DE447071C - Registerstreifenlochmaschine mit einer Zeilenmesseinrichtung fuer Tabellensatz, bei der die Rueckfuehrung der Zeilenmesseinrichtung durch Nullanschlaege begrenzt wird, die einstellbar mit einer absatzweise gedrehten Welle verbunden sind - Google Patents

Registerstreifenlochmaschine mit einer Zeilenmesseinrichtung fuer Tabellensatz, bei der die Rueckfuehrung der Zeilenmesseinrichtung durch Nullanschlaege begrenzt wird, die einstellbar mit einer absatzweise gedrehten Welle verbunden sind

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DE447071C
DE447071C DEU9293D DEU0009293D DE447071C DE 447071 C DE447071 C DE 447071C DE U9293 D DEU9293 D DE U9293D DE U0009293 D DEU0009293 D DE U0009293D DE 447071 C DE447071 C DE 447071C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B25/00Apparatus specially adapted for preparation of record carriers for controlling composing machines

Landscapes

  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Registerstreifenlochmaschine mit einer Zeilenmeßeinrichtung für Tabellensatz, bei der die Rückführung der Zeilenmeßeinrichtung durch Nullanschläge begrenzt wird, die einstellbar mit einer absatzweise gedrehten Welle verbunden sind. Bei Registerstreifenlochmaschinen mit einer Zeilenmeßeinrichtung für Tabellensatz ist es bereits bekannt, die Rückführung der Zeilenmeßeinrichtung durch Nullanschläge zu begrenzen, die einstellbar mit einer absatzweise gedrehten Welle verbunden sind. Bei den bekannten Anordnungen sind die Anschläge auf Gewindespindeln gesetzt, die in einem fest mit der Welle verbundenen käfigartigen Gestell gelagert sind. Abgesehen davon, daß .dieser Aufbau recht umständlich ist, gestattet er nur eine beschränkte Bewegungsmöglichkeit für die Anschläge. Dieser Nachteil wird gemäß der Erfindung dadurch behoben, daß die Nullanschläge längsverschiebbar in einen gemeinsamen Halter eingesetzt sind. der einstellbar mit der absatzweise gedrehten Welle verbunden ist.
  • Zweckmäßig werden hierbei die Nullanschläge durch Stäbe gebildet, die durch Klemmstücke in dem Halter festgehalten werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i in Vorderansicht die Einrichtung gemäß der Erfindung an einer Registerstreifenlochmaschine bekannter Bauart, Abb. 2 einen Grundriß zu Abb. i, Abb. 3 eine Stirnansicht zu Abb. i, Abb. 4 einen Querschnitt nach der Linie 4-4 der Abb. r in vergrößertem Maßstabe und Abb. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der Abb. 4..
  • Die Nullanschläge A, A' usw. sitzen in einem Halter B, der auf die drehbare Welle C aufgesetzt ist. Die Zeilenmeßeinrichtung D ist, wie üblich, mit einer Zahnstange Dl verbunden und wird absatzweise jeweils um ein Stück vorbewegt, welches der Breite der auf dem Tastenbrett angeschlagenen Letter o. dgl. entspricht. Mit der Zahnstange D steht das Zahnrad Ein Eingriff, welches mit dem Zahnrad E' in fester Verbindung steht, mit dem die Halteklinke EZ zusammenarbeitet.
  • An dem Ende der Zeilenmeßeinrichtung befindet sich ein Anschlag F. Mit diesem Anschlag arbeiten die Nullanschläge A, A' usw. zusammen. Ein Zeiger G der Zeilenmeßeinrichtung D verschiebt sich längs einer geradlinigen Teilung H.
  • Die Welle C wird absatzweise gedreht, um die verschiedenen Anschläge A, -Al usw. nacheinander in den Weg des Anschlages F zu bringen. Hierdurch kann die Nullage der Zeilenmeßeinrich.tung verändert werden, wie es bei Tabellensätzen erforderlich ist.
  • Nach der Erfindung sind die Nullanschläge A, A' usw. einstellbar in dem Halter B eingesetzt, der seinerseits verstellbar mit der Welle C verbunden ist. Der Halter B hat gewöhnlich die Form einer Scheibe, die ringsum mit einem Einschnitt BI (Abb. i und 5) versehen ist. In der Nähe des Umfangs sind in der Scheibe eine Anzahl von Löchern B2 vorgesehen, die als Lager für die Nullanschläge A, A' usw. dienen.
  • In den Ausschnitt BI der Scheibe B sind eine Anzahl Klemmstücke B3 eingeführt, und zwar je eins für jede Öffnung B2. Jedes dieser Klemmstücke besitzt eine Öffnung, die mit der entsprechenden Öffnung B2 der Scheibe übereinstimmt. Die Klemmstücke b'3 sind seitlich keilartig ausgebildet und können radial im Ausschnitt BI verschoben werden. Ihre Herausnahme aus dem Ausschnitt wird durch Haltestifte B4 verhindert, die jeweils paarweise angeordnet sind und auf die Keilflächen der Klemmstücke B3 einwirken (vgl. Abb. q. und 5). Die Anschläge A, A'. usw. werden je durch eine öffnung B2 der Scheibe und eine Öffnung im Klemmstück hindurchgeführt.
  • Unterhalb jedes Klemmstückes befindet sich eine Schraubenfeder B6, die die Klemmstücke gegen die Stifte B4 drücken soll. Jedes Klemmstück endet in einem Schraubenbonzen B'. Wird auf diesen Schraubenbolzen eine Mutter B7 aufgeschraubt, so wird das Klemmstück fest gegen die Haltestifte B' gelegt Lind damit festgestellt. Die Anschlagstange liebt dann an der oberen -Seite der Öffnung B2 an.
  • Durch .Lösen ihrer Mutter B7 und Hineindrücken- ihres Klemmstückes in die Scheibe läßt sich die Anschlagstange A lösen, so daß sie frei durch .die Öffnung B2 hindurchgeschoben werden kann.
  • Das vordere Ende jeder Anschlagstange bildet einen Nullanschlag, gegen den der Anschlag F der Zeilenmeßeinrichtung anstoßen kann.
  • Da es erforderlich ist, da13 die Anschläge genau eingestellt werden können, besitzt jede Anschlagstange an ihrem rückwärtigen Ende Gewindegänge a, die mit entsprechenden Gewindegängen im oberen Teil jeder Öffnung B2 der Scheibe B und im unteren Teil der entsprechenden öffnung im Klemmstück B3 übereinstimmen. Wird eine Mutter B7 aufgesetzt, um .den Anschlag festzustellen, so läßt sich die Anschlagstange in ihren Lagern zur Feineinstellung nachdrehen. Zu dem Zweck ist die Anschlagstange am -rückwärtigen Ende mit einem Einschnitt versehen, in welchen ein Schraubenzieher eingeführt werden kann. Der Halter B für die Anschläge kann längs der Triebwelle C verstellt werden. Zu dem Zweck ist er mit einer Stellschraube Ba versehen, die je nach Bedarf in eine der Öffnungen Cl der Welle eingeführt werden kann.
  • Um den Anschlag F hinter die Haltescheibe B zurückführen zu können, besitzt diese einen Ausschnitt B9 (Abb. q.), durch den der Anschlag F hindurchgeführt werden kann.
  • Wird der Halter absatzweise gedreht, um seine Anschläge nacheinander in den Weg des Anschlages F zu bringen, so wird gleichzeitig eine von einem Gewicht I'- belastete Schnur I auf die Welle C (Abb. 3) aufgewunden. Wird der Antrieb nach Einstellung des letzten Anschlages ausgerückt, so dreht das gehobene Gewicht h die Welle C wieder zurück in ihre Anfangslage, in welcher der erste Anschlag in .der Bahn des Anschlages F liegt.
  • In dem Halter werden Anschlagstangen verschiedener Länge untergebracht, durch die die verschiedenen Anschläge entsprechend der Länge und der Zahl der Spalten des Tabellensatzes gebildet werden können.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE Registerstreifenlochmaschine mit einer Zeilenmeßleinrichtung für Tabellensatz, bei der die Rückführung der Zeilenmeßeinrichtung durch Nullanschläge begrenzt wird, die einstellbar mit einer absatzweise - gedrehten Welle verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Nullanschläge (A, A'.... ) längsverschiebbar in einen gemeinsamen Halter (B) eingesetzt sind, der einstellbar mit der absatzweise gedrehten Welle (C) verbunden ist.
  2. 2. Registerstreifenlochmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Nullanschläge (A, Al, , . . ) durch Klemmstücke (B3) in dem Halter (B) gehalten werden.
  3. 3. Registerstreifenlochmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Anschläge (A, A-,. . . ) bildenden Stäbe mit -Gewinde (a) versehen sind und beim Festklemmen mit einem entsprechenden Gewinde an den Klemmteilen in Eingriff kommen.
DEU9293D 1925-05-15 1926-05-15 Registerstreifenlochmaschine mit einer Zeilenmesseinrichtung fuer Tabellensatz, bei der die Rueckfuehrung der Zeilenmesseinrichtung durch Nullanschlaege begrenzt wird, die einstellbar mit einer absatzweise gedrehten Welle verbunden sind Expired DE447071C (de)

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GB447071X 1925-05-15

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DE447071C true DE447071C (de) 1927-07-15

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ID=10434414

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DEU9293D Expired DE447071C (de) 1925-05-15 1926-05-15 Registerstreifenlochmaschine mit einer Zeilenmesseinrichtung fuer Tabellensatz, bei der die Rueckfuehrung der Zeilenmesseinrichtung durch Nullanschlaege begrenzt wird, die einstellbar mit einer absatzweise gedrehten Welle verbunden sind

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