DE460052C - Umsteuerbare Vorrichtung zur Umwandlung einer hin und her gehenden in eine kreisende Bewegung vermittels Zahnraeder und Zahnstangen - Google Patents

Umsteuerbare Vorrichtung zur Umwandlung einer hin und her gehenden in eine kreisende Bewegung vermittels Zahnraeder und Zahnstangen

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DE460052C
DE460052C DEV21427D DEV0021427D DE460052C DE 460052 C DE460052 C DE 460052C DE V21427 D DEV21427 D DE V21427D DE V0021427 D DEV0021427 D DE V0021427D DE 460052 C DE460052 C DE 460052C
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movement
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ramps
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    • F16H19/02Gearings comprising essentially only toothed gears or friction members and not capable of conveying indefinitely-continuing rotary motion for interconverting rotary or oscillating motion and reciprocating motion
    • F16H19/04Gearings comprising essentially only toothed gears or friction members and not capable of conveying indefinitely-continuing rotary motion for interconverting rotary or oscillating motion and reciprocating motion comprising a rack
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    • Y10T74/18112Segmental pinion

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Description

  • Umsteuerbare Vorrichtung zur Umwandlung einer hin und her gehenden in eine kreisende Bewegung vermittels Zahnräder und Zahnstangen. Die Erfindung betriff Verbesserungen an der Vorrichtung zur Umwandlung einer hin und her gehenden Bewegung in eine kreisende Bewegung vermittels Zahnräder und Zahnstangen. Die Vorrichtung besteht aus zwei Zahnstangen, welche mit dem hin und her gehenden Organ verbunden sind, und aus einem mit dem drehenden Organ verbundenen Zahnrad oder Zahnradabschnitt. Beide Zahnstangen am Ende jeder ihrer Hubbewegung verstellen sich in der Querrichtung, um abwechselnd mit dem Zahnrade in Eingriff zu treten. Bei dieser Anordnung verstreicht am Ende jedes Ausschlages des hin und her gehenden Teiles eine gewisse Zeit zwischen dem Einrücken der einen Zahnstange und dem Ausrücken der anderen, und diese Zeit ist als neutrale Zeit zu betrachten, während welcher die Bewegungen des rotierenden und des hin und her gehenden Organs ungekuppelt bleiben, wenn beide Teile unabhängig sind. Bei Viertaktmotoren, im besonderen bei denen am Ende der Kompression und der Ansaugung die Zahnstangen durch den Kolben eine dem Zahnrad entgegengesetzte Bewegung erfahren, würden die Zahnstangen das Bestreben haben, sich unabhängig von dem Zahnrade zu bewegen, wenn sie in diesem Moment nicht festgehalten würden. Die Verbesserung entsprechend der vorliegenden Erfindung hat zum Gegenstand, die Bewegungen der Zahnstangen und des Zahnrades während dieser neutralen Zeit, während welcher die betreffenden Teile nicht in gegenseitigem Eingriff stehen, zwangläufig zu verbinden. Zu diesem Zwecke sitzen an dem hin und her gehenden oder kreisenden Teil eine oder mehrere Rollen auf, welche auf einer oder mehreren Rampen geeigneten Profiles sich abwälzen, die auf einem mit dem anderen Organ befestigten Teil angebracht sind.
  • Andere kennzeichnende Merkmale ergeben sich aus nachstehender Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnung, welche Ausführungsbeispiele darstellt.
  • Abb. I ist ein Achsenschnitt einer ersten Ausführungsform der Erfindung mit nur einer an jedem Ende des Rahmens angeordneten Rolle, welche sich auf nur eine Rampe auflegt.
  • Abb. 2 ist ein Achsenschnitt durch dieselbe etwas umgeänderte Ausführungsform. Abb.3 ist ein Achsenschnitt einer dritten Abweichung derselben Ausführungsform. Abb. ¢ ist ein schematischer Achsenschnitt einer - zweiten Ausführungsform, bei der an jedem Ende des Rahmens ebenfalls nur eine Rolle angebracht ist, die aber zwischen zwei mit dem kreisenden Teil verbundene Auflaufflächen oder Rampen greift.
  • Abb. 5 zeigt in vergrößertem Maßstabe die Rampe für die Rolle.
  • Abb. 6 ist ein schematischer Achsenschnitt der Anordnung der vorhergehenden Vorrichtung. Abb. 7 ist ein schematischer Achsenschnitt einer dritten Ausführungsform, der entsprechend an jedem Ende des Rahmens zwei Rollen angebracht sind, die sich auf je eine besondere Rampe auflegen.
  • Die Vorrichtung entsprechend der voraufgegangenen Erfindung besteht aus zwei Zahnstangen I und 2, welche die zwei gegenüberstehenden Längsseiten eines starren Rahmens D D' F F' bilden, der in Querführungen E E' gleitet, welche letzteren ihrerseits in Längsführungen mit Erhöhungen 5, 6, 7', 8', 7, 8 des Gestelles sich bewegen. Die Querbewegung des Rahmens in den Gleitführungen E E' entsteht dadurch, daß eine oder mehrere Daumenscheiben C sich auf die Erhöhungen 3 und 4 des beweglichen Rahmens auflegen, so daß die Teile k l und m n jeder Daumenscheibe einer Querverstellung des Rahmens innerhalb eines Winkels ß entsprechen. Dieser Winkel entspricht mehreren Zahngängen des Zahnrades. Bei dieser Anordnung gehen die hin und her bewegten Teile ohne weiteres am Ende jeder Bewegung von der Geschwindigkeit der letzteren zum Stillstand über, und zwar auf eine Dauer, die der Drehung des Zahnrades innerhalb des Winkels ß entspricht. Im Beginn jeder Bewegung, wenn die Zähne des Zahnrades in die Zahnstangen greifen, müssen in gleicher Weise dieselben Teile plötzlich aus der Ruhelage in eine der Tangentialgeschwindigkeit des Zahnrades entsprechende Geschwindigkeit übergehen, hauptsächlich während des Totganges der Explosionsmotoren, wo die Kolbengänge keine Eigengeschwindigkeit besitzen. Im ersten Falle entsteht infolgedessen ein Stoß durch Auftreffen der Querschienen E E' auf die Erhöhungen 5, 6 und 7', 8', im zweiten Falle durch Auftreffen der ersten Zähne des Zahnrades auf die entsprechenden Zähne der Zahnstangen. Nach der Erfindung stellt man diesen übelstand dadurch ab, daß man die Querschienen E, E' mit Trägern S und S' versieht, an deren Enden eine Rolle aufsitzt, die entweder, wie in den Abb. 1, 2, 3 dargestellt ist, sich auf nur ein und dieselbe Rampe geeigneter Profilierung, die mit dem drehbaren Teil fest verbunden ist, auflegt oder auf zwei Rampen, entsprechend Abb. 4, 5 und 6, oder aber, daß man jede Querschiene mit einem Organ mit zwei Rollen versieht, wovon sich jede auf eine besondere in Abb. 7 dargestellte Daumenscheibe auflegt. Entsprechend der ersten Ausführungsform nach Abb. I wird die Profilierung u, v, x, y, der Daumenscheibe des Zahnrades P in folgender Weise bestimmt : Die Winkel u o v und x o y schneiden auf dem ursprünglichen Umfang des Zahnrades einen Kreisbogen aus, der gleich ist einem Zahngänge, und die Geraden u u' und v v' entsprechen ihrerseits selbst einem einzelnen Zahngange. Betrachtet man die Lage der Zahnstange, wenn sie mit dem Zahnrad in Eingriff steht, und zwar vor Beendigung der Querbewegung um einen Zahn, so kommt die Rolle G beim Punkte u in tangentiale Berührung mit der Rampe u v, deren Profilierung einer Komponente der geradlinigen Bewegung der Zahnstange und der Kreisbewegung des Zahnrades entspricht. Von da ab wälzt sich die Rolle bis zum Ende ihrer Bewegung auf dieser Rampe ab. Bei v ist die Laufbahn bogenförmig abgerundet, um allmählich und ohne Stoß die Geschwindigkeit der hin und her gehenden Bewegung aufzuheben. Der Winkel v ox ist gleich dem Winkel ß, d. h. gleich der Größe der Unidrehung, welche das Ein- und Ausrücken der Zahnstangen bewirkt. Somit stehen die Zähne des Zahnrades, kurz bevor die Rolle bei x anlangt, im Begrifft, mit den Zähnen der Zahnstange in Eingriff zu treten. Die Rampe x y ist somit so profiliert, daß der Stoß der Zahnradzähne auf die Zahnstangenzähne vermieden wird, und daß die Rampe durch allmähliches Wegdrücken der Rolle die hin und her gehende Bewegung einleitet, die dann durch die Zähne des Zahnrades fortgesetzt wird, bis die Rolle bei y anlangt und die Rampe xy verläßt.
  • Was die Ausführungsform mit zwei das Ein- und Ausrücken der Zahnstangen bewirkenden Daumenscheiben betrifft, die auf mit dem Zahnrad nicht gemeinschaftlichen Achsen aufsitzen, müssen auf den Seiten des Zahnrades eine oder mehrere Daumenscheiben zur Enleitung und zum Abstellen der hin und her gehenden Bewegung angeordnet werden, deren Anzahl durch das Verhältnis zwischen der Ausschlagsweite und dem Zahnradhalbmesser bestimmt wird. Wenn entsprechend Abb.2 zwei Daumenscheiben Cl und C2 zum Ein- und Ausrücken der Zahnstangen benutzt werden, die auf zwei Achsen O', die von der Achse O des Zahnrades unabhängig sind, aufsitzen, trägt das Zahnrad P zwei Daumenscheiben für die Einleitung und Abstellung der Bewegung. Die Daumenscheibe u o y dient als Bahn für die Rolle der Querschiene E und die Daumenscheibe u" o y" als Bahn für die Rolle der zweiten Gleitschiene E'.
  • Ein weiterer Vorteil dieser Einrichtung besteht darin, daß in den Wandungen des Gehäuses die Erhöhungen 5, 6, 7' und 8' als zwecklos in Wegfall kommen können, da während der ganzen Zeit, die der Drehbewegung um den Winkel ß entspricht, die Kolben an den Enden ihres Hubes einerseits durch die Rolle G, die auf der Rampe x y läuft, und andererseits durch die Enden der Erhöhungen 3 und 4, die sich auf die Mitnehmer- und Sperrampen k l und m,n auflegen, festgehalten werden.
  • Wie außerdem in Abb. 1 gezeigt ist, sind zur besseren Führung des Rahmens D D' F F' während der hin und her gehenden Bewegung Rollen Io an den Wänden des Gehäuses bei 5, 6, 7' und 8' angeordnet, so daß bei der Bewegung in Richtung des Pfeiles/ der Rahmen in der Querrichtung geführt und festgehalten wird, einerseits durch seine Berührungspunkte mit den bei 6 und 8' liegenden Rollen und andererseits durch die Berührung der Erhöhung 4 mit der Daumenscheibe C. Bei der umgekehrten Bewegung wird der Rahmen in der einen Richtung durch die Rollen bei 5 und 7' und in der anderen Richtung durch die Erhöhung 3, welche sich an die Exzenterscheibe C anlegt, festgehalten. Bei der Ausführungsform entsprechend Abb. 2, bei der die Wände des Gehäuses behufs Raumersparnis einander genähert sind, sind bei 5, 6, 7' und 8' ebenfalls Rollen angebracht. Die Führung des Rahmens AD' FF' erfolgt in der einen Richtung der hin und her gehenden Bewegung, und zwar in Richtung des Pfeiles f3 einerseits durch den Rahmen, welcher sich auf die Rollen bei 5 und 7' auflegt, während andererseits die Erhöhung 4 sich an die Daumenscheibe C2 anlegt. Bei der umgekehrten Bewegung in Richtung des Pfeiles f4 erfolgt die Führung einerseits durch die Rollen bei 6 und 8', auf welche sich der Rahmen auflegt, und andererseits durch die Erhöhung 3, die sich an die Scheibe C' anlegt. Zur Verhinderung der Reibung der Mitnahme- und Sperrampen auf dem Ende der Erhöhungen 3 und 4 und demnach zur Verhinderung der raschen Abnutzung dieser Teile, ist an den Enden jeder Erhöhung eine Rolle I I angebracht. Ebenso um Reibungen des kreisbogenförmigen Teiles r der Rampe auf den Erhöhungen 3 und 4 zu vermindern, sind diese mit Rollen oder Laufkugeln versehen.
  • Entsprechend der Ausführungsform (Abb. 3; sind die Zahnstangen I und 2 außerhalb des Rahmens verlegt, um das Raumbedürfnis des Rahmens D D' F F' und damit das Gewicht der hin und her gehenden Teile zu vermindern. In diesem Falle trägt die Welle O kein Zahnrad, sondern lediglich nur Daumenscheiben zum Einleiten und zum Abstellen der hin und her gehenden Bewegung. Das Antriebsrad für die hin und her gehende Bewegung wird durch zwei Zahuräder P1 und P2 ersetzt, welche auf besonderen Achsen O' aufsitzen. Sie bewegen sich demgemäß in demselben Sinne wie die Daumenscheiben Cl und C=2 jedoch umgekehrt zur Antriebswelle für die drehende Bewegung, und ihr Halbmesser, am Scheitel der Zähne gemessen, ist gleich 0'K. Das Zahnrad P1 veranlaßt die Bewegung in Richtung des Pfeiles f3 und das Zahnrad P2 in Richtung des Pfeiles f4. Die Sperrampen m n spielen in diesem Falle die Rolle von Mitnehmerrampen, während die Rampen k l umgekehrt die der Sperrrampen spielen.
  • Bei dieser Einrichtung wird die innere Breite des Rahmens auf den Durchmesser der Welle 0 vermehrt und um 2h herabgesetzt, denn die auf der Welle 0 aufsitzenden Daumenscheiben können sehr wohl in einer vom Rahmen verschiedenen Ebene liegen. Die Laufbahnen der Führungsrollen bei 5, 6, 7' und 8' sind an der Seite der Zahnstangen befestigt. Bei dem Ausführungsbeispiel der Abb. 4. und 5 sind zwei Zahnstangen I und 2 vorhanden, welche die gegenüberstehenden Seiten eines starren Rahmens D D' F F' bilden, der mit dem die hin und her gehende Bewegung veranlassenden Organ fest verbunden ist und sich in der Längsrichtung in dem Gestell 13 bewegt. Die Bewegung des Rahmens wird durch Rollen Io unterstützt. Ein Zahnrad P, dessen Durchmesser so groß gewählt ist, daß er nur auf dem unteren Teil, der kleiner ist als die Hälfte des Gesamtumfanges, gezahnt zu werden braucht, um so viel Zähne wie jede Zahnstange I und 2 zu besitzen. Dieses Zahnrad sitzt auf der Welle O und greift bei seiner stets im gleichen Sinne gerichteten Drehung abwechselnd in die eine und die andere Zahnstange. Das Ausrücken dieser am Ende ihres Ausschlages geschieht selbsttätig im Laufe der Drehung des Zahnrades, wenn der letzte Zahn desselben aus der entsprechenden Zahnlücke der Zahnstange austritt im Augenblicke, wo deren geradlinige Bewegung beendet ist. Der Eingriff der gegenüberstehenden Zahnstange dagegen erfolgt, sobald der erste Zahn des Zahnrades in die entsprechende Zahnlücke der Zahnstange eintritt, Zum abwechselnden Eingriff der Zahnstangen ist es somit überflüssig, den Rahmen am Ende der hin und her gehenden Bewegungen noch eine Querbewegung ausführen zu lassen. Dadurch ist man in der Lage, den Rahmen D D' F F' unmittelbar an den Schienen F_@ und E' des Kolbens zu befestigen. «renn man mit I? den Halbmesser des Zahnrades an der Basis der Zähne bezeichnet und mit lt die Höhe der Zähne, so geht die innere Weite des Rahmens an der Basis der Zähne der Zahnstangen in diesem Falle auf den Wert 2R 2h herab und beträgt nicht mehr 2R 4h der vorgenannten Ausführungsformen, bei welchen die Zahnstangen infolge jeder ihrer Querverschiebungen mit dein Zahnrade oder den Zahnrädern in Eingrill treten. Zum Wechseln der hin und her gehenden Bewegung werden Träger S und S1 auf den Schienen E E' angebracht, an deren Enden Rollen G bzw. G' aufsitzen. Diese wälzen sich bei jedem Richtungswechsel zwischen zwei Rampen ab, die auf einer mit dem drehenden Teil verbundenen Scheibe angebracht sind. Der Zwischenraum der beiden Rampen entspricht dem Durchmesser der Rolle, und der Mittelpunkt der letzteren beschreibt zwischen den Rampen eine Bahn u v z x y (Abb. 5), die in folgender Weise bestimmt wird: der Winkel u o v entspricht einer Bewegung, deren Dauer zwischen dem Moment liegt, wo beispielsweise die Achse des letzten Zahnes des Zahnrades senkrecht zur Längsseite des Rahmens steht, und wo das Zahnrad die Zahnstange nicht mehr mitnimmt, ohne daß aber diese Bewegungsgrenze unbedingt innegehalten zu werden braucht. Das rechtsliegende Segment u u' ist gleich der Längsbewegung der Zahnstange während derselben Zeit, und die Kurve u v stellt die Resultierende der Drehbewegung des Zahnrades und der geradlinigen Bewegung der Zahnstange dar. Die Kurve x y wird in analoger Weise bestimmt, ausgehend von dem Moment, wo der erste Zahn des Zahnrades in die gegenüberstehende Zahnstange eingreift und das Zahnrad umgekehrt sich dreht, um dem freien Spiel des Zahnes innerhalb der Zahnlücke Rechnung zu tragen. Infolgedessen funktioniert der Apparat in entgegengesetzter Richtung unter gleichen Bedingungen.
  • Der Winkel v o x entspricht dann einer Teildrehung des Zahnrades in der Zeit, wo der letzte Zahn des Zahnrades die Zahnstange nicht mehr mitnimmt, und wo der erste Zahn sich in die entsprechende Lücke der gegenüberstehenden hineinlegt. Diese Zeit ist neutral, d. h. entspricht in diesem Augenblicke einem vollständigen Stillstand des Kolbens an den Enden seines Hubes, wo die Kurve v x einen Kreisbogen vom Halbmesser O v darstellt. Man kann diesen neutralen Zeitabschnitt dazu benutzen, um den plötzlichen Stillstand der geradlinigen Bewegung des Kolbens zu dämpfen, indem man diese neutrale Zeit mittels einer geeigneten Kurve bis z verlängert, d. h. um eine Zeit, die der Hälfte der Drehung um den Winkel v o x entspricht. Das Einleiten der geradlinigen Bewegung der _gegenüberstehenden Zahnstange kann in derselben Weise allmählich bei z beginnen, indem die Kurve z x, welche zur Kurve z l;, symmetrisch liegt. bei x an den letzten Teilx p der Rcimpe rr v.r 1, angeschlossen wird.
  • Aus der Profilierung dieser Kurve i- z y ergibt sich, daß der Kolben sich unter allmählicher Verzögerung weiterbewegt, nenn eine der Zahnstangen auf eine Länge ausgerückt ist, die gleich ist dem Unterschied zwischen den Halbmessern O v und Oz.
  • Dieser Abschnitt v z x der Rampe u v z x y arbeitet also ausschließlich während des Wechsels der Bewegung, und diese Arbeit ist um so größer, als die Bewegung eine raschere ist. Somit ist es von Vorteil. diesen Abschnitt möglichst groß zu machen, entweder durch Vergrößerung des Abstandes vom Mittelpunkte O oder durch Vergrößerung des Winkels v o x. Man kann auch zugleich in einfacher Wise dessen Breite vermehren. Die Vergrößerung des Winkels v o x durch Wegfall eines oder mehrerer Zähne des Zahnrades hat zur Folge, daß der Kolbenhub entsprechend verringert wird. Will man letzteren unverändert lassen. so muß man den Durchmesser des Zahnrades entsprechend vergrößern. Statt nur eine Rolle zu verwenden, die abwechselnd auf der einen oder anderen der beiden Rampen der mit dem rotierenden Teil fest verbundenen Daumenscheibe sich abwälzt, kann man auch zwei Rollen benutzen, welche zueinander etwas exzentriert sind, so daß jede derselben ständig auf derselben Rampe sich abwälzt. Aus Symmetrie- und Gleichgewichtsgründen kann man auch auf jeder Seite des Rahmens D D' F F' und zu jeder Seite des Zahnrades eine Nut mit Rolle anbringen.
  • Entsprechend der Ausführungsform nach Abb. 6, bei welcher die Zahnstangen außerhalb des Rahmens liegen, trägt die Welle 0 nur die Daumenscheibe, auf welcher die beiden Rampen zum Einleiten und Abstellen der hin und her gehenden Bewegung befestigt sind und zwischen denen die Rollen G G' der Träger S und S', die an den Kolbenschienen E E' befestigt sind, sich abwälzen. Jede der Zahnstangen I und 2 steht mit einem gesonderten Zahnrad in Eingriff, die Zahnstange I mit einem Zahnrad P1, die Zahnstange 2 mit einem Zahnrad P2. Bei dieser Anordnung ist die innere Breite des Rahmens auf den Durchmesser der Welle 0 beschränkt, denn der Rahmen D D' F F' führt lediglich eine Längsbewegung aus. und der Teil, welcher die Rampen zur Umkehr der Bewegung trägt, liegt außerhalb der Ebene des Rahmens.
  • Entsprechend der Ausführungsform der Abb. 7 befinden sich die Rampen u1-1,1 und ra' y' auf der Daumenscheibe, die mit dem rotierenden Teil verbunden ist, d. h. mit dem Zahnrade P, und der Träger S', der mit der Kolbenschiene I_- verbunden ist, trägt zwei Rollen G1 G2. Diese Rollen liegen selbstverständlich zwischen dem Träger S' und der Daumenscheibe, weshalb sie auf der Zeichnung gestrichelt dargestellt sind. Bei dieser-Ausführungsform bilden die Rampen auf den äußeren Seiten eine Erhöhung 12 der Daumenscheibe. Jude dieser Rampen wird in der oben artgegebenen Weise bestimmt und besteht aus drei Kurvenabschnitten u1 1', v' x', .x' r' für die erste Rampe und u2 v2, v2 x2, x2 y2 für die zweite Rampe. Es muß jedoch bemerkt werden, daß in diesem Falle, da die Achsen der beiden Rollen G1 G2 verhältnismäßig voneinander entfernt liegen, die beiden Kurven. die geometrischen Orte der Projektion der beiden Achsen auf die Daumenscheiben darstellen, die infolgedessen unter ich nicht parallel sind. Die Kurvet', die der äußeren Rolle G1 entspricht, besitzt eine schwächere Krümmung als die Kurve L=, welche der inneren Rolle G' entspricht. Die Rampenabschnitte u' y1 und u= y2 sind zu den Kurven t1 und t= parallel und liegen von diesen in einem Abstand, der gleich ist dem Halbmesser der Rollen. Infolgedessen läuft jede Rolle stets auf derselben Rampe und in gleicher Richtung. Man kann infolgedessen das freie, sogar sehr geringe Spiel, welches unentbehrlich ist, wenn man nur eine Rolle verwendet, die abwechselnd auf zwei zu beiden Seiten ihrer Achse angeordneten - Rampen läuft, in Wegfall bringen. Diese letzte Einrichtung kann selbstverständlich auch für alle vorhergenannten Ausführungsformen in bezug auf die gegenseitige Stellung der Zahnräder, der Zahnstangen und der Daumenscheiben benutzt werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen beschränkt. diese dienen lediglich als Beispiele, und es können verschiedene Änderungen in den Einzelheiten getroffen werden, ohne aus dem Rahmen der Erfindung herauszutreten; im besonderen kann die Rolle auf einem mit dem drehenden Teil fest verbundenen Träger und die Rampen an dem Kolben selbst oder einem mit diesem befestigten Teil aufsitzen. In diesem Falle muß die Profilierung der Rampen entsprechend gestaltet werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Umsteuerbare Vorrichtung zur Umwandlung einer hin und her gehenden in eine kreisende Bewegung vermittels Zahnräder und Zahnstangen, bei der Begrenzungsanschläge für einen von dem hin und her sich bewegenden Teil geführten Teil vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Anschlag mindestens eine Rampe besitzt, die durch einen der in Bewegung befindlichen Teile getragen wird, und aus zwei äußeren symmetrischen Teilen (u t, xy ). von denen jeder entsprechend der Resultierenden der Zahnraddrehbewegung und der geradlinigen Bewegung der Zahnstangen geführt ist, und einem mittleren Teil (v x) besteht, der die beiden äußeren Teile verbindet und dessen Krümmung entsprechend dem Grade der für den hin und her sich bewegenden Teile gewünschten Dämpfung gewählt ist, während eine von dem anderen in Bewegung befindlichen Teile getragene Rolle (G) über die ganze Rampenlänge am Ende eines jeden Hubes sich entlang bewegt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder von einem der in Bewegung befindlichen Teile getragene Anschlag eine innere und eine äußere Rampe besitzt. in die zwei von . dem anderen Teile getragene Rollen gleichzeitig derart eingreifen, daß sie den hin und her sich bewegenden Teil bei dem Ende eines jeden Hubes in beiden Bewegungsrichtungen führen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rampen aus den beiden Rändern einer Nut zusammengesetzt sind, mit der die beiden Rollen zum Eingriff kommen können, wobei die Rollen in geringem Maße exzentrisch zueinander derart angeordnet sind, daß jede Rolle auf einer einzigen Rampe geführt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zahnstangen (1 und 2 ) so dicht wie möglich aneinandergerückt und ihre Zähne nach außen gerichtet sind, wobei sie mit zwei teilweise gezahnten Zahnrädern (P1, P=) zusammenarbeiten, die seitlich der Zahnräder derart angeordnet sind, daß die Masse der einer hin und her gehenden Bewegung unterworfenen Teile auf ein Geringstmaß herabgesetzt werden kann.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet. daß die beiden Rampen (trl i#i .ei >>i und u=' v= x= y=1 an dem inneren und äußeren Umfange einer den Anschlag darstellenden Bogenrundung ausgebildet sind, wobei die mit diesen beiden Rampen zusammenarbeitenden Rollen seitlich des Anschlages angebracht sind.
DEV21427D 1925-09-16 1926-07-04 Umsteuerbare Vorrichtung zur Umwandlung einer hin und her gehenden in eine kreisende Bewegung vermittels Zahnraeder und Zahnstangen Expired DE460052C (de)

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