DE45669C - Neuerung an Dampfbrennern für flüssige Kohlenwasserstoffe - Google Patents

Neuerung an Dampfbrennern für flüssige Kohlenwasserstoffe

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DE45669C
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DE
Germany
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burner
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liquid hydrocarbons
mouthpiece
steam
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Expired - Lifetime
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DENDAT45669D
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English (en)
Original Assignee
R. WALLWORK, in Firma: HENRY WALLWORK & CO., Union Bridge Iron Works, und A. C. WELLS, beide in Manchester, England
Publication of DE45669C publication Critical patent/DE45669C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/44Preheating devices; Vaporising devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/44Preheating devices; Vaporising devices
    • F23D11/441Vaporising devices incorporated with burners
    • F23D11/443Vaporising devices incorporated with burners heated by the main burner flame

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pressure-Spray And Ultrasonic-Wave- Spray Burners (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT. X^
An Stelle der im Haupt-Patente beschriebenen in einander liegenden aufrechten Doppelrohre zur Durchleitung der zu verdampfenden Flüssigkeit werden jetzt horizontal oder geneigt liegende Rohre neben einander angeordnet benutzt, und sind zur Verhütung der Abkühlung Blechschilder oder Mantel verwendet. Aufserdem ist die Brennerconstruction an der Ausströmungsstelle des Gases abgeändert.
Die neuen Einrichtungen sind in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt, und zwar zeigt .
Fig. ι einen Behälter α zur Aufnahme des Brennstoffes, in welchen der letztere durch eine Druckpumpe b eingeführt und durch Rohr e zum Brenner abgeleitet wird. Durch die in a enthaltene comprimirte Luft strömt der Brennstoff zum Brenner und kann von einem äufseren Behälter d stets durch die Pumpe in α ersetzt werden, indem das Saugrohr cc1 denselben durch bx b2 zur Pumpe führt, deren Kolbenstange b s ist, und welche durch Griff b* in Betrieb gesetzt wird. Zur Entleerung von a dient ein Ablafs n.
Der Brenner besteht aus dem an e angeschlossenen Rohre / (Fig. 1 bis 4), mit dem durch die Verschraubung /2 das den Brennstoff zurückführende, neben / gelagerte Rohr/3 verbunden ist, das bei /' eine Verschraubung zur Aufnahme des eigentlichen Brennermundstückes hat.
Statt eines einzigen Rohres /3 können auch zwei angeordnet sein, wie Fig. 8 und 9 zeigen, welche den Brennstoff dann zu zwei Brennermundstücken führen.
Ueber die horizontal oder geneigt liegenden Rohre ff3 ist ein um Zapfen P umlegbares Blechschild il geklappt, das bei j die Windfahne j1 trägt. Der Zweck dieser Windfahne ist, den Brenner, der bei e2 drehbar in dem festen Ansatzstück e1 des Rohres e gelagert ist, bei wechselnder Windrichtung stets in der Windrichtung zu halten, um Windstöfse von vorn von dem Brenner abzuhalten.
Bei der in Fig. 10, 11 und 12 dargestellten Einrichtung führt das Rohr / den Brennstoff zunächst in den ringförmigen Kanal/1, von wo derselbe dann durch das Rohr /2 zum Mundstück gelangt, i* ist ein mit Handhabe i6 und Luftlöchern z7 versehener Mantel zum Schutz der Flammen, und k /c1 ist ein Rippenheizkörper, der sich an der Flamme erwärmt und den anschliefsenden Ringkörper/1 heizt. Unterhalb des Ringstückes ist eine Schale / angeordnet zum Anwärmen des Brenners bei Inbetriebsetzung.
Das Mundstück besteht aus dem in Fig. 14 bis 17 in gröfserem Mafsstabe dargestellten
Rohre g1 mit Austrittsöffnung g. Dieses Rohr gl hat feine Bohrungeng·2 (Fig. 14) oder gröfsere Bohrungen mit Gaze-Einsatz (Fig. 15) oder auch nur mehrere feine Austrittsöffnungen g (Fig. 16 und 17), durch welche die Dämpfe in das Mundstück eintreten bezw. austreten. Vor dem Mundstück g1 ist die Düse h angeordnet, welche Luft ansaugt, sobald der Brenner in Betrieb ist. Bei Entzündung schiefst durch h hindurch die lange Flamme, welche dann weit aus dem Brenner herausdringt und dabei die Flüssigkeit in den Rohren ff3 bezw. in der Kammer/1 verdampft.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Brenner ist i4 noch ein Schutzblech für das Mundstück; das Blech hat einen Schlitz i 5, um über Rohr f herüberzureichen (Fig. 6). e3 ist eine Verschraubung zum Abdichten der Stopfbüchse e2, und e4 ist ein Ansazring, mit dem das Rohr/ auf der Stopfbüchse aufsitzt. fx, f8 und f9 sind Verschraubungen, welche eine Reinigung des Brenners ermöglichen. Bei dem in Fig. 10 gezeichneten Brenner B sind fx, fB bis f9 ähnliche Verschraubungen zu gleichem Zweck.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Der Ersatz der im Ansprüche des Haupt-Patentes angegebenen in einander gelegten aufrechten Doppelrohre c c1 c
    oder geneigt und neben
    Dampfrohre ffs (Fig. 1,2,3 und 8), in Verbindung mit dem mit feinen Bohrungen gz oder Drahtgaze versehenen Mundstücke g', der Düse h und dem umklappbaren Schilde i1.
    2 durch horizontale einander liegende
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6065547A (en) * 1997-03-19 2000-05-23 Metalcraft, Inc. Apparatus and method for fire suppression

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6065547A (en) * 1997-03-19 2000-05-23 Metalcraft, Inc. Apparatus and method for fire suppression
US6068058A (en) * 1997-03-19 2000-05-30 Ellis, Jr.; Ernest E. Apparatus and method for fire supression

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