DE460591C - Zweitaktbrennkraftmaschine - Google Patents

Zweitaktbrennkraftmaschine

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DE460591C
DE460591C DEC37286D DEC0037286D DE460591C DE 460591 C DE460591 C DE 460591C DE C37286 D DEC37286 D DE C37286D DE C0037286 D DEC0037286 D DE C0037286D DE 460591 C DE460591 C DE 460591C
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Germany
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cylinder
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internal combustion
combustion engine
valve
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MAX CURTH DIPL ING
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MAX CURTH DIPL ING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B33/00Engines characterised by provision of pumps for charging or scavenging
    • F02B33/02Engines with reciprocating-piston pumps; Engines with crankcase pumps
    • F02B33/06Engines with reciprocating-piston pumps; Engines with crankcase pumps with reciprocating-piston pumps other than simple crankcase pumps
    • F02B33/10Engines with reciprocating-piston pumps; Engines with crankcase pumps with reciprocating-piston pumps other than simple crankcase pumps with the pumping cylinder situated between working cylinder and crankcase, or with the pumping cylinder surrounding working cylinder
    • F02B33/12Engines with reciprocating-piston pumps; Engines with crankcase pumps with reciprocating-piston pumps other than simple crankcase pumps with the pumping cylinder situated between working cylinder and crankcase, or with the pumping cylinder surrounding working cylinder the rear face of working piston acting as pumping member and co-operating with a pumping chamber isolated from crankcase, the connecting-rod passing through the chamber and co-operating with movable isolating member
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B9/00Engines characterised by other types of ignition
    • F02B9/02Engines characterised by other types of ignition with compression ignition
    • F02B9/04Methods of operating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/02Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke
    • F02B2075/022Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Output Control And Ontrol Of Special Type Engine (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)
  • Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)

Description

  • Zweitaktbrennkraftmaschine. ' Die Unvollkommenheit des Arbeitsprozesses der Zweitaktbrennkraftmaschine, verursacht durch Brennstoffverluste bei der Füllung, Verbrennungsrückstände im Zylinder, ungleichmäßige Verteilung der Brennstoffe im Zylinderinnern infolge unzureichender Durchmischung usw., war die Ursache, daß die Entwicklung der Zweitaktmaschine weit hinter der Entwicklung der Viertaktmaschine zurückbleiben mußte, obwohl die erstere die doppelte Arbeit pro Kolbenhub liefert wie die Viertaktmaschne. Es sind eine größere Anzahl von Vorschlägen bekannt geworden, welche bezwecken, die verschiedenen der Zweitaktmaschine anhaftenden Mängel zu vermindern bzw. zu beseitigen.
  • Es ist eine Maschine bekannt geworden, bei welcher die Auspuffschlitze des Zylinders durch einen besonderen Kolbenschieber derart gesteuert werden, daß die Verbrennungpgase am Ende des Arbeitshubes durch den gleichen vorerwähnten Steuerkolben aus dem Arbeitszylinder herausgesaugt werden. Durch eine besondere Anordnung der Einlaßschlitze und entsprechende Stellung des Steuerkolbens wird bewirkt, daß durch den im Arbeitszylinder durch das Heraussaugen entstandenen Unterdruck das Gasgemisch in den Zylinder hineingesaugt wird. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß eine vollständige Absaugung der Verbrennungsgase aus dem Zylinder nicht möglich ist und die betreffende Maschine stets mit einem durch Rückstände verschlechterten Gemisch arbeiten wird. Ferner ist es vorgeschlagen worden, an dem Motor ein besonderes Hilfsventil vorzusehen, um, außer durch den üblichen Einlaßschlitz, auch noch von einer anderen im Zyänderkopf gelegenen Stelle aus das brennbare Gasgemisch in den Zylinder einführen zu können. Durch den Weg, welchen diese beiden Gasströme im Zylinder nehmen, soll eine vollkommnere Austreibung der Verbrennungsrückstände erfolgen. Auch wenn dieses Ergebnis erreicht werden sollte, würde immer noch der Nachteil des Brennstoffverlustes bei dieser Konstruktion infolge der gleichzeitig geöffneten Einlaß- und Auslaßschlitze bestehen bleiben.
  • Weiten ist ein Vorschlag bekannt geworden, nach welchem ein besonderes Hilfsventil benutzt wird, um nur beim Anlassen eines Zweltaktmotors, ohne die Hilfe der Ladepumpe, eine sofortige Füllung des Zylinders mit brennbarem Gemisch dadurch zu erreichen, daß der Kolben des Motors, ähnlich wie beim Viertaktverfahren, sich durch dieses Ventil unmittelbar Gasgemisch ansaugenkann, um es in weiteren Arbeitsvorgängen zu verdichten, zu zünden und die Abgase durch dieses Ventil evtl. wieder auszustoßen (Viertakt). Es will dieser Vorschlag also nur die Auslaßschwierigkeiten der Zweitaktmaschinee beseitigen, ohne die anderen Nachteile zu verbessern.
  • Bei einer anderen Anordnung wird mit Hilfe eines zeitlich vor den Auspuffschlitzen sich öffnenden Ventils g ein Überströmen der verbrannten Gase in einen Zwischenbehälter bewirkt. Aus diesem Behälter .entweichen .dieselben durch eine gesteuerte, in die Auspuffleitung mündende Düse. Hierbei werden die noch im Zylinder befindlichen Verbrennungsrückstände injektorartig durch die inzwischen freigelegten Auspuffschlitze herausgesaugt. Durch die so erzielte Saugwirkung soll gleichzeitig das Nachströmen des neuen Ladegen,.i.sches erzielt werden. Es wird also # lediglich durch Saupvirkung das erreicht, was bei der gewöhnlichen Zweitaktmaschine durch Druckwirkung (Ladepumpe) erzielt wird. Unvollkommene Füllung und Brennstoffverluste werden also auch bei dieser Konstruktion nicht vermieden.
  • Einer anderen Konstruktion liegt der Gedanke zugrunde, mit Hilfe eänes besonderen Ventils einen veränderlichen Teil. des im Zylinder komprimierten brennbaren Gasgemisches vor der Zündung wieder in die Ladepumpe zurückströmen zu lassen, um mit Hilfe einer derart abgeänderten Füllung den G=ang des Motors je nach Bedarf beeinflussen zu können. Auch hier werden- also in keiner Weise die Nachteile der Zweitaktmaschine vermindert.
  • Im Gegensatz zu den vorerwähnten Konstruktionen, durch welche nur teilweise eine Verbesserung der Zweitaktmaschine und dies auch nur in bezug auf Einzelheiten erzielt wird, bezweckt die vorliegende Erfindung, bei der Zweitaktmaschine. die Füllung des Zylinders mit homogenem hochwertigen Gemisch zu ermöglichen, ohne Brennstoffverluste und ohne Verschlechterung des Gemisches durch Verbrennungsrückstände bzw.ohne claß eine schichtenförmige Lagerung der im Zylinder befindlichen Spülluft und des nachträglich eintretenden Gasgemisches eintritt.
  • Durch das an sich bekannte Ausspülen des Zylinders einer Zweitaktmaschine mit Spülluft bei geöffneten Auslaßorganen` werden zwar die Verbrennungsrückstände aus dem Zylinderinnern entfernt. Hat hierauf jedoch der Kolben die Auslaßschlitze geschlossen;, so schiebt er eine zurückgebliebene Spülluftschicht vor sich her. Das jetzt einströmende Frischgasgemisch wird nun in seiner Zusammensetzung durch diese im Zylinder verbliebene Spülluft in unerwünschter und unkontrollierbarer Weise beeinflußt. Das Gemisch wird einerseits teilweise verdünnt, anderseits ist es aber infolge der schichtenförmigen Lagerung von Spülluft und Gasgemisch ganz ausgeschlossen, im Zylinder ein homogenes Gemisch zu erzielen, wenn nicht die Möglichkeit geschaffen wird, daß die Spülluft Entweichen und der Zylinder ausschließlich mit einem Gasgemisch in vorher bestimmter Zusammensetzung gefüllt werden kann. Diese Möglichkeit wird durch die vorliegende Erfindung geschafften, und zwar wird der im Zylinder verbliebenen Spülluft Gelegenheit gegeben, im Augenblick der Füllung des Zylinders mit Gasgemisch durch ein Überströrnventil zu entweichen, so daß das Zylinderinnere bei geschlossenen Auspuffschlitzen: vollständig mit homogenem, unter Druck stehenden Gasgemisich, wie es von dem Vergaser bzw. dem Miechventil kommt, gefüllt werden kann.
  • Die Zeichnung zeigt einen Entwurf einer derart arbeitenden Maschine, deren Wirkungsweise nachstehend beschrieben ist.
  • Der Kolben k gibt nach erfolgter Verbrennung des Ladegemisches bei seinem Abwärts; gange in bekannter Weise die Auspuffschlitze a frei. Das Einlaßventile, in Verbindung mit Einlaßschlitzen gezeichnet, ist hierbei geschlossen. Vor Erreichung der unteren Totlage (Kolbenstellung k") öffnet sich das Spülluftventils. Die Spülluft durchströmt den Zylinder und kann durch die Auspuffschlitze a wieder .entweichen. Kurz vor Erreichung der Kolbenstellung k' schließt sich das Spülluftventils, und es werden nunmehr gleichzeitig Einlaßventil e und überströmventil u geöffnet. Das unter Druck stehende Ladegemisch wird durch das Ventile in den Zylinder hineingepreßt und treibt gleichzeitig die noch im Zylinder befindliche Spülluft vor sich her, welche durch das überströmventil u abströmen muß. Das Ladegemisch wird nun vom Kolben, nachdem dieser den Punkt p überschritten hat, weiter verdichtet, worauf in der Nähe des oberen Totpunktes die Zündung des Gemisches erfolgt und sich der ganze Arbeitsvorgang wiederholt.
  • Eine Luftpumpe oder ein Gebläse l erzeugt die zur Spülung erforderliche Druckluft, welche durch die Leitungd dem Zylinder zugeführt wird. Durch das gleiche Gebläse L oder auch durch ein besonderes Gebläse Z', welches in der Abbildung nicht besonders gezeichnet ist, wird die zur Zylinderfüllung nötige Verbrennungsluft :erzeugt, welche auf ihrem Weg zum Zylinder, etwa bei v, den flüssigen Brennstoff vergast (Vergaser) bzw. sich mit dem natürlich unter gleichem Druck stehenden gasförmigen Brennstoff mischt (Mischventil) und dann als brennbares Gemisch durch die Leitung g zum Zylinder gelangt. Das in der Abbildung hinter dem Spülventil s liegende Überströmventil u kann entweder den Zylinderinhalt (Spülluft) ins Freie ausströmen lassen, oder es kann vermittels der Leitung b mit der Saugseite der Luftpumpel' verbunden werden, wodurch man eineu vielleicht möglichen geringen Verlust von brennbarem Gemisch vollständig vermeiden kann und wobei der in der Leitung b vorhandene Unterdruck die schnelle Füllung des Zylinders begünstigt.
  • Selbstverständlich wäre es konstruktiv auch ohne weiteres möglich, das Einströmventil im Zylinderkopf unterzubringen und das C berströmventil in der Zylinderwandung, etwa in der Nähe der Auspuffschlitze, anzuordnen, um durch entsprechend gering bemessenen toten Raum einen Brennstoffverlust zu verhindern.
  • Die Vorteile, die eine derart arbeitende Maschine bieten würde, liegen auf der Hand. Abgesehen von den allgemeinen Vorteilen der Zweitaktmaschine, genngeres Gewicht und Fortfall des Auspuffventils, werden die Ventile s, e und n niemals übermäßig erwärmt, so daß die Möglichkeit gegeben ist, an Stelle der Ventile andere Steuerorgane zu verwenden (Schieber, Hähne usw.).
  • Weiterhin ergibt die Einführung des Gemisches unter beliebig zu veränderndem Druck neben dem durch die Spülung und Aufladung erhöhten mittleren Kolbendruck :einerseits die Möglichkeit, die Kompression verändern und den verschiedenen Betriebsstoffen wirtschaftlich anpassen zu können, anderseits bietet sich die Möglichkeit, durch entsprechende Bemnessung der jeweiligen Zylinderfüllung eine einfache Regulferfähigkeit des Motors zu erzielen, wodurch unter Umständen bei Antrieb von Kraftwagen das Getriebe in Fortfall kominen kann.
  • Der Hauptvorteil einer derartigen Maschine bleibt jedoch, wie bereits erwähnt, die Füllung des Zylinders mit vollkommen homogenem Gemisch, das nicht mehr durch Ab- gas- bzw. S.pülluftreste in unberechenbarer `'eise beeinflußt werden kann, so daß es infolge sicherer Beherrschung des Arbeitsprozessemöglich ist, einen günstigen therniischen `Virkungsgrad zu erzielen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zweitaktbrennkraftmaschine, bei welcher der Arbeitszylinder gespült und bei ganz oder teilweise geschlossenen Auslaßorgan:en mit unter Druck stehendem Ladegemisch gefüllt wird, gekennzeichnet durch ein überströmnorgan, welches derart gesteuert wird, da.ß die beim Kompressionshub des Kolbens über der Füllung lagernde Schicht von Spülluft bzw. Auspuffgasen durch das Überströmorgan abgeführt wird. z. Zweitaktbrennkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das LTberström@organ mit einer Unterdruckleitung, insbesondere mit der Saugseite eines an sich `bekannten Gebläses für die zur Füllung bzw. Spülung erforderliche Druckluft verbunden ist.
DEC37286D 1925-10-09 1925-10-09 Zweitaktbrennkraftmaschine Expired DE460591C (de)

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DEC37286D DE460591C (de) 1925-10-09 1925-10-09 Zweitaktbrennkraftmaschine

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DEC37286D DE460591C (de) 1925-10-09 1925-10-09 Zweitaktbrennkraftmaschine

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DE460591C true DE460591C (de) 1928-06-02

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ID=7022733

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DEC37286D Expired DE460591C (de) 1925-10-09 1925-10-09 Zweitaktbrennkraftmaschine

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DE (1) DE460591C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4660513A (en) * 1985-11-26 1987-04-28 Vindof Incorporated Timing adjusted engine and conversion kit therefor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4660513A (en) * 1985-11-26 1987-04-28 Vindof Incorporated Timing adjusted engine and conversion kit therefor

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