DE466645C - Einlegesohle - Google Patents

Einlegesohle

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DE466645C
DE466645C DEM98190D DEM0098190D DE466645C DE 466645 C DE466645 C DE 466645C DE M98190 D DEM98190 D DE M98190D DE M0098190 D DEM0098190 D DE M0098190D DE 466645 C DE466645 C DE 466645C
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    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • A43B7/1405Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
    • A43B7/1415Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot
    • A43B7/142Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot situated under the medial arch, i.e. under the navicular or cuneiform bones
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A43B7/1405Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
    • A43B7/1415Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot
    • A43B7/143Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot situated under the lateral arch, i.e. the cuboid bone
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Description

  • Einlegesohle Die Erfindung betrifft eine Einlegesohle, die krankhafte Stellungen des Fußes verbessern soll, und besteht darin, daß auf der Außenrandfläche einer oder beider Seitenwangen der der Fußwölbung entsprechend aus Leder o. dgl. geformten und im Querschnitt nach oben konkav gekrümmten Sohle mehrere nach außen sich verjüngende Versteifungsschichten aus kreuzweise miteinander verleimten, elastischen, nichtmetallischen Streifen aus Kork, Rohr, Bast, Binsen, Zellstoff o. dgl. angebracht sind, so daß die Form der Sohle in der Querrichtung auch bei senkrechtem Druck sich nicht wesentlich ,ändert, hingegen in der Längsrichtung den Fußbewegungen sich anzuschmiegen vermag.
  • Die Versteifungsschichten sind an ihren Rändern nach dem Rande und nach der Mittellinie der Sohle hin abgeschrägt und auf ihrer Außenseite zugleich mit der übrigen Unterfläche der Sohle von einem oder mehreren dünnen Korkblättchen überdeckt.
  • Auf der Zeichnung ist der ErfLn.dungsgeb nstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i einen Grundriß der Einlegesohle, Abb. ia eine Ansicht von der unteren Seite der Einlegesohle, Abb.2 einen Querschnitt nach der Linie i-i der Abb. i und ia, und Abb.3 einen Längsschnitt nach der Linie 2-2 der Abb. i und ia.
  • Bei der Herstellung wird ein Streifen aus Leder oder aus einem sich leicht anschmiegenden. Stoff zu einer Sohle oder Einlegesohle A zugeschnitten und in Wasser erweicht. Nach dem Erweichen wird die Sohle A in die gewünschte Form getrieben und über einer metallischen @ Form getrocknet, die für die verschiedensten Abmessungen, insbesondere auf den Krümmungsgrad der Fußwölbung, eingestellt werden kann.
  • Die Sohle erhält sodann an ihren Seiten Versteifungsstreifen B, C, D, E aus Kork, Rohr, Bast, Binsen, Zellstoff o. dgl., jedoch nur aus elastischen, nichtmetallischen Stoffen. Diese Versteifungen bestehen aus Platten und Gegenplatten, die ohne Nähte und Nägel kreuzweise miteinander in der Längsrichtung der Sohle verleimt werden, so daß deren. Gestalt in der Querrichtung und durch senkrechten Druck unveränderlich ist.
  • Durch Raspeln glättet man diese Versteifungen und gibt ihnen die vorgeschriebene Form für das angestrebte Richten des Fußes. Dann überzieht man die Versteifungen B', C, D, E mit einem oder mehreren dünnen Korkblättchen F, die vollständig auf die Unterfläche der Sohle aufgeleimt werden, deren Hacken und vorderer Teil sich auf eine durch das Leder A und das dünne Korkblättchen F (Abt. 2) bedingte Dicke verringert.
  • Auf diese Weise verhält man die drei charakteristischen Eigenschaften des Erfindungsgegenstandes: die Nachgiebigkeit in der Längsrichtung, die Starrheit in der Querrichtung und die Tieflage :des Hackens, die den Fuß verhindert, im Schuhwerk nach vorn zu gleiten.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einlegesohle, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenrandfläche einer oder beider Seitenwangen der der Fußwölbung entsprechend aus Leder o. dgl. geformten und im Querschnitt nachoben konkav gekrünimten Sohle mehrere nach außen sich verjüngende Versteifungsschichten aus kreuzweise miteinander verleimten, elastischen, nichtmetallischen Streifen aus Kork, Rohr, Bast, Binsen, Zellstoff o. dgl. angebracht sind, so daß die Form der Sohle in der ,.Querrichtung auch bei senkrechtem Druck sich nicht wesentlich ändert, hingegen in der Längsrichtung den Fußbewegungen sich anzuschmiegen,vermag. __-_
  2. 2. Einlegesohle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsschichten an ihren Rändern nach dem Rande und nach der Mittellinie der Sohle .hin abgeschrägt und auf ihrer Außenseite zugleich mit der übrigen Unterfläche der Sohle von einem oder mehreren dünnen Korkblättchen überdeckt sind.
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