DE45750C - Verschlufsvorrichtung für selbsttätige Verkaufapparate - Google Patents

Verschlufsvorrichtung für selbsttätige Verkaufapparate

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DE45750C
DE45750C DENDAT45750D DE45750DA DE45750C DE 45750 C DE45750 C DE 45750C DE NDAT45750 D DENDAT45750 D DE NDAT45750D DE 45750D A DE45750D A DE 45750DA DE 45750 C DE45750 C DE 45750C
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Germany
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Application number
DENDAT45750D
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H. LINDERMANN in Berlin, Wiesenstr. 25, und C. SCHMIDT in Berlin, Neue Hochstr. 27
Publication of DE45750C publication Critical patent/DE45750C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F11/00Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
    • G07F11/02Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines
    • G07F11/04Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which magazines the articles are stored one vertically above the other
    • G07F11/16Delivery means
    • G07F11/18Recessed drawers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT
    PATENTSCHRIFT
    KLASSE 44: Kurzwaaren.
    Patentirt im Deutschen Reiche vom 3. März 1888 ab.
    Gegenstand des vorliegenden Patentes ist eine Verschlufsvorrichtung für selbstthätige Verkaufapparate, welche durch eine eingeworfene Münze von richtiger Gröfse und Gewicht geöffnet wird.
    Durch die Fig. 1, 2 und 3 ist der Verschlufs dargestellt. Derselbe beruht auf dem Grundgedanken, dafs das dem Schieber entgegengestellte Hindernifs durch die Gröfse und das Gewicht der Münze zugleich entfernt wird, indem die Münze durch ihre Schwere als ausübende Kraft die Verschlufsmechanismen aus einander treibt. Letztere bestehen in den beiden Theilen BB1, welche um den Bolzen b pendeln und als Einführrinne für die Münze eingerichtet sind. Dieselben sind so aufgehängt, dafs sie durch ihr eigenes Gewicht das Bestreben erhalten, an ihren unteren Enden sich zu berühren, wie dies in Fig. 1 in punktirten Linien wiedergegeben ist. Die Gewichte EE dienen dazu, diesen Ausschlag der Theile B B1 zu vermehren. An dem Schieber £ ist nun ein Ansatz m angebracht, dessen Ende mit Widerhaken η versehen ist, so dafs im Ruhezustande der Schieber S nicht vorgezogen werden kann, da sich die Theile B B1, durch ihr eigenes Gewicht veranlafst, vor die Widerhaken legen. Wird dagegen durch den Einwurf A die betreffende Münze eingeführt, so treibt dieselbe die beiden Theile B B1 durch ihre Schwere aus einander und erhält dieselben in diesem Zustande, da sie auf den Schieber 5 zu stehen kommt, so lange, bis der Schieber <S vorgezogen ist. Nun fällt die Münze in den Kasten G und ermöglicht dadurch das Zusammenfallen der Theile B B1. Bei dem Zurückschieben des Schiebers 5 werden die Theile B B1 mittelst der Reibflächen von η aus einander getrieben und fallen hinter η gegen den Steg m, so dafs der Verschlufs wieder hergestellt ist.
    Patenτ-Anspruch:
    Eine Verschlufsvorrichtung für selbstthätige Verkaufapparate, bestehend aus einem mit Widerhaken (n) versehenen Ansatz (m) des beim Oeffnen zu entfernenden Theiles und einer aus zwei Theilen BB1 gebildeten Geldrinne, welche Theile so angeordnet sind, dafs sie infolge ihrer Schwere hinter die Widerhaken fallen und dadurch den Verschlufs herstellen und beim Einwerfen der Münze durch das Gewicht und die Gröfse derselben von einander getrennt werden, wodurch der Verschlufs geöffnet ist.
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