DE467518C - Fluessigkeitsbremse - Google Patents

Fluessigkeitsbremse

Info

Publication number
DE467518C
DE467518C DEB119687D DEB0119687D DE467518C DE 467518 C DE467518 C DE 467518C DE B119687 D DEB119687 D DE B119687D DE B0119687 D DEB0119687 D DE B0119687D DE 467518 C DE467518 C DE 467518C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gears
liquid
gear
loosely
wheels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB119687D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOHN C BECK
Original Assignee
JOHN C BECK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOHN C BECK filed Critical JOHN C BECK
Priority to DEB119687D priority Critical patent/DE467518C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE467518C publication Critical patent/DE467518C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D57/00Liquid-resistance brakes; Brakes using the internal friction of fluids or fluid-like media, e.g. powders
    • F16D57/06Liquid-resistance brakes; Brakes using the internal friction of fluids or fluid-like media, e.g. powders comprising a pump circulating fluid, braking being effected by throttling of the circulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Flüssigkeitsbremse Die Erfindung bezieht sich auf Flüssigkeitsbremsen mit zwei meinem mit Flüssigkeit Pfül gefüllten Bremsgehause drehbar angeordneten, ineinandergreifenden Zahnrädern, von denen das eine mit dein zu bremsenden Teil verbunden ist, während das andere lose mitläuft.
  • Zur Ermöglichung der Regelung der Bremskraft _ ist gemäß der Erfindung eine Einiüch.tung vorgesehen, mittels der der Flüssigkeitsdunchlaß zwischen den Zahnrädern und zwischen diesen und dem sie umgebenden Gehäuseteil bzw. nur zwischen den Zahnrädern und denn. Gehäuseteil in der Nähe der Eingriffsstelle der Zahnräder geändert werden kann.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Es zeigt: Abb. i eine Ansicht der Flüssigkeitsbremse mit abgenommenem Gehäusedeckel und mit den Zahnrädern in vollem Eingriff, Abb. 2 eine gleiche Ansicht wie Abb. i, jedoch mit den Zahnrädern in auseinanderbewegter Stellung, bei welcher sie nur in geringem Maße ineinander eingreifen, Abb. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der Abb. i, Abb.4 eine zweite Ausführungsform im Schnitt nach Linie 4-4 der Abb. 5, Abb. 5 einen Schnitt nach Linie 5-5 der Abb. 4, Abb. 6 eine dritte Ausführungsform im Schnitt nach Linie 8-8 der Abb.7 und Abb. 7 und 8 Schnitte nach Linie 9-9 bzw. i o- i o der Abb. 6.
  • In den Abb. 1, 2 und 3 bezeichnet j-- das Bremsgehäuse, welches auf einer Seite durch eine Deckelplatte 13 dicht verschlossen ist. Die Befestigung der Deckelplatte erfolgt durch Schrauben 14. Das so gebildete flüssigkeitsdicht verschlossene Gehäuse: hat ,eine solche Form, daß es drei sich schneidende bogenförmige Kammern 15, 16 und 17 bildet, in welchen die drei Zahnräder 18, i 9 und 2o gelagert sind, deren Zähne so geschnitten sind, daß sie dicht ineinandergre'ifen. Die zu bremsende Welle 21 erstreckt sich durch die flüssigkeitsdicht abschließende Nabe 22 und ist durch einen Keil: 23 mit dem Zahnrad 19 fest verbunden. Die. Nabe des Zahnrades 18 ist lose drehbar auf einem exzentrischen Teil 24 eines Lagerzapfens 25 und die Nabe des Zahnrades 2o lose drehbar in gleicher Weise auf .einem exzentrischen Teil,--6 des Lagerzapfens 27 gelagert. Die Lagerzapfen 25 und 27 sind drehbar in dicht abschließenden Naben 28 des Gehäuses 12 und der Deckelplatte 13 gelagert. Auf diesen Lagerzapfen sitzen fest Kurbelarme 29 und 30, welche durch eine Übertragungsstange 31 miteinander verbunden sind. An einem Ende der Übertragungsstange 31 ist ein Antriebshebe132 befestigt.
  • Für den Gebrauch wird das Gehäuse 12 mit Flüssigkeit, z. B. Öl, gefüllt und auf einem festen Support befestigt, so daß es wirksam in seiner Stellung gehalten wird. Die Peripherieteile der Zähne des Zahnrades 19 schließen mit den Wänden der Kammer 16 dicht ab, so daß eine Zirkulation der Flüssigkeit in der Kammer 16 vermieden wird. In ähnlicher Weise schließen die Peripheriefieile der Zähne der Zahnräder 18 und 2o mit den Wandungen der Kammern 15 und 17 -dicht--ab; wenn diese Zahnräder mit dein Zahnrad i 9 vollständig in Eingriff stehen. Der dichte Abschluß erfolgt jedoch nur in der Nähe der LTbergangsstellen zwischen den Kammnern 15, 17 und der Kammer 16, wodurrh bei 33 ein die Zirkulation des Öls verhindernder Abschluß gebildet wird. Bei vollem Eingriff der Zahnräder 18, i 9 und 2o schließen diese auch -mit der Seitenwand des Gehäuses 12 und mit der Deckelplatte; 13 dicht ab, so daß ein Durchfließen von 0I an diesen Stellen nicht stattfinden kann. ' Wenn die Stange 3 i nach links bewegt wird, so werden die Zapfen 25 und 27 gedreht, und ,die Exzenter 24 und 26 bewegen die Räder 18 und 20 von dem Rad i9 so weit weg, bis die maximale Außenstellung (Abb. 2) erreicht ist, bei welcher die Räder nur in ganz seichtem Eingriff stehen.
  • In der Stellung nach Abb.2 drehen sich die Räder 18, i 9 und 20' -frei und 'ohne wesentlichen Widerstand; der größte Teil der Flüssigkeit, welcher zwischen den Zähnen der Räder mit diesen tierumgenommen wird, verbleibt zwischen den Zähnen, auch wenn diese die Stellung durchlaufen, in welcher sie mit !, den Zähnen der anderen Räder in Eingriff stehen, da, die Zähne nur- seicht in Eingriff stehen und infolgedessen nur ganz wenig Flüssigkeit verdrängt wird. Die Flüssigkeilt, welche beim Ineinandergreifen der Zähne verdrängt wird, fließt zwischen den Zähnen der Räder 18 und 20 und den Wänden der Kammern 15 und 17 hindurch. Dies ist dadurch ermöglicht, daß bei Bewegung der Räder 18 und 20 von dem Rad 19 weg die Räder 18 und 2o auch von - den Stellen 33 der Kammern 15 und 17 wegbewegt werden.
  • Wenn die Räder 18 -und 2o aus der Stellung nach Abb. 2 in die nach Abb. i gegen das Rad i 9 hinbewegt werden, so greifen die Zähne der Räder tiefer ineinander, und die Räder I8, 2o werden der Stelle 33 gen *ihert. Hierdurch a wird mehr Flüssigkeit zwischen den ineinandergreifen:den Zähnen verdrängt, und gleichzeitig wird der Durchgang für die Flüssigkeit an den Stellen bei 33 verengt. Diese beiden Umstände bedingen einen hydrostatischen Druck an der Stelle, wo die Räder in Eingriff kommen, wodurch der .Abzug der Flüssigkeit verlangsamt wird und dem Ineinandergreifen der Zähne ein derstand entgegengesetzt wird. Hierdurch wird eine Bremskraft hervorgerufen, welche eine Verlangsamung der Drehung der Räder bewirkt. Wenn die Räder noch näher zusammexigebracht werden, nimmt der hydrostatische Druck noch weiter zu und erreicht seinen Höhepunkt, wenn die Zähne vollständig in Eingriff stehen, in welcher Stellung die Durchgänge - -bei 33 vollständig abgesperrt sind. In dieser Stellung ist das Rad i 9 gegen Drehung gesperrt.
  • In der Ausführungsform nach Abb. 4 und 5 ist 34 das Brerns.gehäuse mit Deckelplatte 35. Es besitzt im Innern einander gegenüberliegende Führungen 36, in welchen ein Block 37 geführt ist. An dem -Block 37"sind auf dessen gegenüberliegenden Seiten' zwei Seitenplatten 38 und 39 mittels Schrauben 4o befestigt. Der Block 37 besitzt eine Öffnung 41, in welcher das Zahnrad 42 auf dem Zapfen 43 lose drehbar gelagert ist. Der Zapfen 43 ruht in den Naben der Platten 38 und 39. Die Zähne des Rades 42 schließen mit der Wandung der Öffnung 4 i so ab, daß keine Flüssigkeit zwischen Rad und Wandung hindurchtreten kann. Mit dem Raid 42 steht ein Zahniad 44 in Eingriff, welches auf der zu bremsenden Welle 45 sitzt, die sich durch das Gehäuse 34 hindurch erstreckt. Der Block 37 ist in der Nähe des Rades 44 bei 46 bogenförmig ausgeschnitten. Der Mittelpunkt dieses Bogens liegt in der Achse -der Welle 45 und schneidet die Aussparung, 4-i in dem Block 37 derart, daß bei vollem Eingriff der Räder 44 und 42 die Peripherieteilie der Zähne d°s Rades 44 einen flüssigkeitsdichten Verschluß mit den bogenförmigen Teilen 46 bilden.
  • Auf einer in dem - Gehäuse 34 gelagerten Welle 48 sitzt fest ein. Exzenter 47, -welches auf den Block 37 einwirkt. Auf dieser Welle 48- ist außerhalb des Gehäuses ein Hebel 49 drehbar angeordnet, welcher mit der Welle 48 durch eine Torsionsfeder 5o verbunden ist, die das Bestreben hat,- das Exzenter 47 So zu drehen, daß der Block 37 gegen das Rad 44 leinbewegt wird. Der Druck der -Fliitssigkeit bewiikt ein Zurückbewegen des Blockes 37 1 von dem Rad 44 weg.
  • Das Exzenter 47 ist so - angeordnet, daß seine Drehachse seitlich. von der Linie liegt, in welcher die ein Zuräckbewegen des Blokkes 37 anstrebende Kraft wirkt. Hierdurch wird bei einem auftretenden Druck, welcher so stark ist, - daß eine Beschädigung der Vorrichtung stattfinden könnte, das Exzenter 47 zurückbewegt und die Feder 5o gespannt, wodurch der Druck selbsttätig-aufgehoben wird.
  • Beim Gebrauch der -Vorrichtung wird das Gehäuse 34 mit Flüss bkeit gefüllt, und wenn d-r hiock 37 in die Stellung nach Abb. -. bewegt wird, so daß die Räder .12 und 4.4. vollständig in Eingriff stehen und die Zähne des Rades -.q. mit den bogenförmigen Flächen 16 dicht abschließen, ist kein Durchgang vorhanden, durch welchen :die. zwischen den Zähnen der Zahnräder an den Eingriffsstellen abg.efarigene Flüssigkeit abziehen kann, so daß die Rädei festgestellt werden und eine Drehung der Welle 4.5 verhindert wird. Wenn das. Exzenter .17 so bewegt wird, daß sich der Block ;7 von dem Rad ,1,l .entfernt, so wird der Eingriff der Zähne seichter und der Durchgang zwischen den bogenförmigen Flächen ,16 und dem Rad 44 geöffnet, so daß Flüssigkeit abziehen kann und die Räder ,4a. und .12 sich drehen können.
  • Der Grad, um welchen die Räder ,12 und .14. voneinander wegbewegt werden, bestimmt die Größe der Durchgänge. für die Flüssigkeit bei ,16, wodurch der hydrostatische Druck an den Eingriffsstellen der Zahnräder und die Bremsung geregelt werden kann.
  • Ein wesentlicher Vorteil der Ausführungsform nach Abb. ,l und 5 gegenüber der Vorrichtung nach Abb. i bis 3 besteht darin, daß bei der ersteren eine geradlinig-, Fortbewegung des Rades 4.2 von dem Rad ¢4. ermöglicht ist, wodurch bei :16 ein absolut dichter Verschluß erreicht wird, während bei der letzteren Ausführungsform die Fortwewegung der Räder 18 und 2o von dem Rad 19 weg auf einer bogenförmigen Linie erfolgt, wodurch ein völlig dichter Abschluß an den Stellen 33 erschwert wird.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 4. und 5 ist das Rad 44 vollständig frei, mit Ausnahme der Stelle, wo es in den Ausschnitt 4.6 eingreift, und der hydrostatische Druck tritt dadurch in dem Block 37 auf.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb.6, 7 und 8 besitzt das Gehäuse 63 zwei kreisförinige Kammern 64. und 65, in welchen die Räder 66 und 67 gelagert sind. Diese werden dauernd in Eingriff gehalten und stehen nicht mit der Innenwandung der Aussparungen 64. und 65 in Berührung, wodurch um jedes Rad herum ein freier Raum zur Zirkulation der Flüssigkeit gebildet wird. In den Winkeln, welche die beiden Räder miteinander bilden, sind Blöcke 68 -und 69 angeordnet, welche in Führungen 7o des Gehäuses 63' gegen die Eingriffsstelle der Räder hin verschiebbar sind. Die Blöcke 68 und 69 haben bogenförmige Flächen 7 i, welche mixt den Peripherieteilen der Zähne der Räder 66 und 67 zwecks Bildung eines dichten Verschlusses in Berührung treten können. Wenn dieser Verschluß hergestellt ist, wird durch die Drehung der Räder ein Druck hervorgerufendurch welchen auf das Rad 66 eine Bremswirkung ausgeübt wird. Mit einem der Blöckc kann eine Meßvorrichtung zur Messung des hydrostatischen Druckes verbunden sein. Die Blöcke 68 und 69 bestehen mit den als Führung dienenden und sich quer durch das Gehäuse ¢6 erstreckenden Platten 7¢ und 75 aus einem Stück. Die Blöcke 68 und 69 werden gegen die Räder 66 und 67 hin durch einen Daumen 76 bewegt, welcher zwischen dein Block 68 und einem Anschlag 77 drehbar gelagert ist. Der Anschlag 77 erstreckt sich von dem Ende der Platte 7 5 im rechten Winkel zu dieser (Abt. 8). Der Daumen 76 sitzt auf einem Zapfen 78 und kann durch einen Kurbelarm 79 gedreht werden. Die Zurückbewegung der Blöcke 68 und 69 von den Rädern 66 und 67 weg, wenn die ersteren von dem Daumen 76 freigegeben sind, erfolgt durch den hydrostatischen Druck.
  • Wenn die Blöcke 68 und 69 gegen die- Räder hinbewegt werden, so daß sie mit deren Zähnen in Eingriff treten u;nd einen dichten Verschl@uß bilden, wird auf der Seite, auf welcher die Zähne in Eingriff treten, ein hydrostatischer Druck hervorgerufen, und die Räder werden gegen Drehung festgestellt. Wenn die Blöcke sich durch den hydrostatischen Druck nach Freigabe der Kurbel 79 von den Rädern wegbewegen, so werden die Durchgänge geöffnet, so daß eine Zirkulation der Flüssigkeit stattfinden kann. Auch hier richtet sich die Bremswirkung nach der Größe der Durchgänge. Wenn die Blöcke 68 und 69 zurückgezogen werden, so kann der Hauptteil der Flüssigkeit frei um die Räder zirkulieren, und die Bremskraft ist aufgehoben.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Flüssigkeitsbremse mit zwei in einem mit Flüssigkeit gefüllten Bremsgebäuse dr ehbarang eordneten, ineinandergreif, nden Zahnrädern, von denen -las eine mit dem zu bremsenden Teil verbunden ist, während das andere lose mitläuft, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, mittels der der Flüssigkeitgdurchlaß zwischen den Zahnrädern und zwischen diesen und dem sie umgebenden Teil. des Bremsgehäuses bzw. nur zwischen den Zahnrädern und dem Gehiäuseteil in der Nähe der Eingriffsstelle der Zahnräder geändert werden kann.
  2. 2. Flüssigkeitsbremse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das lose mitlaufende Zahnrad (i8, 2o,,12) mit Bezug auf das andere Zahnrad (19, .1.i) radial einstellbar ist.
  3. 3. Flüssigkeitsbremse nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das lose mitlaufende Zahnrad (18, 2o) auf einem drehbaren und feststellbaren Exzenter (z4, 26) gelagert ist.
  4. 4.. Flüssigkeitsbremse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der die Zahnräder umgehende Teil (68, 69, 37) des Bremsgehäuses zur Annäherung bis dicht an den Umfang der Zahnräder bzw. mitsamt dem lose mitlaufenden Zahnrad (q.2) bis an den Umfang des anderen Zahnrades (¢q.) eingerichtet ist.
  5. 5. Flüssigkeitsbremse nach Anspruch i und q., dadurch gekennzeichnet, daß das lose mitlaufende Zahnrad (q.2) in einem durch .ein unter Federwirkung stehendes Exzenter (q.7) einstellbaren Block (37) sitzt, welcher bis dicht an das andere Zahnrad (q.q.) herangeführt werden .kann.
  6. 6. Flüssigkeitsbremse nach Anspruch i und q., dadurch gekeaumeichnet, daß in die von den ineinandergreifenden Zahnrädern (66, 67) gebildeten Winkes einstellbare Blöcke (68, 69) eingreifen, die im `Verein mit den Zahnköpfen der Zahnräder den Durchlaß für die Flüssigkeit bilden.
  7. 7. Flüssigkeitsbremse nach Anspruch i bis 5, gekennzeichnet durch die Anordnung von zwei oder mehreren lose mitlaufenden Zahnrädern, die gegenüber dem mit dem zu bremsenden Teil verbundenen Zahnrad radial einstellbar sind.
DEB119687D 1925-05-06 1925-05-06 Fluessigkeitsbremse Expired DE467518C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB119687D DE467518C (de) 1925-05-06 1925-05-06 Fluessigkeitsbremse

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB119687D DE467518C (de) 1925-05-06 1925-05-06 Fluessigkeitsbremse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE467518C true DE467518C (de) 1928-10-25

Family

ID=6995107

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB119687D Expired DE467518C (de) 1925-05-06 1925-05-06 Fluessigkeitsbremse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE467518C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2227160A1 (de) Vorrichtung zum kraftschlussigen Verbinden zweier Bauteile
DE467518C (de) Fluessigkeitsbremse
DE202022102529U1 (de) Bremsvorrichtung für ein Fahrzeug
DE1953422U (de) Einstellbares zahnwellen-ritzel.
DE507162C (de) Differentialgetriebe zur Erzielung einer Voreil- oder Nacheilbewegung eines angetriebenen Getriebeteiles in bezug auf einen antreibenden Getriebeteil
DE512604C (de) UEber- oder Untersetzungsgetriebe
DE398676C (de) Differentialgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE2545383C3 (de) Lastgetriebe mit Endstellungsentkupplung für den Antrieb von Stufenschaltern für Stufentransformatoren
DE517393C (de) Wehr mit Aufsatzklappe
DE443367C (de) Fluessigkeitsbremse
DE682644C (de) Drehkolbenmaschine, bei welcher die Gehaeusetrommel, in der sich der Laeufer dreht, mit umlaeuft
DE333210C (de) Umsteuerbare Turbine
DE290044C (de)
DE506089C (de) Drehschieber mit halbkreisfoermiger Schieberplatte fuer schlammige und absetzende Fluessigkeiten
DE433573C (de) Mit einer Fluessigkeitspumpe versehene Vorrichtung zum Beeinflussen der gegenseitigen Bewegung von Gliedern des Ausgleichgetriebes fuer Motorfahrzeuge
DE466400C (de) Vorrichtung zum Entleeren der Kreislaeufe von Fluessigkeitsgetrieben oder -kupplungen
DE719570C (de) Verschlussvorrichtung fuer Sauerstoffentwicklungsgefaesse
DE1211746B (de) Vorrichtung zum Verstellen radialer Leitschaufeln eines Zentrifugalkompressors
DE730877C (de) Mit Greifern versehenes Treibrad, insbesondere fuer Ackerschlepper
DE496110C (de) Fluessigkeitswechselgetriebe
DE532053C (de) Reibrad oder Reibrolle
DE606686C (de) Wurstfuell- und -abteilvorrichtung
DE405419C (de) Vorrichtung zum zwanglaeufigen Ein- und Ausschalten der Schneidbacken von Gewindeschneidkoepfen
DE1703380C3 (de) Rotationskolbenmotor
DE972836C (de) Zahnradpumpe mit veraenderlicher Foerdermenge