DE642476C - Einrichtung zum selbsttaetigen, ploetzlichen Ausloesen der Druckkraft abgenutzter Kohlenbuersten von Elektromotoren - Google Patents
Einrichtung zum selbsttaetigen, ploetzlichen Ausloesen der Druckkraft abgenutzter Kohlenbuersten von ElektromotorenInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R39/00—Rotary current collectors, distributors or interrupters
- H01R39/02—Details for dynamo electric machines
- H01R39/58—Means structurally associated with the current collector for indicating condition thereof, e.g. for indicating brush wear
Landscapes
- Motor Or Generator Current Collectors (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung
zum selbsttätigen Abheben, abgenutzter Kohlenbürsten
von Elektromotoren, insbesondere Kleinmotoren zum Antrieb von Staubsäugern,
Bohnerapparaten u. dgl. Es ist hierbei bekannt, bei fortschreitendem Verbrauch der Bürste die Bürstendr uckkraft
durch Freigabe des Federwiderlagers plötzlich auszulösen und dabei die Bürste von
dem Kollektor zu entfernen. Diese bekannten Einrichtungen sind sehr verwickelt im Aufbau,
und zwar sind sie mit Hebeln versehen, die das aus der Bürstenhalterkappe bestehende
Federwiderlager festhalten. Beim Aus-
X5 lösen des Widerlagers wird sowohl der
■ Bürstenrest als auch die Feder der Bürste und die Bürstenhalterkappe aus der Maschine
herausgeschleudert, und es leuchtet ein, daß es unter Umständen schwierig sein kann,
diese Teile wiederzufinden, falls- nicht besondere Maßnahmen getroffen werden. Die'
bekannte Einrichtung muß ferner, falls sie überhaupt wirksam sein soll, mit äußerster
Genauigkeit ausgeführt werden.
Die erwähnten Nachteile werden gemäß der Erfindung in einfachster "Weise restlos,
beseitigt. Diese kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, daß der Druck der Bürstenfeder an dem dem Kollektor zugekehrten
Ende des Bürstenführungskastens aufgenommen und hier ausgelöst wird. Im Gegensatz
zu der bekannten Einrichtung ist also· das Federwiderlager an dem kollektorseitigen
Teil des Bürstenhalters während des Betriebes der Maschine verankert; der Kohlerest
und die Bürstenfeder werden nur in den Kohlenhalter hineingeschleudert, und dieser letztere
braucht unter Umständen überhaupt nicht mit einer abnehmbaren hinteren Kappe ausgebildet
zu werden.
Die Erfindung soll an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
näher »erläutert werden.
Fig. ι stellt einen Motor mit Kohlenbürstenanordnungen
gemäß der Erfindung dar.
Fig. 2, 3, 4 und 5 zeigen vier verschiedene Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes in größerem Maßstab, teils im
Betriebszustande (Fig. 2 und 4) und teils mit abgehobenen Kohlenbürsten (Fig. 3 und 5).
Fig. 6 schließlich zeigt die Einrichtung nach Fig. 3 im Grundriß.
Es bezeichnet 10 das Gehäuse des Motors
und 11 den Kollektor desselben.. Der Bürstenhalter 12 ist am Motorgehäuse mit Hilfe
von Schrauben 13 in bekannter Weise leicht abnehmbar befestigt. Der Halter 12 kann in
bekannter Weise aus einem Isolierstoff, beispielsweise Kunstharz, bestehen und ist
mit einem metallenen Futter 14 versehen. Das
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Wilhelm .Oelmann in Berlin-IAchterfelde,
dem Kollektor abgewandte Ende der Bürste 15 ist abgesetzt und bildet einen Zapfen 16,
der von der Bürstendruckfeder 20 umgriffen wird.
In den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 2 und3 ist der Zapfen 16 mit dem ein^n"
Ende einer Litze 17 verbunden, deren anderes ■
Ende an dem Boden einer Hülse 18 befestigt,
beispielsweise verlötet ist. Die Länge der Hülse 18 ist etwa die Hälfte der Länge der
Litze 17. Gegen das Ende der Bürste 15
stützt sich das eine Ende einer zweiten Hülse 19 ab, deren anderes Ende ein wenig
in die Hülse 18 hineingeschoben ist. Die '5 Druckfeder 20" ist zwischen dem Zapfen 16
und dem Boden der Hülse 18 angebracht; sie ist in entspannter Lage in bekannter
Weise länger als die Litze 17. Um das· dem Kollektor abgewandte Ende der Hülse 18 ist
eine weitere Feder 21 gewunden, deren eines Ende an dem Boden der genannten
Hülse 18 befestigt ist, während ihr anderes Ende gestreckt ist, durch den Bürstenführungskasten
hindurchverläuft und mit einem Haken 22 ©. dgl. ausgebildet ist. Der gestreckte,
stabförmig ausgebildete Teil 23 wird in einer Führungsnut 24 gesteuert. Der Bürstenhalter
12 und sein Futter 14 sind mit
einer durchgehenden, innen in der Nut 24 mündenden Öffnung 25 ausgebildet. Der Vorderrand
des Futters 14 ist mit einer der Nut 24 entsprechenden abgeschrägten Vertiefung
26 versehen.
Die Einrichtungen gemäß den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 2 und 3 wirken
in folgender Weise: Beim Anbringen der Bürste in dem Bürstenhalter wird die Feder 20 durch Zusammenpressen der Hülsen
18 und 19 zusammengedrückt und die Feder 21, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, derart weit
ausgezogen, daß die Rückseite des Hakens 22 gegen eine Seitenfläche der Kohlenbürste
zur Anlage kommt. In dieser Stellung wird die Bürste mit den angebrachten Federeinrichtungen
in den Halter hineingeschoben;, wobei sich der um etwa 450 nach außen abgebogene
Haken 22 in die entsprechend abgeschrägte Vertiefung 26 legt. Die Federn können den Haken nicht zurückziehen, da
er teils von dem äußeren Ende des Bürstenführungskastens 14 und teils von der Bürste
selbst festgehalten wird. Der Bürstenhalter mit der darin angebrachten Bürste wird
dann im Motorgehäuse angebracht und durch Schrauben 13 befestigt. Beim Verschleiß der
Bürste infolge 'des Schleifens auf dem Kollektor nähert sich ihr inneres Ende mehr
und mehr dem Haken 22. In einem gewissen
Augenblick, d.h. bei einem gewissen Abnutzungsgrad, gleitet dann der Haken 22 hinter das dem Kollektor abgewandte Ende
der Bürste bzw. hinter einen Ansatz 27 der Bürste, wobei unter der Wirkung des plötzlichen
Entspannens der Federn 20 und 21 der Bürstenrest samt den Andrückfedern und
• Hülsen in den Kohlenbürstenhalter hinein-'.
geschleudert wird. Bei dieser Bewegung glei- ; -fet' der Stab 23 in der Führungsnut 24 entlang,
bis der Haken 22 an die öffnung 25 gelangt, in die er darik einer gewissen, Federung
des Stabes hineinschnappt und dadurch die ganze Kohlenbürsteneinrichtung in der Lage, wie sie die Fig. 3 zeigt, verriegelt.
Die Feder 20 ist nun bis zur Länge der Litze 17 entspannt und kann den Bürstenrest
nicht wieder aus dem Halter herausdrücken. Beim gänzlichen Entfernen des Bürstenrestes
aus dem Bürstenhalter wird der Stab 23 entgegen seiner seitlichen Eigenfederung so
weit nach dem Hohlraum der Bürstenführung zu gedrückt, daß der Haken von der Öffnung
25 freikommt, wonach mit Hilfe eines Drahtes oder Stiftes, der durch eine im Bürstenhalterboden vorgesehene Öffnung 28
eingeführt werden kann, die ganze Einrichtung aus dem ausgebauten Bürstenhalter hinausgeschoben
wird. Das. Entfernen des Hakens 22 aus der öffnung 25 kann ebenfalls
mit Hilfe eines Stiftes o. dgl. geschehen. Die Öffnung 28 kann unter Umständen in
Wegfall kommen, da die Bürstenfederein· richtung auch aus dem Bürstenhalter hinausgeschüttelt
werden kann, sobald der Haken 22 außer Eingriff mit der Öffnung gekommen
ist.
In der Fig. 4 ist eine Ausführungsform dargestellt,
bei der 'unter Verwendung nur einer einzigen Druckfeder 29 dieselbe Wirkung erzielt
wird. Die Feder ist hierbei in Übereinstimmung mit den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen an der Bürste 15 unter
Vermittlung eines Zapfens 16 befestigt, und das Widerlager der Feder besteht aus einem
Bügel 30, der mit zwei sich nach vorn erstreckenden Armen 31 versehen ist. Die
beiden Arme 31 besitzen je einen Haken 32, der im Batriebszustande der Kohlenbürste
an dem Vorderende des Kohlenbürstenhalters und an den Seitenflächen der Bürste selbst
anliegt. Das dem Kollektor abgewandte Ende der Bürste 15 ist mit zwei quer verlaufenden
schlitzförmigen Ausnehmungen 33 versehen, in die die Haken 32 hineinschnappen, sobald
die Bürste sich bis zu einem gewissen Grad abgenutzt hat. Auch dabei wird die ganze
Einrichtung in den Bürstenhalter vermöge der Spannung der Feder 29 und der Massenwirkung
des Systems hineingeschleudert. Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß Öffnungen
25 in der Bürstenhalterwandung vorgesehen sind, in die die Haken einschnappen, sondern unter Umständen genügt die Rei-
bung· zwischen, den Hakenspitzen und der
genannten Wandung, um ein Wiedervordringen des Systems zu verhindern. Ferner
genügt es in gewissen Fällen, einen einzigen Haken 32 zu verwenden, wobei die Bürste
mit nur einem entsprechenden Schlitz 33 ausgeführt ist. Wie aus der Zeichnung ersichtlich
ist, ist 'die Berührung zwischen Haken und Kohlenbürste punktförmig. Der Bügel
30 kann gegebenenfalls im Bau von der Feder 29 unabhängig und als selbständig abnehmbarer
Einzelteil ausgebildet sein. Um die Steuerung der Arme 33 bzw. der Haken 32 beim Zurückschnellen der Bürste zu begünstigen,
kann das hinterste Stück der Bürste mit Längsschlitzen 34 versehen sein,
in denen die Haken 32 beim Auslösen gleiten können, nachdem sie in die quer zur Bürstenachse
verlaufende Ausnehmung 2>3 eängeschnappt
sind.
In der Fig. 5 schließlich ist ein Ausführungsbeispiel
des Erfmdungsgegenstandesi idar-;·
gestellt, das sich von den Ausführungsformen gemäß den Fig. 2 und 3 dadurch unterscheidet,
daß die Bürstenfeder in an sich, bekannter Weise in zwei Lagen gewunden ist,
so daß eine Druckfeder 3 5 und eine Zugfeder
36 gebildet werden; d.h. sowohl die Druckfeder 3 5, die Zugfeder 36, der Arm 37
3u und der Haken 38 sind aus einem 'einzigen
Drahtstück hergestellt. Um zu verhindern, daß die Lagen der Federn 3 5 und 3 6 ineinanderdringen,
kann zwischen diese eine Hülse ο. dgl. eingesetzt werden. Bei der Ausführungsform
nach, dieser Figur ist nur ein Querschlitz 39 in der Bürste vorgesehen, wodurch
der Haken 38 die Möglichkeit erhält, sich beim Eindringen in diesen Querschlitz an
die hintere Wandung desselben anzulegen und- nach* der Auslösung das Entfernen des
Bürstenrestes vom Kollektor zu unterstüj'tzen. Eine Arretierungsöffnung 40^ in der Büarstenhalterwandung
kann auch bei dieser Ausführungsform vorgesehen sein.
Claims (17)
- Patentansprüche:i. Einrichtung zum selbsttätigen, plötzlichen Auslösen der Druckkraft abgenutzter Kohlenbürsten von Elektromotoren, insbesondere Kleinmotoren zum Antrieb von Staubsaugiern, Bohnerapparaten u. dgl., durch Freigabe des Widerlagers der Bürstenfeder und Entfernen der Kohlenbürste vom Kollektor, dadurch gekennzeichnet, daß das Federwiderlager (18) der Kohlenbürste (15) durch Zwischenglieder (23) an dem dem Kollektor (11) zugekehrten Ende des Bürstenführungskastens (14) abgestützt ist und hier unmittelbar durch das Bürstenende ausgelöst wird.
- 2. Einrichtung nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kohlenbürste (15) und das Halteglied (23) für das Federwiderlager (18) derart ausge bildet sind, daß das Glied heim äußersten Abnutzungszustand der Kohlenbürste an eine in dieser angeordnete Ausnehmung (27) eindringen bzw. hinter das Ende der Kohlenbürste gleiten kann, wodurch das Widerlager ausgelöst wird (Fig. 1).
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das. Halteglied (23) und leine besondere, um das Federwiderlager gewundene Zugfeder (21) aus demselben Draht bestehen (Fig. 2, 3 und 5).
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1 'pder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied aus einem im Bau von der Bürstenfeder unabhängigen Einzelteil (31) besteht (Fig. 4).
- 5. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Federn zu einer einzigen, in 1 mindestens zwei Lagen (35, 36) gewundenen Feder vereinigt sind (Fig. 5).
- 6. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Federsystem aus Zug- (21 bzw. 36) und Druckfedern (20 bzw. 35) besteht (Fig. 2, 3, 5).
- 7. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 6, gekennzeichnet durch zwischen den Windungslagen der Federn vorgesehene Hülsen (18, 19) (Fig. 2,3).
- 8. Einrichtung nach Anspruch 7, .dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen übereinander gleitbar sind (Fig. 2, 3).
- 9. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine zwischen· der Kohlenbürste und dem Federwiderlager vorgesehene Litze (17), die kürzer ist als die Bürstenfeder (20) in entspanntem -Zustande (Fig. 2, 3).
- 10. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 9, κ>5 dadurch gekennzeichnet, daß das HaltegEed (23, 31, 37) des Federwiderlagers aus einem oder gegebenenfalls zwei hakenförmigen Teilen (22, 32, 38) besieht, 'die vor der Widerlagerauslösung (bei nor- no malern Betrieb, d. h. vor dem Zurückschnellen der Kohlenbürste) an der Seitenfläche der Kohlenbürste anliegen und das dem Kollektor zugekehrte Ende des Kohlenbürstenhalters hintergreifen.
- 11. Einrichtung nach Anspruch 1 o, dadurch gekennzeichnet, daß die Berührung zwischen Haken (22 bzw. 32, 38) und Kohlenbürste punktförmig ist.
- 12. Einrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kohlenbürste in zurückgeschnellter Lage aus-schließlich durch Reibung zwischen dem Haken (22) und dem Bürstenhalter (14) gehalten wird.
- 13. Einrichtung nach Anspruch 10 oder 11, gekennzeichnet durch eine in der Kohlenbürstenhalterwandung vorgesehene Vertiefung oder Öffnung (25 bzw. 40), in die die Spitze des Hakens (22 bzw. 38) nach dem Zurückschnellen der Kohlenbürste eingreifen kann (Fig. 2, 3, 5).
- 14. Einrichtung nach Anspruch 10 bis 13, gekennzeichnet durch in dem inneren Kohlenbürstenende vorgesehene Schlitze (34), durch die der Haken gesteuert wird (Fig. 4)-
- 15. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kohlenbürste am inneren Ende Ausnehmungen (39) vorgesehen sind, in welche der entsprechend ausgebildete Haken (37) einspringen kann, um die Kohlenbürste mitzunehmen (Fig. 5).
- 16. Einrichtung nach Anspruch 10 bis15, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied (23) zwischen dem Federwiderlager und dem Haken derart ausgebildet ist, daß der Haken bestrebt ist, seitlich nach außen zu federn.
- 17. Einrichtung nach Anspruch 10 bis16, gekennzeichnet durch eine in der Kohlenbüxstenhalterwandung vorgesehene Längsnut (24), durch die der Haken beim Zurückschnellen gesteuert wird (Fig. S)-Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA73232D DE642476C (de) | 1934-05-19 | 1934-05-19 | Einrichtung zum selbsttaetigen, ploetzlichen Ausloesen der Druckkraft abgenutzter Kohlenbuersten von Elektromotoren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA73232D DE642476C (de) | 1934-05-19 | 1934-05-19 | Einrichtung zum selbsttaetigen, ploetzlichen Ausloesen der Druckkraft abgenutzter Kohlenbuersten von Elektromotoren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE642476C true DE642476C (de) | 1937-03-05 |
Family
ID=6945794
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA73232D Expired DE642476C (de) | 1934-05-19 | 1934-05-19 | Einrichtung zum selbsttaetigen, ploetzlichen Ausloesen der Druckkraft abgenutzter Kohlenbuersten von Elektromotoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE642476C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE919248C (de) * | 1951-05-01 | 1954-10-18 | Ringsdorff Werke Gmbh | Kohlebuerste fuer Kleinmaschinen |
-
1934
- 1934-05-19 DE DEA73232D patent/DE642476C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE919248C (de) * | 1951-05-01 | 1954-10-18 | Ringsdorff Werke Gmbh | Kohlebuerste fuer Kleinmaschinen |
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