DE464944C - Raupenkettenlaufwerk fuer Drahtseilbahnen u. dgl. - Google Patents

Raupenkettenlaufwerk fuer Drahtseilbahnen u. dgl.

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DE464944C
DE464944C DEO15986D DEO0015986D DE464944C DE 464944 C DE464944 C DE 464944C DE O15986 D DEO15986 D DE O15986D DE O0015986 D DEO0015986 D DE O0015986D DE 464944 C DE464944 C DE 464944C
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OTTO OHNESORGE DIPL ING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/02Suspension of the load; Guiding means, e.g. wheels; Attaching traction cables

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)

Description

Man hat bereits für Drahtseilbahnen Raupenkettenlaufwerke vorgeschlagen, die die durch die bisherigen Laufrollen, besonders bei deren kleinem zulässigen Durchmesser, bedingten Beanspruchungen der Laufflächen am Seil und am Laufwerk selbst herabsetzen sollen. Damit wird bei Anpassung an die Krümmung in der freien Spannweite gleichsam ein Rad von sehr großem Durchmesser oder bei gerader Ausbildung der Lauffläche sogar ein Rad von unendlich großem Durchmesser verkörpert. Es fehlt aber die Anschmiegung an die veränderlichen Krümmungen, und zwar vor allem an die beim Übergang von der freien Spannweite über die Stützen hinweg sogar von konkav zu konvex wechselnden Krümraungen. Gerade der Übergang über die Stützen hinweg ist aber besonders wichtig, weil hier das Seil in der Kimme des Auflagerschuhs eine feste Unterlage hat, auf der es durch das darübergehende Laufwerk besonders stark beansprucht, geradezu gewalkt wird.
Die Erfindung bringt nun die volle Anas passung des Raupenkettenläufergedankens an die Laufwerke für Drahtseilbahnen, indem einerseits die erforderliche Anschmiegung an die wechselnden Krümmungen, und zwar bis zur praktisch gleichförmigen Auflagerdruckverteilung über die ganze Länge der Laufbahn, gewährleistet wird. Dabei wird wiederum insofern von einer Besonderheit des Drahtseilbahnbetriebes Gebrauch gemacht, als hier örtliche Unregelmäßigkeiten, wie sie für die Raupenkettenläufer im Gelande durch Steine oder Eisenbahnschienen bedingt sind, nicht berücksichtigt zu werden brauchen. Zu diesem Zweck wird von der an sich bekannten Anordnung ausgegangen, bei der das Raupenkettenlaufwerk aus einer eigentlichen Laufschuhkette und einer besonderen Wälzkörperkette gebildet ist. Damit tritt zunächst an Stelle der Zapfenreibung die weit geringere Wälzreibung, wobei außerdem Tragzapfen mit hohen Auflagerpressungen und der Notwendigkeit einer besonderen Schmierung entfallen. Darüber hinaus kann die Teilung der Wälzkörper so klein bemessen werden, daß trotz ebenfalls kleiner Teilung der Laufschuhkette sämtliche Laufschuhe durch mindestens einen Wälzkörper getragen werden und damit an der Abstützung teilnehmen. Diese kleine Teilung der Laufschuhe ist aber die Grundbedingung, um eine befriedigende Anpassung an die veränderliche bzw. sogar von positiv zu negativ wechselnde Seilkrümmung zu erzielen.
Die erforderliche Anschmiegungsmöglichkeit eines solchen Laufwerkes wird nun durch Erfüllung zweier Bedingungen geschaffen, nämlich:
a) Die Laufbahn für die Wälzkörperkette wird derart (begrenzt) biegsam ausgestaltet, daß sie sich einerseits den wechselnden Krümmungen in der vorkommenden Größen-Ordnung anpassen kann, während sie anderer-
seits doch wieder so steif ist, daß sie die durch die Teilung der Wälzkörper bestimmte Lücke praktisch starr überbrückt.
b) Die abzustützende Last wird auf diese schmiegsame Laufbahn durch eine die gleichförmige oder doch praktisch gleichförmige (statisch bestimmte) Verteilung der Last gewährleistende, an sich bekannte Anordnung übertragen.
ίο Mit dieser Paarung wird der Gedanke der Anschmiegung derartiger Laufwerke unter Berücksichtigung der praktischen Bedingungen, vor allem der endlichen Teilung der Wälzkörperkette unter einer durchaus befriedigenden Annäherung, erreicht. Trotz der in Rücksicht auf die Überbrückung zwischen zwei Laufkörpern notwendigen Steifheit der Laufbahn bleibt sie doch wieder auf ihrer ganzen Länge so schmiegsam, daß sowohl bei der konkaven wie bei der konvexen Durchbiegung nur ganz geringe Abweichungen von der gleichmäßigen B elastumgs verteilung auf die einzelnen Wälzkörper infolge des Biegungswiderstandes auftreten. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in Abb. 1 im Längsschnitt, in Abb. 2 im Querschnitte, wiedergegeben, während Abb. 3 die allgemeine Anordnung erkennen läßt. Die Fahrzelle 10 hängt frei um den Bolzen 11 pendelnd an dem Schild 12, das wiederum im Sinne eines Waagebalkens die beiden Raupenkettenläufer 13, 13 tragt, die auf dem Tragseil 14 laufen, während beispielsweise die Fangvorrichtung 15 in üblicher Weise zwischen den Läufern 13, 13 am Schilde 12, angeordnet werden kann; ebenso findet das Zugseil 16 wie üblich seinen Anschluß am Gelenkzapfen 11. Die Raupenkettenläufer 13, 13 besitzen nun zwei frei gegeneinander bewegliche endlose Ketten, von denen die erste, 17, aus einzelnen, durch Gelenkbolzen 18 aneinandergeschlossenen Schuhen besteht, die sich im Querschnitt dem Krümmungshalbmesser des Seiles 14 anpassen, während sie auf ihrer entgegengesetzten Fläche -eine glatte Laufbahn für die Wälzkörper 1-9 darstellen, die durch Laschen 20 im Sinne einer Galischen Kette zusammengeschlossen sind. Diese Wälzkörper 19 walzen sich andererseits auf einer Laufbahn 21 ab, die auf einer entsprechenden Strecke parallel zu dem Seil 14 verläuft, während sie sich an den Enden bogenförmig umbiegt, um den Überlauf der beiden Ketten 19, 20 und 17, 18 von der einen zu der anderen Seite zu gestatten. Um in Hinblick auf die endliche Länge der Kettenglieder eine gewisse Nachgiebigkeit, andererseits eine entsprechende Vorspannung zu ;gewährleisten, sind die Bogenteile 22, 22 derart gelenkig gelagert, daß sie unter dem Druck der Federn 23 sich nach außen bewegen können, um so eine Anspannung der Kette 17, 18 herbeizuführen, während die Wälzkörperkette 19, 20 frei durchhängt. Der Übergang von dem geraden Teil der Laufbahn 21 zu den Bogenstücken 22 erfolgt zweckmäßig mit möglichst großem Krümmungshalbmesser, um das Einwalzen und Auswälzen der Schuhe 17 möglichst allmählich vor sich gehen zu lassen.
Die Ansohmiegung der Laufbahn 21 an die veränderlichen bzw. sogar zwischen konkav und konvex wechselnden Krümmungen des Seiles 14 erfolgt zweckmäßig dadurch, daß die Laufbahn 21 federnd biegsam ausgebildet ist, während andererseits die Verteilung der Last der Fahrzelle 10 auf diese Bahn so erfolgt, daß eine möglichst gleichmäßige Verteilung ötber die Länge der Bahn 21 -unter gleichzeitiger örtlicher Nachgiebigkeit erfolgt. Man könnte dies z. B. in der Weise erreichen, daß man an dem Tragzapfen 24, an dem das Schild 12 angreift, einen Hohlkörper befestigt, der sich mit seiner unteren offenen Fläche über die ganze Länge der Bahn 21, soweit sie sich dem Seil anschmiegen soll, erstreckt, um hier durch eine Biegehaut geschlossen zu werden. Durch Füllung des verbleibenden Hohlraumes mit einer unter entsprechenden Druck gesetzten Flüssigkeit odea* auch mit einer Menge kleiner Stahlkugeln, deren Beweglichkeit noch durch ein Schmiermittel verstärkt wird, wäre so die gewünschte Anschmiegung zu erzielen. Man könnte auch die Biegehaut durch eine entsprechende Anzahl nebeneinander angeordneter Druckkölbchen, die sich auf die Bahn 2.1 abstützen, ersetzen. Eine praktisch durchaus befriedigende Annäherung wird aber dadurch erzielt, 10a daß zur Druckübertragung vom Tragzapfen 24 auf die Bahn 21 ein Waagßbalkensystem verwendet wird, ganz entsprechend, wie dies bisher für die statisch bestimmte Bßlastungsverteilung auf die einzelnen Laufrollen üblich war. Auf dem Zapfen 24 sitzt der Körper .25, der im Sinne eines Waagebalkens die auf den Zapfen 24 entfallende Kraft hälftig auf die 'beiden weiteren Waagebalken 26, 26 verteilt. Zweckmäßig erfolgt die Druckübertragung unter Sicherung der Beweglichkeit durch Anwendung von Pfannenoder Schneidenlagern 27, so daß der Bolzen 28 mit den seitlichen Laschen 29 nur zur Sicherung des -Zusammenhanges dient. Die Waagebalken 26 legen sich einfach mit entsprechend gekrümmten Füßen .auf die aus einem Stahlband bestehende Bahn 2.1 auf. Um eine Verschiebung der Bahn 21 in Richtung ihrer Achse gegenüber dem ,Zapfen 24 zu verhüten, andererseits die Beweglichkeit nicht zu beeinträchtigen, faßt der Hebel 25
mit Nasen 30 über die Gelenkzapfen 31 der Bahn 21.
Die seitliche Führung der beiden Ketten ij, 18 und 19, 20 erfolgt zweckmäßig durch die Flanschscheiben 32, 32, die gegeneinander starr festgelegt sind und gegen den Hebel 25 durch Kugellager 33 abgestützt sind, so daß die etwa auftretenden seitlichen Kräfte sicher abgefangen werden. Diese Anordnung ist besonders wichtig, weil in dem Gesamtgebilde der Schuhkette und der Wälzkörperkette drei verschiedene Geschwindigkeiten vorkommen, nämlich einmal die der Abwälzstellen der Wälzkörper ν = o, die ihrer Mittelpunkte ν=τ und schließlich der Schuhkette v~—2. Indem die Wälzkörperkette 19 auch an den Umkehrstellen über Fortsetzungen der festen Bahn 22 läuft und auch hier die Schuhkette 17 von den Wälzkörpern getragen wird, bleibt die Zuord-
ao nung der Geschwindigkeiten erhalten. Wird andererseits die Schuhkette seitlich durch die bloßen Bordscheiben 32 geführt, während sich die Wälzkörper 19 in entsprechenden Nuten dieser Schuhe 17 führen, so erhält man auch
as zwischen der Geschwindigkeit der Laufschuhe 17 und der der Bordscheiben 32 eine eindeutige Zuordnung, die ein auf Relativverschiebungen beruhendes Schleifen und damit eine Abnutzung verhütet. Dazu kommt, daß sich baulich die beiden Bordscheiben 32, 32 in einfachster Weise zu einem gegen den Körper 25 mittels Kugellagern 33 abgestützten Gebilde vereinigen lassen. Das ganze Gebilde ist in einem Blechkasten 34 eingeschlossen, der so einseitig geteilt ist, daß nach Abnahme der einen kapselartigen Hälfte von der freien Seite aus das Laufwerk ohne weiteres frei zugängig liegt.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    i. Raupenkettenlaufwerk für Drahtseilbahnen u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß unter Anwendung des an sich bekannten Gebildes einer endlosen Laufschuhkette (17) und einer ebensolchen Wälzkörperkette (19) die Laufbahn (21) für dieWälzkörper(i9) derart schmiegsam ausgestaltet ist, daß unter der gleichmäßig verteilten und örtlich nachgiebigen (statisch bestimmten) Druckübertragung von dem Tragzapfen (24) auf die Bahn (21) eine Anschmiegung an die veränderlichen bzw. von konkav zu konvex wechselnden Krümmungen des Seiles erfolgt, während andererseits dieLaufbahn (21) so steif ist, daß sie sich auf die durch die Teilung der Wälzkörper bestimmte Länge praktisch nicht durchbiegt.
  2. 2. Raupenkettenlaufwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckübertragung von dem Tragzapfen (24) auf die Bahn (21) durch eine an sich bekannte Waagebalkenanordnung (25,28, 28) erfolgt, und zwar unter Verwendung von Pfannen- oder Schneidengelenken (27).
  3. 3. Raupenkettenlaufwerk nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Führung der Laufschuhkette (17), die wiederum ihrerseits die Wälzkörperkette (19) in einer entsprechenden Bahn führt, durch starr gegeneinander abgestützte Bordscheiben (32) erfolgt, die derart mit Kugellagern (33,33) gegen den Körper (25) abgestützt sind, daß auch seitliche Kräfte auf diesen übertragen werden können.
  4. 4. Raupenkettenlaufwerk nach __ Anspruch ι bis 3 mit Nachstellbarkeit der zur Umlenkung der Wälzkörperkette dienenden Bogenstücke, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenstücke (22, 22) unter Federdruck stehen.
  5. 5. Raupenkettenlaufwerk nach Anspruch ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Raupenkettenläufer (13, 13) verwendet werden, die in bekannter Weise unter Vermittelung des als Waagebalken dienenden Schildes (12) mit der Fahrzelle (10) gelenkig verbunden werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEO15986D 1926-10-02 1926-10-02 Raupenkettenlaufwerk fuer Drahtseilbahnen u. dgl. Expired DE464944C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE858706C (de) * 1949-01-09 1952-12-08 Arthur Zahn Drahtseilbahn fuer besonders hohe Stundenleistung
DE102005003805A1 (de) * 2005-01-26 2006-08-10 Stüben, Andreas Seilfahrwerk

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE858706C (de) * 1949-01-09 1952-12-08 Arthur Zahn Drahtseilbahn fuer besonders hohe Stundenleistung
DE102005003805A1 (de) * 2005-01-26 2006-08-10 Stüben, Andreas Seilfahrwerk
DE102005003805B4 (de) * 2005-01-26 2008-01-31 Stüben, Andreas Seilfahrwerk

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