AT134054B - Spritzbefeuchtungsvorrichtung. - Google Patents
Spritzbefeuchtungsvorrichtung.Info
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Description
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Zum Befeuchten von Papierbahnen ist es bekannt, zwischen der Düse, Bürste od. dgl., die die Flüssigkeit verteilt, und der Bahn ein Sieb anzubringen, welches auch als Trommel ausgebildet sein kann.
Von diesen bekannten Vorrichtungen unterscheidet sich die Vorrichtung gemäss der Erfindung im wesentlichen dadurch, dass die Flüssigkeit nicht durch das Sieb hindurehtritt, sondern von diesem zurückprallt.
EMI1.2
Erfindungsgemäss ist die Prallwand mit Rauhungen ausgestattet, welche auf die Zerstäubung und die Ablenkung der Strahlen einen günstigen Einfluss ausüben. Es hat sich gezeigt, dass eine Rauhung der Prallwand durch Ausbildung der Wand als Sieb den Zwecken der Zerstäubung gut entspricht. Wird ausserdem noch dafür gesorgt, dass der Auftreffwinkel der zu zerteilenden Strahlen auf die Prallwand geregelt werden kann, so ergibt sich eine weitere günstige Wirkung auf die Beschaffenheit des Zerstäubungsproduktes und die Richtung, nach welcher die zerstäubte Masse sich ausbreitet.
Wird schliesslich die Prallwand derart beweglich gemacht, dass stets andere Stellen derselben beaufschlagt werden, so können auch z. B. mit festen Partikeln verunreinigte Flüssigkeiten zur Zerstäubung verwendet werden, da die Verunreinigungen sich auf der rauhen Prallfläche ablagern und dadurch beseitigt werden können, dass
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Auf der Zeichnung ist ein den Verhältnissen bei der Befeuchtung von Papier-oder Textilstoffbahnen abgepasstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung veranschaulicht. Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht mit einigen Teilen im Schnitt, Fig. 2 eine Seitenansicht.
Die Spritzbefeuchtungsvorrichtung weist seitliche Ständer F auf, zwischen denen ein mit einem Ablaufstutzen 0 versehener Trog a angeordnet ist, der die Reinigungsflüssigkeit aufnimmt und ab-
EMI1.4
Verzahnung Stirnräder E eingreifen. Das Handrad P und die beiden Stirnräder E sitzen auf einer gemeinsamen Welle G, die mittels Stellringes 1 in den Ständern eingestellt ist. Durch Drehen der Stirnräder E mittels des Handrades P werden die Zahnsegmente D verschwenkt ; die ihnen erteilte Stellung kann
EMI1.5
Spritzrohr A mittels Rohrschellen M befestigt ist. Das Spritzrohr A wird über die beiden Kniestücke N durch eine Umlaufleitung K, welche mittels eines Einlaufstutzen L an die Zuflussleitung angeschlossen ist, gespeist, wodurch an allen Stellen des Rohres A nahezu gleichmässiger Druck erzielt wird.
Es wird hiedurch eine gleichmässige Befeuchtung der Stoffbahn bewirkt und kann der beiderseitige Wasserzulauf
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trommel B ausgebildete Prallwand, die unter der Einwirkung der aus dem Spritzrohr austretenden Flüssigkeitsstrahlen steht, drehbar gelagert. Diese Drehung kann auch durch mechanischen Antrieb bewirkt werden. Die für einen gewünschten Auftreffwinkel der Strahlen auf die Prallwand dem Spritzrohre zu erteilende Einstellung kann durch eine Skalen-und Zeigeranordnung Z erleichtert werden.
Die Umlaufleitung K ist zweckmässig durch die Trommel hindurchgeführt, wodurch eine den Überblick verbessernde niedrige Bauart der Maschine erzielt und vermieden ist, dass auf dem Umlaufrohr entstehende Kondensflüssigkeit auf Maschinenteile und Stoffbahn gelangt.
Claims (1)
- EMI2.1 EMI2.2 flüssigkeit auf eine Prallwand zurückgeworfenen Flüssigkeitsteilchen ausgesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Prallwand mit die Zerstäubung und Ablenkung der Flüssigkeitsstrahlen begünstigenden Rauhungen versehen ist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Prallwand als Sieb ausgebildet ist. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Prallwand beweglich ist und einen Wechsel der von der Aufschlagflüssigkeit getroffenen Stellen ermöglicht. EMI2.3 durch einen Trog hindurchgeführt ist.5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Spritzrohr zwecks Regelung des Auftreffwinkels der Flüssigkeitsstrahlen auf die Prallwand verschwenkbar ist. EMI2.4 EMI2.5
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1931
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