DE27876C - Neuerungen an Wasserheizöfen - Google Patents

Neuerungen an Wasserheizöfen

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DE27876C
DE27876C DENDAT27876D DE27876DA DE27876C DE 27876 C DE27876 C DE 27876C DE NDAT27876 D DENDAT27876 D DE NDAT27876D DE 27876D A DE27876D A DE 27876DA DE 27876 C DE27876 C DE 27876C
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Germany
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DENDAT27876D
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English (en)
Original Assignee
— H. VANDERBORGHT in Brüssel, 12 Rue du Remorqueur
Publication of DE27876C publication Critical patent/DE27876C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/10Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium
    • F24H1/107Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium using fluid fuel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Instantaneous Water Boilers, Portable Hot-Water Supply Apparatuses, And Control Of Portable Hot-Water Supply Apparatuses (AREA)
  • Air Humidification (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 36: Heizungsanlagen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 25. December 1883 ab.
Im Innern des Mantels A ist ein aus glattem, Fig. 3, oder gewelltem, Fig. 5, Blech verfertigter Cylinder B und ein aus Drahtgeflecht oder gelochtem Blech zusammengesetzter Cylinder C angebracht. Der Mantel A ist unten mit einem Gasheizapparat versehen; dieser letztere besteht:
ι. aus dem Hahn G mit Gaszuleitungsrohr D, Hauptrohr i/und den in dasselbe eingeschraubten und für den Austritt des Gases mit Löchern versehenen Röhrchen R;
2. aus dem Anzünder H mit Hahn F und Zündrohr E (dieser Anzündeapparat ist in Fig. 8 und 9, Blatt II, dargestellt).
Beim Oeffnen des Hahnes F tritt durch die im Rücken des Hahnes G befindliche Nuth T das Gas in das Zündrohr E und wird mittelst des Anzünders H angezündet; hierauf wird der Hahn G vermittelst Schlüssels S geöffnet, das Gas tritt dann durch das Zuleitungsrohr D in das Hauptrohr U, an welchem die Röhrchen R angebracht sind, strömt an den in letzteren befindlichen Löchern aus und entzündet sich vermittelst des Zündrohres E.
Oberhalb des Gasheizapparates ist ein Trichter/ angebracht, welcher mit dem äufseren Mantel hermetisch geschlossen verbunden ist; derselbe dient zum Auffangen des Wassers und zugleich zum Schütze der brennenden Gase vor dem Erlöschen. Zu letzterem Zwecke ist ebenfalls in der Mitte über dem Trichter in entsprechender Entfernung eine runde Scheibe O angebracht.
Das kalte Wasser strömt durch Rohr K in eine innerhalb angebrachte Wasserzerstäubungs-Vorrichtung L (feststehende oder durch den Wasserdruck drehende Wasserstrahlen, Fig. 2, Brause, Fig. 6, oder verschiedenartig geformtes und mit Löchern versehenes Rohr, Fig. 7, und dergleichen), welche das Wasser im Innern des Apparates zertheilt und umherschleudert; das Wasser rieselt dann an den Wänden und Maschen der Cylinder, dem aufsteigenden Heifsluftstrom entgegen, herunter und wird beim Auslaufrohr M erwärmt abgeleitet. Nach oben hin dient als Verschlufs des Apparates der Deckel N, welcher vermöge seiner Einrichtung und unter Mitwirkung der den Zug befördernden Wasserzerstäubungs-Vorrichtung L die Abführung der ausgenutzten Gase bewirkt, ohne dem Wasser den Austritt zu gestatten.

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Ein Apparat zum Erwärmen von Wasser zum Zwecke der Heizung von Wohnräumen, Trockenkammern, Bädern u. s. w., im wesentlichen bestehend aus einer Einrichtung Z (Blatt I, Fig. 2, 6 und 7), welche Wasser zerstäubt und gegen Drahtsiebe C (an deren Stelle auch perforirte Bleche oder dergleichen treten können) und Wand B wirft (Blatt I, Fig. 2, 3 und 4), sowie aus einer Gas- oder sonstigen bekannten zweckentsprechenden Heizvorrichtung, von welcher aus hocherhitzte Gase theils durch das zerstäubte Wasser, theils durch das Sieb C, an welchem das Wasser herabfliefst, streichen.
2. Eine Vorrichtung zum Anzünden des Gasheizapparates (Blatt I, Fig. 2, und Blatt II,
Fig. 8 und 9), bestehend in der Anbringung eines Zündrohres E oberhalb des Gasbrenners, welches für den Austritt des Gases in seiner ganzen oder nahezu ganzen Länge mit kleinen Löchern versehen ist, die in einer solchen Entfernung von einander angebracht sind, dafs die an einer Stelle eingeleitete Verbrennung sich auf das aus den gesammten Oeffhungen ausströmende Gas fortpflanzt, sowie ferner bestehend aus dem Brenner H und der Nuth T des Hahnes G. In Combination mit der Wand B der den Austritt der Gase gestattende, den Austritt des nach oben geschleuderten Wassers jedoch verhindernde Deckel Nund der Trichter /.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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