DE90281C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE90281C DE90281C DENDAT90281D DE90281DA DE90281C DE 90281 C DE90281 C DE 90281C DE NDAT90281 D DENDAT90281 D DE NDAT90281D DE 90281D A DE90281D A DE 90281DA DE 90281 C DE90281 C DE 90281C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- air
- fuel
- admission
- cylinder
- compression
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000000446 fuel Substances 0.000 claims description 18
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 13
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 10
- 238000004880 explosion Methods 0.000 claims description 8
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 3
- 238000012986 modification Methods 0.000 claims 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 claims 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 19
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 19
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 9
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 9
- 239000002360 explosive Substances 0.000 description 6
- 239000000567 combustion gas Substances 0.000 description 2
- 238000011835 investigation Methods 0.000 description 2
- 239000002817 coal dust Substances 0.000 description 1
- 239000000498 cooling water Substances 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 239000003517 fume Substances 0.000 description 1
- 239000011872 intimate mixture Substances 0.000 description 1
- 230000001473 noxious effect Effects 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 238000010992 reflux Methods 0.000 description 1
- 230000002792 vascular Effects 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B45/00—Engines characterised by operating on non-liquid fuels other than gas; Plants including such engines
- F02B45/02—Engines characterised by operating on non-liquid fuels other than gas; Plants including such engines operating on powdered fuel, e.g. powdered coal
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T10/00—Road transport of goods or passengers
- Y02T10/10—Internal combustion engine [ICE] based vehicles
- Y02T10/30—Use of alternative fuels, e.g. biofuels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
WelöscM
Die bis jetzt bekannten Wärmekraftmotoren geben im Maximum 20 pCt. der aufgewandten
Wärme als mechanische Arbeit wieder. 50 pCt. werden mit dem Kühlwasser abgeführt, 15 pCt.
gehen mit den Abgasen fort.
Diese beiden Hauptverluste können verringert werden durch Verminderung der mittleren und
der Endtemperatur des Cylinderinhaltes, was durch hohen Anfangsdruck und durch niedrigen
Enddruck, d. h. durch starke Expansion eines geringen Admissionsvolumens erreicht wird.
Das Admissionsvolumen, das bei den bisherigen Viertaktmaschinen durch den Compressionsraum
dargestellt ist, kleiner zu machen,. ist vielfach versucht, jedoch wegen praktischer
Schwierigkeiten nur bis zu einer gewissen Grenze erreicht worden. Grofser Compressionsraum
ergiebt ferner einen directen Verlust an Arbeit, der darin besteht, dafs diejenigen Verbrennungsgase,
die am Hubende noch 3 Atm. Ueberdruck haben und welche den Compressionsraum einnehmen, durch ihr Ausströmen
bei VentilöfFnung nicht zur Vergröfserung des Diagrammes beitragen, also die Fläche of e c
als direct verlorene Arbeit bezeichnet werden mufs.
Am deutlichsten ist dies in Fig. 1 ersichtlich.
In d ist der ganze schädliche Raum mit Verbrennungsgasen von 3 Atm. gefüllt; beim Oeffnen
des Auspuffventils fällt der Druck auf o, so dafs beim Kolbenrückgang von der entstandenen
Arbeitsfläche dace nur die Fläche d a of für
Vergröfserung des Diagrammes gewonnen wird.
Die verlorene Arbeitsfläche ofe c ist nun um so kleiner, je kürzer co, d. h. je kleiner
das Compressionsvolumen und je niedriger of d. h. je niedriger der Enddruck gemacht wird.
In neuester Zeit sind Motoren mit langsamer Verbrennung entstanden, welche die erste Hauptbedingung,
kleinen Compressionsraum, dadurch erreicht haben, dafs sie denselben in eine eigene
Pumpe verlegt haben, so dafs schon bedeutende Erfolge erzielt wurden.
Diese Verbrennungsmaschinen arbeiten mit einer bestimmten Admission. Von Beginn der
Admission, d. h. von Beginn des Kolbenhubes an, wird Prefsluft und zu gleicher Zeit Brennstoff
zugeführt, der sich auf beliebige Weise entzündet und verbrennt. Zur Verbrennung
ist aber eine gewisse Zeit nöthig (s. Calorimetrische Untersuchungen an der Gasmaschine
von Prof. Dr. Sl a by), so dafs diejenigen Brennstofftheilchen, die kurz vor Ende der Admissionszeit
eingeführt werden, noch »nachbrennen« und Wärme noch abgeben, nachdem die Luftzufuhr
bezw. die Admissionszeit schon beendet ist. Dies in der Verbrennungsmaschine zu vermeiden,
ist unmöglich, wenn man die Brennstoffzufuhr früher abschliefsen würde als die
Prefsluft, was aber durchaus unrationell wäre, da jedes Luftquantüm, welches noch eingeführt
wird, nachdem der Brennstoff abgeschlossen ist, am Procefs nicht theilnimmt und als todtes
Volumen .zu betrachten ist.
Die. Folge des vorhergehenden Satzes ist, dafs am Ende der Admission nicht direct die
adiabatische Expansion beginnt, wie sie durch" den Carn ot'sehen. Procefs für die wirthschaftlichste
Maschine vorgeschrieben ist, sondern der Beginn der Expansion wird durch das
oben genannte Nachbrennen zu einer Isotherme oder, wie Untersuchungen von bereits vorhandenen
Diagrammen zeigen, sogar über der Isotherme liegen.
Die oben angeführten Nachtheile der bisher bekannten Explosionsmaschinen werden vermieden
. durch Erreichung eines beliebig kleinen Admissionsvolumens von beliebig hoher Spannung, ferner die genannten Nachtheile
. einer Verbrennungsmaschine durch vollständige Vermeidung des Nachbrennens bei Beginn der
Expansion, worin hauptsächlich die Eigenart der Erfindung besteht, indem die Verbrennung
des explosiblen Gemisches nahezu plötzlich, und zwar nicht am Ende, sondern innerhalb
der Admissionszeit stattfindet.
In Fig.-2 und 3 ist eine Ausführung oben gekennzeichneter Maschine in Längsschnitten
gezeichnet und in Fig. 4 das Diagramm angegeben, wie es entstehen soll.
Die Maschine arbeitet im Zweitakt.
In einer Pumpe wird die Luft möglichst isothermisch hoch comprimirt und tritt in das
Rohr R, indem sie die Verbrennungsrückstände nach dem Kessel K verdrängt. Im inneren
Todtpunkt des Kolbens öffnet sich Ventil Fund die in R befindliche Luft wird hinter den
Kolben geprefst. Zu gleicher Zeit wird in diesen Luftstrom durch g g Brennstoff eingeführt,
so dafs hinter dem Kolben explosibles Gemisch entsteht. Nach 3 bis 4 pCt. Admission
wird das Brennstoffventil abgeschlossen und das Gemisch entzündet.
Bei grofser Kolbengeschwindigkeit oder entsprechend gewählter Form des Explosionsraumes wird eine wesentliche Drucksteigerung
kaum stattfinden; sollte dies doch der Fall sein, so können die Verbrennungsproducle in das
Rohr R entweichen. Die Gase werden beim weiteren Vorwärtsbewegen des Kolbens wieder
aus dem Rohr ausströmen und wird nach bestimmter Admission das Ventil V (1 5 bis 20 pCt.)
geschlossen. Die Gase expandiren und werden ausgestofsen.
Wenn hier (wie die Untersuchungen von Prof. Dr. SIaby zeigten) auch ein Nachbrennen
stattfindet, so ist dies absolut nicht schädlich und hat keinen Einflufs auf die Expansionslinie, indem dieselbe erst nach 20 pCt. Admission
beginnt, die Entzündung des explosiblen Gemisches schon z. B. nach 3 bis 4 pCt. Admission
stattgefunden hat, d. h. das Nachbrennen fällt in die Zeit der Admission und nicht in die
Zeit der Expansion. Die Expansionslinie wird also, wenn man den Einflufs der Wandungen
aufser Acht lä'fst, adiabatisch verlaufen.
Für in diesem. Sinne arbeitende Zweitaktmotoren ist eine Luftpumpe nothwendig. Will
man dieselbe.vermeiden, d.h. die Pumpe in den Arbeitscylinder verlegen und nahezu -isothermisch
comprimiren, so mufs man den Mehrtakt (in diesem Falle 14 Takte) wählen.
Der Gang des Diagrammes und eine Ausführungsart dieser Maschine sind in Fig. 5, 6
und 7 gegeben.
I. Takt: ο, ι Ansaugen von Luft.
II. Takt: 1, i1 Compression im Cylinder bis
zur Höhe des Gefäfsdruckes A. In i1 öffnet
der Schieber s.
11J 2 Hinausschieben der comprimirten Luft
nach A.
In A wird die Luft durch Wasser gekühlt.
In 2 Abschlufs des Ventils s, so dafs die 2, 3 Compression auf 25 Atm. steigt.
III. Takt: 3,4 Admission von B mit Brennstoffzufuhr durch g g (Fig. 2 und 3). Nach
3 bis 4 pCt. Admission wird die Brennstoffzufuhr abgeschlossen und das Gemisch in 4
entzündet.
4, 5 Zurücktreten der eventuell nach dem Rohr R entwichenen Explosionsgase.
5 Abschlufs von Ventil V.
5, r Expansion.
IV. Takt: 1,0 Ausstofsung.
V. Takt: 0,1.
VI. Takt: 1, i1; i1, 2; 2, 3.
VII. Takt: 3, 4; 4, 5; 5, 1.
VIII. Takt: 1,0.
IX. Takt: 0,1.
X. Takt: 1, i1; i\ 21; Compression nach A.
XI. Takt: 21, 6 Füllung des ganzen Cylinders mit Luft aus A.
XII. Takt: 6, 7 Compression im Cylinder aut
die Spannung im Gefäfs J3.
. 7,3 Hinausschieben desCompressionsvolumens
nach B.
XIII. Takt: 3, 4; 4, 5; 5, 1.
XIV. Takt: 1,0.
I. Takt: wie oben.
Das Ventil s mufs gesteuert sein und kann mit Hülfe des Indicators das Oeffnen genau
gestellt werden, so dafs (Fig. 8) ein zu spätes Oeffnen, z. B. in 2, oder eih zu frühes Oeffnen,
z. B. in 3, anstatt in A verhindert und dadurch eine schädliche Vergröfserung des Diagramms
vermieden wird (vergl. Fig. 8).
Der Druck in A regulirt sich von selbst, indem drei Cylindervolumina hineingepumpt werden
und immer ein Cylindervolumen wieder entnommen wird. Der Druck wird sich einstellen auf ungefähr 2x/2 Atm. Ueberdruck.
Denkt man sich im obigen Diagramm (Fig. 5) die zweistufige Compression nicht nothwendig,
sondern eine isothermische Compression bis zu dieser Höhe möglich, so erhält man das Diagramm
in Fig. 9, in welchem nur der Deut-
lichkeit halber obige Voraussetzungen angenommen sind.
0,1I Ansaugen von Luft
1.2 Compression (isotherm.). . -
2.3 Hinausschieben der Luft nach B.
3.4 Wiedereintreten dieser Luft mit Brennstoffbeimischung.
4 Entzündung und eventuelles Austreten der Explosionsgase nach B.
4, 5 Zurücktreten dieser Gase aus B.
5 Abschlufs von B.
5, 6 Expansion.
6, ι, ο Ausstofs.
Auf dem Weg, den nun der Kolben macht, um von 2 über 3 nach 4 zu kommen, wird
das Arbeitsdiagramm nicht vergröfsert, also nur Reibungsverluste verursacht, die dadurch
zu umgehen sind, dafs man das Volumen co im Compressionsraum ausbildet. In obiger
Maschine ist dieser Reibungsverlust mit in den Kauf genommen, um eine innige Mischung
von Luft und Brennstoff während dieses Weges zu erzielen.
Will man diesen Reibungsverlust vermeiden und auf isothermische Compression verzichten^
so wählt man den Compressionsraum so (Fig. 12), dafs, nachdem beim ersten Hub ο, ι eine bestimmte
Menge explosibles Gemisch angesaugt wird, dasselbe bei seiner Compression 1., 2 die
Zündtemperatur in 2 gerade erreicht. Am Hubende wird das Ventil V (Fig. 10 und 11)
geöffnet und das Gemisch zur Entzündung gebracht (Fig. 12, Punkt 2). Der Druck der
Explosionsgase stellt sich auf die Höhe des Kesseldruckes in B (25 Atm.).
Von 2, 5 bis 2,4 erfolgt Admission von A. In 2,4 wird der Rückflufs der Explosionsgase
abgeschlossen und erfolgt Expansion und Ausstofs.
Das im Luftkessel K bezw. B nach Abstellen des Motors verbleibende Luftquantum
dient zum Anlaufenlassen, indem bei den ersten beiden Maschinen (Fig. 2 und 3 und
Fig. 5 und 6) gleich Brennstoff in den Luftstrom eingeführt wird, die Maschine also von
Anfang an in ihrer gewöhnlichen Arbeitsweise läuft. Bei der zweiten Maschine Fig. 6 und 7
ist es für das Anlaufen von Vortheil, wenn man sie auf Takt 11 stellt. Die Luft in A
läfst man beim Abstellen ausblasen.
Bei Maschine nach Fig. 10 und 11 wird die
Luft in B benutzt, um dem Motor gewisse Anfangsgeschwindigkeit zu geben, indem man
das Auspuffventil während des Ansaugens und der Compression offen hält. Ist eine gewisse
Tourenzahl erreicht, die zur Compression genügt, so läfst man dem Ventile seinen
normalen Gang.
Die Regulirung der Maschine geschieht auf einfache Weise durch Veränderung der Admission
von B. Wird dieselbe verkürzt, z. B. von 20 auf 15 p'Ct., so wird der Druck im Kessel B steigen,
da weniger Verbrennungsproducte dem Kessel entnommen werden, als dem bei.jedem Hub
zugeführten explosiblen , Gemisch entspricht. Diese Drucksteigerung wirkt auf die Brennstoffzufuhr,
indem sie dieselbe vermindert.
Die Gemische werden dadurch ärmer, es werden also per Hub weniger Verbrennungsproducte
gebildet und der Druck in B wird fallen bezw. sich auf ein bestimmtes Niveau
einstellen. Die eben angegebene Regulirung geschieht also durch Veränderung der Admissionslänge.
Will man constante Admissionslänge, so regulirt man durch Veränderung der Admissionshöhe,
indem man die Brennstoffzufuhr früher oder später abschliefst. Es entstehen ärmere
Gemische, so dafs ein gröfseres Volumen dem Kessel entnommen wird, als dem jeweilig zugeführten
explosiblen Gemisch entspricht. Der Druck in B sinkt, bis er sich auf eine der
zugeführten Brennstoffmenge entsprechende Höhe einstellt. Wird in den angeführten Maschinen
Kohlenstaub als Brennstoff benutzt, so tritt derselbe ebenfalls durch gg ein, indem Luft
oder Gas als Träger desselben zu Hülfe genommen werden. In Fig. 13, 14, 15 und 16
ist die Ausführung des Hauptventils in seinen drei Hauptstellungen gezeichnet. Die unrunde
Scheibe s mit der Kurbel k wird von der Schwungradachse angetrieben. Zur Erkennung
der entsprechenden Maschinenkurbelstellung ist dieselbe in den entsprechenden Stellungen einpunktirt
(K).
In Fig. 13 steht die Maschinenkurbel im
Todtpunkt, g die Zuflufsöffnung des Brennstoffes, und / die Zuflufsöffnung der Luft sind
eben im Begriffe des Oeffnens.
Nach 5 pCt. Admission erhalten wir Fig. 14.
Die Maschinenkurbel steht entsprechend 5 pCt. Kolbenweg.
g hat eben abgeschlossen.
/ ist ganz offen.
Nach 20 pCt. Admission erhalten wir Fig. 15.
Die Maschinenkurbel steht entsprechend 20 pCt. Kolbenweg.
g bleibt geschlossen, / hat eben abgeschlossen.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ι . Arbeitsverfahren für Explosionskraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dafs die Vermischung des Brennstoffes mit der vorher möglichst isothermisch comprimirten Luft während des Arbeitshubes bis zum Zeitpunkt der Explosion stattfindet, wobei eineDrucksteigerung des entzündeten Gemisches dadurch verhindert werden kann, dafs der Cylinder mit einem, mit gespannten Gasen gefüllten Kessel verbunden wird, welche Verbindung erst einige Zeit nach der Entzündung abgesperrt wird, worauf die Expansion im Cylinder beginnt.
- 2. Eine Aenderung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs Brennstoff und Luft während des Ansaugespiels gemischt werden, welches Gemisch zum Beginn des Arbeitsspieles, zu. welchem Zeitpunkt der Cylinder mit dem' Luftkessel verbunden wird, entzündet wird. ' ■Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE90281C true DE90281C (de) |
Family
ID=362020
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT90281D Active DE90281C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE90281C (de) |
-
0
- DE DENDAT90281D patent/DE90281C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2130986A1 (de) | Gasmaschine | |
| DE68905094T2 (de) | Zweitaktbrennkraftmaschine. | |
| DE90281C (de) | ||
| DE344072C (de) | Arbeitsverfahren fuer mehrzylindrige Verbrennungskraftmaschinen | |
| DE577740C (de) | Druckluftbrennkraftmaschine | |
| DE2604300A1 (de) | Zweitaktbrennkraftmotor | |
| DE768042C (de) | Heissstrahltriebwerk mit doppelter Kraftstoffeinspritzung zum Vortrieb von Luftfahrzeugen | |
| DE137666C (de) | ||
| DE410696C (de) | Sechstaktmaschine fuer Flugzeuge | |
| DE460591C (de) | Zweitaktbrennkraftmaschine | |
| DE524646C (de) | Vorrichtung zum Ingangsetzen von Dieselmotoren | |
| DE537652C (de) | Zweitaktbrennkraftmaschine mit Fremdzuendung und Verdichtung der Ladung ausserhalb des Arbeitszylinders in einer Gemischladepumpe | |
| DE458930C (de) | Vergasermaschine mit Hilfsexplosionszylinder | |
| AT124139B (de) | Zweitaktbrennkraftmaschine mit Hilfskolben. | |
| DE249920C (de) | ||
| DE374332C (de) | Mehrzylindriger Verbrennungsmotor | |
| DE155758C (de) | ||
| DE532C (de) | Gasmotor | |
| AT154849B (de) | Verfahren und Einrichtung zur Vermischung des Brennstoffes und der Verbrennungsluft bei Brennkraftmaschinen. | |
| CH421610A (de) | Freikolbenmaschine | |
| DE269905C (de) | ||
| DE360675C (de) | Verbrennungskraftmaschine mit zusaetzlichem regelbaren Ladeluftverdichter | |
| DE378734C (de) | Zweitaktverbrennungsmotor mit aeusserer Verbrennung | |
| CH86448A (de) | Arbeitsverfahren für Explosionskraftmaschinen. | |
| DE59882C (de) | Ohne Zündflamme arbeitende Kohlenwasserstoffmaschine |