DE460010C - Warenfahrstuhl - Google Patents

Warenfahrstuhl

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DE460010C
DE460010C DES77456D DES0077456D DE460010C DE 460010 C DE460010 C DE 460010C DE S77456 D DES77456 D DE S77456D DE S0077456 D DES0077456 D DE S0077456D DE 460010 C DE460010 C DE 460010C
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Germany
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goods
organ
hook
movable
conveyor
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DES77456D
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English (en)
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EN COMMANDITE PAR ACTIONS OSCA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G35/00Mechanical conveyors not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/99Conveyor systems not otherwise provided for

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Warenfahrstuhl. Die Erfindung bezieht s:ch auf einen Warenfahrstuhl, der in bekannter Weise mit einer senkrechten Führung ausgerüstet ist, unter Verwendung einer Fallbremse und eines Gegengewichts mit Dämpfungsvorrichtung, das mit dem Förderorgan zusammenarbeitet. Gemäß der Erfindung besteht das Förderorgan aus einem zylindrischen Körper, der mit besonderen Befestigungsmitteln für die zu fördernden Waren ausgerüstet ist. Dieser Körper besitzt zwei abgeflachte Enden, wobei die eine Seite eines Endes mit einem Längsschlitz versehen ist und beide Seiten durch ein Querstück miteinander verbunden werden, das ein elastisches Kissen trägt. Die Führung für dieses Förderorgan besteht aus einem senkrecht geschlitzten Rohr, welches an seinem unteren Ende einen unter Federwirkung stehenden Riegel trägt, um den freien Fall des Förderorgans zu bremsen. Ein weiterer Riegel kommt mit dem Schlitz auf einer der abgeflachten Seiten des Förderorgans in Eingriff, um das Förderorgan festzuhalten. Dieser Riegel kann zwecks Freigabe des Förderorgans durch einen Handhebel befestigt werden. Die Aufhängung des Förderorgans erfolgt durch einen Schwinghaken mit einem Gegengewicht. Der Haken sitzt an einem besonderen Führungsglied und kommt beim Auftreffen des Förderorgans auf die Riegel-und Bremseinrichtung selbsttätig außer Eingriff mit dem Förderorgan. Die Befestigungsmittel auf dem Förderorgan für die zu fördernden Waren bestehen aus zwei oder mehreren Zangen, wobei jede Zange durch ein doppelt gebogenes, .elastisches Band gebildet wird, so daß Waren verschiedener Ausmaße befördert werden können.
  • Die Erfindung ist auf den Zeichnungen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. r eine Gesamtansicht eines einzelnen Verteilers.
  • Abb. z ist in größerem Maßstabe eine Ansicht der Enden der Vorrichtung, und zwar teilweise in senkrechtem Schnitt, wobei angenommen wird, daß ein bewegliches Organ innerhalb der Vorrichtung an der niedrigsten Stelle seines Laufes angelangt ist.
  • Abb. 3 ist ein Schnitt in Linie A-A der Abb. z.
  • Abb. ¢ zeigt den Haken zum Aufhängen des beweglichen Organs, und zwar in seiner Leerstellung.
  • Abb. 5 ist eine der Abb. q. entsprechende Ansicht des Hakens mit dem aufgehängten beweglichen Organ.
  • Abb. 6 ist eine Aufsicht auf den Haken. Abb. 7 ist eine Seitenansicht des beweglichen Organs mit einem auf diesem Befestigten Gegenstand. Abb. 8 ist eine der Abb. 7 entsprechende Ansicht, um 9o° gedreht.
  • Abb. 9 ist in vergrößertem Maßstabe die Ansicht eines Greifers des beweglichen Organs. Abb. io ist der Greifer in seiner geschlossenen Stellung.
  • Mit Bezug auf die Abb. 1, 2 und 3 ist ersichtlich, daß die Vorrichtung im wesent, lichen aus ,einer senkrechten Führung i besteht, die vorzugsweise durch ein Rohr gebildet wird, das im Sinne der Erzeugenden einen Längsschlitz 2 aufweist. In dem Rohr gleitet ein bewegliches Organ, dessen Körper 3 genau die Innenabmessungen der Führung i besitzt. Dieses bewegliche Organ ist an einem Seil q. aufgehängt, welches über eine Seilscheibe 5 läuft und ein Gegengewicht 6 trägt. Das Gegengewicht 6 kann auf diese Weise in einem zylindrischen Rohr 7 verschoben werden, das an seinen beiden Enden verschlossen ist.
  • Die gesamte Anordnung ist durch irgendwelche bekannten Mittel an einem geeigneten Träger befestigt, sei es an einer Mauer, einer Wand o. dgl. Aus der Abb. 2 ist ferner ersichtlich, daß zwei Ventile 9 und i i vorgesehen sind, die als schraubbare Nadelventile ausgebildet werden. Die Ventile gewährleisten einen regelbaren Durchlaß für die Luft, die abwechselnd in den beiden unteren und oberen Teilen des Zylinders 7 komprimiert und ausgedehnt wird. Durch geeignete Einstellung der Ventilöffnungen. erfolgt entsprechend den jeweiligen Belastungen des beweglichen Organs eine Verschiebung desselben, die in genügender Weise eine Hemmung oder Bremsung, d. h. eine Verminderung des freien Falles der gesamten beweglichen Einrichtung bewirkt. Eine Feder 12 dient zur Verhinderung einer plötzlichen Stoßwirkung des Gegengewichts 6 .am Ende der Fallbewegung. Ferner ist die Vorrichtung mit Mitteln zur Brernr sang und zum Anhalten der beweglichen Organe am Ende der Fallbahn ausgerüstet. Zu diesem Zwecke besitzt der Körper 3, der in dem mittleren Teil (Abb. 3 und 7) genau zylindrisch ist, zwei in der gleichen Ebene liegende abgeflachte Enden.
  • Die Greiferorgane 13 bedingen, daß diese Ebene als Symmetrieebene wirkt, dadurch, daß die Zapfen 14 dieser Organe 13 als Führungsmittel der Körper 3 in dem Schlitz 2 dienen. Der Körper 3 ist gezwungen, die in der Abb. 2 dargestellte Lage einzunehmen, wenn das bewegliche Organ am Ende seiner Fallaufbahn angelangt ist. Anderseits sind die beiden Enden des Körpers 3, mit Bezug auf die Mitte dieses Körpers; symmetrisch ausgebildet, derart, daß das bewegliche Organ, wenn es am oberen Ende in das Rohr eingeführt wird, entweder mit dem einen oder auch mit dem anderen Ende nach unten ragen kann. Aus der Abb. 2 ist :ersichtlich, daß die auf der linken Seite am Ende des Körpers 3 befindliche schräge Ebene einen bogenförmigen Ausschnitt 15 aufweist, der auch aus der Abb.7 ersichtlich ist. Die auf der rechten Seite der Abb. 2 liegende schräge Ebene besitzt ebenfalls einen kreisförmigen Ausschnitt 15, und verlängert sich dieser Ausschnitt in einen Längsschlitz 16 (Abb. 7). Die beiden schrägen Ebenen sind durch ein kurzes Querstück 21 miteinander verbunden, welches vorzugsweise nach außen zu ein elastisches, Kissen 22 trägt. Ferner besitzt -die Führung i an ihrem unteren Teil Brems- und Verriegelungseinrichtungen für das bewegliche Organ 3, wenn dieses sich in seiner untersten Stellung befindet.
  • Zu diesem Zwecke wird ein Riegel 17, der an seinem Ende nach oben abgeschrägt ist, durch eine Feder 18 auf die Mitte des Rohrs zu gedrückt. Der Riegel und die Feder sind in einem Gehäuse i 9 untergebracht, und wird der Riegel gegen die links liegende schräge Fläche am Ende des beweglichen Organs gepreßt. Bei der Fallbewegung dieses Organs bis zum niedrigsten Punkt, wie es die Abb. 2 zeigt, nimmt die Feder 18 eine Arbeitsleistung auf, die gleich der kinetischen Energie ist, welche dieses bewegliche Organ besitzt. Auf diese Weise wird eine plötzliche Stoßwirkung vermieden.
  • Andererseits, mit Bezug auf die .rechts liegende schräge Ebene des Endes des Körpers 3 (Abb. 2), befindet sich ein Riegel 23, der ein nicht nach oben abgeschrägtes Ende besitzt und der, wie der Riegel 17, durch eine sich gegen ein Gehäuse 25 abstützende Feder 24 beeinfiußt wird. Der Riegel 23 springt bei der Fallbewegung des beweglichen Organs in den Schlitz 16 ein und legt sich gegen die querliegende Begrenzungskante des Schlitzes, so daß auf diese einfache Weise der Riegel ziun Anhalten ,des Körpers 3 dient. Es genügt, im geeigneten Augenblick im Sinne des eingezeichneten Pfeiles auf einen am Riegel 23 angelenkt:en Hebel zu drücken, um das Organ 3 aus der Führung i herausnehmen zu können.
  • Gleichzeitig ist dargestellt, daß das bewegliche Organ an dem Seil unter Verwendung eines besonderen Hakens hängt, der sich selbsttätig aushakt, wenn die Fallbewegung des beweglichen Organs aufhört.
  • Eine vorzugsweise Ausführungsform des Hakens ist in den Abb. q., 5 und 6 dargestellt. Der Haken 27 trägt ein leichtes Gegengewicht 28. Ferner ist der Haken mit einer Führungsvorrichtung versehen, beispielsweise einem Konus 29, dessen große Grundfläche einen Durchmesser besitzt, der genau gleich dem Innendurchmesser der Führung r ist. Der Konus trägt vorzugsweise eine Platte 31, die durch den Schlitz 2 eingeschoben werden kann. Der Konus kann hohl ausgebildet werden, um seine Rücklaufbewegung zu regeln.
  • In den Abb. 9 und i o ist eine besondere Ausführungsform der Greifer des beweglichen Organs dargestellt. Entsprechend dieser Ausführungsform besitzt das bewegliche Organ zwei Zangen, wobei jede Zange aus einem elastischen Band 13 eines geeigneten Metalls besteht. Es kann zu diesem Zwecke Stahl verwendet werden. Das Band ist in entsprechender Weise gebogen und gekröpft, wie es die Abb. 9 zeigt. Das Band ist an dem Teil 14 durch geeignete bekannte Mittel befestigt und auf diese Weise mit dem Körper 3 des beweglichen Organs verbunden. Die Öse oder Schlaufe 13a kann, wie es die Abb. io zeigt, mit dem Haken 131 in Eingriff kommen. Es ist ersichtlich, daß entsprechend den Abmessungen und der Form der zu verteilenden Waren diese in die beiden Zangen eingespannt werden können, sei es zwischen die Arme i3c und 13d, der Zange oder auch zwischen die Arme 13d und 13c (Abb. 9). Es können auch andere Befestigungsvorrichtungen zur Verwendung gelangen, entsprechend der Art, dem Gewicht und dem Volumen der zu transportierenden Waren.
  • Die oben beschriebene Vorrichtung wirkt folgendermaßen Angenommen, die Ventile sind entsprechend dem Transport einer bestimmten Warenart eingestellt worden. Ein Beamter des Lagers bringt die entsprechenden Waren mit den beweglichen Organen zusammen, und zwar unter den für die Verteilung ;notwendigen Vorbedingungen. Es können beispielsweise, wenn es sich um Schuhwaren handelt, verschiedene Größenpaare zur Verteilung gelangen. Auf Anforderung der Beamten des darunterliegenden Lagers, das beispielsweise ein Verkaufsraum sein kann, wird das mit der Ware verbundene bewegliche Organ am Haken 27 mittels des Bügels 21 aufgehängt und in die Führung i hineingebracht. Infolge der Wirkung des Eigengewichts fällt die gesamte bewegliche Anordnung nach unten, wobei die Bewegung entsprechend verzögert oder gehemmt wird, je nach der Arbeitsweise der pneumatischen Bremse. Wenn das bewegliche Organ am untersten Punkt der Bewegungslaufbahn angekommen ist, wird es schnell gebremst, dann durch die Wirkung der Riegel 17 und 23 blockiert. In diesem Augenblick setzt der Haken 27 und der Konus 29 infolge der Auswirkung der Massenwucht seine Fallbewegung um einige Zeiteinheiten fort, und das obere Querstück 21 stößt unter Vermittlung des elastischen Kissens 22 gegen den inneren Teil des Hakens, im Sinne des in der Abb. 5 eingezeichneten Pfeiles, wodurch auf diese `Weise der Haken außer Eingriff mit dem beweglichen Organ kommt. Das Gegengewicht 28 hält den Haken in der Außereing riffstellung (Abb. 4).
  • Das Gegengewicht, welches infolge der Fallbewegung des Organs 3 in seine obere Stellung geführt worden ist, fällt nun zurück und führt den Haken wieder in seine ursprüngliche Anfangsstellung zurück. Die Vorrichtung ist nun wieder in der Stellung, daß sie von neuem benutzt werden kann. Die beweglichen Organe, die nacheinander eingeführt werden und ebenso nach unten fallen, werden am unteren Teil des Verteilers aufgehalten, oder sie bleiben übereinander entsprechend ihrer Reihenfolge liegen. Die mit der Verteilung oder mit dem Verkauf betrauten Beamten können je nach Bedarf die beweglichen Organe herausnehmen. Zu diesem Zwecke genügt ein einziger Handgriff zur Bewegung des Hebels 26, wobei ein Finger in die halbkreisförmigen Ausschnitte 15 eingeführt wird (Abb. 2). Das bewegliche Organ, welches nun frei ist, kann durch eine leichte Zugbewegung herausgenommen werden. Das darauffolgende bewegliche Organ nimmt wieder den Platz des zuerst angekommenen beweglichen Organs ein und kann dann herausgenommen werden. Aus Obigem ist ersichtlich, daß die- Vorrichtung eine fortlaufende Verteilung von Waren gewährleistet, wobei das Personal nur einfache Handhabungen ausführt. Die Wirkungsweise ist fast vollkommen selbsttätig und die Vorrichtung stets betriebs; fertig. Es sei noch ein besonderer Vorteil bemerkt, der in der Verwendung der Anordnung liegt, indem nämlich die Waren unabhängig von ihrer Herausnahme aus der Vorrichtung eingeführt werden können.

Claims (1)

  1. PATE rirTANSPRÜCHR: i. Warenfahrstuhl mit senkrechter Führung und Fallbremse für das durch ein Gegengewicht mit Dämpfungsvorrichtung beeinflußte Förderorgan, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderorgan aus einem zylindrischen Körper besteht, der mit Befestigungsmitteln für die zu fördernden Waren ausgerüstet ist, wobei der Körper symmetrisch in zwei abgeflachte Enden, die in der Symmetrieebene liegen, ausläuft, wobei die eine Seite eines jeden Endes flach und die andere Seite mit einem Längsschlitz versehen ist und die beiden Seiten durch ein Querstück verbunden sind, welches ein -elastisches Kissen trägt. ä. Warenfahrstuhl nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsvorrichtung - für das -Förderörgan aus einem senkrecht geschlitzten Rohr besteht, wobei der Schlitz in Richtung der Erzeugenden verläuft und - da:s Rohr an seinem unteren Ende einen unter Federwirkung stehenden Riegel trägt, zwecks Bremsung des freien Falles des Förderorgans, und der Riegel auf die voll ausgebildete Seite des Endes des beweglichen Organs zur Wirkung kommt, während ein weiterer unter Federwirkung stehender Riegel mit dem Schlitz in der anderen' Seite des unteren Endes des beweglichen Organs in Eingriff kommt, wobei die Verriegelung in der untersten Stellung erfolgt und der zuletzt genannte Riegel mittels eines angelenkten Hebels zurückgezogen und- außer Eingriff mit dem beweglichen Glied gebracht werden kann. 3. Warenfahrstuhl nach Anspruch t und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängung des Förderorgans unter Verwendung eines Schwinghakens erfolgt, der ein Gegengewicht trägt, das bestrebt ist, den Haken in und außer Eingriffsstellung zu halten und der Haken mit einem Führungsglied, vorzugsweise in Form eines konischen Körpers, versehen ist, derart, daß die gesamte Hakenanordnung und 'der konische Körper eine Masse besitzen, die kleiner ist als die des Gegengewichts. Warenfahrstuhl nach Anspruch r bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem Förderorgan sitzenden Befestigungsmittel für die zu fördernden Waren aus zwei oder mehreren Zangen bestehen, wobei jede Zange durch ein doppelt gebogenes, elastisches Band gebildet wird, das für Waren verschiedener Ausmaße benutzt werden kann.
DES77456D 1926-09-22 1926-12-12 Warenfahrstuhl Expired DE460010C (de)

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FR460010X 1926-09-22

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DE460010C true DE460010C (de) 1928-05-19

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ID=8901630

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DES77456D Expired DE460010C (de) 1926-09-22 1926-12-12 Warenfahrstuhl

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DE (1) DE460010C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2950154A (en) * 1956-02-08 1960-08-23 George C Harrison Vending device

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2950154A (en) * 1956-02-08 1960-08-23 George C Harrison Vending device

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