DE463597C - Geschicklichkeitsspielautomat mit einem durch einen Knopf einstellbaren Fangbecher - Google Patents

Geschicklichkeitsspielautomat mit einem durch einen Knopf einstellbaren Fangbecher

Info

Publication number
DE463597C
DE463597C DEZ16498D DEZ0016498D DE463597C DE 463597 C DE463597 C DE 463597C DE Z16498 D DEZ16498 D DE Z16498D DE Z0016498 D DEZ0016498 D DE Z0016498D DE 463597 C DE463597 C DE 463597C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ball
lever
trigger
button
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEZ16498D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEZ16498D priority Critical patent/DE463597C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE463597C publication Critical patent/DE463597C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
    • G07F17/3286Type of games
    • G07F17/3297Fairground games, e.g. Tivoli, coin pusher machines, cranes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

Es sind Spielautomaten bekannt, bei denen durch Betätigung eines Auswurfnebels eine Kugel hochgeschleudert wird und mittels eines einstellbaren Fangbechers aufzufangen ist. Gelingt das Auffangen der über Hindernisse fallenden Kugel, so hat dies die Ausgabe eines Gewinnes zur Folge.
Bei dem Geschicklichkeitsspielautomaten nach der Erfindung ist in gleicher Weise die ίο zum Auswurf gelangende Kugel zunächst durch einen einstellbaren Becher aufzufangen. Gelingt das Auffangen, so rollt die Kugel auf einen Schleuderhebel für den zweiten Vorgang des Spiels. Eine mit dem einstellbaren Fangbecher zusammenhängende, der Kugel Schußrichtung gebende Schußrinne ist auf das Ziel einzustellen, welches entweder durch die Einschußöffnung einer senkrecht angeordneten Kugelfangrinne gebildet wird oder aus einer kleinen Zielscheibe besteht. Durch Betätigung des Schleuderhebels wird die Kugel durch die Schußrinne gegen das Ziel geschleudert, was bei einem Treffer in bekannter Weise die Auslösung einer oder mehrerer Geldmünzen zur Folge hat.
In einer beispielsweisen Ausführungsform ist der Erfindungsgegenstand durch die Abb. 1 und 2 veranschaulicht, und zwar zeigt:
Abb. ι eine Vorderansicht des Spielautomaten und
Abb. 2 eine Rückansicht der inneren Einrichtung.
Nach Einwurf eines Geldstückes in die Einwurfsöft'nung 2 läuft die aus der oberen Rinne 13 kommende Kugel 12 auf die nach beiden Seiten leicht abgeschrägte Rampe 14 und rollt von da auf den Ablauf steg 15 öder 16. Die Kugel 12 fällt dann zwischen den beiden Ablaufstegen durch. Das Einstellen des Fangbechers zum Auffangen der Kugel 12 wird in bekannter Weise durch Betätigung des Knopfes 4 bewirkt, welcher durch den Hebel 5, die Hubstange 6 und die auf dem Lager 7 schwenkbar angeordnete, von der Zugfeder 31 abgefederte Transportstange 8 sowie durch den aus dem Führungsschlitz 10 herausragenden Schieber 9 mit dem Fangbecher 11 zusammenhängt. Zum Auffangen der Kugel 12 ist Geschicklichkeit erforderlich, da die Kugel beim Abrollen von dem Ablauf steg 15 etwas nach rechts und vom Ablauf steg 16 etwas nach links fällt. Die im Fangfoeoher 11 auf ge- -■ fangene Kugel 12 fällt durch eine in dem Fangbecher 11 vorgesehene Öffnung auf den bei 34 schwenkbar angeordneten, rillenförmig ausgebildeten Schleuderhebel 35 und rollt auf letzterem bis an das in die Kuigelschußrimne 36 ragende Hebelende. Von da aus soll die Kugel 12 durch Betätigung des Knopfes 17 in die Einschußöffnung 39 der Kugelfangrinne 40 geschleudert werden. Hierfür wird die durch die Hubstange 38 mit dem einstellbaren Fangbecher 1 r im Zusammenhang stehende, kreisförmig gebogene Kugelschußrinne 37 durch Betätigung des Knopfes 4 in die aus der Abb. ι ersichtliche, durch unterbrochene Linien dargestellte und für den Treffer notwendige Lage gebracht. Da für diesen Kugel-

Claims (1)

  1. abschuß die Rinne 37 unter gleichzeitigem Zielen genau eingestellt werden muß, so gehört auch zu diesem Vorgang des Spiels Geschicklichkeit des Spielers. Zum Abschuß der Kugel 12 wird der Knopf 17 mit der Nokkenscheibe 18 gedreht und durch den mittels Zugfeder 33 abgefederten, am. Schraubenbolzen 34 befestigten Hebel 32 der Schleuderhebel 35 abwärts gestellt und dadurch gespannt.
    Die durch einen Treffer in die Einschußöffnung 39 gebrachte Kugel 12 fällt innerhalb der Kugelfangrinne 40 auf den Auslöser 41. Letzterer steht durch den bei 42 gelagerten Hebel 43 durch die Hubstange 44 und -durch den Arm 45 mit dem Sperrhebel 46 so im Zusammenhang, daß bei Betätigung des Auslösers 41 der Sperrhebel 46 zur Auslösung gebracht wird. Bei dieser Auslösung wird die Zahnscheibe 47 freigegeben und durch die aus der Münzbahn 49 rollenden Geldstücke in Umdrehung gebracht, wobei eine oder mehrere Geldmünzen als Gewinn in den freiliegenden Münzteller 50 fallen. Bei einem Fehlschuß fällt die Kugel 12 auf einen der beiden Rücklaufstege 30 und rollt dann durch die Bohrung 29 in die Zuführungsrinne 28 bis vor den Hebel ^y.
    Das zu einem neuen Spiel in die an dem Kasten 1 befindliche Einwurf öffnung12 eingeworfene Geldstück rollt intinerhalb der Münzlaufrinne 25 bis auf den Auslöser 26, wobei durch den Hebel 27 die innerhalb der Zuführungsrinne 28 aufgehaltene Kugel 12 freigegeben wird und dann in den Auswurfschacht abrollt. Gleichzeitig fällt das Geldstück von dem Auslöser 26 durch den Verbindungsschlitz 48 in die vordere Münzbahn 49. Die Zubringivng der Kugel 12 zur oberen Austrittsbohrung 13 wird durch Betätigung des Knopfes 17 bewirkt, welcher durch die Nokkenscheibe 18 und den durch dde Zugfeder 19 abgefederten, bei 21 schwenkbar gelagerten Auswurfshebel 20 mit dem die Kugel hochwerfenden Schlagende 23 des Hebels 20 zusammenhängt. Durch den Gummiwulst 22 wird der Schlag abgedämpft und begrenzt.
    An Stelle der Einschußöffnung 39 mit Kugelf anigrinne 40 kann auch eine kleine Schießscheibe angeordnet werden, mit der der Auslöser 41 in Verbindung zu bringen ist.
    Pa τ ε ν τ λ nsi'uuch:
    Geschicklichkeitsspielautomat mit einem durch einen Knopf einstellbaren Fangbecher, dadurch gekennzeichnet, daß der Fangbecher (11) durch eine Hubstange (38) mit einer kreisförmig gebogenen Kugelschußrdnne (37) Gelenkverbindung hat, mittels deren die Kugelschußrinne so einstellbar ist, daß durch sie die in dem Becher (11) aufgefangene Kugel (12) in •die Einschußöffnung (39) der Kugelfamgrinne (40) geschleudert werden kann vermittels eines Schleuderhebels (35), der über den Gelenkbolzen (34) mit dem abgefederten Hebel (32) verbunden ist, welcher mittels der durch einen Knopf (17) drehbaren Nockenscheibe (18) zwecks Abschusses der Kugel (12) betätigt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEZ16498D 1926-12-18 1926-12-18 Geschicklichkeitsspielautomat mit einem durch einen Knopf einstellbaren Fangbecher Expired DE463597C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEZ16498D DE463597C (de) 1926-12-18 1926-12-18 Geschicklichkeitsspielautomat mit einem durch einen Knopf einstellbaren Fangbecher

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEZ16498D DE463597C (de) 1926-12-18 1926-12-18 Geschicklichkeitsspielautomat mit einem durch einen Knopf einstellbaren Fangbecher

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE463597C true DE463597C (de) 1928-07-31

Family

ID=7624063

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEZ16498D Expired DE463597C (de) 1926-12-18 1926-12-18 Geschicklichkeitsspielautomat mit einem durch einen Knopf einstellbaren Fangbecher

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE463597C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE463597C (de) Geschicklichkeitsspielautomat mit einem durch einen Knopf einstellbaren Fangbecher
DE666303C (de) Abzugsvorrichtung mit einem Riegel, der sich mit seinem freien Ende unter dem Druck des gespannten Schlagbolzens auf dem Abzug abstuetzt
DE3908738C1 (de)
DE674679C (de) Selbstkassierendes Kugelfangspielgeraet
DE700591C (de) Lochbillardartiges Geschicklichkeitsspiel
DE854924C (de) Ausloesevorrichtung fuer ausklappbare Riete an Webstuehlen
DE865396C (de) Selbstkassierer
DE186354C (de)
DE906629C (de) Muenzstapeleinrichtung fuer Muenzautomaten
DE686753C (de) Zimmerkegelbahn mit uebereinanderliegenden getrennten Laufbahnen
DE2607124A1 (de) Muenzsortiervorrichtung
DE580093C (de) Muenzenpruefer fuer Selbstverkaeufer zur Aussortierung von glattrandigen Falschmuenzen
DE383740C (de) Kugelspiel
DE45029C (de) Münzsortirer
AT127946B (de) Einrichtung zum Einkassieren zweier oder mehrerer Münzen.
DE98269C (de)
DE728245C (de) Selbstkassierer mit einer verschiebbaren Muenztasche
DE545537C (de) Gewinnausgabevorrichtung fuer selbstkassierende Spiele oder Selbstverkaeufer
AT230654B (de) Münzprüfer, insbesondere für Verkaufsautomaten
DE628162C (de) Auswahlselbstverkaeufer
AT136472B (de) Geldspielautomat.
DE582222C (de) Vorrichtung zum Ausgeben von Wertmarken unter Mitwirkung des Zufalls
DE115711C (de)
DE657221C (de) Selbstverkaeufer fuer laengliche, flache Warenstuecke
DE496416C (de) Automatischer Base-Ball-Spielapparat