DE686753C - Zimmerkegelbahn mit uebereinanderliegenden getrennten Laufbahnen - Google Patents

Zimmerkegelbahn mit uebereinanderliegenden getrennten Laufbahnen

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Publication number
DE686753C
DE686753C DE1937H0153382 DEH0153382D DE686753C DE 686753 C DE686753 C DE 686753C DE 1937H0153382 DE1937H0153382 DE 1937H0153382 DE H0153382 D DEH0153382 D DE H0153382D DE 686753 C DE686753 C DE 686753C
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DE
Germany
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bowling alley
ball
indoor
track
indoor bowling
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Expired
Application number
DE1937H0153382
Other languages
English (en)
Inventor
Kaete Haenle Geb Haw
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KAETE HAENLE GEB HAW
Original Assignee
KAETE HAENLE GEB HAW
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Publication date
Application filed by KAETE HAENLE GEB HAW filed Critical KAETE HAENLE GEB HAW
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Application granted granted Critical
Publication of DE686753C publication Critical patent/DE686753C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D3/00Table bowling games; Miniature bowling-alleys; Bowling games

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Zimmerkegelbahn mit übereinanderliegenden getrennten Laufbahnen Die Erfindung betrifft :eine Zimmerkegelh:.ahn, bei welcher die Kugel als Ziel Kegel oder bestimmte Öffnungen erreichen muß. Zum Erzielen einer möglichst großen sportmäßigen Benutzung kann die Kugellaufbahn durch Einschalten von zusätzlichen Laufflächen vergrößert werden. Erfindungsgemäß bildet dabei das kurvenförmige Verbindungsstück der übereinanderliegenden Laufflächen einen Teil :eines allseitig geschlossenen Gehäuses, wobei zwei oder mehrere ineinanderliegende Laufbahnen durch getrennt von der Kugelahlaufstelle angeordnete Vorrichtungen in dem bogenförmigen Verbindungsstück verstellt werden können. Es können nach der Erfindung auch mehrere Laufflächen zusätzlich eingeschaltet werden. Durch diese Anordnung wird es ermöglicht, eine verhältnismäßig große und stark energieverzehrende Laufbahn auf geringstem Raum unterzubringen. Die Erfindung ist durch einige Ausführungsbeispiele näher erläutert, und zwar zeigt Fig. i eine schaubildliche Gesamtansicht der Kegelbahn, die bis auf die Einwurföffnung allseitig geschlossen ist.
  • Fig. 2 zeigt Anordnung der aus einzelnen von-,einander unabhängigen, Bahnen i, 2, 3, 3',. q.;Und 5 bestehenden Laufbahn. Nimmt das gebogene Ende der Laufbahn 2 die gestrichelt in Fig. 2 dargestellte Stellung ein, dann läuft die bei i durch die öffnung 26 eingeworfene Kugel von der Bahn 2 über die Bahn 3' und q. nach der Bahn 5. Befindet sich dagegen das Ende der Laufbahn 2 meiner Stellung, welche der in vollen Linien dargestellten Linie entspricht, dann läuft die Kugel von der Bahn 2 über die Bahn 3 nach der Bahn 3' und von hier über :die Bahn ¢ nach der Bahn 5. Es wird also durch Zuschalten der Laufbahn 3 die ,gesamte Wegstrecke um diesen Betrag vergrößert. Die bei 5 angelangte Kugel kehrt, nachdem sie das Zie18 erreicht hat, über die Bahn g und die Bahn 2 in den Sammelkasten 23 zurück. Auf der Bahn 2 streift die Kugel beim Einwerfen eine bei i o angelenkte Zähl- und Sperrklappe, welche an den Gelenken 12 und 14 einen Zählhebel 13 und . Sperrhebel 15 aufweist. Der Zählhebel i,' greift in ein Sperrad 17. ein. Das Sperrad i.:. ist mit einer Sperrklinke ig und einem Stift, 18 versehen. Nachdem eine bestimmte An,-zahl Kugeln auf die Laufbahn 2 eingeworfen sind, legt sich der Stift 18 gegen die Feder 15, welche am Hebel 16 befestigt ist.- Liegt aber der Stift 16 an der Feder r 5 an, dann läßt sich die Klappe i i von einer zurücklaufenden Kugel nicht mehr um den Punkt io drehen, d. h. die Kugel kommt nicht mehr in den Sammelkasten 23 zurück. Erst durch einen Zug am Griff 2 r wird über das Gestänge 2o der Hebel 16 nach links bewegt und somit die Feder 15 vom Stift 16 entfernt. Hierdurch wird die Kugel wieder freigegeben, und zwar so lange, bis eine der Zähnezahl des Sperrades 17 entsprechende Anzahl Kugeln wieder die Laufbahn 2 durchlaufen haben. Die Zugstange 2o mit Griff 2 i läßt sich erst nach Einwurf einer Münze in den Schlitz 22 (Fig. i) zurückziehen. Durch in der Zeichnung nicht dargestellte Federn werden die Hebel 13 und 16 in die Stellung gemäß Fig. 2 zurückgeführt.
  • Fig. 3 stellt eine Ausführung dar, bei welcher die Vergrößerung der Kugellaufbahn durch Verschieben der bogenförmigen Teilbahn 3 in die Stellung 3' oder eine Zwischenstellung bewirkt wird. Auch bei dieser Ausführungsform wird die Klappe i i durch die Kugel ähnlich in Fig. 2 umgelegt. Die Laufflächen sind zweclanäßig so angeordnet, daß bei Fehlwürfen die Kugel, gleichgültig, an welcher Stelle sie sich befindet, immer wieder in den Sammelkasten läuft, vorausgesetzt, daß die Sperrklappe i r den Rückweg nicht verriegelt hat. Über der Bahn 5 ist als Abschluß nach außen eine .durchsichtige Platte 25 vorhanden, so daß die Kugelziele, wie z. B. Kegel 6 oder Öffnungen 8, von außen nicht zugänglich sind. Das Aufstellen umgeworfener Kegel erfolgt dann durch besonderen Hebel 24, welcher nach außen führt. Außer der Abdeckplatte 25 können auch die Seitenwände durchsichtig gestaltet werden, so daß der Lauf der Kugel jederzeit verfolgt werden kann. An Stelle der Kugeln können auch andere Rotationskörper, z. B. Diabolo oder Scheiben, die Laufbahnen durcheilen, welche dann dem betreffenden Rotationskörper angepaßt sein müssen. Ferner kann auch eine Vorrichtung vorgesehen werden, welche eine bestimmte,. vom Spieler aufzuwendende Kraft aufspeichert und dann plötzlich zum Abschuß der Rotationskörper über die Laufbahnen freigibt. Zweckmäßig ist dabei die Kraftspeichereinrichtung so gestaltet, daß, wie aus Fig.4 ersichtlich, vom Spieler ein mit einem Handgriff 28 versehener Hebel 29 absatzweise .. niedergedrückt werden kann und so, je nachn;dei4i das Maß der Hebelbewegung eine bey'stiz@imte Abschußenergie freigibt, und zwar @-aatech einen gegebenenfalls am Hebel 2cj selbst angebrachten Auslöser. Hierdurch wird es möglich, eine ganz in sich geschlossene Vorrichtung zu schaffen, welche erheblichen Aufwand an Körperkraft zur Bedienung erfordert und dabei auch noch der Leistungsfähigkeit des Spielers in erhöhtem Maße angepaßt werden kann, einmal durch Vergrößerung der Laufbahn und das andere Mal durch das absatzweise Auslösen des Spannhebels 28 in jeder beliebigen Stellung. In den Fig. 5, 6 und 7 ist ein solcher Vorgang an Handeines Ausführungsbeispieles näher dargestellt, und zwar zeigt Fig.5, wie der Hebel 29 durch Drehung um das Gelenk 3o eine Scheibe 3 i bewegt, welche wiederum eine Drehung des Hebels 33 um die Achse 32 hervorruft. Der Hebel 33 schiebt hierbei die Spannvorrichtung 34 und mit dieser den Teil 35 nach links, da durch einen Rieg:e146, 47 der Tei134 und 35 lösbar sind. Diese Verbindung erfolgt dadurch, daß die im Tei134 durch die Öffnungen 45 in die Nuten 44 eingreifenden Kugeln durch den Schieber 47 nach außen geschoben werden, so daß eine allseitige Bewegung der Teile 34 und 35 nicht mehr @erfolgen kann. Wird der Schieber 47 entgegen der Feder 48 bewegt, so erfolgt die Freigabe der Kugeln aus der Nut 44, und der Teil 35 kann sich unter dem Einfluß der Federspannung gegenüber dem Teil 34 verschieben, ohne daß der Teil 34 dadurch. in Mitleidenschaft gezogen wird. Der Teil 35 kann, wie aus Fig. 5 ersichtlich, -mit einem Bund 43 versehen sein, an welchem sich zu beiden Seiten je eine Feder anschließt, die wiederum gegen je ein Widerlager, welche gleichzeitig als Führung für den Teil 35 dienen, anliegen. Diese Führungen sind mit 36 und 37 bezeichnet und unterhalb: des Laufbahnendes angeordnet. Mit dem Teil 35 ist eine Abschußplatte verbunden, welche den Stoß auf die Kugel weiterleitet. Diese Platte 39 kann mit einem Gelenk an dem Teil 35 angeschlossen sein, so daß durch geeignete Verstellung der Kugel ein Schlag in verschiedenen Richtungen gegeben werden kann. Diese Verstellung der Schlagrichtung erfolgt vorteilhafterweise ebenfalls durch den Griff 28, so daß sowohl das Spannen der Feder, das Feststellen des SpanäliebeIs, das Auslösen des Abschusses als auch die Einstellung der Schlagrichtung mit einem Handgriff mit einer Hand bedient werden kann. Die ganze Abschußeinrich.tung am Ende oder Anfang der Laufbahn 38 und an der tiefsten Stelle der untersten Laufbahn ist ebenfalls nach außen abgeschlossen, jedoch zweckmäßigerweise nach oben mittels durchsichtiger Platten, damit die Lage der Kugel sowie die Stellung der Abschußplatte genau verfolgt werden kann. Damit der Abschuß selbst ebenfalls geräuschlos erfolgt, ist zweckmäßigerweise eine der Federn; z. B. 4.2, als Zug- und Druck- und die andere Feder als Druckfeder 41 ausgebildet. Beim Spannen der Abschußeinrichtung drückt dann der Teil 3 5 über den Bund ¢3 auf die Feder 4. i und übt ,aber gleichzeitig auch einen Zug auf die bei 43 und 37 befestigte Feder ¢2 aus. Beim Auslösen schlägt nun der Bund q.3 nicht hart auf, sondern wird von der Feder ¢2 aufgefangen und fast geräuschlos abgedämpft.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zimmerkegelbahn mit übereinanderliegenden getrennten Laufbahnen und bogenförmigen Verbindungsstücken für steuerbare Kugeln, dadurch gekennzeichnet, daß das kurvenförmige Verbindungsstück (q.) einen Teil eines allseitig geschlossenen Gehäuses bildet, in dem wenigstens zwei ineinanderliegende Laufbahnen (3, Y) vorgesehen sind, die durch getrennt von der Kugelablaufstelle angeordnete Vorrichtungen (2 r, 22, 2q.) in dem bogenförmigen Verbindungsstück (¢) verstellbar sind.
  2. 2. Zimmerkegelbahn nach Anspruch r, dadurch ,gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Laufflächen (3) zusätzlich einschalthar sind.
  3. 3. Zimmerkegelbahn nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugellauffläche (2) unter dem unterenTeil (i) abgesetzt und als Sammelbehälter für die rücklaufenden Kugeln ausgebildet ist. q.. Zimmerkegelbahn nach den Ansprüchen r, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufbahn des Rollkörpers mindestens eine volle Schleifenform bildet.
DE1937H0153382 1937-10-26 1937-10-26 Zimmerkegelbahn mit uebereinanderliegenden getrennten Laufbahnen Expired DE686753C (de)

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DE (1) DE686753C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2535724A (en) * 1947-01-27 1950-12-26 Clover Inc Miniature bowling alley

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