DE448601C - Nullstellvorrichtung fuer Umdrehungszaehler - Google Patents

Nullstellvorrichtung fuer Umdrehungszaehler

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DE448601C
DE448601C DEI24925D DEI0024925D DE448601C DE 448601 C DE448601 C DE 448601C DE I24925 D DEI24925 D DE I24925D DE I0024925 D DEI0024925 D DE I0024925D DE 448601 C DE448601 C DE 448601C
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axis
number roller
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DEI24925D
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Irion and Vosseler Zaehlerfabrik GmbH and Co
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Irion and Vosseler Zaehlerfabrik GmbH and Co
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application
    • G06M1/28Design features of general application for zeroising or setting to a particular value
    • G06M1/34Design features of general application for zeroising or setting to a particular value using reset shafts
    • G06M1/343Design features of general application for zeroising or setting to a particular value using reset shafts with drums

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Nullstellvorrichtung für Umdrehungszähler. Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung des Umdrehungszählers nach Patent :1.12 050. Es handelt sich dort um einen Umdrehungszähler, welcher vorwärts und rückwärts zählt und bei welchem die Mullstellvorrichtung deshalb so gebaut ist,daß sie den Rückwärtsgang des Zählwerks, bei dem die Zahlenrollenwelle mittels der Sperrklinken von den Zahlenrollen mitgenommen wird, nicht hindert. Dies wird dort durch Anordnung einer auf besonderer Achse gelagerten Nul1-stelleinrichtung erreicht, die sich nach ihrer Betätigung sofort selbsttätig aus dem Eingriff mit dem Zählwerk ausschaltet.
  • Die Nullstellvorrichtung nach der Erfindung ist, wie bekannte andere Nullstellvorrichtungen, unmittelbar auf der Zählwerksachse angeordnet, doch so gebaut, daß sie trotzdem den Rücklauf des Zählwerks nicht hindert. Dies wird gemäß :der Erfindung dadurch erreicht, daß die bekannte Einfallscheibe zum Ausschwenken des SChalttriebra:hmens mit der Zahlenrollenwelle nichtstarr verbunden ist, sondern drehbar auf ihr gelagert ist. Die Mitnahme bei der Nullstellung erfolgt entweder durch eine zwischen ihr und der Zahlenrollenwelle einseitig wirkende Mitnehmervorrichtung, unter der die Welle beim Rückwärts-lauf des Zählwerkes hinweggleitet, oder mittels des bei der Nullstellung aufgesetzten Schlüssels, der gleichzeitig die Welle mitnimmt.
  • Die Zeichnung zeigt den Gegenstand der Erfindung in drei Ausführungsformen, und zwar Abb. i einen Aufriß des ganzen, teilweise geöffneten Zählers mit der Nullstellung eines ersten Ausführungsbeispiels im senkrechten Längsschnitt, Abb. 2 eine Seitenansicht zu Abb. i im Schnitt nach der Linie &-D der Abb. i, Abb.3 einen Aufriß eines zweiten Ausführungsbeispiels der Nullstellung im senkrechten Längsschnitt, Abb. ¢ einen Querschnitt durch die Nullstellvorrichtung der Abb.3 nach der Linie F-F, Abb.5 einen Querschnitt durch das Zählwerk in der Ebene F-F der Abb. i, Abb. 6 eine Draufsicht auf den ganzen, teilweise geöffneten Zähler mit einer Nullstellvorrichtung gemäß Abb.3. Abb.7 und 8 eine dritte Ausführungsform der Nullstellvorrichtung mit zwei verschiedenen Schlüsseln im Längsschnitt.
  • Die Nullstellung des Umdrehungszählers erfolgt in jedem Falle durch eine ganze Umdrehung der Z.ählwerks.achse b im Nullstellungssinn mittels eines Schlüssels 12. Wie bei bekannten Nullstellvorrichtungen greifen die einzelnen Zahlenrollen c je nach ihrer augenblicklichen Stellung nacheinander mit ihren Klinken x in eine einseitig wirkende Längsnut d der Zählwerksachse b ein und werden durch diese bis zur Nullstellung mitgenommen. Diese Nullstellung wird durch das Einfallen einer Nase i i (Abb. 2) des Triebrahmens, Y in eine mit der Zählwerksachse b gedrehte, mit einer Einfallras.t i o versehene Einfal.lscheibe 9 angezeigt und festgestellt.
  • Durch die Drehung der Einfallscheibe 9 wird der Rahmen Y der Triebe t (Abb. 5 und 6) durch seine aus der Rast io der Einfall-Scheibe 9 geschobene und auf deren Umfang gleitende Nase i i ausgeschwenkt, und die Schalttriebe t werden dadurch außer Eingriff mit den Zahlenrollen c gebracht (Abb. q. und 5). Bei den bekannten Nullstelleinrich tungen dieser Art ist die Einfallscheibe 9 mit der Zahlenrollenachst b fest verkeilt oder verstiftet und verhindert infolgedessen die RückwÄrtsdrehung der Zahlenrollenachse und. daher auch den Rückwärtslauf des Zählwerkes, wie Abb.2 leicht erkennen läßt. Deshalb sitzt gemäß der Erfindung die Einfallscheibe 9 lose auf der Zählwerksachse b und ist bei der ersten Ausführungsform (Abb. i und 2) mit der Welle b durch eine nur in der einen Drehrichtung, und zwar derjenigen, die für die Nullstellung in Frage kommt, wirkenden Mimehmervorrichtung verbunden. Sie besteht aus einer Klinke x1, die den Klinken x der Zahlenrollen C gleich ist und welche in die zu diesem Zwecke verlängerte Nut d der Zahlenrollenachs.e b eingreift.
  • Bei der zweiten Ausführungsform (Abb. 3, ,4 und 6) ist die Klinke x1 nicht an -der Einfallscheibe 9, sondern an einer besonderen Scheibe 14 gelagert, welche die Scheibe 9 mittels. an beiden Scheiben 9 und 14 angeordneter Stifte 15 und 16 mitnimmt.
  • Bei der dritten Ausführungsform (Abb. 7 und 8) wird die Scheibe 9 bei der Nullstellung nicht von der Z,ählwerksachse, sondern unmittelbar vom Schlüssel 12b Mitgenommen, Zu diesem Zwecke sitzt die Einfalls-cheibe 9 durch ;eine mit ihr fest verbundene Büchse 17 lose auf der Zahlenrollenachse b. Die Büchse 17 ist selbst in einem Lager in der Seitenwand des Zählers a gehalten und an ihrem äußeren Ende mit einem schraubenförmigen Schlitz 18 versehen. DÄe Zahlenrollenachse b endigt mit einem zahnartigen exzentrisch liegenden Fortsatz i9 innerhalb der Büchse 17. Zum Nullstellen. dient ein aufsteckbarer Hohlschlüssel 12b, der mit einem radial gerichteten Stift 2o in den schraubenförmigen Schlitz 18 der Büchse 17 eingreift und sich zugleich: mit einem zähnartigen, ebenfalls .exzentrisch auf dem Ende des Schlüsselschaftes 2 i sitzenden Fortsatz 22 gegen den Fortsatz 19 der Zahlenrollenachse b legt. Beim Drehen de Schlüssels im Simse der Nullstellung wird dann sowohl die Zahlenrollenachse als auch die Einfallscheibe gedreht. Die Einfallscheibe 9 erhält die Drehung zunächst. Die Zahlenrollenachse wird je nach der Stellung ihres Endzapfens i9 gleichzeitig oder meist erst etwas später mitgenommen. Diese Verzögerung der beiden Eingriffe hat den Vorteil, daß die Schalttriebe durch die sofort .einsetzende Bewegung der Einfallscheibe 9 zunächst außer Eingriff mit der Zahlenrollenverzahnung kommen, die Drehung der Zahlenrollen c dagegen erst etwas später einsetzt. Dadurch wird das klinkenartige Ratschen der Schalttriebe auf der Rollenverzahnung vermieden und die Verzahnung der Triebe und Rollen C geschont.
  • Der schraubenförmige Schlitz 18 der Büchse i; ermöglicht auch den Rücklauf des Zählers. Der Schlüssellab wird dann durch, die Zahlenrollenachse b mitgenommen, in dem schraubenförmigen Schlitz i 9 der nun feststehenden Büchse 17 achsial nach außen geschoben und abgeworfen, falls er einmal versehentlich nicht abgezogen wird. Die in Abb.8 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der in Abb.7 gezeigten nur durch die Ausführung des Schlüssels als Vollschlüssel. Der Stift 2o greift hier von innen in den Schlitz i 9 der Büchse 17.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Nullstellvorrichtung für vor- und rückwärts zählende Umdrehungszähler nach Patent 442 oSo, bei welcher Sperrklinken an den Zahlenrollen in eine Längsnut der Zahlenrollenachse eingreifen und gleichzeitig die Schalttriebe mit ihrem Rahmen durch eine Einfallscheibe verschwenkt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfallscheibe (9) lose auf der Zahlenrolienachse (b) sitzt und beim Nullstellen entweder von der Achse (b) durch eine einseitig wirkende Mitnehmereinrichtung (Sperrzahn x', Abb. i) oder-von einem aufzusteckenden oder achsial einzudrückenden und sich dabei mit der Achse (b) kuppelnden Schlüssel (12b) mitgenommen wird.
  2. 2. Nullstellvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfallscheibe (9) mit einer zweiten parallelen Scheibe (14) durch Stifte (15, 16) verbunden ist und die zweite Scheibe (14) den besonderen Sperrzahn (x') trägt, mittels dessen beide Scheiben (9 und 14) von der Längsnut der Zahlenrollenachse ihre Drehung erhalten.
  3. 3. Nullstellvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfallscheibe (9) auf einer lose auf der Zahlenrollenachse (b) laufenden Büchse (17) befestigt ist, welche ihrerseits in der Seitenwand des Zählers (a) lagert und an ihrem äußeren Ende einen schraubenförmigen Schlitz (18) hat, in welchem der Hohl- oder Vollschlüssel (12b) mit einem dementsprechend von außen oder innen achsial gerichteten Stift (2o) eingreift, so daß beim Drehen des Schlüssels die Drehung der Einfallscheibe (9) und dadurch das Ausschwenken des Triebrahmens (Y) erfolgt.
  4. 4. Nullstellvorrichtung nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahlenrollenachse (b) an ihrem .äußeren Ende in der Büchse (17) mit einem exzentrisch angeordneten zahnartigen Fortsatz (i9) versehen ist, welcher von einem ebensolchen, am Schaft (21) des Schlüssels (12v) angeordneten Fortsatz (22) bei Drehung des Schlüssels (12b) mitgenommen wird und dadurch die Drehung der Zahlenrollenachse (b) zum Zwecke der Nullstellung der Zahlenrollen (c) bewirkt.
  5. 5. Nullstellvorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der schraubenförmige Schlitz,(i8),,derStift (2 o) und der Fortsatz (i9) .derart angeordnet sind, daß zunächst der Anschlag zwischen Schlitz (18) und Stift (2o) und dann erst je nach Stellung der Zahlenrollenachse (b) der Anschlag zwischen den zahnartigen Ansätzen (i9, 22) hergestellt wird, so daß sich die Betätigung der Nullstellung der Zahlenrollen gegenüber der Ausrückung der Schalttriebe verzögert.
  6. 6. Nullstellvorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der schraubenförmige Schlitz (18 derart angeordnet ist, daß sich der beim Rücklauf des Zählwerks von der Zahlenrollenachse (b) durch die Ansätze (19, 22) mitgenommene Schlüssel (12b) durch den schraubenförmigen Schlitz (i8) der nun feststehenden Büchse (17) in achsialer Richtung verschiebt, bis er abgeworfen wird oder bis die Ansätze (19, 22) außer Eingriff miteinander kommen.
DEI24925D 1924-07-01 1924-07-01 Nullstellvorrichtung fuer Umdrehungszaehler Expired DE448601C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1038319B (de) * 1951-05-31 1958-09-04 English Numbering Machines Vorrichtung zur unmittelbaren Anzeige der Feineinstellung eines verschiebbaren Elements einer Werkzeugmaschine mittels eines Zaehlwerkes

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DE1038319B (de) * 1951-05-31 1958-09-04 English Numbering Machines Vorrichtung zur unmittelbaren Anzeige der Feineinstellung eines verschiebbaren Elements einer Werkzeugmaschine mittels eines Zaehlwerkes

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