DE516865C - Verbindung zweier gegeneinander verdrehbarer Glieder, von denen eins das andere umhuellt, insbesondere fuer Rollenerdbohrer - Google Patents
Verbindung zweier gegeneinander verdrehbarer Glieder, von denen eins das andere umhuellt, insbesondere fuer RollenerdbohrerInfo
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- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
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Description
Die Erfindung richtet sich auf eine Verbindung zweier gegeneinander verdrehbarer,
ineinandergeschobener Teile und auf ein Verfahren zum Herstellen der Verbindung,
insbesondere für Rollenerdbohrer. Die Erfindung geht von der bekannten Einrichtung
aus, bei der das eine Glied das andere umhüllt, wobei sich gegenüberliegende Aussparungen
in jedem Stück, einerseits im inneren
ίο Mantel des äußeren Gliedes, anderseits im
äußeren Mantel des inneren Gliedes, vorgesehen sind und die Verbindung durch ein
einteiliges Verbindungsglied oder einen Splint erfolgt, der in die Aussparungen eingesetzt
ist.
Das Wesen der Erfindung besteht hauptsächlich darin, daß sich der in die Aussparungen
eingesetzte Splint unter Druck gegen das eine der beiden miteinander zu verbindenden
Glieder legt, während er in dem andern Glied frei drehbar ist. So ist eine einfache
Verbindung geschaffen, die jedoch sehr starken Beanspruchungen gewachsen ist. Sie
eignet sich daher besonders zur Anwendung an Erdbohrwerkzeugen, wo ihre Unempfindlichkeit
und Widerstandsfähigkeit im Betriebe eine wichtige Rolle spielen.
Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren, mit dessen Hilfe eine Verbindung der
gekennzeichneten Art schnell und billig hergestellt werden kann.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht:
es sind:
Abb. ι Seitenansicht, teils Längsschnitt eines Bohrgeräts,
Abb. 2 vergrößerter Schnitt durch eine Einzelheit, welche die Anbringung eines Fräsers
an dem Bohrgerät zeigt,
Abb. 3 Querschnitt gemäß der Linie 3-3 der Abb. 2,
Abb. 4 Schnitt durch eine Einzelheit, entsprechend einem Teil der Abb. 2 mit dem
Einführungsstift in seiner Arbeitsstellung,
Abb. 5 Querschnitt durch die Fräseinheit mit dem Verbindungssplint bei Beginn seines
Einschiebens,
Abb. 6 Querschnitt ähnlich der Abb. 5 mit dem Verbindungssplint während des Verlaufs
seiner Einführung,
Abb. 7 Querschnitt ähnlich den Abb. 5 und 6 mit dem Verbindungssplint in Stellung,
wobei eine Kühlflüssigkeit auf den Splint geleitet wird,
Abb. 8 Querschnitt ähnlich den Abb. 5, 6 und 7 mit allen Teilen in der fertigen Arbeitsstellung.
Das in der Zeichnung veranschaulichte Bohrgerät umfaßt einen Schaft 10 und Fräseinheiten
11 an dem Schaft. Jede Fräseinheit besteht aus einem Fräser 12 und einer Lagerbüchse
13. Der gezeichnete Fräser 12 ist ein
kegelförmiges Glied mit einer Öffnung 14, die sich von seiner Grundfläche aus einwärts
erstreckt und die Büchse 13 aufnimmt. Die Büchse 13 kann an einem Vorsprung oder
Bolzen 15 am Schaft 10 angebracht werden, beispielsweise kann sie mit Schraubengewinde
16 zum Aufschrauben auf den Bolzen versehen sein. Die Büchse 13 besitzt einen radialen
Flansch 17 an der Grundfläche des Fräsers 12. Der Flansch 17 greift vorzugsweise
in eine Eindrehung 18 in der Grundfläche des Fräsers 12 ein und ragt aus dem
Fräser hervor. Kerben oder Öffnungen 19 können in dem vorspringenden Teil des Flansches
vorgesehen sein, in die man ein geeignetes Werkzeug zum Auf schrauben der Büchse 13 auf den Bolzen 15 einführen kann.
Bei der bevorzugten Ausführungsform sind zwei Öffnungen 19 vorgesehen, die sich
diametral gegenüberliegen. Werden die Öffnungen 19 ununterbrochen durch den Flansch
hindurchgeführt, so kann sich der Flansch bei der Wärmebehandlung werfen. Deshalb
werden die Öffnungen besser in der gezeichneten Form ausgeführt. Wird die Büchse 13
an dem Bolzen 15 angebracht, so wird eine Unterlegscheibe 20 zwischen dem Flansch 17.
und dem Teil des Schafts eingelegt, gegen -i den sich die Büchse stützt.
Gemäß der Erfindung werden zwei in gleicher Flucht liegende Nuten 21 und 22 in
der Büchse 13 bzw. dem Fräser 12 und ein Verbindungsglied oder Splint 23 in den
Nuten vorgesehen. Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel läuft jede Nut vollständig
um das Glied herum, in dem sie angeordnet ist. Der Querschnitt der Nuten ist
halbkreisförmig, wodurch eine den Splint aufnehmende Öffnung von rundem Querschnitt
entsteht. In seiner Arbeitsstellung (Abb. 7 und 8) erstreckt sich der Splint fast
über die ganze Länge um die Büchse herum, wobei er in die Nut 21 hineinragt. Der Splint
23 ist auf die Büchse aufgeschrumpft oder sonstwie auf sie niedergedrückt, so daß er
wie eine Rippe oder ein Vorsprung an der Büchse wirkt, der in die Nut 22 im Fräser
eingreift. Der Fräser 12 kann sich auf der Büchse 13 drehen, und der Splint 23 ist deshalb
so in die Nut 22 des Fräsers 12 eingepaßt, daß er die gewünschte Drehung erlaubt.
Es versteht sich, daß die anderen Teile der Büchse 13 entsprechend in die Öffnung
14 im Fräser 12 eingepaßt sind.
Gemäß dem Verfahren der Erfindung wird der aus geeignetem Stoff hergestellte Splint
23 in heißem Zustand in seine Stellung zwischen den zu verbindenden Teilen eingeführt,
wird dann gekühlt oder abgeschreckt, so daß er auf die Büchse aufschrumpft und so ein
brauchbares Lager für den in Rede stehenden Zweck bildet. Der Splint wird so warm
gemacht, daß er genügend schmiedbar ist, um leicht in die Nut 21 eingeschoben und dort
aufgewickelt zu werden. Um den Splint 23 in die Teile einzuführen, wird ein Ende des
Splints in die von den Nuten 21 und 22 gebildete Öffnung durch eine tangentiale Bohrung
40 in dem Fräser 12 eingeschoben. Alsdann wird ein Einführungsstift 30 in das
Ende des Splints eingeführt, worauf die Büchse 13 und der Fräser 12 gegeneinander
verdreht werden, so daß der Splint in seine Stellung zwischen diesen beiden Teilen hineingezogen
wird. Die tangentiale Bohrung 40 läßt den Splint 23 frei hindurchgehen, und
sie ist so angebracht, daß sie eine Tangente zu der von den Nuten 21 und 22 gebildeten
Öffnung darstellt. Gemäß der Erfindung wird der Einführungsstift von einem der beiden Teile getragen. Beispielsweise kann
eine Bohrung 31 in der Büchse 13 von ihrem
Flansch aus vorgesehen sein, die sich mit der Nut 21 kreuzt. In diesem Falle wird der
Einführungsstift 30 von dem Flansch aus in seine Stellung gebracht. Er greift mit einem
Teil 32 in den Splint ein. Dieser Teil 32 durchdringt die Nut 21 und faßt in eine
Kerbe 33 im Endteil des Splints 23. Der Einführungsstift 30 wird vorzugsweise entfernt,
wenn der Splint 23 in seine Stellung gebracht ist, so daß die fertige Verbindung
frei von kleinen oder empfindlichen Teilen ist. Ferner wird dem Splint 23 durch die
Entfernung des Einführungsstifts ermöglicht, sich frei in der Nut 21 zu verdrehen, ohne
irgendwie den Zusammenbau zu beeinträchtigen.
Gewöhnlich soll der Splint 23 fest auf die Büchse 13 aufgeschrumpft werden, wobei er
sich von dem Fräser 12 entfernt, so daß er sich in der Nut 21 nicht verdreht. Ist der
Splint 23 in seiner Stellung und noch warm, so wird ein Kühlmittel, etwa Öl, durch die
Öffnung 40 auf den Splint aufgegossen, wie die Abb. 7 veranschaulicht. Gleichzeitig werden
die Büchse 13 und der Fräser 12 gegeneinander verdreht, so daß die ganze Länge
des Splints dem ölstrom ausgesetzt wird. Das Öl oder Kühlmittel kühlt den Splint ab,
so daß dieser sich auf die Büchse 13 und von dem Fräser hinweg aufschrumpft. Außerdem
erfährt der Splint dadurch eine Temperung, die für den in Rede stehenden Zweck erwünscht
ist. Wenn der Splint 23 abgekühlt ist, werden die Bohrung 31 in der Büchse 13
und die öffnung 40 im Fräser 12 verstopft, worauf die Vorrichtung fertig zum Gebrauch
ist.
Die beschriebene Fräseinheit ist nicht nur einfach und billig in der Herstellung, sondern
sie ist auch besonders wirkungsvoll und
zuverlässig bei der Arbeit und passend im Gebrauch. Die Fräseinheit kann bequem an
einem Bolzen 15 durch ein in die Öffnungen 19 eingeführtes Werkzeug angebracht werden.
Ist die Büchse 13 fest auf dem Bolzen 15 aufgesetzt,
so ist der Fräser 12 sicher und wirkungsvoll angebracht, und er ist vollkommen
ausgerichtet, so daß er sich frei drehen kann, ohne Gefahr, verlorenzugehen oder sich an
dem Schaft 10 zu verschieben. Wichtig ist, daß die Verbindung gemäß der Erfindung
frei von empfindlichen oder verwickelten Teilen ist, die versagen oder leicht lose oder unwirksam
werden können. Der Splint 23 ist von einfacher, derber Bauart und kann sich nicht verschieben oder zum Zusammenhalten
des Fräsers 12 auf der Büchse 13 versagen. Ist der Splint 23 auf die Büchse aufgeschrumpft,-
so findet der Verschleiß zwischen dem Splint und dem Fräser statt. Sollte sich aber gleichwohl einmal der Splint gegenüber
der Büchse verschieben, so ist das Gerät dadurch keineswegs unbrauchbar gemacht.
Claims (7)
1. Verbindung zweier gegeneinander verdrehbarer Glieder, von denen eins das
andere umhüllt, wobei sich gegenüberliegende Aussparungen in jedem Stück, einerseits im inneren Mantel des äußeren
Gliedes, anderseits im äußeren Mantel des inneren Gliedes, vorgesehen sind und die
Verbindung durch ein einteiliges Verbindungsglied oder einen Splint erfolgt, der
in die Aussparungen -eingesetzt ist, insbesondere für Rollenerdbohrer, dadurch gekennzeichnet,
daß der Splint sich unter Druck gegen das eine Glied legt, während er in dem andern frei drehbar ist.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied
gegenüber dem einen der miteinander zu verbindenden Glieder durch einen Stützkörper (30) festgehalten werden
kann.
3. Verbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied
einen Einschnitt (33) besitzt, in den der Stützkörper eingreifen kann, der von einem der miteinander zu verbindenden
Glieder getragen wird.
4. Verbindung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkörper
die Form eines entfernbaren Stiftes (30) besitzt, der in ein Ende des Verbindungsgliedes
eingreifen kann und es in seinem Sitz gegen Verdrehung bei der Herstellung der Verbindung sichert, worauf
der Stift entfernt werden mag.
5. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied
in heißem Zustande eingeschoben und auf das innere der miteinander zu verbindenden Glieder aufgeschrumpft
wird.
6. Verbindung nach Anspruch 1, bei der in einem der miteinander zu verbindenden
Glieder eine Bohrung vorgesehen ist, durch welche das Verbindungsglied in seine wirksame Lage eingeschoben wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung verschlossen wird, um schädliche Fremdkörper
von der Verbindung fernzuhalten.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied
mit einem Einschnitt versehen und mit diesem eingeschnittenen Ende voraus in
seine Stellung zur Herstellung der Verbindung eingeschoben wird, worauf ein Stützkörper oder ein Stift in den Einschnitt
zum Eingriff gebracht wird, der dieses Ende des Verbindungsgliedes mit dem betreffenden der miteinander zu verbindenden
Glieder gegen Verdrehung sichert, worauf man durch Drehung der miteinander zu verbindenden Teile das
Verbindungsglied in seine Stellung in der Aussparung hineinzieht und es dann abschreckt,
so daß es auf dem inneren der miteinander zu verbindenden Glieder aufschrumpft.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA58163D DE516865C (de) | 1929-06-19 | 1929-06-19 | Verbindung zweier gegeneinander verdrehbarer Glieder, von denen eins das andere umhuellt, insbesondere fuer Rollenerdbohrer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA58163D DE516865C (de) | 1929-06-19 | 1929-06-19 | Verbindung zweier gegeneinander verdrehbarer Glieder, von denen eins das andere umhuellt, insbesondere fuer Rollenerdbohrer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE516865C true DE516865C (de) | 1931-01-28 |
Family
ID=6941489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA58163D Expired DE516865C (de) | 1929-06-19 | 1929-06-19 | Verbindung zweier gegeneinander verdrehbarer Glieder, von denen eins das andere umhuellt, insbesondere fuer Rollenerdbohrer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE516865C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2760258A (en) * | 1951-06-15 | 1956-08-28 | Richard H Jordan | Device for quickly connecting and disconnecting two bodies |
-
1929
- 1929-06-19 DE DEA58163D patent/DE516865C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2760258A (en) * | 1951-06-15 | 1956-08-28 | Richard H Jordan | Device for quickly connecting and disconnecting two bodies |
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