DE445362C - Absatzhalter fuer Absatzaufnagelmaschinen, insbesondere zum Befestigen von Absaetzen mit Gummifleck - Google Patents

Absatzhalter fuer Absatzaufnagelmaschinen, insbesondere zum Befestigen von Absaetzen mit Gummifleck

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DE445362C
DE445362C DEU9228D DEU0009228D DE445362C DE 445362 C DE445362 C DE 445362C DE U9228 D DEU9228 D DE U9228D DE U0009228 D DEU0009228 D DE U0009228D DE 445362 C DE445362 C DE 445362C
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rubber patch
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DEU9228D
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United Shoe Machinery Corp
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D79/00Combined heel-pressing and nailing machines

Landscapes

  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Absatzhalter für Absatzaufnagelmaschinen, insbesondere zum Befestigen von Absätzen mit Gummifleck. Die Priorität der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom z. April 1925 ist in Anspruch genommen. Wenn man Absätze mit der Maschine befestigen will, die aus einem Absatzstumpf und einem Gummilauffleck bestehen, trifft man auf erhebliche Schwierigkeiten. Der Gummifleck muß von einer Ringform umgeben sein, damit er sich nicht unter dem Druck der Aufnagelmaschine verquetscht und die zur Aufnahme der Befestigungsnägel üblichen Halteplatten verschoben werden. In letzterem Falle kann .es vorkommen, daß die Befestigungsnägel durch die Platte nicht hindurchtreten. Es ist unpraktisch, diese Ringform so groß zu wählen, daß sie auch den Absatzstumpf umschließt, weil dann mit Rücksicht auf die verschiedene Gestalt und Höhe der Absatzstümpfe eine sehr große Anzahl von verschiedenen Formen vorrätig gehalten werden muß, die kostspielig ist und viel Platz bedarf. Auch werden die Absatzstümpfe der Regel nach ungefräst befestigt, so daß sie nicht in die Form hineinpassen. Man muß daher entweder den Gummifleck vor dem Aufnageln des Absatzes am Stumpf befestigen, was eine überflüssige Arbeit bedingt, oder gemäß der vorliegenden Erfindung einen zweiteiligen Absatzhalter benutzen, der aus einer auswechselbaren Ringform für den Gummiabsatz und einer dagegen einstellbaren Einspannvorrichtung für den Absatzstumpf besteht, welch letztere entsprechend den Größen und Gestalten der Absätze eingestellt werden kann. Der Absatzstumpfhalter soll zweckmäßig sowohl in der Längsrichtung als auch in der Höhenrichtung gegenüber der Ringform einstellbar sein, um für verschiedene Zusammenstellungen von Absatzstümpfen und Gummiflecken brauchbar zu sein.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Absatzhalters gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i ist ein Grundriß, _ Abb.2 ein senkrechter Schnitt nach Linie 2-2, Abb. 3 ein senkrechter Schnitt nach Linie 3-3. Der dargestellte Absatzhalter ist für eine Maschine bestimmt, welche den Absatz von außen auf den mit der Sohle nach unten eingespannten Schuh aufdrückt. Diese Maschine besitzt, wie aus Abb.3 ersichtlich ist, einen Träger 16, in welchen der Nagelblock 18 auswechselbar eingesetzt ist, der mit Löchern zur Aufnahme der Nägel und zur Führung der Nageltreiber versehen ist.
  • Der Absatzhalter wird von einer wagerechten Stange 24 getragen und wird in der Arbeitsstellung über dem Nagelblock in nicht näher zu beschreibender Weise durch eine an dem senkrechten Zapfen 54 befestigte Klinke gesichert, die durch einen Handhebel 64 ausgelöst werden kann. Der Absatzhalter besitzt eine geschlossene Ringform 14 zur Aufnahme des Gummifleckes, welche in auswechselbaren Führungen 12 (Abb.3) eines Gußstückes io eingesetzt werden kann und durch einen. Stift 2 o, darin gesichert wird. Der Stift 20 wird durch eine Feder 22 vorgeschoben, bis sein konisches Ende 26 in ein Loch der Ringform eintritt.
  • Mit dieser Form ist nun eine verstellbare Einspannvorrichtung für den Absatzstumpf verbunden. Diese besitzt hakenförmig gestaltete Finger 28, die um senkrechte Bolzen 3o drehbar sind und mit den vorderen Enden um die Brustkante des Absatzstumpfes 68 herumgreifen. Die Finger sind durch Zahn- -bögen 32 zu gleichmäßiger Bewegung in entgegengesetztem -Sinne verbunden und werden durch eine Druckfeder 40 in geschlossener Lage gehalten, die an einem seitlichen Vorsprung 34 eines der Finger angreift und sich gegen eine Konsole 42 stützt. Die Feder ist um eine Stange 36 herumgewunden, die mit 34 verbunden ist und an dem durch die Konsole 42 hindurchragenden Ende eine Flügelmutter 38 trägt, welche durch Antreffen an 42 die Einwärtsbewegung der Finger 28 begrenzt.
  • Die Konsole 42 ist an einem Träger 44 angebracht, in dem -auch die Drehbolzen 30 sitzen.- Der Träger ist mit einem Schieber 50 durch eine -wagerechte Achse 46 verbunden. Der Schieber ist im Gußstück io geführt und kann durch eine Schraubenspindel 52 verstellt werden, die in eig Muttergewinde des Gußstückes i o eingesetzt ist und einen nach unten ragenden gegabelten Vorsprung 6o des Schiebers zwischen einem Stellring 58 und einem Drehknopf 56 faßt. Durch Drehung der Spindel kann somit der Schieber So in der Längsrichtung verschoben werden. Durch ein mit Gewinde versehenes Loch im hinteren Ende des Trägers 44 ist eine Schraube 62 hindurchgeführt,; um- welche eine Druckfeder herumgewunden ist.: Die Schraube drückt mit dem Ende gegen die obere Fläche des Schiebers So. Das vordere Ende des Trägers 44 ruht auf einer Feder 66, die in Löcher des Schiebers So und des Trägers eingesetzt ist. Durch Verstellen der Schraube 62 kann das linke Ende (Abb.2) des Trägers gehoben und gesenkt werden, um die Höhenlage der Finger 7,8 gegenüber der Form 14 einzustellen.
  • Gegen die hintere Fläche des Absatzstumpfes 68 drückt noch eine gabelförmige Einstellehre 7o, deren Stiel 72 in einer Muffe 74 geführt ist. Eine von der Muffe umschlossene Feder 76 sucht den Stiel und damit die Lehre 7o nach vorn zu drücken. Durch einen Knopf an einer durch die Muffe hindurchragenden Verlängerung des Stieles kann die Lehre zurückgezogen werden. Die Muffe 74 ist in einem Schwingstück 78 durch Schraubeneingriff verstellbar, welches durch wagerechte Zapfen mit Knaggen 8o eines Bügels 82 verbunden ist, der ein Ganzes mit dem Gußstück io bildet. Durch Schraube 84 und Feder 86 kann die Winkellage des Schwingstückes 78 verändert werden, um die Höhenlage der Lehre 70 zu bestimmen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Absatzhalter für Absatzaufnagelmaschinen, insbesondere zum Befestigen von Absätzen mit Gummifleck, gekennzeichnet durch die Verbindung einer ortsfesten, den Gummifleck rings umschließenden Ringform (14) mit einem Halter (28) für den Absatzstumpf, der entsprechend den- verschiedenen Größen und Gestalten der mit dem Gummigeck zu paarenden Absatzstümpfe verstellbar ist. .
  2. 2. Halter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Absatzstumpfhalter (28) als Ganzes in der Längsrichtung gegenüber der Ringform (14) eingestellt werden kann.-3. Halter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, @daß der Absatzstumpfhalter (28) in der. Höhenrichtung gegenüber der Ringform-(1.4) einstellbar ist.
DEU9228D 1925-04-02 1926-03-28 Absatzhalter fuer Absatzaufnagelmaschinen, insbesondere zum Befestigen von Absaetzen mit Gummifleck Expired DE445362C (de)

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DE445362C true DE445362C (de) 1927-06-09

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DEU9228D Expired DE445362C (de) 1925-04-02 1926-03-28 Absatzhalter fuer Absatzaufnagelmaschinen, insbesondere zum Befestigen von Absaetzen mit Gummifleck

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