DE452696C - Triebsystem fuer Ferrariszaehler - Google Patents

Triebsystem fuer Ferrariszaehler

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DE452696C
DE452696C DEI25947D DEI0025947D DE452696C DE 452696 C DE452696 C DE 452696C DE I25947 D DEI25947 D DE I25947D DE I0025947 D DEI0025947 D DE I0025947D DE 452696 C DE452696 C DE 452696C
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DE
Germany
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ferrari
drive system
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stator
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Expired
Application number
DEI25947D
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Fritz Bergtold
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ISARIA ZAEHLERWERKE AG
Original Assignee
ISARIA ZAEHLERWERKE AG
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Publication date
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/36Induction meters, e.g. Ferraris meters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)

Description

  • Triebsystem für Ferrariszähler. Bei modernen Ferrariszählern wird die 9o° Abgleichung zwischen Stromfeld und Spannungsfeld dadurch erreicht, daß bei letzterem der Hauptteil der Kraftlinien durch einen magnetischen Nebenschluß geleitet wird. Dadurch ist der prozentuale Anteil des üie Scheibe durchdringenden Triebfeldes vom Gesamt$uß sehr gering. Man kann diesen vermehren, indem man den Querschnitt des Spannungstriebfeldes vergrößert, da, wie die Erfahrung zeigt, die Induktion des Spannungstriebfeldes in ziemlich weiten Grenzen unabhängig von der Größe seines Querschnitts ist. Durch die Querschnittvergrößerung wird jedoch entweder die Lage. des Spannungsfeldes zwischen den Stromfeldern zu ungünstig, oder es wird der Abstand der Stromtriebfelder zu groß. Außerdem wird die Scheibenselbstinduktion und damit die innere Verschiebung des Zählers vergrößert.
  • Erfindungsgemäß wird nun der magnetische Fluß des Spannungseisens dadurch besser ausgenutzt, daß man an einem normalen Zählertriebsystem einen Eisenweg für ein oder mehrere Spannungstriebflüsse hinzufügt und diese Triebflüsse durch zweckmäßige Anordnung zusätzlicher Stromfelder drehmomentbildend ausnutzt. Das zusätzliche Spannungstriebfeld kann entweder durch die gleiche Scheibe oder durch eine zweite Scheibe geleitet werden.
  • Die Abb. i bis ,3 zeigen den ersteren Fall, und zwar in Seiten-, Vorder- und Oberansicht, Abb.4 und 5 dein zweiten Teil in Seiten-und Vorderansicht. Bei der Oberansicht in Abb-.3 ist die Nebenschlußspule weggelassen worden. In Abb. i bis 3 ist mit a der Nebenschlußstator und mit b der Hauptstromstator bezeichnet. Der Rückschlußbügel c ist verlängert bis zu dem zweiten Hauptstrommagneten d. Von dem Nebenschlußmagneten ist ein zweiter Eisenweg e abgezweigt. Die Abb. 4 und 5 zeigen wieder den Nebenschlußmagneten a, der in bekannter Weise mit dem Rückschlußbügel c ausgestattet ist. Wie ersichtlich, führt ein zweiter Eisenweg e nach oben für die zweite Scheibe. Die Hauptstrommagneten sind wieder mit b und d bezeichnet.
  • Besonders zweckmäßig zeigt sich die Erfindung zur Verwendung normaler Systeme mit geringen Änderungen für Zähler, deren Fehler möglichst gering werden sollen, wie z. B. Eichzähler oder Wandlerzähler.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Triebsystem für Ferrariszähler, dadurch gekennzeichnet, daß einem normalen System ein oder mehrere Eisenwege für ein zusätzliches Spannungstriebfeld hinzugefügt werden, die mit einem oder mehreren besonderen Stromfeldern zusammenarbeiten. z. Ausführungsform -nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß einem normalen aus Nebenschlußstator (a) und Hauptstromstator (b) bestehenden System ein verlängerter Rückschlußbügel (c) und ein besonderer Eisenweg (e) hinzugefügt werden, die mit einem weiteren Stromstator (d) zusammenarbeiten.
DEI25947D 1925-03-22 1925-03-22 Triebsystem fuer Ferrariszaehler Expired DE452696C (de)

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