DE45581C - Neuerung an Gasmotoren - Google Patents
Neuerung an GasmotorenInfo
- Publication number
- DE45581C DE45581C DENDAT45581D DE45581DA DE45581C DE 45581 C DE45581 C DE 45581C DE NDAT45581 D DENDAT45581 D DE NDAT45581D DE 45581D A DE45581D A DE 45581DA DE 45581 C DE45581 C DE 45581C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- valve
- gas
- cylinder
- air
- piston
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 27
- 239000000567 combustion gas Substances 0.000 claims description 7
- 238000010586 diagram Methods 0.000 claims description 4
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims 1
- 238000004880 explosion Methods 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- PCTMTFRHKVHKIS-BMFZQQSSSA-N (1s,3r,4e,6e,8e,10e,12e,14e,16e,18s,19r,20r,21s,25r,27r,30r,31r,33s,35r,37s,38r)-3-[(2r,3s,4s,5s,6r)-4-amino-3,5-dihydroxy-6-methyloxan-2-yl]oxy-19,25,27,30,31,33,35,37-octahydroxy-18,20,21-trimethyl-23-oxo-22,39-dioxabicyclo[33.3.1]nonatriaconta-4,6,8,10 Chemical compound C1C=C2C[C@@H](OS(O)(=O)=O)CC[C@]2(C)[C@@H]2[C@@H]1[C@@H]1CC[C@H]([C@H](C)CCCC(C)C)[C@@]1(C)CC2.O[C@H]1[C@@H](N)[C@H](O)[C@@H](C)O[C@H]1O[C@H]1/C=C/C=C/C=C/C=C/C=C/C=C/C=C/[C@H](C)[C@@H](O)[C@@H](C)[C@H](C)OC(=O)C[C@H](O)C[C@H](O)CC[C@@H](O)[C@H](O)C[C@H](O)C[C@](O)(C[C@H](O)[C@H]2C(O)=O)O[C@H]2C1 PCTMTFRHKVHKIS-BMFZQQSSSA-N 0.000 description 1
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 239000003380 propellant Substances 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B43/00—Engines characterised by operating on gaseous fuels; Plants including such engines
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B2710/00—Gas engines
- F02B2710/03—Two stroke engines
- F02B2710/032—Two stroke engines with measures for removing exhaust gases from the cylinder
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T10/00—Road transport of goods or passengers
- Y02T10/10—Internal combustion engine [ICE] based vehicles
- Y02T10/30—Use of alternative fuels, e.g. biofuels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei diesem Gasmotor kann bei jedem Kolbenvorgang eine Explosion erfolgen, während zugleich
Luft, die beim voraufgegangenen Kolbenrückgang angesaugt wurde, comprimirt und für
die folgende Ladung in einen besonderen Behälter übergedrückt wird, der am Cylinder
oder am Bette der Maschine an passender Stelle angeordnet ist. Die zur Ladung nöthige
Luft wird mit Gas, das durch eine besondere Gaspumpe camprimirt wird, in innigste Vermischung
gebracht, bevor die Ladung in den Arbeitscylinder eingeführt wird, und entsprechend dem Kraftbedarf wird die in eine
Ladung einzuführende Gasmenge mittelst eines Regulators bemessen. Der Austritt der Verbrennungsgase
erfolgt durch ein von der Kurbelwelle gesteuertes Ventil entweder unmittelbar am hinteren Theile des Cylinders, oder auch
durch mehr nach vorn liegende Oeffnungen, die vom Arbeitskolben im Cylindermantel freigelegt
werden. Die Entzündung ist eine elektrische und wird durch Stromunterbrechung bewirkt.
Fig. ι beiliegender Zeichnung zeigt die eine Ausführungsform des Gasmotors von der einen
Seite, Flg. 2 einen Theil der anderen Seite, Fig. 3 einen Grundrifs und Schnitt, Fig. 4
einen Schnitt nach A-B-C-D, Fig. 3; Fig. 5 einen Schnitt nach E-F-G-H, Fig. 3; Fig. 6
und 7 zeigen Schnitte zur Erläuterung der Ventilanordnung, während in Fig. 8 bis 15 die
zweite Ausführungsform, des Gasmotors dargestellt ist, Fig. A, B, C, und Fig. 16, 17 und
18 endlich zeigen Diagramme. Beim Vorgang des Treibkolbens L wird Luft, die bei dem
voraufgegangenen Rückgang des Kolbens durch das während einer halben Wellenumdrehung
geöffnete Ventil α des Ventilkastens M, Fig. 2 und 3, angesaugt wurde, durch Druckventil b
des Kastens M, Fig. 2, Rohr d' und Kanal d" in den Behälter t' des hinteren Cylinderaufsatzes
T eingedrückt, der eine trichterförmige Vertiefung enthält und den Boden des Arbeitscylinders
K bildet.
Während die Kurbel den hinteren Todtpunkt überschreitet, wird durch Schubscheibe R,
Stange r, Hebel g und Stange g' das Ventil e, Fig. 3, des Kastens Q geöffnet, und durch
Kanal e', Fig. 1 und 4, strömt dann aus dem Behälter t' comprimirte Luft, zugleich aber
auch aus dem mittelst Stange g" bewegten Ventil f, Fig. 6, Gas, das mittelst der Gaspumpe
O durch Druckventil d, Fig. 3, des Kastens P und Rohrjw'2, Fig. 7, dem Ventil/
zugeführt wird, in die trichterförmige Vertiefung t des Cylinders K über. Die Gaszuströmung
nach dem Saugventil c des Kastens P läfst sich durch Einstellen des Hahnes P' regeln.
Luft und Gas durchströmen also unter Druck das Ventil e des Kastens Q. gemeinsam und
vermischen sich beim Durchgang durch das Gitter u', Fig. 6, bevor sie durch Kanal u,
Fig. 3, hinten in den Arbeitscylinder K eintreten.
Ist also der Treibkolben L ein wenig vorgegangen, so enthält der hintere Cylindertheil eine
comprimirte Ladung aus innig vermischtem Gas und Luft, nebst einem kleinen Rückstand Verbrennungsgase
der voraufgegangenen Explosion. W7enn der Treibkolben L am vorderen Hubpunkte
angelangt ist, wird mittelst der von Schubscheibe S, Fig. 2, der Welle gesteuerten
Stange si1, Fig. 2, das Lufteinlafsventil a des
Kastens M, sowie mittelst Stange g2 und Hebels s" das Auslafsventil N, Fig. 2, geöffnet,
so dafs beim Kolbenrückgang die Verbrennungsgase durch Ventil N ausgestofsen werden,
während auf der vorderen Kolbenseite durch Ventil α des Kastens M Luft für eine folgende
Ladung angesaugt wird.
Zum Regeln des Ganges der Maschine kann ein Regulator dienen, der je nach dem Kraftbedarf
durch Ventil p, Fig. 1, der Gaspumpe O
mehr oder weniger Gas zuführt.
In dem Augenblicke, wo die Ventile e und/ sich schliefsen, erfolgt die Entzündung auf
elektrischem Wege. Zu diesem Zwecke trägt das eine Ende der dem Arbeitscylinder K
parallelen Stange h eine Gabel k, in welcher der untere Theil des Armes g spielen kann,
während das andere Ende der Stange mit dem Hebel /, Fig. 3, verbunden ist, der zum Heben
einer einen elektrischen Pol bildenden Stangey dient. Diese steht durch eine Klemme mit der
Leitung einer passenden Elektricitä'tsquelle in Verbindung, während der Körper der Maschine
selbst an die Rückleitung Anschlufs hat. Wenn deshalb der Arm g zurückschlägt, so stöfst er
an die Gabel k, der bewegliche Pol der Stange y rückt dadurch von dem mit der
Maschine in Verbindung stehenden zweiten Pol y', Fig. 3, ab, der Strom wird unterbrochen
und ein Funke springt zur Entzündung der Ladung hinten in den trichterförmigen Ladungsraum fdes Cylinderaufsatzes ^zwischen
den beiden Polen über. Durch diese Anordnung eines beweglichen Poles y wird der
elektrische Funke stärker und das bei festen Polen eintretende Einschmutzen vermieden.
Zur Entzündung kann auch folgende Einrichtung dienen: Auf den Schenkeln des Magneten
V sitzen zwei Spulen, Fig. 1 , und von diesen führt ein Draht nach der Stange y.
Von einem Excenter χ der Kurbelwelle wird mittelst Hebels ν der Anker v' des Magneten
bethätigt. Liegt der Anker am Magneten an, so fliefst ein Strom durch ihn und den Körper
der Maschine; wird aber der Strom durch Abheben des Ankers unterbrochen, so springt,
indem zugleich die Stange y mit dem beweglichen Pol ihren Contact am festen Pol y'
verläfst, zwischen den Polen ein Funke über und entzündet die Ladung im Augenblicke des
Ventilschlusses. Der Treibkolben L macht dann seinen Vorgang und drückt die beim Vor-
und Rückgang angesaugte Luft in der beschriebenen Weise in den Behälter t' des Aufsatzes
T.
Die Diagramme, Fig. A, B und C, ergeben, an welcher Stelle des Kolbenhubes die Ladung
vollzogen sein bezw. die Zündung stattfinden soll. Von B nach A des Kurbelkreises der
nach Pfeilrichtung, Fig. B, sich drehenden Kurbel wird durch den Arbeitskolben L Luft
durch Ventil a, Fig. 3, angesaugt, zugleich werden hinten durch Ventil N die Verbrennungsgase
hinausgetrieben und die comprimirte Ladung wird auf dem Wege von A nach C, Fig. A, eingeführt. Dann erfolgt bei'
C die Entzündung der Ladung und durch den Kolbenvorgang das Eindrücken der angesaugten
Luft durch Ventil b, Rohr d' und Kanal d", Fig. 2, in den Vorratsbehälter t'
des hinteren Aufsatzes T. Die Comprimirung des Gases besorgt der unter entsprechenden Verhältnissen
arbeitende Kolben der Gaspumpe O. In dem Diagramm Fig. C bezeichnet A-B den
Kolbenhub, A - α den Druck der Ladung und b-e stellt den Explosionsdruck dar.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 bis 15
erfolgt Ansaugen von Luft beim Kolbenrückgange durch Rohr m" und die untere Ventilklappe
m des Kastens M, und diese Luft wird beim Kolberrvorgange durch die obere Ventilklappe
m' und Rohr Z, Fig. 9, in den Behälter 2 eingedrückt, der im Maschinenbett,
enthalten ist oder besonders für sich angeordnet sein kann. Aus diesem Behälter 2 strömt comprimirte
Luft aus Rohr C, Fig. 13, gegen das Ventil e des Kastens Q, zugleich strömt durch
eine besondere Pumpe comprimirtes Gas aus dem Behälter 3 und Rohr 4 und Ventil f,
Fig. 15, ebenfalls gegen das Ventil e, so dafs also Luft und Gas vor dem durch Kanal u,
Fig. 10, und den trichterförmigen Ladungsraum t erfolgenden gemeinsamen Eintritt in
den Cylinder vermischt sind. Die beiden Stangen g' und g", Fig. 8, der Ventile e und_/
werden, wie mit Bezug auf Fig. 1 und 3 beschrieben, durch einen mit der Excenterstanger
verbundenen Hebel bewegt.
Bei dieser Einrichtung münden mehrere Oeffnungen o, Fig. 12, im vorderen Theile des
Cylinders in einen Ringkanal p' aus, und dieser ist in Verbindung mit dem Auslafsventil N,
das durch eine Stange wie s, Fig. 3, gesteuert wird. Wenn nun der Kolben etwa 2/8 seines
Hubes vom hintersten Hubpunkte aus zurückgelegt hat, so werden die Oeffnungen 0,
Fig. 10, für die Verbrennungsrückstände freigelegt, und während diese entweichen, wird
durch die Gas- und Luftventile die neue Ladung eingeführt. Das Gas strömt durch den
Ringkanal x, Fig. 13, und kleinere Oeffnungen f, Fig. 11, behufs inniger Vermischung
mit der Luft gegen das Einlafsventil e. Die Mischung von Luft und Gas findet also schon
vor dem Durchgang durch das mit dem hinteren Cylindertheil direct communicirende Ventil e
statt. Die Entzündung des letzteren findet durch die beschriebenen Mittel mittelst eines
Zünders, Fig. 10, statt, der nahe an dem Einlafsventil e angeordnet ist.
Claims (1)
- Bei dieser Ausführungsform werden Luft ,und Gas von B bis A des Kurbelkreises, Fig. 16, angesaugt und von A bis B comprimirt und in besondere Behälter Ubergedrückt. Von ι bis 2 entweichen die Verbrennungsgase und von 3 bis 4 des Kurbelkreises erfolgt durch die Ventile e und f die Einführung der Ladung, die dann beim Kolbenrückgang comprimirt und entzündet wird, nachdem die Kurbel den hinteren Todtpunkt überschritten hat. Fig. 18 stellt das Arbeitsdiagramm dar.Patenτ-Anspruch:Bei Gasmotoren, bei welchen die in das vordere Cylinderende eingesaugte Luft in besondere Behälter und aus diesen unter Vermischung mit besonders zugeführtem Gas hinter den Arbeitskolben b befördert wird, die Ausführungsform PIg. ι bis 7, bei welcher die durch Ventile (a) und (b) des Kastens (M), Rohr (d'J und Kanal (d"J in den Behälter (t'J des hinteren Cylinderaufsatzes (TJ eingeführte comprimirte Luft in Vermischung mit aus Gaspumpe (OJ durch Ventil (dj, Rohr (m2) und Ventil (f) eingeführtem Gas durch das mittelst Schubscheibe (RJ, Stange (rj, Hebel (gj und Stange (g'J gesteuerte Ventil (ej des Kastens (QJ und Kanal (e'J nach dem Ladungsraum (tj des Cylinders übergeführt wird, während die Verbrennungsgase durch das Ventil (NJ entweichen, bezw. die Ausführungsform Fig. 8 bis 15, bei welcher die durch Ventile m und m' des Kastens (NJ und Rohr (ZJ in den Behälter (2) eingeführte Luft in Vermischung mit durch Ventil f und Rohr (4) aus dem Behälter (3) eingeführtem Gas durch Ventil (ej nach dem Ladungsraum (tj behufs Comprimirung durch den zurückkehrenden Kolben übergeführt wird, während die Verbrennungsgase durch Oeffnungenfoj im vorderen Theile des Cylinders entweichen.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE45581C true DE45581C (de) |
Family
ID=320740
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT45581D Expired - Lifetime DE45581C (de) | Neuerung an Gasmotoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE45581C (de) |
-
0
- DE DENDAT45581D patent/DE45581C/de not_active Expired - Lifetime
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE45581C (de) | Neuerung an Gasmotoren | |
| DE102016219101B4 (de) | Hubkolben-verbrennungskraftmaschine mit vorrichtung zum steigern ihres drehmomentes | |
| DE313137C (de) | ||
| DE232014C (de) | ||
| DE243512C (de) | ||
| DE182649C (de) | ||
| DE162186C (de) | ||
| DE185187C (de) | ||
| AT154849B (de) | Verfahren und Einrichtung zur Vermischung des Brennstoffes und der Verbrennungsluft bei Brennkraftmaschinen. | |
| DE515301C (de) | Schnellaeufer-Dieselmotor mit luftloser Einspritzung | |
| DE34527C (de) | Gaskraftmaschine | |
| DE28176C (de) | Neuerung an Gasmotoren | |
| DE243254C (de) | ||
| DE206336C (de) | ||
| AT109893B (de) | Fahrzeugverbrennungskraftmaschine. | |
| DE260119C (de) | ||
| DE247744C (de) | ||
| DE149168C (de) | ||
| DE90281C (de) | ||
| DE231424C (de) | ||
| DE188348C (de) | ||
| DE265228C (de) | ||
| DE137666C (de) | ||
| DE208907C (de) | ||
| DE55481C (de) | Gasmaschine mit zwei Kolben |