DE46051C - Neuerung an indirecten Uebertragern für Regulatoren - Google Patents

Neuerung an indirecten Uebertragern für Regulatoren

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DE46051C
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Germany
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rod
regulators
indirect
innovation
transmitters
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT46051D
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English (en)
Original Assignee
R. WlLBY in Britannia Terrace, Mirfield, Yorkshire, England
Publication of DE46051C publication Critical patent/DE46051C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D13/00Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 60: Regulatoren für Kraftmaschinen.
RICHARD WILBY in BRITANNIA TERRACE
(MiRFiELD, Yorkshire, England).
Zusatz zum Patent No. 42212 vom 5. August 1887.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 1. August 1888 ab. Längste Dauer: 4. August 1902.
Die durch Anspruch 1. des Haupt-Patentes bezeichnete Einrichtung bei einer indirecten Uebertragung für Regulatoren, gekennzeichnet durch den Hebel 17 am Klinkenrahmen ι ο in seiner Verbindung mit den Armen 21 und 16,' von welchen ersterer durch Anschlag 24 der Stange .1 beeinflufst wird, während letzterer den Bolzen 11 mit Ausrücker 15 dreht und die Thätigkeit der einen oder anderen Schaltklinke 12,13 veranlafst, wird nach vorliegender Erfindung für die Einstellung einer Expansionsschieberstange dahin abgeändert, dafs die mit dem Regulator verbundene Stange 1 eine Verlängerung oder Verkürzung durch das Schaltwerk nicht erfährt.
Wie aus den Fig. 1 bis 3 der beiliegenden Zeichnungen ersichtlich, ist der Arm 26 der Stange 22 des Haupt-Patentes zu diesem Zwecke mit einer gewöhnlichen, nach dem Stellzeug führenden Stange 1 verbunden, und das Triebrad 3 der in Fortfall kommenden Mutter 2 ist ersetzt durch ein Kegelrad 3, das gegen Achsialverschiebung gesichert, der Expansionsschieberstange 2 zwar den Hin- und Hergang gestattet, aber mittelst Nuth- und Federeingriffes eine Drehung der Stange vermitteln kann.
Beispielweise können dadurch die beiden Hälften eines Meyer'chen Expänsionsschiebers in einen kleineren oder gröfseren Abstand von einander gebracht werden.
Das Kronrad 4 des Haupt-Patentes ist durch ein Kegelrad 4 ersetzt, wiewohl auch ein Kronrad und ein gewöhnliches, gegen Achsialverschiebung gesichertes Stirnrad beibehalten werden könnte. Wie im Haupt-Patent sitzt das Kegelrad 4 auf der Welle 6 der beiden Schalträder 8 und 9 fest und diese wirken in der im Haupt - Patent beschriebenen Weise mittelst des von einem Maschinentheil in Schwingung versetzten Rahmens 10 und der je nach der Regulatorstellung abwechselnd zum Eingriff kommenden Klinken 12 und 13 auf Drehung der Räder 3 und 4 und der Stange 2.
Bei normaler Tourenzahl berührt keine der beiden Klinken ihr Schaltrad. Wird aber die Geschwindigkeit zu gering, so geht die Stange 1 hoch und Klinke 13 kommt zum Eingriff. Diese dreht dann mittelst des Schaltrades 9 die Kegelräder 4 und 3 und die Stange 2 des Expansionsschiebers, der die Füllung dadurch vergröfsert.
Wird dagegen die Geschwindigkeit zu grofs, so senkt sich die Stange 1, die Schaltklinke 12 treibt ihr Schaltrad .8 und eine umgekehrte Drehung der Stange 2 des Expansionsschiebers und Verkleinerung der Füllung ist dann die Folge. Sonst wird wie im Haupt-Patent der Rahmen 10 durch einen hin- und herbewegenden Theil der Maschine mittelst Stange iob und Armes ioa bewegt, der Klinke wirkt das Gewicht 14 entgegen und der die Klinken tragende Bolzen 11 ist mit dem Ausrücker 15
und dem Arme 16 versehen, auf den der vom Arme 21 beeinflufste zweiarmige Hebel xy wirkt. Auch erfolgt wieder das Ausrücken der Klinke 13 durch einen Arm 30 der Achse 29% deren Schneckenrad 29 durch die Schnecke 28 der Schalträderwelle 6 gedreht wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bei dem im Haupt-Patent behandelten schwingenden Klinkenrahmen (10) zum Antrieb der Klinken (12) und (13) der Ersatz der mit dem Regulator verbundenen und durch das Schaltwerk einstellbaren Stange (1) durch eine gewöhnliche Regulatorstange (1), die mit dem Arme (26) der Stange ('22) verbunden ist, und der Ersatz des Stirnrades (3) und der Mutter (2) durch das gegen Achsialverschiebung gesicherte Rad (3) und die Expansionsschieberstange (2), die während ihres Hin-und Herganges durch das Rad (3) von diesem behufs Einstellung des Expansionsschiebers gedreht werden kann.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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