DE457315C - Beschleunigungsantrieb fuer Eisenbahnwagen - Google Patents
Beschleunigungsantrieb fuer EisenbahnwagenInfo
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- DE457315C DE457315C DEV22579D DEV0022579D DE457315C DE 457315 C DE457315 C DE 457315C DE V22579 D DEV22579 D DE V22579D DE V0022579 D DEV0022579 D DE V0022579D DE 457315 C DE457315 C DE 457315C
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- DE
- Germany
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- drive
- railroad cars
- pressure rollers
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61J—SHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
- B61J3/00—Shunting or short-distance haulage devices; Similar devices for hauling trains on steep gradients or as starting aids; Car propelling devices therefor
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61J—SHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
- B61J3/00—Shunting or short-distance haulage devices; Similar devices for hauling trains on steep gradients or as starting aids; Car propelling devices therefor
- B61J3/04—Car shunting or haulage devices with cable traction or endless-chain driving means
-
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- B61J3/10—Car shunting or positioning devices with pinchbar action
Landscapes
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Description
- Beschleunigungsantrieb für Eisenbahnwagen. Für einen Beschleunigungsantrieb nach Patent 418 223 ist eine Anordnung getroffen, die es gestattet, bereits beim Einschalten des Antriebs die Druckrollen der Treibachse mit den Spurkränzen des mit bestimmter Geschwindigkeit zulaufenden Wagens in Berührung zu haben und während des Umlaufens des Antriebs und der Beschleunigung des Wagens stetig in Berührung zu behalten. Durch diese Erfindung werden schlagartige unkontrollierbare Beanspruchungen der Ketten und des Antriebs vermieden.
- In Abb. i ist eine bildliche Darstellung des Antriebs gegeben. Zur übersichtlicheren Darstellung ist dabei die Schiene des durchgehenden Zuggleises in der Mitte abgebrochen und dort nur die Schienenoberkante gezeichnet. In der Bereitschaftsstellung sind Treibachse und Wagenrad mit ausgezogenen Linien, in Arbeitsstellung dagegen mit gestrichelten Linien dargestellt. Abb. 2 stellt den Schnitt durch die Treibachse in Bereitschaftsstellung dar.
- Die mittels der Kettenkupplungen d an die Ketten e gekuppelte Treibachse a steht in der Bereitschaftsstellung mit den Laufrädern c auf den um Welle i klappbaren Hebeln f . Diese Hebel werden durch Gewichte g oder Federn h nach oben gedrückt. In der Bereitschaftsstellung, d. h. vor Einschalten des Antriebs ist ihr Hub nach oben durch einen Anschlag begrenzt. Die Hubbegrenzung ist in den Abbildungen nicht angegeben. Der Anschlag ist derart angebracht, daß der niedrigste Spurkranz eines über den Antrieb laufenden Wagenrads k die auf der Treibachse a sitzenden Druckrollen b gerade berührt, während ein höherer Spurkranz beim Befahren des Antriebs die Druckrollen nach unten drückt. Der Antrieb wird selbsttätig dann eingeschaltet, wenn die zu beschleunigende Wagenachse gerade über den Druckrollen steht. Bei diesem Einschalten werden gleichzeitig die Ketten ein Bewegung gesetzt und die Anschläge der Klapphebel f entriegelt. Während des Anlaufens der Ketten e werden die Druckrollen b nun durch Hochklappen der Hebel f dauernd an die Spurkränze des Wagenrads k gedrückt. Haben die Druckrollen die richtige Arbeitsstellung erreicht, so haben in dieser Zeit die Ketten die Wagengeschwindigkeit erlangt und ein Loslösen der Druckrollen kann nicht mehr eintreten. Ist die Treibachse mit ihren Laufrädern c auf die Laufschiene L gelangt, so werden die Klapphebel selbsttätig mittels einer in der bildlichen Darstellung nicht gezeichneten Hilfsvorrichtung wieder zurückgeklappt und selbsttätig in der oben beschriebenen Weise verriegelt. Ist die Treibachse nach einem Arbeitsumlauf in der Bereitschaftsstellung wieder angehalten, so kann das Einschalten in der gleichen Weise von neuem beginnen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Beschleunigungsantrieb für Eisenbahnwagen nach Patent 418 223, dadurch gekennzeichnet, daB in einer Unterbrechung der festen Laufschienen (l) klappbare Hebel (f) angebracht sind, auf welchen die Treibachse (a) geführt wird, um während des Übergangs von der Bereitschafts- in die Arbeitsstellung ein dauerndes Anliegen der Druckrollen (b) an Wagenrad (k) zu bewirken.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV22579D DE457315C (de) | 1923-08-25 | Beschleunigungsantrieb fuer Eisenbahnwagen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV22579D DE457315C (de) | 1923-08-25 | Beschleunigungsantrieb fuer Eisenbahnwagen | |
| DEP46731D DE418223C (de) | 1923-08-25 | 1923-08-25 | Eisenbahnwagentreibachse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE457315C true DE457315C (de) | 1928-03-13 |
Family
ID=25990717
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV22579D Expired DE457315C (de) | 1923-08-25 | Beschleunigungsantrieb fuer Eisenbahnwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE457315C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1105448B (de) * | 1958-10-04 | 1961-04-27 | Ernst Garbers Dr Ing | Verfahren zum Mechanisieren der Zugbildungsarbeit in den Zugbildungs-gleisen von Verschiebebahnhoefen |
-
0
- DE DEV22579D patent/DE457315C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1105448B (de) * | 1958-10-04 | 1961-04-27 | Ernst Garbers Dr Ing | Verfahren zum Mechanisieren der Zugbildungsarbeit in den Zugbildungs-gleisen von Verschiebebahnhoefen |
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