DE460365C - Zeilenschaltvorrichtung fuer Schreibmaschinen, Rechenmaschinen u. dgl. - Google Patents

Zeilenschaltvorrichtung fuer Schreibmaschinen, Rechenmaschinen u. dgl.

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DE460365C
DE460365C DEW68744D DEW0068744D DE460365C DE 460365 C DE460365 C DE 460365C DE W68744 D DEW68744 D DE W68744D DE W0068744 D DEW0068744 D DE W0068744D DE 460365 C DE460365 C DE 460365C
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DE
Germany
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arm
pawl
lever
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line switching
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DEW68744D
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English (en)
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Joh Winklhofer Beteiligungs GmbH and Co KG
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Wanderer Werke AG
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J19/00Character- or line-spacing mechanisms
    • B41J19/76Line-spacing mechanisms
    • B41J19/78Positive-feed mechanisms
    • B41J19/80Pawl-and-ratchet mechanisms
    • B41J19/82Pawl-and-ratchet mechanisms moving a paper or like carriage
    • B41J19/84Pawl-and-ratchet mechanisms moving a paper or like carriage in the form of a roller rotated for line spacing

Landscapes

  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description

  • Zeilenschaltvorrichtung für Schreibmaschinen, Rechenmaschinen u. dgl. Bei den üblichen Zeilenschaltvorrichtungen für Schreibmaschinen, Rechenmaschinen u. dgl., bei welchen bekanntlich der Schalthebel direkt auf den Schaltschieber einwirkt und von der Bewegung des letzteren jene der Schaltklinke abgeleitet wird, hat sich der Nachteil gezeigt, daß infolge der durch die kleine Teilung bedingten Feinheit der Zahnung des Schaltrades die Schaltklinke bei schnellem Schalten nicht genügend sicher eingreifen kann. Ferner wurde festgestellt, daß bei diesen bekannten Vorrichtungen infolge der Nachgiebigkeit der nur schwach federbeeinflußten Klinke selbst sowie der sie tragenden Teile der Eingriff der Schaltklinke nicht wirkungsvoll genug ist, um die Drehbewegung der Masse der Schreibwalze sofort nach vollendeter Zeilenschaltung zu hemmen. Es kommt daher vor, daß die Walze infolge der ihr beim Schalten erteilten lebendigen Kraft ihre Drehung noch weiter fortsetzt, wobei die Schaltklinke über den nächstfolgenden Zahn hinweggleitet und in der darauffolgenden Lücke zum Eingriff gelangt. Hierdurch wird der Zeilenabstand größer als beabsichtigt und der Zweck der 'Zeilenschaltvorrlchtung illusorisch.
  • Demgegenüber besteht der Zweck der Einrichtung gemäß vorliegender Erfindung darin, bei Zeilenschaltvorrichtungen mit feingezahnten Schalträdern, insbesondere beim -schnellen Schalten, unter Anwendung einfachster Mittel einen raschen, absolut sicheren und jedes Voreilen der in Bewegung gesetzten Schreibwalze ausschließenden Eingriff der Schaltklinke, zu erzielen.
  • Dies wird ,erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß bei der neuen Zeilenschaltvorrichtung der Schalthebel den-Schaltschieber unter Vermittlung eines am Schaltschieber angeordneten, die Schaltklinke im Eingriffssinn beeinflussenden Zwischenorganes bewegt.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der gemäß der Erfindung ausgestalteten Zeilenschaltvorrichtung in einer Seitenansicht dargestellt.
  • Wie diese Zeichnung erkennen läßt, wirkt bei der neuen Anordnung der Schalthebel a nicht wie bisher direkt auf den Schaltschleber b, sondern auf den einen nach unten gerichteten Arm c eines bei d am Schaltschieber b gelagerten Winkelhebels c, e. Der wagerecht verlaufende Arme dieses Winkelhebels und ein nach vorn gerichteter Arm f der Schaltklinke g legen sich in der Ruhestellung mit längeren Randflächen aneinander an, welche so verlaufen, daß beide Arme die aus der Zeichnung ersichtliche spitzwinklige Form erhalten.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist ohne weiteres klar. Wird der Schalthebela in der üblichen Weise betätigt, so tritt gleichzeitig mit dem Beginn der Verschiebung des Schaltschiebers b ein Verdrehen des Winkelhebels G, e im Linkssinne ein, wobei durch den Arme der Armfund die Klinke g im Rechtssinne gedreht und letztere mit dem Schaltrad lt in Eingriff gebracht wird. Da hierbei der Arme mit seiner Spitze in geringer Entfernung vom Drehpunkt i der Klinke angreift, geht,das erwähnte Einklinken derselben sehr rasch vor sich. Bei dem nunmehr zwecks Fortschaltens der Schreibwalze weiter auf den Hebelarm c ausgeübten Druck wirkt der Arme während der Verschiebungsbewegung des Schaltschiebers ununterbrochen auf den Arm fein, und die Klinke g wird dadurch stets fest in die Zahnung des Schaltrades eingedrückt, wobei diese Druckwirkung noch dadurch erhöht wird, daß nach dein Einklinken die Spitze des Armes e in größerer Entfernung vom Drehpunkt i am Arm f angreift.
  • Dadurch, daß die Schaltklinke rasch eingeklinkt und während des ganzen Schaltvorganges fest in -die Zahnung des Schaltrades h eingedrückt wird, werden die einleitend erwähnten Nachteile der bisher üblichen Vorrichtungen vermieden.

Claims (3)

  1. PATRNTANSPRÜCHR: i. Zeilenschaltvorrichtung für Schreibmaschinen, Rechenmaschinen u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (a) den Schaltschieber unter Vermittlung eines am Schaltschieber (b) angeordneten, die Schaltklinke (g) im Eingriffssinne beeinflussenden Zwischenorganes (c, d) bewegt.
  2. 2. Zeilenschaltvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (a) auf den einen Arm (c) eines am Schaltschieber (b) gelagerten Winkelhebels. (c, e) einwirkt, dessen anderer Arm (e) hierbei einen nasch vorwärts gerichteten Arm (f) der Schaltklinke (g) so beeinflußt, daß der Eingriffsteil derselben gegen das Schaltrad (h) gedrückt wird.
  3. 3. Zeilenschaltvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (e) des Wixrkelhebels (c, e) in der Ruhesage so am Arm (f ) der Schaltklinke (g) anliegt, daß der die Schaltklinke im Eingriffssinne beeinflussende wirksame Hebelarm (des Armes f) während der durch den Schalthebel (a) hervorgerufenen Schwingbewegung des Winkelhebels (c, e) sich vergrößert.
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