DE469852C - Stofftrog fuer Rundsiebmaschinen - Google Patents

Stofftrog fuer Rundsiebmaschinen

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DE469852C
DE469852C DEH103625D DEH0103625D DE469852C DE 469852 C DE469852 C DE 469852C DE H103625 D DEH103625 D DE H103625D DE H0103625 D DEH0103625 D DE H0103625D DE 469852 C DE469852 C DE 469852C
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sieve machines
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MAX HAEBERER
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F9/00Complete machines for making continuous webs of paper
    • D21F9/04Complete machines for making continuous webs of paper of the cylinder type

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  • Paper (AREA)

Description

  • Stofftrog für Rundsiebmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf einen Stofftrog an Rundsiebmaschinen zur Herstellung von Karton, Pappe oder Papier.
  • Es ist bei solchen Einrichtungen schon vorgeschlagen worden, im Stoffzulauf eine als Prallfläche wirkende Schütze vorzusehen, die mit der entsprechenden Trogwand einen Spalt bildet, durch den der Stoff einläuft. Die in Form von feststehenden Prallbrettern bekannt gewordenen Trennwände sollten verhindern, daß die Papierbahn durch den zufließenden Stoff vom Siebzylinder abgespült wurde, oder mit anderen Worten, sie sollten vermeiden, daß der neu hinzutretende Stoff unmittelbar auf die neu gebildete Stoffbahn des Siebzylinders auftrifft.
  • Die Erfindung geht nun von der Erkenntnis aus, daß durch eine besondere Beeinflussung des zulaufenden Stoffes an der Zulaufstelle sehr günstige Rückwirkungen auf die Bildung der Papierbahn erzielt werden können. Regelt man nämlich den Stoffzulauf zwangläufig durch Veränderung des Spaltquerschnittes an der Einlaufstelle derart, daß Wirbelbildung auftritt, so wird dadurch eine Beruhigung des Stoffes im Kasten vermieden, und damit wird die Bildung eines schlechten Gewichtes und einer schlechten Aufnahme unmöglich gemacht. Aus dieser Erkenntnis heraus schlägt die Erfindung vor, den von einer Schütze und der entsprechenden Trogwand gebildeten, den Stoff zwangläufig führenden Spalt durch Lageänderung der einstellbaren Schütze regelbar zu machen. Man hat es dadurch in der Hand, dem Stoff mit Hilfe der entsprechenden Spalteinstellung eine Beschleunigung nach der Aufnahmestelle hin zu erteilen. Da die Wirbel ein Absetzen der Stoffasern verhüten, arbeitet der Siebzylinder sehr vorteilhaft.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar der Stofftrog einer Rundsiebmaschine im Schnitt, schematisch dargestellt.
  • Die Oberkante des Stoffzulaufs a ist als Sturzleiste b ausgebildet. Vor dem Siebzylinder f ist der verstellbare Schieber c angeordnet. Der Schieber c wirkt als Prallfläche für den über die Leiste b zufließenden Stoffbrei. Der Stoff fließt also in Wirbeln zu. Weiter nach unten bildet der Schieber zusammen mit der Trogwand ein; regelbaren, den Stoff zwangläufig führenden Spalt. Durch Drehung des Handrades g läßt sich der Schieber genau einstellen und die Spaltbreite und Spalthöhe wahlweise verändern.
  • Da bei entsprechender Einstellung des Schiebers der Stoffeintritt zum Bottich da mit Hilfe des Schiebers c bei e. gedrosselt wird, so bildet sich auch hier wiederum ein Wirbel, und die Stoffasern werden dauernd in Bewegung gehalten. Sie können sich nicht absetzen, und die Wirkung des Siebzylinders wird dadurch erhöht.

Claims (1)

  1. hA'11:N1'ANSP1tUC:H: Stofftrog für Rundsiebmaschinen zur Herstellung von Karton, Pappe oder Papier mit einer als Prallfläche wirkenden Schütze am Stoffzulauf, die mit der entsprechenden Trogwand einen dem Einlauf des Stoffes dienenden Spalt bildet, dadurch gekennzeichnet, daß der so gebildete und den Stoff zwangläufig führende Spalt durch Lageänderung der einstellbaren Schütze regelbar ist.
DEH103625D Stofftrog fuer Rundsiebmaschinen Expired DE469852C (de)

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