DE671340C - Zweitaktbrennkraftmaschine - Google Patents

Zweitaktbrennkraftmaschine

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DE671340C
DE671340C DEK139666D DEK0139666D DE671340C DE 671340 C DE671340 C DE 671340C DE K139666 D DEK139666 D DE K139666D DE K0139666 D DEK0139666 D DE K0139666D DE 671340 C DE671340 C DE 671340C
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gases
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combustion engine
exhaust
stroke internal
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DEK139666D
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ARMSTRONG WHITWORTH SECURITIES
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B25/00Engines characterised by using fresh charge for scavenging cylinders
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B2720/00Engines with liquid fuel
    • F02B2720/23Two stroke engines
    • F02B2720/231Two stroke engines with measures for removing exhaust gases from the cylinder
    • F02B2720/232Two stroke engines with measures for removing exhaust gases from the cylinder by means of the exhaust gases

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)

Description

  • Zweitaktbrennkraftmaschine Die Erfindung bezieht sich auf Zweitaktbrennkraftmaschinen derjenigen Art, bei der die Abgase den Zylinder mit einer Geschwindigkeit verlassen, die höher als diejenige ist, die erreicht werden kann, wenn die Gase allein adiabatisch expandieren, und bei der die Abgase den Zylinder in einem solchen kurzen Zeitraum verlassen, daß s'ie vollständig oder iin wesentlichen vollständig aus dem Zylinder in das Auspuffsystem als eine Masse austreten, die hinter den Gasen einen hohen Unterdruck zurückläßt, der bis zu einem Vakuum ansteigen kann.
  • Solche Maschinen sind bekannt.
  • Bei einer derartigen Brennkraftmaschine tritt, wenn die Auslaßöffnung sich öffnet, zunächst eine Verzögerungsperiode ein, während welcher keine merkbare Bewegung in dem gasförmigen Medium außerhalb der Auspufföffnung stattfindet, und .nachdem diese Verzögerung aufgehört hat, strömen die Abgase aus dem Zylinder als eine Masse mit hoher Geschwindigkeit heraus und lassen einen tiefen Unterdruck in dem Maschinenzylinder und in dein dem Maschinenzylinder benachbarten Teil des Auspuffrohres zurück. Es folgt dann eine Umkehr in der Strömungsrichtung der Abgase, wodurch der Unterdruck zuerst wieder zerstört wird und dann der Druck in dem dem Zylinder benachbarten Teil des Auspuffrohres und in dem Zylinder selbst über Atmosphärendruck ansteigt, wenn die Auspufföffnung dann offen ist.
  • Das Auftreten des obenerwähnten Unterdruckes, seine Dauer und sein Aufhören können _ durch bekannte Einrichtungen bestimmt werden. Wenn eine Einlaßöffnung in dem Zylinder geöffnet wird, nachdem die Auspufföffnung geöffnet worden ist, aber mit der erforderlichen Verzögerung, um sicherzustellen, daß sich in diesem Zeitpunkt dann die Abgase durch die Auspufföffnung oder -leitung auswärts bewegen und infolgedessen eine Saugwirkung an der Einlaßöffnung als Folge des Austritts der Gase als Masse aus dem Zylinder erzeugt wird, so kann eine frische Ladung durch diese Einlaßöffnung durch atmosphärischen Druck allein eingeführt «erden.
  • i\'un entspricht das Intervall, das zwischen dem Beginn der Öffnung des Auspuffs und der Umkehr in der Bewegungsrichtung der Abgase liegt: die deren Austritt als Masse aus dem Zylinder folgt, einer Zeitdauer, die in weitem Maße unabhängig von der Maschinengeschwindigkeit ist. Infolgedessen wird sich dieses Zeitintervall über einen größeren Kurbelwinkel bei hohen Maschinengeschwindigkeiten als bei niedrigeren Maschinengeschwindigkeiten erstrecken. Wenn die Bewegungsumkehr der Abgase zu bald erfolgt und während der Zeit, während der die Auspufföffnung noch offen ist, so können Abgase in den Zylinder wieder eintreten, und wenn die Einlaßöffnung in diesem Zeitpunkt auch offen ist, so kann ein Teil der frischen Ladung aus dem Zylinder wieder herausgedrückt werden. Andererseits kann, wenn die Einlaßöffnung sich schließt, während in der Auspuffleitung noch ein Unterdruck besteht und .die Auspufföffnung dann noch offen ist, ein Teil der frischen Ladung aus dem Zylinder in die Auspuffleitung gesaugt werden.
  • Die erste dieser schädlichen Wirkungen wird am häufigsten bei niedrigen Geschwindigkeiten und die letzte bei hohen Geschwindigkeiten auftauchen. Entsprechend der Erfindung wird eine Menge Frischgas in das Auspuffsystem während der Auspuffperiode eingeleitet. Diese frischen Gase können dazu dienen, um die Rückkehr der Abgase zu verzögern und ihren Wiedereintritt in den Zylinder zu verhindern, oder sie können dazu dienen, jeden infolge einer verlängerten Saugwirkung in der Auspuffleitung entstehenden Verlust an Ladung zu bekämpfen. In dieser Art und Weise wird also das Laden .des Zylinders verbessert.
  • Um diesen Anforderungen der Erfindung zu,.- genügen, müssen .die frischen Gase in die Auspuffleitung eingeführt werden, während die Auspufföffnung noch offen ist und an einer Stelle in der Auspuffleitung, die näher zu dem Zylinder liegt als der Punkt in der Auspuffleitung, von dem aus die Rückkehr der Abgase .auftritt. Ferner muß die Einführung nach dem Austritt der Abgase als Masse aus dem Zylinder erfolgen und bevor diese in ,den Zylinder zurückkehren.
  • Wenn die frischen Gase unter atmosphärischem Druck zugeführt werden, kann diese Zuführung nur erfolgen, während noch ein Unterdruck in der Auspuffleitung vorhanden ist, und die für diesen Zweck verwendeten Mittel müssen derart sein, daß sie eine Verbfindung zwischen .dem Innern .der Auspuffleitung und der Quelle von Frischgas nur dann herstellen, wenn dieser Unterdruck in der Auspuffleitung besteht.
  • Wenn die Zuführung unter einem höheren Druck als Atmosphärendruck bewirkt wird, so wird in der Regel kein Vorteil erzielt werden, wenn man mit dieser Zuführung beginnt; bevor der Massenaustritt der Abgase eintritt. Es wird auch nicht von Vorteil sein, in der Zuführung noch nach dem Schließen der Auspufföffnung fortzufahren.
  • Um einen Vorteil aus dieser Zuführung urfiter Druck zu erzielen, muß die Menge und der Druck des eingeführten Frischgases gering gehalten werden. Der Einblasedruck wird entsprechend dem Unterdruck in .der Auspuffleitung und entsprechend der angestrebten Wirkung sich ändern, und er wird sich auch entsprechend der Leistung und der Bauart der Maschine ändern.
  • Wenn diese Einführung zu dein; Zweck erfolgt, um die Rückkehr der Abgase zu bekämpfen oder zu verzögern, wird es nicht vorteilhaft sein, dieses Einblasen der Frischgase in die Auspuffleitung zu Zeitpunkten vorzunehmen, in denen dieser hohe Unterdruck in der Arbeitskammer und in der Auspuffleitung der Maschine besteht.
  • Der vorteilhafteste Zeitpunkt für dieses Einblasen wird unmittelbar vor .dem Auftreten der obenerwähnten Rückkehrwelle liegen. Dadurch wird verhindert, daß die rückkehrenden Abgase wieder in den Maschinenzylinder eintreten und die dem letzteren zugeführte neue Ladung austreiben. Die Gasmenge darf, um jeden Verlust an Energie zu vermeiden, im allgemeinen nicht früher eingeführt werden als zu dem Zeitpunkt, in dem die Rückkehrwelle entsteht, und darf nicht länger dauern als bis zum Schließen der Auspufföffnung. In dieser Art und Weise wird dann die Dauer der durch den Zylinder ausgeübten Saugwirkung verlängert, wodurch das Laden der Maschine verbessert wird.
  • Wenn das Einblasen oder die Zuführung von frischen Gasen in .die Auspuffleitung am unteren Totpunkt des Kolbens bewirkt wird, wird dies @im allgemeinen für den obenerwähnten Zweck zufriedenstellende Ergebnisse liefern. Am zweckmäßigsten ist es, dieses Einblasen kurz nach dem unteren Totpunkt beginnen zu lassen. Es ist nutzlos, .dieses Einblasen oder diese Zuführung von frischen Gasen in die Auspuffleitung nachdem Schließen der Auspufföffnung fortzusetzen.
  • Die Einführung von frischen Gasen kann mit Bezug auf das Schließen des Auspuffs und das Auftreten der Rückkehr der Abgase so festgelegt -Werden, -daß die Abgase das Trägheitsvermögen der frischen Gase überwinden und diese in den Zylinder pressen. Es werden dann frische Gase und nicht Abgase in den Zylinder gepreßt werden.
  • In dem Falle, in dem die Auspufföffnung länger offen bleibt als die Einlaßöffnung, kann diese Arbeitsweise bewirken, daß die in der Arbeitskammer enthaltene Ladung einen etwas höheren Druck als den Atmosphärendruck im Augenblick des Schließens der letzten Öffnung, also bevor die Kompression beginnt, besitzt. ° Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung, bei der frische Gase in die Auspuffleitung einer Maschine unter Druck eingeführt werden, ist auf der Zeichnung .dargestellt. Fig. i ist ein Querschnitt durch eine Verbrennungskraftmaschine, die mit .einer Einrichtung zur Ausführung der Erfindung versehen ist.
  • Fig. z ist ein Zeitdiagramm bzw. Steuerungsdiagramm, das für eine Maschine entsprechend Fig. i anwendbar ist.
  • Die Zeichnung zeigt eine Verbrennungskraftmaschine, die einen Zylinderblock i aufweist, der auf einem Kurbelgehäuse 2 befestigt ist und in dem sich ein Kolben 3 bewegt, der mit der Kurbelwelle 5 der Pleuelstange q: verbunden ist.
  • Der Zylinder ist mit kolbengesteuerten Eimaß- und Auslaßöffnungen 6 bzw. 7 versehen, und bei .dein gewählten Ausführungsbeispiel stehen die Einlaßöffnung.en 6 mit der Atmosphäre in Verbindung und werden sehr kurze Zeit später als die Auslaßöffnungen geöffnet, d. h. wenn ein teilweiser Unterdruck in dem Zylinder durch den Massenaustritt der Abgase zurückgelassen ,ist.
  • Der Mantel des Kolbens enthält eine weitere Öffnung 8, ,die mit den Einlaßöffnungen 6 zusammenwirkt, wenn der Kolben hochgeht, um zu ermöglichen, daß eine Ladung Luft in :das Kurbelgehäuse gesaugt wird.
  • Das Kurbelgehäus° steht durch eine Leitung 9 .in dem Zylinderblock mit einer Einblasdüse io in Verbindung, die sich im Innern des Auspuffrohres in Richtung der Au@slaßleitung erstreckt und nahe der Auslaßöffnung angeordnet ist. Diese Leitung 9 wird durch eine geeignete Einrichtung, z. B. den Drehschieber i i gesteuert, der so angetrieben wird, daß er die Verbindung zwischen der Leitung 9 und der Düse io in den erforderlichen Augenblicken während des Arbeitspieles der Maschine öffnet und schließt.
  • Bei -dem der Zündung folgenden Hub öffnet der Kolben 3 die Auslaßöffnung 7 und dann die Einlaßöffnung 6 der Arbeitskammer, während die Luft"die in das Kurbelgehäuse 2 während des vorhergehenden Aufwärtszuges des Kolbens 3 gesaugt worden ist, komprimiert wird.
  • Kurz nach dem unteren Totpunkt wird .das Ventil i i geöffnet und stellt die Verbindung des Kurbelgehäuses .mit der Düse io her, so daß eine komprimierte Ladung Luft aus dem Kurbelgehäuse .durch die Düse io in das Auspuffrohr eingeblasen wird.
  • Die Periode, während welchen die Kurbelgehäuseladung durch die Düse io in das Auspuffrohr geleitet wird, ist in Fig. 2 gezeigt, in der E0 und EC die Öffnung und den Schluß ,des Auspuffs .darstellen und CO und CC,den Beginn und d de Beendigung der Einblasung in das Auspuffrohr. Es ist ersichtlich, daß diese Einblasung kurz nach .dem unteren Totpunkt beginnt und in oder annähernd in dem Zeitpunkt des Schlusses der Auslaßöffnung endet.
  • Die frischenGase, die in dieAuspuffleitung eingeführt werden, widersetzen sich dem Wiedereintritt der Abgase in die Arbeitskammer und können einen Teil der Zylinderladung bilden. Hierbei ist es gleichgültig, ob sie unter atmosphärischem Druck oder unter Überdruckeingeführt werden.
  • Es muß noch darauf hingewiesen werden, daß der Unterdruck bei Maschinen entsprechend vier Erfindung zuerst im Zylinder und dann in der Auspuffleitung entsteht. Diese Saugwirkung wird erzielt durch .den Austritt der Abgase aus dem Zylinder .mit einer Geschwindigkeit, die in erheblichem Maße ,die Geschwindigkeit überschreitet, .die erzielbar ist, wenn der Austritt der Gase allein unter adiabatischer Einwirkung erfolgen würde, und der Gasaustritt findet in einem Zeitraum statt, der kürzer ist als derjenige, der für die adiabatische Expansion der Gase erforderlich wäre. Es ist daher erforderlich, :daß das natürliche Bestreben der Abgase, den Zylinder als eine Masse zu verlassen, erleichtert werden muß und nicht erschwert werden darf. Es ist also dafür zu sorgen, daß der Querschnitt der Auspufföffnung, der für die Entladung der Abgase verfügbar isst, so groß wie möglich sein muß und daß der Zeitraum, in dem dieser für d ie Entladung der Abgase erforderliche Ou:erschnitt zur Verfügung gestellt wird, so kurz wie möglich ist, urn die besten Ergebnisse zu erzielen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zweitaktbrennkraftmaschine mit einem z. B. durch den Arbeitskolben gesteuerte. Auslaß und einer Ausl.aßleitung, bei der :die frische Ladung durch den beim Entweichen der Abgase als Masse erzeugten teilweisen Unterdruck in ,den Arbeitszylinder eingeführt und die Rückkehr von Abgasen zum Zylinder verhindert wird, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verhindern .der Rückkehr von Abgasen eine bestimmte Menge Frischgas, z. B. Luft, in die Auslaßleitung an einer Stelle der Auslaßleitung eingeführt wird, die ,durch die entweichenden Abgase evakuiert ist. z. Zweitaktbrennkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die frischen Gase in die Auslaßleitung an einer Stelle in der Nähe des Zylinders eingeführt werden. 3. Zweitaktbrennkraftmaschine nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß di.e frischen Gase in die A.uslaßleitung unter Druck eingeführt werden. q.. Zweitaktbrennkraftmaschine nach Anspruch 3., .dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung .der frischen Gase in die Auslaßleitung unter atmosphärischem Druck erfolgt. 5. Zweitaktb.rennkraftmaschi.n-e nach Anspruch q., ,dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßleitung mit der Außenluft durch eine von .einem selbsttätigen Rückschlagv entil gesteuerte Öffnung in Verbindung steht, wobei das Rückschlagvent@il sich in das Innere der Auslaßleitung öffnet. 6. Zweitaktbrennkraftmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Öffnung oder Öffnungen in der Auslaßleitung durch .eine Steuereinrichtung, z. B. einen Drehschieber, mit einer O.uelle von verdichteten frischen Gasen in Verbindung stehen. 7. Zweitaktbrennkraftmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß :die Steuereinrichtung so gesteuert wird, daß die Einführung .der frischen Gase in die Auslaßleitun.g nicht erst nachdem Schließen der Auslaßöffnung ('7) beendigt ist. B. Zweitaktbrennkraftmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführung,der verdichteten frischen Gase in die Auslaßl.eitung durch ein in die AuslaßleitLUig hineinragendes Rohrstück erfolgt, das die frischen Gase in Richtung der aus dem Zylinder strömenden Gase leitet. g. Zweitaktbrennkraftmaschinenach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrstück die Gestalt eines Injektors (i o) besitzt.
DEK139666D 1934-11-03 1935-10-20 Zweitaktbrennkraftmaschine Expired DE671340C (de)

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GB671340X 1934-11-03

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DE671340C true DE671340C (de) 1939-02-04

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ID=10491713

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK139666D Expired DE671340C (de) 1934-11-03 1935-10-20 Zweitaktbrennkraftmaschine

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DE (1) DE671340C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943859C (de) * 1949-12-08 1956-06-01 Georg Werner Gaze Dipl Ing Zweitakt-Brennkraftmaschine
DE951598C (de) * 1949-05-26 1956-10-31 Georg Werner Gaze Dipl Ing Zweitaktmotor, bei dem die kinetische Energie der Abgase zum Laden nutzbar gemacht wird

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE951598C (de) * 1949-05-26 1956-10-31 Georg Werner Gaze Dipl Ing Zweitaktmotor, bei dem die kinetische Energie der Abgase zum Laden nutzbar gemacht wird
DE943859C (de) * 1949-12-08 1956-06-01 Georg Werner Gaze Dipl Ing Zweitakt-Brennkraftmaschine

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