DE466320C - Sicherheitschaltung fuer Drehstromasynchronmotoren - Google Patents

Sicherheitschaltung fuer Drehstromasynchronmotoren

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DE466320C
DE466320C DES79614D DES0079614D DE466320C DE 466320 C DE466320 C DE 466320C DE S79614 D DES79614 D DE S79614D DE S0079614 D DES0079614 D DE S0079614D DE 466320 C DE466320 C DE 466320C
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DE
Germany
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phase
switching
motors
circuit according
synchronism
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Expired
Application number
DES79614D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing August V Gundlach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Publication date
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  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Description

  • Sicherheitschaltung für Drehstromasynchronmotoren Es ist bekannt, den Gleichlauf von zwei oder mehreren Wellen durch Asynchronmotoren zu erzielen, deren Primärwicklungen mit derselben Spannung und Frequenz gespeist werden und deren Sekundärwicklungen miteinander verbunden sind. Für solche Anordnungen ist die Erzielung einer genügend großen Kupplungskraft Bedingung, damit der Gleichlauf auch bei Belastungsstößen aufrechterhalten bleibt. Zu diesem Zwecke läßt man die Motoren in entgegengesetzter Rich-, tung wie das ihnen zugeführte Drehfeld umlaufen. Da Asynchronmotoren an und für sich nicht gegen ihr Drehfeld laufen können, so muß für das ganze System außerdem noch wenigstens ein Antriebsmotor für eine der im Gleichlauf zu haltenden Wellen vorgesehen sein. Wenn die Drehrichtung der Motoren umgekehrt werden soll, so müssen, wenn man eine gleich starke Kupplungskraft aufrechterhalten will, die Drehfelder ebenfalls umgekehrt werden. Zur Umkehr der Drehrichtung des Drehfeldes sind Umschalter erforderlich mit einer Mittelstellung, bei der die Motoren vom Netz gänzlich abgeschaltet sind, in solchen Augenblicken ist eine den Gleichlauf der Wellen .erhaltende Kraft überhaupt nicht vorhanden. Dies kann zu unerwünschten Verdrehungen der beiden Wellen gegeneinander führen, die später beim Anschluß an die synchronisierende Spannung bestehen bleiben.
  • Den Gleichlauf störende Erscheinungen treten auch auf, wenn zu Beginn des Betriebes die Läufer der den Gleichlauf haltenden Motoren nicht richtig zueinander stehen. Beim Einschalten der Spannung wird dann der eine Läufer in seine richtige Relativlage so stark hineingezogen, daß er sich über den Kippunkt hinausbewegt und dann mit dem Drehfeld auf die diesem entsprechende synchrone Drehzahl hinaufläuft. Der Läufer der anderen Maschine bleibt hierbei in Ruhe und dient als Anlasser für den Läufer der ersten Maschine.
  • Um die geschilderten Störungen des Gleichlaufes derartiger Anordnungen zu vermeiden, wird nun erfindungsgemäß eine Einphasen-Dr.eiphasen-Umschaltevorrichtung für die Primärwicklungen der Gleichlaufmotoren vorgesehen, derzufolge diese nach Unterbrechung der Drehstromspannung zunächst an eine und erst hierauf an alle drei Phasen des Netzes gelegt werden. Diese Einrichtung wird für den Umschaltebetrieb noch durch eine Schaltvorrichtung für Einphasen-Dreiphasen-Umschaltung der Primärwicklung beivertauschter Phasenfolge ergänzt.
  • Mit Hilfe des zunächst einphasig erfolgenden Netzanschlusses wird ein Hochlaufen des einen Motors .gegen den anderen wirksam verhindert, weil das zunächst sich ausbildende einphasige Feld nur die richtige relative Lage dei beiden Läufer gegeneinander herbeiführen kann. Diese Eigenschaft des Einphasenfeldes kommt auch dem Umschaltebetrieb zugute. Der oder die Arbeitsmotoren des Gleichlaufsystems werden zweckmäßig erst dann betätigt, wenn die Gleichlaufmotoren dreiphasig ans Netz angeschlossen sind. Auf diese Weise ist nämlich die synchronisierende Kraft bereits wirksam, wenn die Antriebsmotoren noch nicht an Spannung angeschlossen sind. Um auch denjenigen Fällen zu begegnen, in denen außerhalb des Betriebes unbeabsichtigte Verdrehungen der beiden im Gleichlauf zu haltenden Wellen erfolgen, können mechanische Mittel vorgesehen werden, die bei Außerbetriebnahme die Wellen festbremsen.
  • Ein Ausführungsbeispiel zeigen die Abb. i und 2. In Abb. i bedeuten 2 und 3 zwei in Gleichlauf miteinander zu haltende Wellen sowie 4 und 5 die beiden den Gleichlauf bewirkenden Asynchronmotoren. 6 ist -ein Gleichstromantriebsmotor mit zugehöriger Erregerwicklung 7, der mit der Welle 2 ,gekuppelt ist. Die Welle 3 wird durch- den Asynchronmotor 5 allein in Gleichlauf gehalten. 8 und g sind Sperräder, idie auf den Wellen 2 und 3 sitzen und in deren Zahnlücken Klinken i o und i i einfallen können. Diese werden durch Wechselstrommagnete 12 und 13 gesteuert; i ¢ ist eine weitere für den Betrieb des Gleichstrommotors 6 notwendige, auf die Welle 2 wirkende Bremsvorrichtung, die von einem Gleichstrommagneten 15 gesteuert wird.
  • Die Asynchronmaschinen 4 und 5 sind in bekannter Weise für Gleichlaufschaltung vorgesehen, indem ihre Sbkundärwicklungen durch Leitungen 16 miteinander verbunden sind, während ihre Primärwicklungen 17 über eine Schaltwalze i 8 und eine weitere Walze ig, die zum Ein- und Ausschalten dient, an die Phasen des Netzes R, S, T gelegt werden können. Der Gleichstromantriebsmotor 6 wird ebenfalls über entsprechende Kontakte der Schaltwalzen 18 und ig an ein Gleichstromnetz 4o angeschlossen. Zwischen den Schaltwalzen 18 und ig besteht eine gegenseitige Verriegelung derart, daß Walze ig nur bei Stellung o der Walze 18 ausgeschaltet und Walze 18 nur bei Stellung 21 der Walze ig, die deren Einschaltestellung entspricht, gedreht werden kann.
  • Die Relais 12, 13 und 15 sind bei entsprechenden Stellungen der Walzen 18 und, i g ebenfalls mit dem Netz R, S, T bzw. mit dem Gleichstromnetz 4o verbunden.
  • Ferner ist ein Widerstand i vorgesehen, der zur Erleichterung des Überganges vom einphasigen zum dreiphasigen Netzanschluß der Primärwicklungen der Motoren 4 und 5 eingeschaltet wird.
  • Mit einer solchen Einrichtung gestaltet sich die Inbetriebnahme der im Gleichlauf zu haldenden Wellen 2 und 3 -oder die Umkehr ihrer Drehrichtung während des Betriebes ohne die eingangs erwähnten Störungserscheinungen wie folgt: Die Einschaltwalze i g wird zunächst aus ihrer Ruhestellung 22 in die Mittelstellung 23 gedreht. Die Primärwicklungen der Asynchronmaschinen 4 und 5 werden hierdurch mit den Phasen R und T des Netzes verbunden. In der Einschaltstellung -,i der Walze i g werden die Relais 12 und 13 zwischen die Phasen R und S gelegt, ziehen infolgedessen die Klinken io und i i an und geben so die Bewegung der Motoren frei. Nunmehr wird Walze 18 aus ihrer Nullstellung entweder in die Stellungen 24, 25, 26 oder bei Umkehr der Drehrichtung in die Stellungen 28, '9, 30 gebracht. Hierbei werden die Motoren 4 und 5 allmählich an alle drei Phasen des Netzes R, S, T angeschlossen. Den allmählichen Übergang kennzeichnen die schematischen Darstellungen der Abb. 2.
  • Die Primärwicklung irgendeines der beiden Motoren 4 oder-5 ist hier in Sternschaltung mit den Phasen U, V, W in den Stellungen 0-2q.-25-26 und 0-28-29-3o därgestellt. Hierbei entsprechen die Schaltungen mit gleichen Bezugsziffern den jeweiligen Stellungen der Schaltwalze 18. Demnach sind in Stellung o der Schaltwalze 18 die beiden Wicklungsphasen .V und W zueinander parallel und in Serie zur Phase U einphasig zwischen die Netzphasen T und R geschaltet. In Stellung 24 ist ein Widerstand i entsprechend dem Widerstand in Abb. i zwischen die Phasen W und V geschaltet. In Stellung 25 wird auch die Netzphase S zugeschaltet, und in Stellung 26 wird der Widerstand i wieder abgeschaltet. Die Stellung 27 der Schaltwalze 18 unterscheidet sich bezüglich der Schaltung der Motoren 4 und 5 nicht von der früheren Stellung 26. 'Dagegen dienen die Stellungen 26 und 27 zur gleichzeitigen Artschaltung des Antriebsmotors 6. Die Schaltwalze wird in die Stellungen 28 bis 31 bei Umkehr des Drehfefdes gedreht. Gleichzeitig wird in den Stellungen 30 und 31 die Drehrichtung ides Motors 6 umgekehrt. Wie aus Abb.2 ersichtlich ist, unterscheiden sich die Schaltungen 28 bis 30 von den Schaltungen 24 bis 26 nur dadurch, daß die Phasen S und T vertauscht sind.
  • Eine nicht beabsichtigte Verdrehung der beiden Wellen 2 und 3 gegeneinander zu einer Zeit, in der infolge Abschaltung der Motoren ¢ und 5 vom Netz eine synchronisierende Kraft nicht vorhanden ist, wird dadurch vermieden, daß im Augenblick der Unterbrechung der Spannung die Klinken i i sofort einfallen. Hierbei ist allerdings noch eine Verdrehung der Wellen 2 und 3 um einen Betrag möglich, der kleiner als eine Zahnteilung des Sperrades ist. Bemißt man jedoch diese Teilung kleiner als eine Polteilung der Motoren q. und 5, so wird eine Verdrehung um mehr als eine Polteilung mit Sicherheit verhindert. Bei Inbetriebnahme wird dann durch zunächst einphasigen Netzanschluß die frühere Gleichlaufstellung der Wellen sofort erzielt.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Sicherheitschaltung für Drehstromasynchronmotoren, die zum Zwecke des Gleichlaufes primärseitig ans Netz geschaltet werden, während ihre Sekundärwicklungen miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärwicklungen nach Unterbrechung der Drehstromspannung durch eine Einphasen-Dreiphasen-Umschaltevorrichtung zunächst an eine und erst hierauf an alle drei Phasen des Netzes gelegt werden.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß außer der Umschaltevorrichtung noch eine Schaltvorrichtung für Einphasen-Dreiphasen-Umschaltung der Primärwicklungen bei vertauschter Phasenfolge vorgesehen ist.
  3. 3. Schaltung nach den Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch eine Schaltwalze, mittels derer die Primärwicklungen, gegebenenfalls mit vertauschter Phasenfolge, zunächst einphasig, und zwar bei Parallelschaltung von zwei Wicklungsphasen und hierzu in Reihe geschalteter dritter Phase, ans Netz angeschlossen werden, hierauf zwischen die beiden parallel geschalteten Wicklungsphasen ein Widerstand eingeschaltet, in der dritten Stufe die dritte Netzphase zugeschaltet und endlich der Widerstand abgeschaltet wird. q..
  4. Schaltung nach den Ansprüchen i bis 3 zur Aufrechterhaltung des Gleichlaufes von zwei Wellen, von denen nur die eine oder jede von beiden außer von den Gleichlaufasynchronmotoren noch von besonderen Motoren angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Einphasen-Dreiphasen-Umschaltevorrichtung mit der Steuervorrichtung für den oder die Antriebsmotoren derart verbunden ist, daß die Steuervorrichtung erst nach vollzogenem dreiphasigen Anschluß der Gleichlaufmotoren zur Wirkung gebracht wird.
  5. 5. Schaltung nach den Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die im Gleichlauf zu haltenden Wellen noch mit einer Einrichtung versehen sind, welche bei Ausbleiben der den Gleichlauf hervorrufenden Spannung eine relative Verdrehung der Wellen um mehr als eine Polteilung der Gleichlaufmotoren verhindert.
  6. 6. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, .daß auf den im Gleichlauf zu haltenden Wellen je ein Sperrad mit Klinken angebracht wird, dessen Zahnteilung kleiner als die Polteilung der zugehörigen Asynchronmaschine ist und dessen Klinkenstellungen durch den Anschluß der Gleichlaufmotoren an Spannung elektrisch gesteuert werden.
  7. 7. Schaltung nach den Ansprüchen i bis 6, gekennzeichnet durch eine derartige Ausführung ,der Schaltvorrichtung, daß eine Änderung der Klinkenstellungen erst dann erfolgt, wenn die Primärwicklungen der Gleichlaufmotören an Spannung gelegt sind. B.
  8. Schaltung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine besondere Vorrichtung zum Ein- und Ausschalten (19), die Kon-. takte zur Steuerung der Klinkenstellungen nebst Vorkontakten für den Netzanschluß der Gleichlaufmotoren hat.
  9. 9. Schaltung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltwalze für Einphase n-Dreiphasen-Umschaltungunddie Schaltvorrichtung zum Ein- und Ausschalten derart miteinander verriegelt sind, daß der Ausschalter (i 9) nur bei Stellung Null der Schaltwalze P8) 8) ausgeschaltet, die Schaltwalze nur bei eingeschaltetem Ausschalter gedreht werden kann.
DES79614D 1927-05-11 1927-05-11 Sicherheitschaltung fuer Drehstromasynchronmotoren Expired DE466320C (de)

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