DE502679C - Buchfuehrungseinrichtung - Google Patents
BuchfuehrungseinrichtungInfo
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- DE502679C DE502679C DEK110597D DEK0110597D DE502679C DE 502679 C DE502679 C DE 502679C DE K110597 D DEK110597 D DE K110597D DE K0110597 D DEK0110597 D DE K0110597D DE 502679 C DE502679 C DE 502679C
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41L—APPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
- B41L3/00—Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
- B41L3/02—Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes with stationary clamping means for holding the manifolding assembly in registered position, e.g. resilient clamps for holding non-perforated sheets
Landscapes
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Description
- Buchführungseinrichtung Die Erfindung betrifft Buchführungseinrichtungen, die aus einer Unterlagplatte mit Anschlagleiste für das unterste Kontenblatt und mit einer abhebbaren Klemmschiene bestehen, an der drehbare Rahmen für die weiteren Kontenblätter sowie ein auf einem Führungsdraht an der Klemmschiene verschiebbarer Zeilenzeiger angeordnet ist. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der Zeilenzeiger auf dem Führungsdraht der Klemmschiene drehbar angeordnet und mit -zwei Spitzen versehen ist, von denen die eine in Löcher der Klemmschiene eingreifen kann, die in Zeilenabstand voneinander angeordnet sind, während die andere durch in Zeilenabstand angeordnete Löcher der Rahmen und der auf den Rahmen liegenden Kontenblätter sich erstreckt.
- Der Vorteil dieser Ausbildung der Buchführungseinrichtung besteht darin, daß jedes einzelne Kontenblatt schnell und sicher auf die richtige Schreibzeile gelegt werden kann, wobei ein Schieflegen des Blattes verhindert wird. Auf diese Weise wird eine wesentliche Beschleunigung der Buchungsarbeit erzielt.
- Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung für Buchungen auf vier verschiedenen Kontenblättern beispielsweise dargestellt.
- Abb. i ist ein Grundriß der Einrichtung, Abb. 2 ein Querschnitt, Abb. 3 ebenfalls ein Querschnitt bei anderer Stellung der Einzelteile. Abb. 4 ist ein Querschnitt durch eine zum Festhalten des Grundbuchblattes bestimmte Schiene.
- Abb. 5 zeigt dasselbe bei einer anderen Stellung der Teile.
- Abb. 6 ist eine Seitenansicht zu Abb. 4.
- a ist eine Grundplatte aus Metall oder anderem für das Durchschreiben geeigneten Stoff. b ist eine Klemmschiene aus Metall zum Festhalten des untersten Kantenblattes. Die Klemmschiene b ist mittels eines Scharniers d auf der Grundplatte a angeordnet; ein Wirbel e o. dgl. dient zum Festklemmen der Schiene.
- Wie Abb. 6 zeigt, sind an der der Schreibfläche zugewandten Seite der Klemmschiene b Löcher f vorgesehen. Der Abstand der Löcher f voneinander entspricht genau dem Abstand der Schreibzeilen voneinander.
- Abb. 5 läßt erkennen, daß die Klemmschiene b an der Unterseite eine Längsnut g hat, welche eine Anschlagleiste h umfaßt, die auf der Durchschreibplatte a unbeweglich befestigt ist. An der Platte a sind mittels Scharniere drei, zweckmäßig aus dünnem Stahlblech bestehende Rahmen i, k, l zur Aufnahme von Kontenblättern sowie zum Festhalten der unter diese Kontenblätter zu legenden Durchschreibpapierblätter angeordnet.
- n ist ein aus Metall bestehender Zeilenzeiger, welcher die zu beschreibende Zeile für alle vier Kontenblätter anzeigt. Dieser Zeilenzeiger ist verschiebbar und drehbar auf einem Führungsdraht o angeordnet, der von der Klemmschiene b getragen wird. Infolge der Drehbarkeit des Zeilenzeigers n kann seine Spitze p etwas angehoben werden (Abb. 5).
- Der Zeilenzeiger hat ferner an der der Schiene b zugekehrten Seite einen Stift q, welcher bei der in Abb. 4 dargestellten Ruhestellung des Zeigers in eins der Löcher f der Schiene b eingreift, wodurch der Zeiger n festgehalten wird, so daß er nicht mehr verschiebbar ist. Wird der Zeilenzeiger ya aber etwas gedreht und dadurch die Spitze p angehoben, dann wird auch, wie Abb. 5 zeigt, der Stift q aus dem Loch f herausgezogen, so daß nun der Zeigern auf dem Draht o verschoben werden kann.
- In die Stellung nach Abb. 4 kann der Zeiger n demnach nur gebracht werden, wenn der Stift q in ein Loch f eintritt; dabei steht dann die Spitze p genau auf einer Schreibzeile des untersten Kontenblattes c und der Barübergelegten Kontenblätter.
- Die Rahmen i, k und l haben Löcher r, die denselben Abstand voneinander haben wie die Schreibzeilen; für jede Durchschreibzeile ist ein Loch vorhanden, das genau auf der Zeile liegt. Auch liegen die Löcher r der drei Rahmen i, k und L genau übereinander, so daß die Zeilenzeigerspitze p durch alle drei Rahmen hindurchgreifen kann, wenn der Zeilenzeiger n mit seinem Stift q in einem der Löcher f der Klemmschiene b liegt, also der Zeilenzeigern die Ruhestellung nach Abb. 2 und 4 einnimmt.
- Abb. 3 zeigt, wie die drei Rahmen i, k und l von der Grundplatte a abgehoben und nach links über den Zeilenzeiger n hinweg umgelegt werden können, um nach Bedarf die Kontenblätter herausnehmen oder das Grundbuchblatt c freilegen zu können.
- s sind durch Hochbiegen des Rahmenbleches an dem linken Rahmenrande gebildete Anschlagleisten an den Rahmen i, k und 1. Die Leisten dienen dazu, die Kontenblätter genau rechtwinklig legen zu können, damit die Kontenlinien genau übereinander und nicht schief liegen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Buchführungseinrichtung, bestehend aus einer Grundplatte mit einer Anschlagleiste für das unterste Kontenblatt und mit einer abhebbaren Klemmschiene, an der drehbare Rahmen mit Anschlagleisten für die weiteren Kontenblätter sowie ein auf einem Führungsdraht an der Klemmschiene verschiebbarer Zeilenzeiger angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeilenzeiger (n) auf dem Führungsdraht (o) der Klemmschiene (b) drehbar angeordnet und mit zwei Spitzen (q, p) versehen ist, von denen die eine (q) in Löcher (f) der Klemmschiene (b) eingreifen kann, die in Zeilenabstand voneinander angeordnet sind, während die andere (p) durch in Zeilenabstand angeordnete Löcher (r) der Rahmen (i, k, l) und der auf den Rahmen liegenden Kontenblätter sich erstreckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK110597D DE502679C (de) | 1928-07-27 | 1928-07-27 | Buchfuehrungseinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK110597D DE502679C (de) | 1928-07-27 | 1928-07-27 | Buchfuehrungseinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE502679C true DE502679C (de) | 1930-07-16 |
Family
ID=7242005
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK110597D Expired DE502679C (de) | 1928-07-27 | 1928-07-27 | Buchfuehrungseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE502679C (de) |
-
1928
- 1928-07-27 DE DEK110597D patent/DE502679C/de not_active Expired
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