DE460473C - Einrichtung zur selbsttaetigen Stillsetzung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen mittels eines Fahrsperrventils - Google Patents
Einrichtung zur selbsttaetigen Stillsetzung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen mittels eines FahrsperrventilsInfo
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- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AH
29. MAI 1928
29. MAI 1928
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JY! 460473 KLASSE 2Oi GRUPPE
mittels eines Fahrsperrventils.
Es ist bekannt, bei Fahrzeugen, deren
Bremsen durch Druckluft gesteuert werden, ein Fahrsperrventil anzuordnen, welches mit
der Bremsleitung in Verbindung steht und bei auf Halt stehendem Signal durch einen
am Bahndamm befindlichen Hebel entlüftet wird und gleichzeitig in irgendeiner Weise
die Abschaltung des Motorstromes bewirkt.
Gemäß der Erfindung wird zwischen
ίο Fährsperrventil und Bremsleitung eine durch
Druckluft gesteuerte Vorrichtung angeordnet, die bei der Entlüftung des Fahrsperrventils
betätigt wird und hierbei zunächst die Abschaltung des Motorstromes und dann die
Entlüftung der Bremsleitung bewirkt. Man erreicht dadurch, daß die Betätigung der
Bremse erst vor sich geht und erst vor sich gehen kann, wenn die Abschaltung des
Motorstromes bereits bewerkstelligt ist, so daß eine betriebsmäßig unzulässige Überlastung
der Motoren durch Bremskräfte vermieden wird. Man kann dies z. B. dadurch erreichen, daß man zwischen Fahrsperrventil
und Bremsleitung einen Zylinder mit einem Kolben anordnet, der durch die Druckluft entgegen
einem Federdruck in die eine Endlage gebracht wird und bei Entlüftung durch das Fahrsperrventil mittels des Federdruckes in
die andere Endlage gebracht wird, wobei er während dieser Bewegung zuerst den Schalthebel
mitnimmt und anderseits am Ende seiner Bewegung einen Hebel, der mittels eines Ventils o. dgl. die Bremsleitung entlüftet.
An Stelle des durch einen Federdruck bewegten Kolbens kann man auch einen Doppelkolben
anordnen, der einerseits durch den Druck in der Bremsleitung und anderseits durch den Druck der zu dem Fahrsperrventil
führenden Leitung gesteuert wird und wobei der Kolben nach der Entlüftung der einen
Seite durch das Fahrsperrventil erst den Schalthebel bewegt und dann bei seiner Weiterbewegung eine Öffnung im Zylinder
freigibt, die den mit der Bremsleitung in Verbindung stehenden Teil des Zylinders mit der
Außenluft verbindet. Die Abschaltung des Motorstromes kann in irgendeiner Weise erfolgen,
2. B. durch direkte Unterbrechung des Motorstromes oder durch Erdung des Steuerstromes
o. dgl.
Man kann nun ferner gemäß der Erfindung die Einrichtung noch dadurch verbessern, daß
man zwischen der Vorrichtung für die Abschaltung des Motorstromes und die Betätigung
der Bremsen und der Bremsleitung noch eine Vorrichtung, einen Absperrschieber o. dgl., anordnet, der einerseits von dem
Druck in der Bremsleitung und der Leitung,
*) Von dem Patentsiicher ist als der Erfinder angegeben worden:
Alfred Grimm in Berlin-Charlottenburg.
die zu dem Fahrsperrventil und der einen Seite des Zylinders der Abschaltvorrichtung
führt, gesteuert wird und auf der anderen vSeite mit dem zweiten Teil des Z3rlinders der
Abschaltvorrichtung in Verbindung steht. Man erreicht dadurch, daß durch die auf
beiden Seiten der beiden Kolben befindlichen Drücke eine selbsttätige Regelung des Luftdruckes
in den Apparaten erzielt wird und ίο gleichzeitig die Wiederauffüllung der zu dem
Fahrsperrventil führenden Leitung nach dem Inkrafttreten der selbsttätigen Bremsung.
Man kann nun diese zwischen Bremsleitung und Fahrsperrventil angeordneten Vorrichtungen
entweder mittels eines besonderen Hahnes direkt an die Bremsleitung oder aber an den an jedem Wagen befindlichen Kuppltmgshahn
anschließen, so daß bei den mittleren Wagen, die durch das Fahrsperrventil nicht beeinflußt werden sollen, mittels des
Hahnes die Vorrichtungen unwirksam gemacht werden können.
In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, welches die Kennzeichen der
Erfindung trägt. Hierbei ist 1 die Bremsleitung eines Fahrzeugs, die in bekannter
Weise durch Zweigleitungen 2 mit den Bremszylindern 3 und durch Zweigleitungen 4 mit
dem Steuerhebel 5 am Führerstand und dem Hauptluftbehälter 6 in Verbindung steht. Die
Bremsleitung führt am Wagenende in bekannter Weise zu einem Kupplungshahn 7, der die
Bremsleitung entweder abschließt oder sie über den Kupplungsschlauch 8 mit der Bremsleitung des nächsten Wagens verbindet.
An dem Fahrzeug befindet sich ferner ein Hebel g, der unten, oben oder an der Seite
des Fahrzeugs angeordnet sein kann und durch eine Fahrsperre ro bei auf Halt stehen-Φο
dem Signal umgelegt wird. Der Hebel 9 öffnet beim Umlegen in bekannter Weise ein
Fahrsperrventil 11, welches über eine Leitung 12 mit der Bremsleitung 1 in Verbindung
steht. In der Zeichnung ist diese Verbindung über den Kupplungshahn 7 geleitet. Zwischen Fahrsperrventil 11 und der Bremsleitung
ι ist nun an der Leitung 12 eine Schaltvorrichtung 13 angeordnet, die aus
einem Zylinder mit dem Doppelkolben 14 besteht. Die Kolbenstange 15 ist mit einem
Schalthebel 16 gekuppelt, der bei Linksbewegung des Kolbens 14 den Strom der Steuerleitung
17 über Leitung 18 erdet, so daß der Motorstrom abgeschaltet wird. Die eine Seite
des Zylinders 19 steht mit der Leitung 12 in Verbindung, die andere Seite 20 mit der einen
Seite 21 eines Absperrschiebers 22 durch eine Verbindungsleitung 23. Dieser Teil 20 des
Zylinders ist gegen den Schaltraum durch eine Dichtung 24 abgedichtet. In dem Zylinder befindet
sich ferner eine Öffnung oder ein Ventil 25, welches das Innere des Zylinders mit der
Außenluft verbindet, wenn der Kolben 14 seine linke Endlage erreicht. Außerdem hat
der Zylinder noch eine Nut 28, die bei gewissen Stellungen des Kolbens J 4 die Leitung
12 mit dem Teil 20 des Zylinders verbindet. Der Kolben 26 des Absperrschiebers 22 steht
auf der einen Seite 21 des Zj'linders, wie bereits
beschrieben, mit der Leitung 23, auf der anderen Seite dagegen mit der Leitung 27 in
Verbindung, die über den Kupplungshahn 7 zur Bremsleitung führt. Diese Seite des Kolbens
hat eine kleinere Oberfläche als die erstgenannte Kolbenseite. Zu dieser Seite des
Zylinders führt außerdem die Leitung 12, wobei die Einrichtung jedoch so getroffen ist,
daß in der linken Endlage des Kolbens 26 die Leitung 12 abgesperrt ist.
Die Einrichtung wirkt folgendermaßen: Im Ruhezustande verbindet der Abschalthahn 7
die Leitung 27 über Leitung 12, Zylinder 20, Leitung 23, Leitung 29 und Öffnung 30 mit
der Außenluft. Gleichzeitig wird der Zylinderteil 21 des Absperrschiebers ebenfalls
durch Leitung 29 entlüftet. Zugleich ist die Bremsleitung 1 über den Hahn 7 mit dem
Kupplungsschlauch 8 verbunden. In dieser Lage ist eine Betätigung der Vorrichtungen
und Entlüftung der Bremsleitung durch das Fahrsperrventil nicht möglich. Soll nun der
Wagen als Endwagen, dienen, so wird der Kupplungshahn 7 umgestellt in die Lage, die
in der Abbildung dargestellt ist. Hierbei verbindet er die Leitung 27 mit der Bremsleitung
1. Wird nun bei Betätigung des Hebels 5 am Führerstand die Bremsleitung 1
über Leitung 4 mit Druckluft gefüllt, so bewegt diese den Kolben 26 des Absperrschiebers
22 nach rechts und stellt damit die Verbindung zu der Leitung 12 her. Hierbei
füllt sie die Leitung 12 bis zum Absperrventil und gelangt außerdem durch den Teil
19 des Zylinders der Abschaltvorrichtung und die Nut 28, Zylinderteil 20, Leitung 23 in den
rechten Teil 21 das Zylinders 22. Da dieser Teil des Querschnittes des Zylinders 22
größer ist als der andere Teil des Zylinders, so wird der Kolben 26, sobald der Druckausgleich
stattgefunden hat, wieder nach links bewegt und unterbricht damit die Verbindung
zwischen Leitung 12 und Leitung 27. Wird man der Hebel 9 am Fahrsperrventil 11 umgelegt
und damit Leitung 12 entlüftet, so wird der Kolben 14 infolge des sinkenden Luftdruckes
im Teil 19 des Zylinders durch den Luftdruck im Teil 20 nach links bewegt,
nimmt den Hebel 16 mit und verbindet damit die Steuer stromleitung 17 mit der Erdleitung
18. Bei weiterer Bewegung des Kolbens 14 nach links wird der Teil 20 des Zylinders mit
der Öffnung 25 verbunden und die in der
Leitung 23 und dem Zylinderteil 21 befindliche
Druckluft ins Freie gelassen. Nunmehr wird durch den Luftdruck in der Leitung 27
der Kolben 26 nach rechts bewegt, wobei dieser die Verbindung zwischen Leitung 27
und 12 herstellt und damit die in der Bremsleitung ι befindliche Druckluft über Leitung
12 und das Fahrsperrventil ins Freie führt. Sobald der Luftdruck so weit gesunken ist,
ίο daß die Bremsen in Tätigkeit getreten sind, wird das Fahrsperrventil in bekannter Weise
selbsttätig wieder geschlossen. Wird nunmehr wieder Druckluft in die Bremsleitung 1 gelassen,
so werden von neuem die beiden Teile des Zylinders 22 und des Zylinders 13 mit
Druckluft gefüllt und damit auch der Kolben 14 wieder in die andere Endlage gebracht, in
welcher der Erdschalter unterbrochen und die öffnung 25 am Zylinder verschlossen wird.
Durch die Einrichtung gemäß der Erfindung wird also erreicht, daß erst der Motorstrom
abgeschaltet und dann durch den Absperrschieber die Entlüftung der Bremsleitung bewirkt wird. Durch Anordnung des Ab-Sperrschiebers
erreicht man ferner, daß der Luftdruck in den Apparaten selbsttätig geregelt wird. Sobald nämlich der Luftdruck
in der Bremsleitung zunimmt, wird der Kolben 26 des Absperrschiebers entgegen dem in
dem Teil 21 des Zylinders befindlichen konstanten Luftdruck nach rechts bewegt, so daß
die Druckluft aus Leitung 27 durch Leitung 12, Zylinderteil 19, Nut 28, Zylinderteil 20,
Leitung 23 auf die andere Seite des Kolbens 26 gelangt. Dieser Ausgleich geht so lange
vor sich, bis der Überdruck im Zylinderteil 21 wieder nie Linksbewegung des Kolbens 26 bewirkt
hat. Der Absperrschieber hat ferner die Wirkung, daß bei sinkendem Druck in der Leitung 27, also vorschriftsmäßiger Bremsung
vom Führerstand aus, oder durch Notbremsen die Leitung 12 und die mit ihr in
Verbindung stehende Abschaltvorrichtung 13 unbeeinflußt bleiben, da der Überdruck in dem
Zylinderteil 21 des Absperrschiebers eine Veränderung in der Lage des Kolbens 26
nicht zuläßt.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Einrichtung zur selbsttätigen Stillse+zuns: von elektrisch betriebenen Fahr- , zeugen mittels eines Fahrsperrventils von der Strecke aus, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Fahrsperrventil (11) und Bremsleitung (1) eine durch Druckluft gesteuerte Schaltvorrichtung (13) angeordnet ist, die bei der Entlüftung des Fahrsperrventils (11) ebenfalls entlüftet wird und hierdurch zunächst die Abschaltung des Motorstromes und dann die Entlüftung der Bremsleitung (1) bewirkt.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen Fahrsperrventil (11) und Bremsleitung (i) angeordnete Schaltvorrichtung (13) aus einem Zylinder (19, 20) mit Doppelkolben (14, 24) besteht, der bei der Entlüftung der einen Seite (19) des Zylinders (19,20) bei geöffnetem Fahrsperrventil (II) durch den Druck auf der anderen Seite (20) des Zylinders (19, 20) verschoben wird, dadurch einen Schalthebel (16) für die Abschaltung des Motorstromes bewegt und dann bei seiner Weiterbewegung eine Öffnung (25) oder ein Ventil im Zylinder (19) freigibt, welche die mit der Druckluft gefüllte Seite (20) des Zylinders (19,20) mit der Außenluft verbindet.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Schaltvorrichtung (13) für die Abschaltung des Motorstromes und der Bremsleitung (τ) eine Vorrichtung (22), Ventil oder Schieber, angeordnet ist, welche durch Druckluft betätigt wird und in Abhängigkeit von dem Zustande der Abschaltvorrichtung (13) die Verbindung zwischen Bremsleitung (1) und Fahrsperrventil (11) herstellt oder unterbricht.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Absperrschieber (22) aus einem Schieber mit Doppelkolben (26) besteht, dessen größere Seite mit dem einen Teil (20) des Zylinders (19, 20) der Abschaltvorrichtung (13) in Verbindung steht und der auf der kleineren Seite durch die Druckluft in der Bremsleitung (1) und der Leitung (12) gesteuert wird, die zu dem Fahrsperrven til (11) und der anderen Seite (19) des Zylinders (19,20) der Abschaltvorrichtung (13) führt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES73283D DE460473C (de) | 1926-02-14 | 1926-02-14 | Einrichtung zur selbsttaetigen Stillsetzung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen mittels eines Fahrsperrventils |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES73283D DE460473C (de) | 1926-02-14 | 1926-02-14 | Einrichtung zur selbsttaetigen Stillsetzung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen mittels eines Fahrsperrventils |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE460473C true DE460473C (de) | 1928-05-29 |
Family
ID=7503800
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES73283D Expired DE460473C (de) | 1926-02-14 | 1926-02-14 | Einrichtung zur selbsttaetigen Stillsetzung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen mittels eines Fahrsperrventils |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE460473C (de) |
-
1926
- 1926-02-14 DE DES73283D patent/DE460473C/de not_active Expired
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