DE444791C - Befestigungseinrichtung fuer Druckknoepfe - Google Patents
Befestigungseinrichtung fuer DruckknoepfeInfo
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- DE444791C DE444791C DEC36606D DEC0036606D DE444791C DE 444791 C DE444791 C DE 444791C DE C36606 D DEC36606 D DE C36606D DE C0036606 D DEC0036606 D DE C0036606D DE 444791 C DE444791 C DE 444791C
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- Germany
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- spring
- groove
- edge
- fastening device
- button
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- Expired
Links
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 13
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 2
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B17/00—Press-button or snap fasteners
- A44B17/0011—Press-button fasteners in which the elastic retaining action is obtained by a spring working in the plane of the fastener
- A44B17/0017—Their fastening
Landscapes
- Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBENAM 30. MAl 1927
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 3 c GRUPPE 2
(C 36606 X\3c)
Mabel V. Clark und Cecil F. Clark in Long Beach, V. St A.
Befestigungseinrichtung für Druckknöpfe. Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. Mai 1925 ab.
Die Priorität der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 5. Mai 1924
ist in Anspruch genommen.
Die Erfindung betrifft eine Befestigungseinrichtung für Druckknöpfe, bei welcher der Stoff
zwecks Befestigung durch eine kreisförmige Feder in Randnuten der Knopfteile gedrückt
wird. Diese Einrichtungen haben den Nachteil,
daß die Federn, sobald ein Zug auf den entsprechenden Knopfteil oder das Tuch ausgeübt
wird, leicht zusammengedrückt werden und so die Befestigung gelöst wird. Ein weiterer Nachteil
dieser Einrichtungen, der ein selbsttätiges
Lösen der Befestigung und somit ein Verlieren der Knopfteile begünstigt, besteht darin, daß
die Befestigungsfeder vollkommen getrennt von dem Knopfteil angeordnet ist und daß das Hereindrücken
des Stoffes in die Randnut allein durch die Federkraft erfolgen muß.
Der Erfindung gemäß werden diese Nachteile beseitigt, indem das eine Ende der Feder in der
Randnut befestigt ist, während das andere Ende ίο der Feder aus der Nut herausgenommen werden
kann, so daß durch einfaches Drehen des Knopfes der Stoff zum Teil in die Rille gepreßt und
dann durch Einlegen der Feder in die Rille, welche sowohl einen Druck auf den Grund als
auch auf die Seite der Nut ausübt, vollkommen in die Rille gebracht und darin festgehalten wird.
Um eine Übertragung einer auf den Stoff oder den Knopf ausgeübten Zugwirkung auf die Befestigungsfeder
zu verhindern, ist der Rand der Rille gezahnt und überträgt so den auf den Knopfteil oder den Stoff ausgeübten Zug gleich
auf den Knopfkörper selbst, ohne die Verbindung zu lösen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in vergrößertem Maßstabe dargestellt, und
zwar zeigt
Abb. ι die Unteransicht eines Druckknopfes mit herausgenommener Feder,
Abb. 2 die gleiche Ansicht bei herausgenommener Feder,
Abb. 3 einen senkrechten Mittelschnitt einer an dem zweilagigen Stoff befestigten Druckknopf patrize,
Abb. 4 eine Draufsicht auf eine Druckknopf matrize, die gleichfalls mit der Befestigungseinrichtung
versehen ist,
Abb. 5 eine Unteransicht dieses Teiles und Abb. 6 einen senkrechten Querschnitt dieses an einem zweilagigen Stoff befestigten Teiles. Die kreisförmige Grundplatte 7 des Druckknopfes hat einen nach innen umgebogenen Rand 8, dessen Kante 9 gezahnt ist. Eine zugespitzte kreisförmige Feder 10, die mit einem Ende 14 in der Randnut befestigt ist, kann in den Hohlraum des Randes eingelegt werden, so daß sie einen Stoff 11 nach außen gegen den Grund der durch den Hohlraum gebildeten Nut preßt.
Abb. 5 eine Unteransicht dieses Teiles und Abb. 6 einen senkrechten Querschnitt dieses an einem zweilagigen Stoff befestigten Teiles. Die kreisförmige Grundplatte 7 des Druckknopfes hat einen nach innen umgebogenen Rand 8, dessen Kante 9 gezahnt ist. Eine zugespitzte kreisförmige Feder 10, die mit einem Ende 14 in der Randnut befestigt ist, kann in den Hohlraum des Randes eingelegt werden, so daß sie einen Stoff 11 nach außen gegen den Grund der durch den Hohlraum gebildeten Nut preßt.
Der Rand hat einen Ausschnitt 12, aus dem die Spitze 13 der Feder 10 für gewöhnlich leicht
hervorragt. Durch Einwärtspressen der Spitze 13 kann der größere Teil des Federringes aus der
Rille herausgenommen werden, so daß er die in Abb. ι dargestellte Lage einnimmt. In. dieser
Lage kann die Spitze durch den Stoff hindurchgesteckt und durch Drehen der ganzen Vorrichtung
kann der Stoff auf fast der ganzen Federlänge zwischen Feder und Grundplatte gebracht
werden. Danach wird die Feder in die Nut hineingepreßt, so daß sie die in den Abb. 2 und 3'
dargestellte Lage einnimmt, in welcher sich der Stoff zwischen Feder 10 und Rand 8 befindet.
Die Zähne 9 verhindern, daß der Stoff unter Auslösung der Feder unbeabsichtigt aus der
Rille herausgezogen wird.
Die Abb. 4, 5 und 6 zeigen eine der verschiedenen möglichen Anwendungsarten der Erfindung,
nämlich eine Druckknopfmatrize mit einer Schnappfeder 15, die in die Höhlung 16
durch Schlitze in der Wand dieser Höhlung hineinragt. Wenn der Knopf 17 der Druckknopfpatrize
in den Hohlraum eingesetzt wird, legt sich die Feder nachgiebig an den Hals des Knopfes
an und hält die beiden Teile des Druckknopfes zusammen. Statt wie dargestellt diese
Feder besonders in dem von dem Rand 18 eingeschlossenen Innenraum anzuordnen, könnte
man die Feder 15 auch unmittelbar in den Hohlraum des Randes legen. Die Aussparung müßte
natürlich dann größer gemacht werden, so daß sie beide Federn aufnehmen könnte; infolgedessen
würde dieser Teil etwas dicker werden. Der Hohlraum des Randes könnte sowohl innen als auch außen Hegen; im letzteren Falle
würde die Feder 10 bestrebt sein, sich zusammenzuziehen, um nicht, wie in dem oben beschriebenen
Fall, sich auszudehnen. In gewissen Fällen könnte auch diese abgeänderte Ausführungsform Vorteile haben. Es wird besonders
darauf hingewiesen, daß in den Fällen, wo zwei Lagen Stoffe benutzt werden, wie in den
Abb. 3 und 6, die Befestigungsmittel vollkommen verdeckt angeordnet werden können, wenn
nämlich die Feder 10 nur durch die äußere Stoffschicht hindurchgeführt wird.
Claims (3)
1. Befestigungseinrichtung für Druckknöpfe, bei welcher der Stoff zwecks Befestigung
durch eine kreisförmige Feder in eine Randnut der Knopfteile gedrückt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß das eine Ende der Feder (10) in der Randnut (8) befestigt ist.
2. Befestigungseinrichtung nach An-Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
Randnut einen Ausschnitt (12) aufweist, in den das zugespitzte Ende der Feder (10) hineinragt.
3. Befestigungseinrichtung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Rand der Nut gezahnt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US444791XA | 1924-05-05 | 1924-05-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE444791C true DE444791C (de) | 1927-05-30 |
Family
ID=21932610
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC36606D Expired DE444791C (de) | 1924-05-05 | 1925-05-02 | Befestigungseinrichtung fuer Druckknoepfe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE444791C (de) |
-
1925
- 1925-05-02 DE DEC36606D patent/DE444791C/de not_active Expired
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