DE458352C - Stativkopf - Google Patents
StativkopfInfo
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- DE458352C DE458352C DEI29688D DEI0029688D DE458352C DE 458352 C DE458352 C DE 458352C DE I29688 D DEI29688 D DE I29688D DE I0029688 D DEI0029688 D DE I0029688D DE 458352 C DE458352 C DE 458352C
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- Germany
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- tripod
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- capsule
- tripod head
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16M—FRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
- F16M11/00—Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
- F16M11/02—Heads
- F16M11/16—Details concerning attachment of head-supporting legs, with or without actuation of locking members thereof
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16M—FRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
- F16M11/00—Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
- F16M11/20—Undercarriages with or without wheels
- F16M11/24—Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other
- F16M11/242—Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other by spreading of the legs
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16M—FRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
- F16M13/00—Other supports for positioning apparatus or articles; Means for steadying hand-held apparatus or articles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Accessories Of Cameras (AREA)
Description
- Stativkopf. Die Erfindung bezieht sich auf einen Stativkopf mit Doppelgewinde, bei dem die Stativbeine in der Stativkopfplatte nach oben oder unten umschlagbar sind, um je nach Bedarf das eine der beiden Gewinde für die Befestigung einer photographischen Kamera o. dgl. benutzen zu können.
- Bekannte Stativköpfe dieser Art bestehen in ihrer einfachsten Form aus drei Laschenpaaren, von denen jedes Laschenpaar das abgeflachte Ende eines Stativbeines umschließt. Die Verbindung erfolgt dann durch die Zapfenschrauben für die Stativfüße. Die Laschen umschließen bei diesen bekannten Stativen mit ihren mittleren ausgebuchteten Teilen die oben und unten mit je einem Bund versehene Doppelschraube und passen genau zwischen die Bunde. Diese Laschen ergeben keine zuverlässige Auflagerfl,äche für das zu befestigende Gerät, und sie ergeben auch keine zuverlässige Lagerung für die Stativfüße. Man hat deswegen schon weitere Vorschläge gemacht, um Stativköpfe mit Doppelschraube und scheibenförmiger, also eine Auflagefläche bildender Auflage zu erhalten. Die Anwendung einer wirklichen Scheibe wurde nach dem einen Vorschlag nur dadurch ermöglicht, daß in die Scheibe nicht nur drei Schlitze für die abgeflachten Stativbenenden, sondern außerdem noch drei weitere Schlitze eingefräst wurden, so daß zwischen je zwei Schlitzen ein elastischer Zungenteil verblieb. Um die Gelenkschrauben einführen zu--kö:nnen, mußte die Scheibe dann noch weiterhin drei Bohrungen von ihrem Umfang aus erhalten, die in einem bestimmten Winkel zur Tangente an dem Mittelpunkt des Bohrungsanfangs verliefen. Hier ist also die Scheibenfläche durch sechs Schlitze unterbrachen.
- Ein weiterer Vorschlag ging dahin, zwei Blechscheiben mit je drei Einschnitten zu versehen, durch welche letztere Lappen entstanden, die rechtwinklig zur Scheibenfläche abgebogen wurden. Die Lappen wurden an den beiden Scheiben dabei so angebracht, daß sie beim Aufeinanderlegen der Scheiben die Laschen bilden, zwischen welchen die Stativbeine mit ihren abgeflachten Enden durch Schraubenbolzen festgehalten werden. Die Schrauben lagen hierbei zwischen den beiden Blechscheiben, so daß es besonderer Bohrungen für ihre Einführung, wie in dem bereits erwähnten Vorschlage, nicht bedurfte. Die Laschen oder Lappen, welche die Lager für die Gelenkschrauben bilden, saßen aber nur je einseitig an ihren Scheiben, und es erfolgte die gegenseitige Verbindung der beiden Scheiben erst durch die Gelenkschrauben.
- Die Erfindung greift auf die älteste Form mit drei Laschenpaaren zurück. Das Neue liegt darin, daß die Laschenpaare von -einer zweiteiligen Kapsel umschlossen werden, die aus zwei ihrer Form nach bei Stativköpfen anderer Art bekannten Platten mit umgebördelten Rändern besteht. Diese Platten werden durch die Stativdoppelschraube mit den zwei verschiedenen Gewinden aufeinander und auf die drei Laschenpaare gepreßt, so daß einerseits die letzteren fest umschlossen und damit in ihrer gegenseitigen Lage gesichert werden, während anderseits bleichzeitig die Doppelgewindeschraube selbst an dieser Kapsel eine sichere Lage findet. In die Kapsel sind Radialschlitze für die abgeflachten Enden der Stativbeine .eingeschnitten. "Werden die die Kapsel bildenden Platten in an sich bekannter Weise mit Mittelvertiefungen ausgebildet, so können ein Bund an der Doppelschraube und ihre Befestigungsmutter innerhalb dieser Vertiefungen liegen, so däß sie über die Ebenen der Ringflächen dieser Platten nicht hinausragen und so das aufzuschraubende Gerät, z. B. eine Lichtbildkammer, auf den glatten Ringflächen der Kapselplatten aufruhen kann.
- Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung dargestellt; es zeigen Abb. i einen Grundriß unter Fortlassung des oberen Kapselteiles, Abb.2 einen Querschnitt, Abb.3 eine Kapselhälfte im Grundriß, Abb. q. einen Grundriß der Gesamteinrichtung.
- Die drei Laschen a umschließen den im wesentlichen dreieckig gehaltenen bzw. mit drei Abflachungen ausgestatteten Mittelteil b der Doppelschraube b1, b2 und sie nehmen zwischen sich in der bekannten Weise die abgeflachten Teile cl der Stativbeine c auf. Die bekannten Gelenkschrauben d halten die Teile zusammen.
- Die aus zwei gleichen Hälften bestehende Kapsele ist erfindungsgemäß in ihren Teilen so geformt, daß sie die Laschen a allseitig umschließt. Die Doppelschraube trägt an der einen Seite (Abb.2 unten) einen festen Bund f1. Auf ihren oberen Gewindeteil ist eine flache Mutter f= aufgesetzt. Der Bund f1 und die Mut-ter f2 werden höchstens so hoch ausgeführt, wie es den Stufen e1 (Abb. 2) in den Kapselhälften entspricht; sie können also zur Bildung der Auflagefläche mit herangezogen werden. Die drei Schlitze ä (Abb.3) in jeder Kapselhälfte entsprechen in ihrer Stärke der der Stativbeinabflächung cl. Der Mittelausschnitt g1 entspricht in seiner Form dem Querschnitt des mittleren Schraubenteiles b.
- Die Scheiben lassen sich ebenso wie die Laschen a durch einfache Drück- und Stanzarbeit, also auf billigem Wege, herstellen. Dadurch, daß sie durch die eigentliche Stativschraubeb mit ihren Teilen f1, f= in sich zusammen und hierbei fest auf die Laschen a gepreßt werden, erhalten sämtliche Teile einen festen Zusammenhalt, ohne daß es notwendig wäre, die Laschen a für sich mit dem Mittelteil der Doppelschraube b1, b= besonders zu verbinden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Stativkopf mit Doppelgewinde, bei dem die zwischen Stegen oder Laschen gelagerten Stativbeine in dem aus zwei, parallelen, mit Schlitzen versehenen Platten gebildeten Stativkopfe nach oben und unten umlegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden, gegebenenfalls mit bei anderen Stativkopfplatten bekannten. Mittelvertiefungen versehenen Platten (e) an ihrem Rande derart umgebördelt sind, daß sie zusammen eine geschlossene, nur die Schlitze (g) für die abgeflachten Enden (cl-) der Stativbeine (c) frei lassende Kapsel bilden, welche Kapsel die aus von den Platten (c) getrennten Teilen bestehenden, aus an sich bekannten Laschen (a) o. dgl. gebildeten Lager der Stativbeine umschließt, und bei der die beiden Platten (c) durch den Bund (f) und die Mutter (f1) des Doppelgewindes (b1, b2) zuSamniengehalten werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI29688D DE458352C (de) | 1926-12-05 | 1926-12-05 | Stativkopf |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI29688D DE458352C (de) | 1926-12-05 | 1926-12-05 | Stativkopf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE458352C true DE458352C (de) | 1928-04-10 |
Family
ID=7187393
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI29688D Expired DE458352C (de) | 1926-12-05 | 1926-12-05 | Stativkopf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE458352C (de) |
-
1926
- 1926-12-05 DE DEI29688D patent/DE458352C/de not_active Expired
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