DE232014C - - Google Patents
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- DE232014C DE232014C DENDAT232014D DE232014DA DE232014C DE 232014 C DE232014 C DE 232014C DE NDAT232014 D DENDAT232014 D DE NDAT232014D DE 232014D A DE232014D A DE 232014DA DE 232014 C DE232014 C DE 232014C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
- F01L13/00—Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 46*. GRUPPE
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Umsteuerung für Verbrennungskraftmaschinen,
welche zur Steuerung des Vorwärts- und Rückwärtsganges besondere, zu einem Doppelnocken
vereinigte Nockenscheiben besitzen. Gemäß der Erfindung wird zwischen diesen beiden Nocken
zusätzlich ein dritter Nocken angeordnet, bei dessen Benutzung die Einlaßventile derart gesteuert
werden, daß die Maschine mit verringerter Leistung vorwärts und rückwärts läuft. .
Steuernocken, bei deren Benutzung die Verbrennungskraftmaschine
vorwärts und rückwärts laufen kann, sind an sich bekannt, doch wurde bei ihrer Verwendung nicht gleichzeitig
die Leistung der Maschine verringert, noch waren diese Zusatznocken zwischen einem
lediglich den Vorwärtsgang und einem nur den Rückwärtsgang steuernden Einlaßnocken
angeordnet. Bei Umsteuern einer Maschine ist es erwünscht, die Leistung derselben vor der
Umsteuerung zu verringern. Ferner wird häufig die Forderung gestellt, die Drehrichtung des
Motors oft und schnell zu wechseln, wobei nicht die volle Kraftleistung seitens des Motors
verlangt wird. Durch die Anordnung des Zusatznockens zwischen den beiden lediglich
für eine Gangart bestimmten Nocken sowie durch die Herabsetzung der Leistung bei Benutzung
des ZusatznockenE kann ein schnelles-Überführen der Einlaßventilsteuerstangen auf
den Mittelnocken und hierdurch eine Herab-· Setzung der Maschinenleistung vor ihrer Umsteuerung
erreicht werden. Ebenso wird es bei Benutzung des Mittelnockens möglich, die
Drehrichtung der Maschine schnell zu wechseln, ohne daß ein Arbeiten derselben unter
Vollast eintritt.
Bei Anwendung der Umsteuerung gemäß der Erfindung sind für das Spülventil zwei Nocken
derart angeordnet, daß dieses Ventil nicht in Tätigkeit gesetzt wird, wenn die Maschine von
dem Mittelnocken für Vorwärts- und Rückwärtsgang gesteuert wird. Hierdurch wird vermieden,
daß das in den Zylinder eingeführte Gasgemisch bei Anwendung des Mittelnockens durch das offen stehende Spülventil wieder entweicht.
Das Austreiben der Abgase findet auch bei Steuerung durch den Mittelnocken, und zwar durch das Frischgasgemisch statt, welches
durch das Einlaßventil in den Zylinder strömt.
Um die verschiedenen Nocken für die Steuerung der Einlaß- und Spülventile einer nach
der Erfindung gebauten Verbrennungskraftmaschine in Tätigkeit zu setzen, sind die Steuerhebel,
welche die Bewegung von den Nocken auf die Ventile übertragen, in einer längs der
Steüerwelle verschiebbaren Platte gelagert.
Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht
ein Ausführungsbeispiel einer gemäß der Erfindung gebauten Verbrennungskraftmaschine,
und zwar zeigt
Fig. ι eine nach vorliegender Erfindung ausgeführte
Maschine im Aufriß mit drei Arbeitszylindern und dem Umkehrhebel in seiner mittleren Lage,
Fig. 2 einen Grundriß der Maschine,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch die ίο beiden in Tandemanordnung befindlichen Zylinder
mit dem am Ende seines Abwärts- oder Arbeitshubes stehenden Doppelkolben,
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Einströmkanäle des Arbeitszylinders,
Fig. 5 eine Teilansicht der Steuerwelle,
Fig. 5 eine Teilansicht der Steuerwelle,
Fig. 6 einen Querschnitt durch die Steuerwelle mit den Steuerungsnocken für die Einlaßventile,
Fig. 7 desgleichen mit den Steuerungsnocken für das Spülventil,
Fig. 8 einen Schnitt durch das Überströmventil,
Fig. 9 einen Schnitt durch die Luftzuführungsdüse in der Auspuffleitung,
Fig. 10, 11 und 12 das Zeitdiagramm für das Arbeiten der Ventile, und zwar dasselbe für Vorwärtsgang, Rückwärtsgang und für eine mittlere Stellung des Umkehrhebels, in welcher die Drehung der Maschine in beliebiger Richtung möglich ist.
Fig. 10, 11 und 12 das Zeitdiagramm für das Arbeiten der Ventile, und zwar dasselbe für Vorwärtsgang, Rückwärtsgang und für eine mittlere Stellung des Umkehrhebels, in welcher die Drehung der Maschine in beliebiger Richtung möglich ist.
In diesen Diagrammen ist auf dem Kreis 1 das Arbeiten der Austrittskanäle, auf Kreis 2
•das der Einlaßventile dargestellt, während auf
Kreis 3 das Arbeiten der Einlaßkanäle und auf Kreis 4 das des Spülventils veranschaulicht
ist. Es bezeichnet ferner 5 den Zeitpunkt des Eröffnens und 6 des Abschl'ießens der verschiedenen
Kanäle.
An jeden der Arbeitszylinder schließt auf der Seite zur Kurbelkammer hin ein Ansatz in
Form eines zweiten Zylinders a1, der Pumpenzylinder,
an. Der Doppelkolben besteht aus einem oberen Kolben c von kleinerem Durchmesser,
der im Arbeitszylinder läuft, und einem unteren großen Kolben c1 im Pumpenzylinder.
Die Kurbelwelle d zeigt die übliche Ausführungsform
und ist in bekannter Weise durch eine Pleuelstange mit dein Doppelkolben verbunden.
Bei der dargestellten Ausführungsform sind drei Zylinder angeordnet, jedoch ist ihre Zahl ohne Einfluß auf das Wesen der
vorliegenden Erfindung und kann ebensogut erhöht als verringert werden.
In jedem Arbeitszylinder sind um den ganzen
Umfang herum zwei Reihen von Kanal-Öffnungen angebracht. Die eine Reihe derselben,
die Emtrittsöffnungen β2, liegt etwa 3/5
vom oberen Hubende entfernt, während die andere Reihe, die Austrittsöffnungen as, so angeordnet
ist, daß der Kolben sie gerade kurz vor seinem unteren Totpunkt freigibt.
Die beiden Kanalreihen führen in je eine ringförmige Kammer f und g, welche innerhalb
des Kühlmantels des Zylinders angeordnet sind. An die Kammer f schließt auf einer
Seite des Arbeitszylinders der Kanal h an, der durch ein gesteuertes Ventil j abgeschlossen
wird, während die Kammer g auf der gegenüberliegenden Seite des Arbeitszylinders mit
der Auspuffleitung k verbunden ist. Die Einlaßkanäle a2 sind, wie Fig. 4 zeigt, so angeordnet,
daß sie das Einströmen des Ladungsgemisches in den Zylinder begünstigen, insofern,
als die der Kanalmündung h unmittelbar gegenüberliegenden Kanäle radial angeordnet
sind, während jeder folgende Kanal auf beiden Seiten immer weniger radial und mehr
und mehr tangential gestellt ist. Ferner sind die nächst der Kanalmündung h gelegenen Kanäle
a2 in einem kleinen Winkel gegen die Horizontale geneigt angeordnet, während bei
den der Kanalmündung gegenüberliegenden öffnungen dieser Winkel mehr und mehr
wächst. Es wird dadurch dem einströmenden Ladungsgemisch eine wirbeiförmige Bewegung
nach aufwärts erteilt.
An das obere Ende des Pumpenzylinders a1
schließt ein Kanal m an, in welchen das Lufteinlaßventil m1 und ein Rückschlagventil m2
eingebaut sind; die durch das Ventil m1 angesaugte
Luft wird in dem Pumpenzylinder komprimiert und unter Druck durch das Ventil ni2 in das Rohr I geleitet, welches zum
Kanal h hinführt. Am Rohr I kann noch ein Behälter Z1 angebracht werden, jedoch macht
sich dieser Behälter auch entbehrlich, wenn der Rauminhalt des Rohres selbst genügend
groß ist.
An das obere Ende des Arbeitszylinders a schließt ein Kanal η an, der durch ein gesteuertes
Ventil n1 abgeschlossen wird. Durch dasselbe strömt die Spülluft unter Druck in
den Zylinder. Von der Luftleitung I zweigt ein Rohr I2 zum Kanal η hin ab. In dem
Rohr I ist ein Überströmventil 0 angeordnet, durch welches der Druck in diesem Rohr
selbsttätig auf einer bestimmten Höhe gehalten wird. Die überschüssige Luft wird von
dem Überströmventil durch ein Rohr zur injektorartigen Düse o1 geführt, die, wie aus
Fig. 9 ersichtlich, in der Auspuffleitung k angebracht ist.
An dem Rohr I ist zwischen dem Anschluß des .Zweigrohres I2 und dem des Kanales h
ein Vergaser χ von beliebiger passender Ausführungsform angebracht. Fig. 1 und 2 zeigen
eine zweckmäßige Lage für denselben. Auf der Ausströmseite des Vergasers ist zur Vermeidung
von Fehlzündungen in demselben ein Rückschlagventil o2 angeordnet.
Die ringförmigen Kammern f und g bestehen im wesentlichen aus den Flanschen α6,
.welche ringförmige Hohlkehlen um den Zylinder herum bilden. Diese werden durch die
Wände «4 abgeschlossen, welche in geeigneter
Weise an den Flanschen befestigt sind, so daß erforderlichenfalls die Einlaß- und Auslaßöffnungen
gebohrt werden können. In diesem Falle wird der Kühlmantel durch eine abnehmbare
zylindrische Außenwand gebildet (vgl. Fig. 3).
ίο Das Ventil j wird mittels einer Hubstange j1
und einer Schubstange j3, welche an einer
Schwinge /2 angreift, durch eine Reihe auf
der Welle d1 sitzender Nocken p, ft1 und ft2,
wie weiter unten beschrieben wird, betätigt.
Die Welle d1 wird von der Kurbelwelle aus
mittels einer geeigneten Zahnradübersetzung auf gleiche Tourenzahl wie diese selbst gebracht.
Das Ventil n1 wird durch einen der beiden ebenfalls auf der Welle d1 befindlichen
Nocken q und q1 sowie der Schwinge n3 und
der Schubstange «4 betätigt. Dabei ist der
seitliche Abstand der beiden Nocken q und q1
derselbe wie bei den Nocken p und p 2, d. h.
derart, daß zwischen den: Nocken ein. wirkungsfreier Raum bleibt. Die Hubstangen j1
und n2. werden in Buchsen, r1 geführt. Diese
werden von der Platte r getragen, welche in dem die Welle d1 umgebenden Gehäuse b1
derart gleiten kann, daß dadurch die Hubstangen j1 und n2 sowohl mit den einen wie
mit den anderen Nockenpaaren in Eingriff kommen können. Die Nocken betätigen die
Ventile / und. n1, und zwar dienen p und q
für Vorwärtsgang, dagegen p% und q1 für
Rückwärtsgang der Maschine. Durch den Nocken p1 wird schließlich das Ventil j derart
betätigt, daß die Maschine in beliebiger Richtung laufen kann. Sein Zweck ist. vor allem,
beim Umkehren der Drehrichtung die Leistung herabzusetzen, er kann aber auch für
dauerndes Arbeiten mit verminderter Last benutzt werden.
Die Platte r wird von einer Lage in die andere mit Hilfe des Handgriffes s gebracht,
welcher auf einem Zapfen des Bolzens s1 drehbar in geeigneter Weise angebracht ist, um
mittels der Stange s2 an der Platte angreifen zu können. Ferner ist auf dem Bolzen s1 ein
Hebel t angeordnet. Das eine Ende dieses Hebels steht durch die Stange u mit dem Kommutator
y von irgendeiner geeigneten Bauart in Verbindung, während der Hebel mit seinem
anderen Ende durch die Stange v1 mit dem kleinen Winkelhebel ν verbunden ist, welcher
seinerseits um einen am Handgriff s befindlichen Bolzen drehbar ist. Das freie Ende des
Winkelhebels ν wird über dem Zahnsektor y1
bewegt, der ebenfalls von dem Handgriff s getragen wird. Der Schalthebel w1 eines Dreiwegschalters
w, welcher im Stromkreis der elektrischen Zündvorrichtung an beliebiger Stelle
eingeschaltet ist, wird ebenfalls durch die Bewegung des Handgriffes s mittels der Stange s3
betätigt.
Der Arbeitsvorgang der Maschine beim Vorwärtsgang, d. h. beim Steuern mit den Nocken p
und q, ist folgendermaßen: Angenommen, der Doppelkolben habe das Ende seines Aufwärts-
oder Rückhubes erreicht, so wird das Ladungsgemisch durch einen elektrischen Funken
oder auf eine andere geeignete Weise entzündet, und der Doppelkolben beginnt seinen
Abwärtshub, d. h. den Arbeitshub für den Kolben c und den Saughub für den Kolben c1.
Die Luft wird dabei in den Zylinder a1 durch
das Ventil m1 und den Kanal m gesaugt. Sobald
der Kolben c die Ausströmöffnungen a3 freigibt, entweichen die Auspuffgase in das
Rohr k. In demselben Augenblick, in welchem die öffnungen a3 freigegeben werden,
wird das Spülventil n1 geöffnet, und hierdurch
strömt Luft unter Druck aus der Leitung I durch das Rohr i2 in den Zylinder und wäscht
die Verbrennungsprodukte aus. Sobald der Kolben c seinen Abwärts- oder Arbeitshub beendigt
hat, wird das Spülventil wieder geschlossen. Gleichzeitig wird auch das Einlaßventil
/ geöffnet, und es tritt durch die Einlaßöffnungen α2 ein zündfähiges Gemisch von Gas
und Luft in den Zylinder. Das Ladungsgemisch wird infolge der besonderen Anordnung
der Einlaßkanäle in dem Zylinder nach aufwärts gelenkt und bewirkt dadurch ein Ausstoßen
der Abgase nach abwärts durch die Auspuff öffnungen Beim Aufwärts- oder Rückhub
des Kolbens c schließt dieser die Auspufföffnungen a3 ab, und das Ventil schließt sich
in einem bestimmten Zeitpunkt, bevor noch der Kolben die Eintrittsöffnungen a2 erreicht.
Während des weiterfolgenden Rückganges des Kolbens wird das Ladungsgemisch komprimiert.
Der Kolben des Pumpenzylinders a1 komprimiert bei seinem Rückgang die beim
Hingang in den Zylinder gesaugte Luft und drückt sie durch das Ventil w2 in das Rohr I.
Um das Anlassen der Maschine zu erleichtern, kann zuerst der Druck in dem Rohr I
oder dem Reservoir I1 mittels einer Handpumpe hergestellt werden.
Um die Drehrichtung der Maschine umzukehren, wird die Platte r mittels des Handgriffes
s verstellt, derart, daß der Nocken p1 in Eingriff und die Nocken p und q1 außer
Tätigkeit kommen. Dies bewirkt, daß sowohl die Leistung der Maschine als auch ihre Tourenzahl
herabgesetzt wird, indem das Spülventil n1 außer Tätigkeit gelangt, derart, daß ein durch
das Ventil / strömendes vermindertes Ladungs-. gemisch gleichzeitig zum Spülen und Laden
benutzt wird. Wird die Platte r noch weiter bewegt, so treten die Nocken ft2 und q1 in
Tätigkeit. Gleichzeitig mit der Bewegung des
Hebels wird der Zündpunkt durch Drehung des Hebels ν früher gelegt. Durch das nun
früher eintretende Entzünden der Ladung erfolgt die Umkehr der Drehrichtung der Maschine.
Durch, die Verbindung des Dreiwegschalters w mit dem Hebel s wird der Strom
zeitweise, d. h. während die Hubstangen von einem zum anderen Nocken gleiten, unterbrochen,
so daß durch diese Vorkehrungen Frühzündung vereitelt \vird.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:i. Umsteuerung für Verbrennungskraftmaschinen mit einem Doppelnocken für Vorwärts- und Rückwärtsgang, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Nocken (p, p*) noch ein dritter an sich bekannter Zusatznocken (p1) angeordnet ist, bei dessen Benutzung die Einlaßventile derart gesteuert werden, daß die Maschine mit verringerter Leistung vorwärts und rückwärts läuft.
- 2. Bei der Umsteuerung nach Anspruch 1 die Anordnung zweier Nocken (q, q1) für das Spülventil, derart, daß dieses Ventil nicht in Tätigkeit gesetzt wird, wenn die Maschine von dem Mittelnocken für Vorwärts- und Rückwärtsgang gesteuert wird.
- 3. Umsteuerung für Verbrennungskraftmaschinen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerhebel, welche die Bewegung von den Nocken, auf die Ventile übertragen, in einer Platte (r) gelagert sind, welche längs der Steuerwelle verschoben wird, um die verschiedenen Nocken für die Steuerung der Einlaß- und Spülventile in Tätigkeit zu setzen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE232014C true DE232014C (de) |
Family
ID=492071
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE232014C (de) |
-
0
- DE DENDAT232014D patent/DE232014C/de active Active
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