DE447101C - Zagbrad - Google Patents
ZagbradInfo
- Publication number
- DE447101C DE447101C DED49686D DED0049686D DE447101C DE 447101 C DE447101 C DE 447101C DE D49686 D DED49686 D DE D49686D DE D0049686 D DED0049686 D DE D0049686D DE 447101 C DE447101 C DE 447101C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- parts
- gear
- spokes
- ring gear
- wheel body
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H55/00—Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
- F16H55/02—Toothed members; Worms
- F16H55/12—Toothed members; Worms with body or rim assembled out of detachable parts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gears, Cams (AREA)
Description
- Zahnrad. Die Erfindung betrifft ein Zahnrad aus einem unterteilten Zahnkranz und einem unterteilten Radkörper mit Speichen, auf deren Enden die Zahnkranzteile lösbar befestigt sind: Bei derartigen Zahnrädern ist es bekannt, die Zahnkranzteile mit den Radkörperteilen dadurch zu verbinden, daß die Zahnkranzteile mit einem Innenrande versehen werden, der mittels Querbolzen an den Enden der Speichen befestigt wird. Erfindungsgemäß enthält jeder Zahnkranzteil unmittelbar an seiner Innenumfiäche Zapfen, die in quer zur Hauptrichtung des Zahnrades verlaufende Ausnehmungen der Speichen eingreifen, wobei die an den Enden der Zahnkranzteile befindlichen Zapfen in die Ausnehmungen der Speichen an den Stellen eingreifen, an denen die Speichen zweier benachbarter Radkörperteile aneinander befestigt sind. Auf diese Weise dienen die den Radkörper zusammenhaltenden Glieder gleichzeitig dazu, den Zahnkranz mit den Radkörperteilen zu verbinden.
- Auf der Zeichnung ist ein Zahnrad nach der Erfindung in einer Ausführungsform veranschaulicht. Abb. i ist eine Seitenansicht eines Teiles des Rades, das aus zwei gleichen Stücken bestehen soll. Abb. 2 ist die Stirnansicht der Innenfläche dieses Radteils.
- Das Zahnrad besteht aus zwei gleichen Teilen, -bei denen jeder durch einen gezahnten Halbkreisring i gebildet ist. Innen ist der Ring i an den den Enden der Speichen entsprechenden Stellen mit schwalbenschwanzförmigen Zapfen 2, 2' versehen. Jeder der beiden Teile des Innenkörpers enthält die Hälfte der Nabe 3, zwei Halbspeichen q., 5 und eine zwischen diesen liegende Vollspeiche 6.
- Die Speiche 6 enthält an ihrem Ende ein Lager, in das der Zapfen 2 von der Seite her eingeschoben werden kann. Ferner ist die Speiche 6 in ihrer durch die Achse gehenden Mittelebene mit einem Schlitz 7 versehen, so daß die Seitenwände 8 des erwähnten Lagers mittels eines Bolzens g gegen den Zapfen 2 gedrückt werden können.
- Jede Halbspeiche q., 5 bildet eine- Seitenwand 8', gegen die sich der zugehörige Zapfen 2' des Halbkreisringes i legt. An ihren Enden sind die Halbspeichen q., 5 senkrecht zur Trennebene der beiden Bestandteile des Rades von Löchern =o durchzogen, die zum Teil in das Lager am Ende der Halbspeichen eingreifen, so daß die zum Verbinden der beiden Teile des Radkörpers dienenden Bolzen =i auch in Ausnehmungen 12 in den Zapfen ä' der Ringe i -eingreifen.-- Diese sind so mit den Speichen auch in der Achsrichtung des Rades fest verbunden.
- In der Nabe enthalten die beiden Teile des Radkörpers Löcher für die Bolzen 13, die gemeinsam mit den Bolzen =i zum Zusammenhalten der beiden Radteile dienen.
- Um die richtige Lage der beiden Halbringe i . zu gewährleisten, ist in deren Stirnwand eine Ausnehmung =q. vorgesehen, in der vor der Vereinigung der Radhälften ein Zentrierzapfen eingesetzt wird, der in die entsprechende Ausnehmung des anderen Halbkreisringes eingreifen soll. Bei dem beschriebenen Zahnrade sind die beiden Halbkreisringe i auf den Radkörperteilen leicht anbringbar und auch wieder von ihnen abnehmbar, indem die Zapfen 2, 2' seitlich in ihren an den Enden der Speichen befindlichen Lagern verschoben werden. Der Zahnkranz wird mit den beiden Radkörperteilen durch einfaches Anziehen der Bolzen =i, 13 fest verbunden, von denen die Bolzen =i die Verbindung des Zahnkranzes mit dem Radkörper in achsialer Richtung gewährleisten.
- -Die Bolzen =i, -i3--können auch durch einen einzigen Bolzen ersetzt werden, der nicht in den -Zapfen 2' eingreift. In diesem Falle genügt es, auch die Stirnwand der Speiche q. mit einer Ausnehmurigähnlich der Ausnehmung =q. -zu versehen und einen Zentrierzapfen anzuwenden, der sowohl in diese Aüsnehmühg als -in die Ausnehmung =q. in beiden Radhälften eingreifen kann.
- Das Zahnrad kann auch eine größere Zahl von Speichen enthalten, ebenso kann der Radkörper aus mehr als zwei Einzelteilen bestehen.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Zahnrad aus einem unterteilten Zahnkranz und einem unterteilten Radkörper mit Speichen, auf deren Enden die Zahnkranzteile lösbar befestigt .sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder. Zahnkranzteil (i) unmittelbar an seiner Innenumfläche Zapfen (2, 2') enthält, die in quer zur Hauptrichtung des Zahnrades verlaufende Ausnehmungen der Speichen (q., 5, 6) eingreifen, wobei die an den Enden der Zahnkranzteile befindlichen Zapfen (2') in die Ausnehmungen der Speichen (q., 5) an den Stellen eingreifen, an denen die Speichen zweier benachbarter Radkörperteile aneinander befestigt sind.
- 2. Zahnrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen in _.den Radkörperteilen für .die. _Zapfen(2, 2') eines jeden Kranzteiles (i) Querschlitze (7) zur Erzielung eines elastischen Druckes auf die Zapfen (2, 2') enthalten.
- 3. Zahnrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Verbinden der Radkörperteile dienenden Glieder (=i) auch in die an den Enden der Zahnkranzteile (i) befindlichen Zapfen (2') eingreifen. q.. Zahnrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß .die Außenflächen der miteinander zu verbindenden Teile (i) mit 1 Ausnehmungen (i4) zur Aufnahme von Zentrierzapfen versehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT447101X | 1925-01-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE447101C true DE447101C (de) | 1927-07-18 |
Family
ID=11256275
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED49686D Expired DE447101C (de) | 1925-01-28 | 1926-01-28 | Zagbrad |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE447101C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995006184A1 (en) * | 1993-08-27 | 1995-03-02 | Advanced Door Systems Limited | A drive gear for a roller door operator |
| DE102005005376A1 (de) * | 2005-02-05 | 2006-08-10 | Bayerische Motoren Werke Ag | Antriebsrad |
-
1926
- 1926-01-28 DE DED49686D patent/DE447101C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995006184A1 (en) * | 1993-08-27 | 1995-03-02 | Advanced Door Systems Limited | A drive gear for a roller door operator |
| GB2297370A (en) * | 1993-08-27 | 1996-07-31 | Advanced Door Syst Ltd | A drive gear for a roller door operator |
| DE102005005376A1 (de) * | 2005-02-05 | 2006-08-10 | Bayerische Motoren Werke Ag | Antriebsrad |
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