DE360675C - Verbrennungskraftmaschine mit zusaetzlichem regelbaren Ladeluftverdichter - Google Patents
Verbrennungskraftmaschine mit zusaetzlichem regelbaren LadeluftverdichterInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B33/00—Engines characterised by provision of pumps for charging or scavenging
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D9/00—Controlling engines by throttling air or fuel-and-air induction conduits or exhaust conduits
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D2700/00—Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
- F02D2700/02—Controlling by changing the air or fuel supply
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- F02D2700/0274—Controlling the air supply
- F02D2700/0279—Engines with compressor
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M2700/00—Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
- F02M2700/33—Compressors for piston combustion engines
- F02M2700/331—Charging and scavenging compressors
- F02M2700/335—Control therefor
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 6. OKTOBER 1922
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVi 360675 KLASSE 46 b GRUPPE 13
(P 37996 Il4ßb)
Otto Philipp in Basel, Schweiz.
Verbrennungskraftmaschine mit zusätzlichem regelbaren Ladeluftverdichter.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. Juni 1919 ab.
Es ist bei zeitweise mit Überlast arbeiten- eines von -der Maschine seihst angetriebenen
den Verbrennungskraftniaschmen bekannt, Ladeluftvorverdichters in den Arlbeitszylin- denwährend
des Überlastungsbetriebes er- der hineinzubringen und diesen Vorverdicb-
forderlichen, über den Vallastladeluftbedarf - ter so zu regeln, daß er für jede Überlast
hinausgehenden Bedarf an Ladeluft mit Hilfe stets nur diejenige Ladeluftmenge in den Zy-
linder hineinbringt, welche zur Verbrennung der entsprechend der Überlast bemessenen
Brennstoffmenge gerade genügt. Diese Maschinen haben den Nachteil, daß die bei allen
S Belastungen zwischen Vollast und Leerlauf stets eine zu große Ladeluftmenge, und zwar
diejenige unveränderliche Ladeluftmenge in den Zylinder fördern, welche zur Verbrennung
des bei Vollast erforderlichen Brennstoffes ίο erforderlich ist, und die bei dein Druck der
äußeren Luft den Inhalt des Zylinders gerade ausfüllt. Bei alten Belastungen unterhalb der
Vollast wird also von diesen Maschinen mehr Ladeluft gefördert, als sie zur Verbrennung
bedürfen, und: ziwar ist der über den Bedarf
hinaiisgehende Überschuß an Ladeluft um so
' größer, je kleiner die Belastung, der Maschine ist. Bei mittleren und kleineren Belastungen
muß demnaah ein erheblicher Teil der vom ao Brennstoff gelieferten Arbeit dazu verwendet
werden, diesen vollständig unnützen Ladeluftüiberschuß durch die Maschine hindurcll·-
zufördern, wobei dieser Überschuß noch dadurch schädlich wirkt, daß er einen großen
as Teil der im Arbeitszylinder entwickelten Wärme aufnimmt und in den Auspuff abführt.
Maschinen, die nicht dauernd vollbelastet
sind, arbeiten also infolge der erwähnten Nachteile des Ladeluftüberischu'sses
sehr !«!wirtschaftlich.
Nach der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß die Maschine als
eine mit einem zusätzlichen, regelbaren Ladeluftverdichiter
vereinigte, doppelt wirkende Zweitaktverbrennungiskraftmaschine mit Verbundwirkung
ausgebildet ist, bei der die Verbrennung auf der kleinen, die Nachexpansion auf der großen Seite eines abgestuften Zylinders
stattfindet, und bei welcher der durch die Abstufung entstandene ringförmige Zylinderraum
als Ladepumpe dient, und so bemessen ist, daß er nur die für kleine Belastung
der Maschine erforderliche Ladeluftmenge zu liefern vermag, während der für die mittleren
Belastungen erforderliche Mehrbedarf an Ladeluft vom Zusatzverdichter regelbar geliefert
wird.
Eine AusführungBform der Erfindung ist
auf der Zeichnung dargestellt. Der Kolben 4 der Maschine ist als Stufenkolben ausgebildet. Der ringförmige Raum= 2
der äußeren Seite des NiederdruckzyHnders
bildet die erste Verdichtungsstufe den Vorvendichter,
die Kurbelseite 3 desselben die zweite Expansionsstufe, während der im Durchmesser kleinere Zylinder 1 die Hoch^
druckstufe, und zwar abwechselnd die zweite Verdichtungs- und erste Expansionsisitufe.
bildet. Bei dieser Anordnung ist also die Maschine doppelt wirkend und es können
die Triebkräfte von oben und von unten für die gewöhnliche Leistung annähernd gleich'
gemacht werden. Die Kolbenstange und die Stopfbüchse sind nur den verhältnismäßig
niedrigen Spannungen und Temperaturen der zweiten Expansionsstufe ausgesetzt. Ein
j Einblasen von Brennstoff und Ausspulen fällt : auf der Kurbelseite weg und für Ein- und
Auslaß der in der zweiten Stufe arbeitenden Verbrennungsgase ist nur eine Steuervorrichtung
erforderlich.
Die Größe der drei, durch den Stufenkolben 4 gebildeten Zylinderräume kann ver-ί schieden angenommen -werden. Angenommen das Zylinderverhältnis für die Verdichtung der Laideluft sei beispielsweise gleich 2, so ist dasjenige für die Expansion -gleich 3 (abzüglich der Kolbenstange).
Die Größe der drei, durch den Stufenkolben 4 gebildeten Zylinderräume kann ver-ί schieden angenommen -werden. Angenommen das Zylinderverhältnis für die Verdichtung der Laideluft sei beispielsweise gleich 2, so ist dasjenige für die Expansion -gleich 3 (abzüglich der Kolbenstange).
Der Arbeitsgang der Maschine vollzieht sich in der Weise, daß der niedergehende
Stufenkolben 4 Frischluft durch das Saugventil 10 in den Ringraum 2 'saugt. Nach
Überschreitung des unteren Totpunktes verdichtet er diese Frischluft auf den Zwischendruck/ί
un'd drückt sie durch das· Druckventil
11 in den Ladebehälter 6. Beim nächsten Kolbenniedergang öffnen am Hochdruckj
zylinder 1 die Ladesahlitze 5 kurz vor dem unteren Totpunkt, es strömt aus dem Behälter
eine Ladung Frischluft vom Druck px ein
und verdrängt die noch im Hochdrucfczylinder ι enthaltenen Verbrennungsgase durch
die Auspu'ffschlitze 7, durch die Überströmleitung 8 und durch die Steuervorrichtung 12
in den Niederdruckzylinder 3. Beim folgenden Kolbenhochgang wird die Frischluftladung
im Hochidrudkzylinder 1 auf den für sichere Zündung notwendigen Druck p2 im
Verbrennungsraum verdichtet. In der Nähe das oberen Totpunktes wird der Brennstoff
durch das Brennstoffventil 9 eingespritzt oder eingeblasen, wobei das sich bildende Brennstoff
hiftgemi sch sich entzündet und verbrennt. Die hochgespannten Verbrennungsgase dehnen sich hierauf aus, indem sie den
Hochdruckkolben abwärts treiben, bis zum Beginn der Öffnung der Auspuffschlitze 7 des
Hochdruckzylinders 1. In den Niederdruckzylinder 3 sind inzwischen beim unmittelbar
vorhergegangenen Aufwärtsgang des Stufenkolibens
die Verbrennungsgase des Hochdruckzylinders übertreten, wobei ihre Spannung
unter den Druck P1 der frischen vorverdichteten
Ladeluft gesunken- ist. Nach Abschluß der Steuerglieder 12 an der Überstromleitung
8 arbeiten die Gase unter dem Niederdruckkolben ibis kurz vor dem,1 oberen
Totpunkt, wo das Steuerglied 12 die Verbindung mit der Auspuff leitung 13 öffnet. Es
erfolgt zuerstDruckauisgleich mit der äußeren Luft und dann Abschieben der Verbren-■nungsgase
durch den abwärtsgehenden Nie-
derdruckkolben. Dabei ist vorausgesetzt,' daß eine solche Maschine in der Regel nicht
bloß mit einem Zylindersatz (Hochdruck und Niederdruck), sondern mit einer Mehrzahl
von solchen als Zwei-, Drei-, Vier- und MelirzylindermaBchinen ausgeführt wird, sei
es nun, daß von diesen Zylindersätzen jeder auf eine besondere Kurbel oder mehrere derselben,
auf ein und dieselbe Kurbel wirken.
ίο Es werden also in der einen oder anderen
dieser Anordnungen die Verbrennungsgase je eines Hochdruckzylinders in zwei oder
mehr Niederdruckzylindern zur Weiterexpansion kommen.
Während bei gewöhnlichen Zwei- oder Viertaktmaschinen die angesaugte Menge Verbrennungsluft
(abgesehen vom volumetrischen Nutzeffekt) und das· Endvolumen der Expansion
gleich groß sind, wird bei der vorliegenden Verbundmaschine die Expansion im Niederdruckzylinder
über den Inhalt des Vorverdichters 2 hinaus weitergetrieben·, es wind
also der Enddructk der Expansion niedriger sein als bei der gewöhnlichen Maschine.
Durch den Arbeitsgewinn infolge der weitergetriebenen
Expansion kann ein Teil der mit dem Verbundsystem zusammenhängenden Verluste wieder eingebracht wenden. Eis
kann die Maschine auch in dieser Anordnung bis zu einem gewissen Grade überlastet werden,
in vielen Fällen aber wird, wenigstens für kürzere Zeiträume, noch eine erheblich
größere Überlastungsfähigkeit verlangt.
Zu diesem Zwecke soll zu dem oder den Vorverdichtern 2 der einzelnen Zylindersätze ein Zusatzverdichter, der ebenfalls in den Ladebehälter 6 fördert und so die Ladung der einzelnen Hochdruckzylinder vergrößert, zugeschaltet wenden. . Der Enddruck der Verdichtung wind dann in den Hochdruckzylindern gesteigert; d. h. es wird bei Beginn der Einführung .des Brennstoffes ein größeres Luftgewicht vorhanden sein, daher auch ein größeres Brennstoffgewicht eingeführt und die Leistung· der Maschine entsprechend erhöht werden können.
Zu diesem Zwecke soll zu dem oder den Vorverdichtern 2 der einzelnen Zylindersätze ein Zusatzverdichter, der ebenfalls in den Ladebehälter 6 fördert und so die Ladung der einzelnen Hochdruckzylinder vergrößert, zugeschaltet wenden. . Der Enddruck der Verdichtung wind dann in den Hochdruckzylindern gesteigert; d. h. es wird bei Beginn der Einführung .des Brennstoffes ein größeres Luftgewicht vorhanden sein, daher auch ein größeres Brennstoffgewicht eingeführt und die Leistung· der Maschine entsprechend erhöht werden können.
Der Inhalt des Zusatzverdichters· kann beliebig gewählt werden, je nachdem bei mäßiger
Überiastungsfähigkeit mehr die Brennstoff Ökonomie gewahrt ader auf Kosten der
letzteren mehr eine große Überlast erreicht werden soll. Wenn die Maschine beispielsweise
aus drei Arbeitszylindersätzen bestehen soll, so wird, wie oben angenommen, der Gesatntinhalt
der drei Niederdruckzylinder = 9, dasjenige der drei Vorverdichter aber nur -= 6 sein, also würde der Zusatzverdichter
len Inhalt 9—6 = 3 erhalten, sofern nicht sin Fall vorliegt, wo es sich um besonders
große Überiastungsfähigkeit handelt, das Vo-Ium
en des Zusatzveiidichters also noch größer als dasjenige eines Niederdruckzylinders gewählt
würde. Selbstverständlich könnte ebenso in Ausnahmefällen der Zusatzverdichter auch kleiner als ein Niederdruckzylinder
angenommen werden.
Die durch diesen Zusatzverdichter angesaugte Luftmenge kann durch Ventile .oder
Schieber, vonHand oder selbsttätig derart geregelt werden, daß die zusätzlich' in den Ladebehälter
geförderte Luftmenge gerade der verlangten Mehrleistung bzw. demmehreingeführtenBrennstoffgewichtentspricht.
Zuinigleichen Zweck läßt sich auf gleiche Art auch die Fördermenge eines oder mehrere der Vorkompressoren
2 der Verbundmaschine regeln.
Der Zusatzverdichter läßt sich mit der ersten Stufe des mehrstufigen Einblaseverdichters
derart vereinigen, daß die zweite Stufe dieses Einblaseverdichters die notwendige
Luftmenge aus dem Ladebehälter 6 ansaugt, in weichen die erste Stufe als Zusatzverdichter
ihre Luftmenge fördert. Die Regelung 'dieses Zusatzverdichters kann dann so
eingerichtet werden, daß, wenn seine Föndermenge auf das kleinste Maß herabgesetzt ist,
von den Oberstufen des Einblaseverdichters immer noch die. nötige Anlaß- und Einibtfäseluft
geliefert wird;
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Verbrennungskraftmaschine mit zusätzlichem regelbaren Ladeluftverdichter, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine als eine doppelt wirkende Zweitaktverbrennungskraftmaschine mit Verbundiwirkung ausgebildet ist, bei der die Verbrennung auf der kleinen, die Nachexpansion auf der großen Seite eines abgestuften Zylinders 'Stattfindet, und bei welcher der durch die Abstufung entstandene ringförmige Zylinderrauin als Ladepumpe dient und so bemessen ist, daß sie nur die für eine kleine Belastung1 der Maschine erforderliche Ladeluft zu liefern vermag, während der für die größeren Belastungen erforderliche Mehrbedarf an Ladduft vom Zusatzverdichter regelbar geliefert wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP37996D DE360675C (de) | 1919-06-29 | 1919-06-29 | Verbrennungskraftmaschine mit zusaetzlichem regelbaren Ladeluftverdichter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP37996D DE360675C (de) | 1919-06-29 | 1919-06-29 | Verbrennungskraftmaschine mit zusaetzlichem regelbaren Ladeluftverdichter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE360675C true DE360675C (de) | 1922-10-06 |
Family
ID=7375627
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP37996D Expired DE360675C (de) | 1919-06-29 | 1919-06-29 | Verbrennungskraftmaschine mit zusaetzlichem regelbaren Ladeluftverdichter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE360675C (de) |
-
1919
- 1919-06-29 DE DEP37996D patent/DE360675C/de not_active Expired
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