DE320107C - Zigarrentasche - Google Patents

Zigarrentasche

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Publication number
DE320107C
DE320107C DE1916320107D DE320107DD DE320107C DE 320107 C DE320107 C DE 320107C DE 1916320107 D DE1916320107 D DE 1916320107D DE 320107D D DE320107D D DE 320107DD DE 320107 C DE320107 C DE 320107C
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Germany
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cigar
spring
sleeve
needle
compartment
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DE1916320107D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F15/00Receptacles or boxes specially adapted for cigars, cigarettes, simulated smoking devices or cigarettes therefor
    • A24F15/20Receptacles or boxes specially adapted for cigars, cigarettes, simulated smoking devices or cigarettes therefor with separate compartments for each cigar or cigarette

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

Gegenstand der .Erfindung ist eine Zigarrentasche derjenigen Art, bei welcher die Zigarren in ihrer Form angepaßten einzelnen Abteilungen von oben her hineingeschoben werden und die in bekannter Weise mit einer Feder versehen sind, vermittels welcher ein Vorschieben erfolgt, so daß'die Zigarren bequem der Tasche entnommen werden können. Die Erfindung besteht in einer Spann- und Auslösevorrichtung für die Feder, nämlich in einem die Zigarrenspitze aufnehmenden, von einem Schnappverschluß gesperrten, in einem Metallfutter sich führenden Napf oder einer in die Spitze der Zigarre eindringenden sperr- und auslösbaren Nadel.
Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausführungsbeispiele der Erfindung, und zwar ist
Fig. ι eine Vorderansicht, die teilweise geschnitten ist.
Fig. 2 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht.
Fig. 3 ist eine Abänderung der Einrichtung, während die
Fig. 4 eine weitere Abänderung darstellt.
Es ist α die Zigarrentasche, die aus Leder oder einem sonstigen beliebigen Material bestehen kann und die in bekannter Weise mit hülsenartigen Abteilungen b in beliebiger Anzahl zur Aufnahme der Zigarren versehen ist, die durch eine Feder in Entnahmestellung gehoben werden. Zu dem Zweck ist gemäß der Erfindung am Boden dieser Abteilungen eine metallische Hülse c eingesetzt und durch ausgestanzte, durch die Tasche hindurchdringende Zacken d mit ihr fest verbunden. In dieser Hülse c ist verschiebbar eine Büchse / angeordnet, welche mit einer zentralen Vertiefung/1 versehen ist, die der Schraubenfeder u Halt und Führung gibt, deren anderes Ende sich auf den Boden der Hülse c stützt. An der Büchse/ ist eine federnde Zunge h angestanzt oder besonders befestigt, an welcher ein nach außen durch einen Schlitz k führendes Knöpfchen i sitzt, während an der Hülse c eine nach innen ausgepreßte Warze m sich befindet.
Die Wirkungsweise ist, wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, derart, daß durch das Einstecken der Zigarre die Büchse/ nach unten gedrückt wird, bis die federnde Zunge h an der Warze in einschnappt. Die Feder ist dann gespannt. Drückt man dagegen auf das Knöpfchen i, so wird die Zunge h von der Warze m abgelöst, die Feder ist frei und schiebt in bekannter Weise unter Einnahme ihrer entspannten Lage die Zigarre so weit vor, daß das Ende erfaßt und sie nun vollends aus der Tasche herausgezogen werden kann.
Will man den Schlitz vermeiden, so kann man eine federnde Zunge n, die mit einem Knöpf chen 0 versehen ist, an der Hülse c anordnen und die Büchse / mit einer federnden Warze ni versehen.
Die Wirkung ist alsdann wie vorher beschrieben.
Im Falle der Einrichtung nach Fig. 1 und 2 kann man die Feder auch vermittels des Knöpfchens i spannen, während nach Fig. 3 die Feder lediglich durch die eingeschobene
Zigarre gespannt wird, wobei noch zur sicheren Lagerung eine zentrale Nadel r vorgesehen sein kann, die in die Zigarre eindringt. Diese Nadel kann aber auch dadurch, daß man sie mit der Büchse / (Fig. 4) verschiebbar verbindet und sie unten mit einem Knöpfchen ί versieht, benutzt werden, um die Feder u zu entspannen. Zieht man die Nadel r aus der Zigarre heraus, so wird die Feder u frei und kann nun wiederum die Zigarre vorschnellen. In jedem Fall wird eine Beschädigung der Zigarre durchaus vermieden und ihr Ergreifen schnell und bequem möglich.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Zigarrentasche, bei der jede Zigarre für sich in einem Abteil ruht und durch eine Feder in Entnahmestellung gehoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Abteil (α) unten ein Metallfutter (c) aufweist, in das ein von der Feder (u) bewegter, die Zigarrenspitze aufnehmender Napf (f1) eingesetzt wird.
  2. 2.· Zigarrentasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Napf (f1) bei gespannter Feder durch einen von außen lösbaren Schnappverschluß festgehalten wird.
  3. 3. Zigarrentasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Napf (f1) eine Nadel (r) verschiebbar verbunden ist, die in die Zigarre bei deren Einstecken dringt und dadurch die Spannung der Feder bewirkt, während beim Herausziehen der Nadel aus der Zigarre eine Entspannung der Feder und Abschnellen der Zigarre eintritt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE1916320107D 1916-05-19 1916-05-19 Zigarrentasche Expired DE320107C (de)

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DE320107T 1916-05-19

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DE320107C true DE320107C (de) 1920-04-14

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ID=6153138

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DE1916320107D Expired DE320107C (de) 1916-05-19 1916-05-19 Zigarrentasche

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DE (1) DE320107C (de)

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