DE449485C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fliegenfaengern in Bandrollenform - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fliegenfaengern in Bandrollenform

Info

Publication number
DE449485C
DE449485C DEZ15430D DEZ0015430D DE449485C DE 449485 C DE449485 C DE 449485C DE Z15430 D DEZ15430 D DE Z15430D DE Z0015430 D DEZ0015430 D DE Z0015430D DE 449485 C DE449485 C DE 449485C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tape
winding
mandrels
rails
bands
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEZ15430D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE449485C publication Critical patent/DE449485C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
    • A01M1/14Catching by adhesive surfaces
    • A01M1/16Fly papers or ribbons
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M2200/00Kind of animal
    • A01M2200/01Insects
    • A01M2200/012Flying insects

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fliegenfängern in Bandrollenform. Fliegenfänger in Bandrollenforin werden bisher in der Weise hergestellt, daß Papierbänder auf entsprechende Länge zugeschnit-, ten, einzeln mit Klebinittel bestrichen und hierauf in die Rollenform gewickelt werden. Diese Herstellung erfordert daher viel Handarbeit, was um so nachteiliger ins Gewicht fällt, als es sich um einen Gegenstand handelt, dessen Bedarf sehr starkem Wechsel unterworfen ist.
  • Vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, die Fabrikation so zu gestalten, daß große Massen mit sehr wenig Arbeitskräften erzeugt werden können. Im Sinne der Erfindung wird dies durch ein besonderes Herstellungsverfahren und durch eine eigenartige Verpackzung für die Bandrollen erreicht, die beide darauf abzielen, die Erzeugungskosten wesentlich herabzusetzen.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung besteht darin, daß eine große Anzahl auf gleiche Länge zugeschnittener Papierbänder mit einem Ende bzw. mit beiden Enden in Trägern nebeneinanderliegend eingespannt, hierauf in einen Klebstoffbehälter getaucht und nach dem Abstreichen des überschüssigen Klebmittels der Wickelvorrichtung zugebracht wird. Als Vorrichtung zum Einspannen der Bänder kommt ein Tisch zur Verwendung, in welchen die einen Halbteile von drei als Spannleisten ausgebildeten Trägern leicht abnehmbar eingesetzt sind, die mit den anderen Halbteilen zum Eingriff gebracht werden, sobald die Bandenden von den Vorratsrollen bis an das Tischende vorgezogen worden sind. Eine in den Tisch eingesetzte Matrize einer Schneidevorrichtung macht es möglich, alle eingespannten Bänder gleichzeitig auf die erforderliche Länge zuzuschneiden. Die Spannleisten bilden die Handhaben beim Tauchen, nach dessen Beendigung und Abstreifen des Überschüssigen Klebstoffs die Bänder in die Wickelmaschine gebracht werden. Um die nebeneinanderliegenden Bänder gleichzeitig aufwickeln zu können und das Abziehen der Bandrollen zu erleichtern, sind die gabelförrnigen Wickeldorne im Sinne der Erfindung in gleichlaufenden Reihen angeordnet und besitzen einen gegenseitigen Abstand, der um weniges größer ist als die Bandbreite.
  • Zur Verpackung der Bandrollen findet im Sinne der Erfindung ein Papierblatt Verwendung-, das in der Mitte, wie bekannt, mi einem Schlitz ausgestattet ist, durch welchei eine Lasche an dem einen Ende des Band* durchgesteckt ist, während das andere End( des Bandes, vom Papierblatt beiderseits belegt, zusammen mit diesem wiederholt gefaltet wird und so eine Handhabe bildet, mit tels welcher das Band beim Aufrollen festgehalten werden kann. Diese Art der Verpackung ist wesentlich billiger als die übliche, sie ist auch wirksamer, indem ein Austrocknen des Klebstoffes- zuverlässig verhindert und dadurch die Lagerfähigkeit erhöht wird.
  • Im nachfolgenden wird die Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert, in welcher die Abb. i eine gewickelte Bandrolle vor der Verpackung und die Abb. :2 eine verpackte Bandrolle veranschaulicht. Die Abb. 3 zeigt ein Schaubild der Einspann- und Schneidevorrichtung und die Abb. 4 bis 9 betreffen die Wickelmaschine.
  • Der Fliegenfänger gemäß Abb. i besteht aus einem etwa in der Mitte gefalteten Band i, das bis auf die Enden beiderseits mit Klebstoff bestrichen und in Rollenform gev wickelt ist. An dem einen Ende 2, ist das Band glatt abgeschnitten, am-anderen Ende als Lasche :2' ausgebildet, deren Loch 3 zur Aufnahme eines Nagels oder eines Hakens bestimmt ist, mittels welchen das aufgerollte Band aufgehängt werden kann. Die Verpackung der Rolle geschieht mit Hilfe eines rechteckigen Blattes 4 aus Pergamentpapier o. dgl., das in der Mitte mit einem Schlitz 5 ausgestattet ist, durch welchen die Lasche :2' durchgesteckt wird. Das andere Bandende:2 wird, wie dies in der Abb. i in Strichpunktlinien angedeutet ist, um die Rolle derart umgelegt, daß es der Lasche 2' etwa diametral gegenübersteht. Nunmehr werden die beiden Enden des Papierblattes 4 beiderseits über das glattrandige Bandende 2 gelegt und mit diesem mehrmals gefaltet, wodurch eine Handhabe 6 entsteht. Die seitlichen Ränder des Papierblattes 4 werden schließlich beiderseits der.Rolle in ungeordnete Falten zusammengelegt, die genügend Steifigkeit besitzen, um ein selbsttäti -es Lockern der Verpackung zu verhindern.
  • Soll der Fliegenfänger in Benutzung genommen werden, so wird die Handhabe 6 und mit dieser das Bandende :2 festgehalten und an der Lasche 2' des anderen Bandendes ein Zug ausgeübt. Die geschweiften Ränder 7 zu beiden Seiten der Lasche wirk-en dabei als i\,lesser, welche den Schlitz 5 bis an den Rollenrand erweitern. Die Verpackung ist sodann dem Aufrollen des Bandes nicht mehr hinderlich, bleibt aber mit dem glatt abgeschnittenen Bandende 2 in Verbindung und wirkt ebenso wie die Pappschachteln der üb- lichen Fliegenfänger als Tasse, die etwa abrinnendes Klebmittel auffängt.
  • Zwecks Herstellung der in Abb. i dargestellten Fliegenfänger wird eine entsprechend große Anzahl von Bändern gleichzeitig auf die erforderliche Länge zugeschnitten und beiderseits in Trägern eingespannt, die als Handhaben beim Tauchen der Bänder Verwendung finden. Das Einspannen und Zuschneiden der Bänder wird durch die Abb. 3 veranschaulicht.
  • io sind Vorratsrollen von Bandbreite, die in geringem Abstand auf einer gemeinsamen Welle i i frei drehbar angeordnet sind. Die Bänder i werden über eine Leitwalze 12 einem Tisch 13 zugeführt, der mit drei Längsnuten ausgestattet ist, in welche Schienen i4a, i4P, i4c eingesetzt sind. Zwischen den beiden den Vorratsrollen benachbarten Schienen i4a, 14P ist die Matrize 16 einer Schneidevorrichtung angeordnet, die mit einem auf der Zeichnung nicht dargestellten Stempel zusammenarbeitet. Sobald sämtliche Bänder bis an-das Tischende vorgezogen worden sind, werden auf die Schienen 14 Schienen 15 aufgesetzt, die, mit Feder und Nut ineinandergreifend, die Bänder einspannen. Nunmehr wird der Stempel der Schneidevorrichtung niedergepreßt und dadurch jedes der Bänder derart auseinandergeschnitten, daß das abgeschnittene Bandende die Form der Lasche 2' erhält. Die abgeschnittenen, in die Schienenpaare 4b, 15b und i-#c und i5c eingespannten Bänder werden durch Abheben der Leisten vom Tisch abgenommen und der weiteren Behandlung unterzogen. Inzwischen wird eine weitere Reihe von Bändern in Schienenpaare eingespannt und auf die erforderliche Länge zugeschnitten. Zu diesem Zweck wird das Schienenpaar i4a, 5a ausgehoben und an die Stelle der Schienen i4c, i5c in den Tisch eingesetzt. Zwei neue Schienen i4.a, i4P werden unter die nebeneinanderliegenden Bänder geschoben und mit Schienen 15a, i5b zusammengespannt, worauf sich der beschriebene Vor-,gan- wiederholt. Es ist ohne weiteres ersichtlieh. daß zur Bedienung der Maschine zwei Arbeiter, welche die Schienen an den Enden erfassen und die erforderlichen Handlungen vornehmen, durchaus ausreichend sind, selbst wenn dreißig oder mehr Bänder gleichzeitig zugeschnitten werden sollen. Die vom Tisch abgenommenen Bänder werdert durch Aufeinanderlegen der beiden Schienenpaare zu Schleifen geformt, sodann in den Klebstoffbehälter getaucht und schließlich durch Geräte bekannter Art vom überschüssigen Klebmittel befreit, wobei der Falz entsteht. Gegebenenfalls kann an die Stelle der beiden Schienenpaare eine einzige Spannleiste gesetzt werden, welche beide Enden des gefalteten Bandes festhält, um den Vorgang beim Wickeln der Bänder in die Rollenforin zu erleichtern.
  • Die Wickelmaschine, mit Hilfe welcher sämtliche eingespannte Bänder gleichzeitig gewickelt werden, ist in Abb. 4 in einem wagerechten Schnitt und in Abb. 5 in einem senkrechten Schnitt schaubildlich dargestellt. Die Abb. 6 zeigt die Wickelvorrichtung in größerem Maßstabe, und die Abb. 7, 8 und 9 zeigen Geräte, die in Verbindung mit der Wickelmaschine zur Verwendung kommen.
  • Von einem Zahnrad :2o werden zwei gleichlaufende Wellen 21 mit gleicher Geschwindigkeit in Umdrehung versetzt. Die Wellen :21 durchsetzen Lagerkörper :22, die mittels Stangen :23 festgehalten werden, und tragen Zahnräder 24, welche in Zahnräder 25 auf der Wickeldornwelle eingreifen. Die Wickeldorne 26 sind gabelförrnig gestaltet und ragen zu beiden Seiten des Lagerkörpers vor. Der gegenseitige Abstand der Dorne eines Paares als auch der gegenseitige Abstand benachbarter Paare ist um weniges größer als die Bandbreite; nebstdeni sind die Dornpaare zu einer Seite der -,Nlittelebene der Maschine gegen die Dornpaare zur anderen Seite der Mittelebene um die Bandbreite gegeneiriander versetzt.
  • Die die Bandschleifen tragende Leiste :27 1 wird in der -Mittelebene der Maschine an einem Seilzug 28 angehängt und durch ein Gegengewicht 29 ausgewuchtet. Die Enden der Bandschleifen müssen nun aus der Mittele'-)ene in die Schlitzebenen der Wickel- i dorne gebracht werden, um sie in die Gatel der Dorne einführen zu können. Dies geschieht mit Hilfe des in Abb. 7 in offener und in Abb. 8 in geschlossener Lage dargestellten Gerätes. Dasselbe besteht aus zwei gezahnten Schienen 30, 31, deren Zahnbreite der Bandbreite und deren Zahntiefe dem Ab- stand der Wickeldornreillen gleich ist. Die Schienen sind in Schlitzen 32 des -Maschinen-U -eführt und bewirken bei der Ver-",estelles schiebung aus der Stellung gemäß der Abb. 7 in die Stellung gemäß der Abb. 8 das Ordnen der Bänder in zwei Reiben. Die Bänder der einen Reihe stehen über den Wickeldornen zur rechten Seite der 'Mittelebene der Maschine und die Bänder der anderen Reihe zur linken Seite der Mittelebene, wie dies die Abb. 5 ersichtlich macht. Se'nkt man die Leiste :27, so treten die Bandenden in die Gabeln der Wickeidorne, die nun einige Umdrehungen vollführen, um das Band aufzuwickeln. Die Schienen 30, 31 werden nun nicht mehr benötigt und in ihre Anfangsstellung gemäß Abb. 7 gebracht. Damit die Bänder an den Schienen nicht haften bleiben, die mit den Bändern zum Eingriff kornmenden Teile der Zähne bzw. Zahnlücken mit Stiften 33 besetzt. Das Aufwickeln kann nun beendet werden, wobei die Leiste 27, sei es durch den Zug der Bänder, sei es infolge eines besonderen Antriebes, gesenkt wird. Unmittelbar vor Erreichung der Tiefstellung werden die beiden Halbteile der Leiste :27 voneinander getrennt, um das Aufwickeln bis ans Ende durchführen zu können. jeder Wickeldorn trägt nun eine aufgewickelte Bandrolle, die vom Dorn leicht abgezogen werden kann. Um eine größere Anzahl von Wickeln gleichzeitig abziehen zu können, bedient man sich vorteilhaft des in Abb. 9 dargestellten Gerätes, welches im wesentlichen aus einer Schiene 4o besteht, die mit Stiften 41 besetzt ist, welche in den Schlitz der Wickeldorne eingeführt werden können. Die Stifte besitzen solchen Abstand, daß sie gleichzeitig in sämtliche nach einer Seite der Lagerkörper vorragende Dorne einer Reihe eingeführt werden können. Durch Verschiebung der Schiene 41 in der Richtung des Pfeiles a der Abb. 6 werden die Wickel vom Dorn abgezogen und fallen auf ein in der Zeichnung nicht dargestelltes Sieb. In gleicher Weise wird mit den Bandrollen zur anderen Seite des Lagerkörpers und schließlich auch mit den Rollen auf den Dornen der anderen Reihe verfahren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1 - Verfahren zur Herstellung von Fliegenfängern in Bandrollenform, dadurch gekennzeichnet, daß auf gleiche Länge zugeschnittene Bänder mit einem bzw. beiden Enden in einen Träger nebeneinanderliegend eingespannt, hierauf in einen Klebstoffbehälter getaucht und nach Abstreichen des überschüssigen Klebinittels der Wickelvorrichtung zugebracht werden, die eine der Bänderanzahl entsprechende Anzahl von Dornen in solcher Anordnung aufweist, daß die Bänder, an ihrem Träger hängend, mit den Dornen zum Eingriff gebracht werden können. :2. Vorrichtung zum Einspannen von Bändern nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Tisch (13), in welchen die einen Halbtefle (14) von drei -als Spannleisten ausgebildeten Trägern leicht abnehmbar eingesetzt sind, die mit den anderen Halbteilen (15) zum Eingriff ge- bracht werden, sobald die Bandenden von den Vorratsrollen bis an das Tischende vorgezogen worden sind. 3. Vorrichtung zum Zuschneiden von Bändern nach Anspruch i und:2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden den Vorratsrollen (io) benachbarten Schienen (i4.#, 14 b) die Matrize (16) eines Werkzeuges zum Zuschneiden der Bandenden angeordnet ist. 4. Wickelvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die gabelförmigen Wickeldorne (26) in gleichlaufenden Reihen angeordnet sind und einen gegenseitigen Abstand besitzen, der um weniges größer ist als die Bandbreite. 5. Wickelvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickeldorne (26) paarweise in einem gemeinsamen Lagerkörper (2:2) untergebracht sind und reihenweise gemeinsamen Antrieb besitzen. 6. Gerät zum Zuführen der Bänder zu den Wickeldornen, gekennzeichnet durch zwei gezahnte Schienen (30, 31) mit gegeneinander versetzten Zähnen in Bandbreite und von solcher Tiefe, daß die frei herabhängenden Bänder durch Ineinanderschieben der Zähne in zwei Reihen geordnet werden, die oberhalb der Wickeldorne liegen. 7. Wickelvorrichtung nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspannvorrichtung (27) der Bänder verschiebbar aufgehängt ist. 8. Gerät zum Abwerfen der Bandrollen von den Wickeldornen, gekennzeichnet durch eine Schiene (4o) mit in gleichen Abständen angeordneten Stiften (41), die i in die Gabeln der Wickeldorne eingeschoben werden können. g. Mit einem Schlitz versehenePackung für Fliegenfänger, die aus einem gefalteten Band in Rollenform bestehen, nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein Papierblatt, durch dessen Schlitz (5) das eine Ende (2') des. Bandes, wie bekannt, durchgesteckt ist, während das andere Bandende (2-), vom Papierblatt beiderseits belegt, mit diesem wiederholt gefaltet ist und so eine Handhabe (6) bildet, mittels welcher das Band beim Aufrollen festgehalten werden kann.
DEZ15430D 1924-11-14 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fliegenfaengern in Bandrollenform Expired DE449485C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT105101T 1924-11-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE449485C true DE449485C (de) 1927-09-14

Family

ID=3622840

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEZ15430D Expired DE449485C (de) 1924-11-14 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fliegenfaengern in Bandrollenform

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT105101B (de)
DE (1) DE449485C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2844923A (en) * 1955-03-02 1958-07-29 American Viscose Corp Warp beam packaging

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2844923A (en) * 1955-03-02 1958-07-29 American Viscose Corp Warp beam packaging

Also Published As

Publication number Publication date
AT105101B (de) 1926-12-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2122089C3 (de) Vorrichtung zum Verpacken von gleichartigen quaderförmigen Gegenständen
EP0305956A2 (de) Vorrichtung zum Verpacken zylindrischer Stränge aus einer Vielzahl scheibenförmiger Werkstücke
DE915382C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einlegen eines Zugfadens oder -bandes in Tampons od. dgl.
DE4120480A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur bildung eines vielfachpacks sowie vielfachpack
DE877592C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Garnpackungen
DE630572C (de) Verfahren zum Herstellen von Zigaretten mit Mundstueckeinlage
DE449485C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fliegenfaengern in Bandrollenform
DE1184267B (de) Verfahren zur Befestigung eines Fadens oder Bandes mit aufgestecktem Anhaengezettel an einer Warenverpackung und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE2634216A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum selbsttaetigen geordneten speichern, weitergeben und zuteilen von einzelnen flachen werkstuecken, insbesondere kunststoffbeuteln
DE862644C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen eines laufenden Taues oder Stranges aus kuenstlichen Faeden
DE2629381C3 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Tamponrohlingen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2134921A1 (de) Einrichtung zur herstellung von wattewickeln
DE3239145A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum einfaedeln von schnallen auf riemen, insbesondere riemen fuer buestenhalter oder andere unterbekleidung oder bekleidung
DE1561434C3 (de) Verfahren zum fortlaufenden Herstellen von Tragtaschen oder -beuteln mit zwei Traggriffen und Maschine zum Ausüben des Verfahrens
DE2537692A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum vollautomatischen befuellen einer faltschachtel mit flaschen o.dgl.
DE629241C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Filterpfropfen
DE2109618C3 (de) Wegwerffilter und Verfahren zu seiner Herstellung
DE662583C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abschneiden von Teilstuecken von in Rollen gewickeltenWebstoffen, insbesondere Verbandgaze u. dgl.
DE1045595B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer fortlaufenden zylindrischen Wattetamponschnur
DE839635C (de) Vorrichtung und Verfahren zum Einlegen, Herausnehmen und Binden (Wickeln) von besonders kurzen Borsten oder Haaren bei Maschinen fuer die Borstenzurichterei, insbesondere bei Kaemm- und Mischmaschinen
DE634388C (de) Maschine zum Abschneiden und Aufkleben von Stoff- und anderen Mustern
DE1152602B (de) Vorrichtung zum Herstellen von Tragtaschen aus Beuteln aus Papier od. dgl.
DE2555929A1 (de) Vorrichtung zum herstellen duenner teigschichten
DE2632975C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von streifenförmigem Deckblatt-Tabakblattmaterial
DE508871C (de) Vorrichtung zum Entfernen nicht entrippter Blaetter bei Entrippungsmaschinen