1836679A (en) 1931-12-15
FR33845E (fr) 1929-03-25
GB293429A (en) 1929-05-09

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