DE468607C - Abfederung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Abfederung fuer KraftfahrzeugeInfo
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- DE468607C DE468607C DEQ1511D DEQ0001511D DE468607C DE 468607 C DE468607 C DE 468607C DE Q1511 D DEQ1511 D DE Q1511D DE Q0001511 D DEQ0001511 D DE Q0001511D DE 468607 C DE468607 C DE 468607C
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
- B60G11/14—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having helical, spiral or coil springs only
- B60G11/15—Coil springs resisting deflection by winding up
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
- Abfederung für Kraftfahrzeuge Die Abfederung achsenloser Kraftfahrzeuge bereitete bisher die größten Schwierigkeiten und führte keiner der Vorschläge zum" Ziel.
- Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun eine achsenlose Vorderrad- bzw. Hinterradfederung mit auswechselbaren und nachspannbaren Federn für Kraftfahrzeuge, durch welche eine einwandfreie Abfederung des Kraftfahrzeuges erzielt wird.
- Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die ein auf einer Welle schwingbar angeordnetes Gehäuse beeinflussende Spiralfeder einerseits am Gehäuse, andererseits auf einem das Gehäuse führenden oder im Gehäuse geführten Ring befestigt ist, dessen Verbindungsglieder mit dem Fahrzeugrahmen bzw. Achszapfen durch am Gehäuse vorgesehene' und die Federung des Rades bestimmende Schlitze hindurchgehen.
- Das Wesen der Erfindung wird besser aus der Beschreibung beiliegender Zeichnungen hervorgehen, und es zeigt Abb. i die Seitenansicht einer Hinterradfederung, teilweise im Schnitt, Abb. 2 eine Draufsicht im zugehörigen Schnitt der Ausführung nach Abb. i, Abb. 3 die Ausführung für eine Vorderradfederung, teilweise im Schnitt von der Seite gesehen, A#bb. q. einen zugehörigen Schnitt in der Draufsicht.
- Bei der Ausführungsform nach Abb. i und 2 für die Hinterräder weist das tellerförmige Gehäuse i auf der dem Fahrgestellrahmen 7 abgewendeten Seite einen augenförmigen Anguß für die Kugellager der Welle 2o für das Rad 2i und dessen Kettenantrieb 18, i9 auf und auf der gegenüberliegenden Seite einen Schlitz 17.
- Der Ring 5 ist mit dem Fahrzeugrahmen 7 fest verbunden, und das Gehäuse i dreht sich um den Ring so weit,- als die Länge des Schlitzes 17 es zuläßt.
- Zwecks Möglichkeit einer Nachspannung der Feder muß der Ring auf der Innenseite mehrere Schlitze (auf der Zeichnung nicht dargestellt) für das Einschieben des freien Federendes erhalten.
- Die Vorderradfederung nach Abb. 3 und 4 besteht aus einem tellerförmigen Gehäuse i, welches zwei Augen 2 für den Drehbolzen 3 besitzt. Im Gehäuse i läuft drehbar um den Vierkantbolz.en q. ein genau eingeschliffener Ring 5. Der am Gehäuse i festgebrachte Deckel 6 bildet mit diesem einen Hohlkörper. Das Gehäuse i erhält auf der dem Fahrgestell abgewendeten $eite einen bogenförmigen Schlitz 8, durch den der im Ring 5 irgendwie befestigte Bolzen 9, der die Radnabe aufnimmt, hindurchgeht. Die Federung des Rades ist durch die Länge des Schlitzes 8 bestimmt. Die Feder io ist eine Spiralfeder von beliebigem Querschnitt, die einerseits in einem Schlitz des Ringes 5 eingreift, andererseits um den Vierkantbolzen 4 gewickelt oder an diesem -sonstwie befestigt ist. Dieser Vierkantbolzen q. ruht in ebenfalls vierkantigen Löchern des Gehäuses i und des Deckels 6. Der Lenkhebel i i ist am unteren Auge des Gehäuses i angegossen und am äußeren Ende gelenkig mit der Lenkschubstange 12 verbunden. Die Kupplung der beiden Vorderräder - untereinander geschieht durch die Spurstange 13, denen Enden mittels Laschen 1q. und Bolzen 15 an den Deckeln 6 der beiden Gehäuse befestigt sind. Der Arm 16 verbindet das Federgehäuse i mit dem Fahrgestellrahmen 7.
- Es ist selbstverständlich, daß verschiedene konstruktive u. dgl. Änderungen vorgenommen werden können, ohne daß vom Erfindungsgedanken abgewichen wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Abfederung für Kraftfahrzeuge, bei denen die Räder durch unter der Wirkung von Spiralfedern stehende, auf einer Welle schwingbar angeordnete Gehäuse getragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiralfeder (io) mit dem inneren Ende durch einen Bolzen (q.) an dem Gehäuse (i, 6) und mit dem äußeren Ende an einem das Gehäuse (i, 6) führenden bzw. vom Gehäuse geführten Ring (5) befestigt ist, dessen Verbindungsglielder (.7 bzw. 9) mit dem Fahrzeugrahmen bzw. dem Achszapfen durch an der Umfangs-bzw. Seitenwand des Gehäuses angeordnete, die Größe des Federweges bestimmende Schlitze (i7 bzw. 8) hindurchgehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEQ1511D DE468607C (de) | Abfederung fuer Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEQ1511D DE468607C (de) | Abfederung fuer Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE468607C true DE468607C (de) | 1928-11-16 |
Family
ID=7394716
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEQ1511D Expired DE468607C (de) | Abfederung fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE468607C (de) |
-
0
- DE DEQ1511D patent/DE468607C/de not_active Expired
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