DE458660C - Brennkammer mit Wandkuehlung - Google Patents
Brennkammer mit WandkuehlungInfo
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- DE458660C DE458660C DED50350D DED0050350D DE458660C DE 458660 C DE458660 C DE 458660C DE D50350 D DED50350 D DE D50350D DE D0050350 D DED0050350 D DE D0050350D DE 458660 C DE458660 C DE 458660C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23M—CASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F23M5/00—Casings; Linings; Walls
- F23M5/08—Cooling thereof; Tube walls
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Description
- Brennkammer mit Wandkühlung. Bei Kohlenstaubfeuerungen ist es bereits vorgeschlagen, die Umschließungswände der Brennkammer aus Hohlkörpern zu bilden. die von der Verbrennungsluft durchstrichen werden. um einerseits eine Kühlung der Brennkammerwände zu erzielen, anderseits durch Vorwärmung der Verbrennungsluft eine Leistungssteigerung der Feuerung zu erzielen. Weiter ist es ebenfalls schon vorgeschlagen, an den Unischließungswänden der -artiger Brennkammern wasserführende Rohre senkrecht anzuordnen. die mit dem Kessel in Verbindung stehen, so daß diese Rohre: zur Vorwärmueig des Kesselspeisewassers oder aber auch als Teil des Kesselsystems zur Dampfbildung benutzt werden können.
- Gemäß vorliegender Erfindung sollen nun die Uinschließungswände derartiger Breniikanimern in der Weise ausgeführt «-erden, claß Hohlkörper, die zur Vor wärinung der Verbrennungsluft dienen, zwischen Rohre eingespannt oder eingelegt werden, die von Wasser durchströmt werden, wobei diese Rohre in an sich bekannter Weise entweder einen Teil des Kesselsvsteins bilden oder nur zur Vorwä rmung des Isesselspeisewas:;ers benutzt «-erden können. Abgesehen von deni dadurch erzielten erhöhten Schutz der Eininauerung der Brennkammer wird durch die Erfindung eine wesentliche Steigerung der Leistung einer derartigen Feuerung erzielt, so claß ihre Belastungsgrenzen erheblich weiter ausgedehnt werden. können, als (lies bisher möglich «-ar. Die zur Vorwärmung der Verbrennungsluft dienenden Hohlkörper können gemäß der Erfindung innen an der der Feuerung zugekehrten Seite mit beliebig geformten Rippen ausgerüstet sein, uni die wärmeabgebende Fläche möglichst zu vergrößern.
- Unter Umständen, z. B. wenn diese wasserdurchströmten Rohre nur zur Vorwärmung des Kesselspeisewassers dienen sollen, empfiehlt es sich, die Umschließungswände der Brennkammern nur in ihrem unteren Teil in der vorstehend beschriebenen Weise aus luftdurchströmten Hohlkörpern und wasserführenden Rohren zusammenzusetzen und in ihrem oberen Teil mit einem Scha inottemauerwerk zu versehen, durch das die wasserführenden Rohre hindurchgehen, während die in dem unteren Teil der Unischließungswände vorgewärmte Verbrennungsluft in einem Hohlrauen hinter dem Schainottemauerwerk aufwärts steigt, uni durch in diesem Mauerwerk vorgesehene Düsen in den Brennkainmern zu strömen. .
- Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen.
- Abb. i ist ein senkrechter Schnitt durch eine Brennkammerwand einer Kohlenstaubfeuerung nach vorliegender Erfindung.
- Abb. 2 ist ein Schnitt nach der Linie X-Z der Abb. r in vergrößertem ll-Taßstabe.
- Abb. 3 zeigt die Ausbildung des Gewölbes der Brennkarninei nach der Erfindung, und die Abb. d. zeigt eine «eitere Ausführungsforen der Brennkammerwand. In den Abb. i und 2 ist mit A der übliche Isoliermantel der Feuerung angedeutet, der gemäß der Erfindung dadurch gegen die Einwirkung der Kohlenstaubflamme geschützt ist, daß zwischen senkrechten wasserdurchströmten Rohren B Hohlkörper E eingespannt oder eingelegt sind, die die Rohre teilweise umfassen und zur Erhitzung der Verbrennungsluft dienen.
- Die wasserdurchströmten Rohre B sind an ihren Enden an Kammern C arihescblossen und dienen entweder zur Vorwärmung des Kesselspeisewassers oder bilden einen Teil des Kesselaggregats, so daß sie auch zur Dampfbildung mit herangezogen werden. Bei D ist ein Brenner angedeutet, durch welchen der Kohlenstaub in die Feuerring befördert wird.
- Die Hohlkörper E sind unten finit einer Kaltluftkammer F verbunden, durch -welche die Verbrennungsluft in die Hohlkörper eintreten kann, und zwar in regelbarer Weise. Es empfiehlt sich, einen hier nicht dargestellten Ventilator vorzusehen, der die Luft unter einem Druck von etwa 30111111 Wassersäule einpreßt. Am oberen Ende haben die Hohlkörper E Düsen G, die zweckmäßig derart gerichtet sind, daß die in den Hohlkörpern E hoch vorgewärmte Luft auf die Brennermündung oder auf den unmittelbar aus dem Brenner D ausströmenden Brennstoffstrahl gerichtet wird.
- Gemäß Abb. 2 haben die Hohlkörper inneu an der der Flamme ausgesetzten Seite Rippen El, so daß dadurch die wärmeabgebende Fläche der Hohlkörper vergrößert wird. Die Rippen Ei können senkrecht verlaufen oder aber auch in jeder beliebigen anderen Richtung; sie können auch durch anders geformte Einbauten ersetzt werden, die die wärrneabgebende Fläche im Innern der Hohlkörper vergrößern und, falls gewünscht, auch den von der Luft zurückzulegenden Weg verlängern, um so eine möglichst weitgehende Erhitzung der Luft zu erzielen.
- An ihrem unteren Ende sind die Hohlkörper E mit einer Nase H versehen, die zum Tragen des hier notwendigen Schlitzmauerwerkes I dient. Die Zwischenräume K zwischen den Rohren B und Hohlkörpern E einerseits und dem Isoliermantel A anderseits können mit Schamotte oder Steinschutt gefüllt -werden: sie können aber auch, falls notwendig, als Kühlkanäle ausgebildet werden.
- Beim Betriebe wird also durch die Hohlkörper E Luft gedrückt, die sich hier hoch erhitzt, während gleichzeitig in den Rohren B entweder das Speisewasser vorgewärmt oder Dampf erzeugt wird.
- In Abb. 3 ist die Ausbildung des Gewölbes der Brennkammer nach der Erfindung dargestellt, das ebenfalls aus gleichen Hohlkörpern E besteht, denen die kalte Verbrennungsluft aus der Kaltluftkammer F geliefert wird, um aus der Düsenöffnung G nahe an dem Brenner D auszutreten. Diese Hohlkörper wechseln sich dann in der gleichen Weise wie nach Abb. i und 2 mit wasserdurchströmten Rohren B ab.
- Bei der in Abb.4 veranschaulichten Ausführungsform der Erfindung ist nur der untere Teil der Urnschließunnswand der Brennkammer in der eben geschilderten Weise aus den Rohren B und den Hohlkörpern E zusammengesetzt. Die zur Vorwärmung der Verbrennungsluft dienenden Hohlkörper E münden mit einem Knie in den Ztvischenraum K zwischen dein äußeren Isoliermantel A der Feuerung und einem zum Schutz der wasserdurchströmten Rohre B angeordneten und diese umgebei:den Mauerwerk L, das oben bei G einen Auslaß aufweist, durch den die hochvorgewärmte V erhrenmingsluft in der gleichen Weise in die Feuerung geleitet wird, wie dies bei den Ausfuhr ungsforinen der Abb. i und :2 der Fall ist.
Claims (1)
- PATE NTANTSPRÜCHE: i. Brennkammer mit Wandkühlung, insbesondere für Kohlenstaubfeuerungen, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Umschließungswände aus wasserdurchströmten Rohren (B) und zwischen diesen eingelegten oder eingespannten Hohlkörpern (E) zusammengesetzt sind, welch letztere zur Vorwärmung der Verbrennungsluft dienen. z. Brennkammer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschließungswände der Brennkammer nur an ihrem unteren Teil aus den Rohren (b') und Hohlkörpern (E) zusammengesetzt sind, welch letztere in einen zwischen der Isolierwand der Brennkammer und einem die aufwärts gehenden wasserdurchströmten Rohre (B) umgebenden Mauerwerk (L) vorgesehenen Zwischenraum (K) einmünden, der durch öffnungen oder Aussparungen (G) in dein Mauerwerk (L) die vorgewärmte Verbrennungsluft in die Brennkammer einströmen läßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED50350D DE458660C (de) | 1926-05-02 | 1926-05-02 | Brennkammer mit Wandkuehlung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED50350D DE458660C (de) | 1926-05-02 | 1926-05-02 | Brennkammer mit Wandkuehlung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE458660C true DE458660C (de) | 1928-04-16 |
Family
ID=7052583
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED50350D Expired DE458660C (de) | 1926-05-02 | 1926-05-02 | Brennkammer mit Wandkuehlung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE458660C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE920561C (de) * | 1943-03-13 | 1954-11-25 | Borsig Ag | Schmelzkammerfeuerung fuer Dampferzeuger |
| DE1026033B (de) * | 1953-01-03 | 1958-03-13 | Rudolf Hingst Dipl Ing | Kuehlrohrwand fuer Feuerraeume mit einer von den Kuehlrohren angeordneten wellenfoermigen metallischen Schutzwand |
-
1926
- 1926-05-02 DE DED50350D patent/DE458660C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE920561C (de) * | 1943-03-13 | 1954-11-25 | Borsig Ag | Schmelzkammerfeuerung fuer Dampferzeuger |
| DE1026033B (de) * | 1953-01-03 | 1958-03-13 | Rudolf Hingst Dipl Ing | Kuehlrohrwand fuer Feuerraeume mit einer von den Kuehlrohren angeordneten wellenfoermigen metallischen Schutzwand |
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