DE442592C - Verschliesseinrichtung an Luftblasen fuer Sportbaelle u. dgl. - Google Patents
Verschliesseinrichtung an Luftblasen fuer Sportbaelle u. dgl.Info
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- DE442592C DE442592C DET29808D DET0029808D DE442592C DE 442592 C DE442592 C DE 442592C DE T29808 D DET29808 D DE T29808D DE T0029808 D DET0029808 D DE T0029808D DE 442592 C DE442592 C DE 442592C
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- closing device
- air inlet
- plug
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- hose
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K15/00—Check valves
- F16K15/20—Check valves specially designed for inflatable bodies, e.g. tyres
- F16K15/205—Check valves specially designed for inflatable bodies, e.g. tyres and with closure plug
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pipe Accessories (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBENAM 2. APRIL 1927
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JKt 442592 -KLASSE 77a GRUPPE 18
(T 96
Albert Wilhelm Turner in Hamburg.
Verschließeinrichtung'an Luftblasen für Sportbälle u.dgl.
Es sind Verschließeinrichtungen an Luftblasen
für Sportbälle bekannt, bei welchen der Lufteinlaßschlauch mittels eines Stöpsels
verschlossen und dann in die Luftblase hineingedrückt wird. Demgegenüber besteht die
Erfindung darin, daß an dem Verschluß Stöpsel eine elastische Kappe angebracht ist, die
in der Verschließstellung des Stöpsels den Lufteinlaßschlauch übergreift. Dadurch wird
zunächst durch den an der Berührungsstelle io.
zwischen Lufteinlaßschlauch und Überziehkappe auftretenden Reibungswiderstand ein
fester Sitz des Stöpsels gewährleistet und ferner wird, wenn der verschlossene Luftein-S
laßschlauch in die Blase hineingedrückt ist, infolge des dadurch an der Berührungsstelle
zwischen dem Ansatz des Lufteinlaßschlauches und der Kappe auftretenden Reibungswiderstandes
ein Herausdrücken des Lufteinlaßschlauches durch den Luftdruck aus der
Blase verhindert.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt,
und zwar zeigen:
Abb. ι die Verschließeinrichtung in einem senkrechten Querschnitt geöffnet,
Abb. 2 dieselbe mit eingesetztem Stöpsel, Abb. 3 dieselbe geschlossen,
Abb. 4 dieselbe geschlossen und versenkt. ao Abb. 5 eine zweite Ausführungsform der
Verschließeinrichtung für den Lufteinlaßschlauch.
Der elastische Lufteinlaßschlauch besteht aus dem Schlauchstück α und dem mit der
Luftblase b verbundenen, erweiterten Ansatz c.
Der zum Verschließen des Schlauchstückes α dienende Stöpsel d ist aus einem
festen Material hergestellt und mit einer oberen Platte d1 versehen. Fest mit dem Stöpsel
d verbunden ist eine biegsame Stoffscheibe f und eine elastische Kappe g", die mit
einem Wulstrand g1 ausgestattet ist. Das vordere Ende des Stöpsels d ist vorteilhaft
angespitzt, um ihn leicht und sicher in die obere Öffnung des Lufteinlaßschlauches α einführen
zu können.
Das Füllen der in eine Lederhülle geführten Blase b mit Luft erfolgt in bekannter
Weise. Sobald die Blase mit Luft gefüllt ist, wird der Stöpsel d in die obere Öffnung des
Schlauchstückes α hineingesteckt, nachdem die elastische Kappe g gegen das obere Ende
des Stöpsels d hin aufgerollt ist (Abb. 2). Sobald der Stöpsel fest auf seinen Sitz angebracht
ist, wird die Kappe g" über das Schlauchstück α herabgerollt (Abb. 3). Dadurch
ist ein fester und sicherer Verschluß der Luftblase erreicht, weil durch den an der
Berührungsstelle zwischen Schlauchstück und Kappe auftretenden Reibungswiderstand ein
Herausdrücken des Stöpsels durch die Preßluft nicht möglich ist. Hierauf wird das
Schlauchstück α zusammen mit dem Ansatz c in die Blase b hineingedrückt. In dieser Stellung
(Abb. 4) liegt das Schlauchstück innerhalb des mitversenkten Ansatzes c, während
die Stoff scheibe f sich auf dem Umfange der Blase b ausbreitet. Durch den Druck der in
der Blase befindlichen Luft werden die Seitenwände des Ansatzes c radial gegen das
Schlauchstück gedruckt und legen sich mehr oder weniger fest gegen den Umfang der
Kappe g. Infolge des dadurch an der Berührungsstelle zwischen Ansatz und Kappe auftretenden
Reibungswiderstandes wird verhindert, daß der Lufteinlaßschlauch durch den Luftdruck aus der Blase herausgedrückt werden
kann.
Die Stoffscheibe f verhindert, da sie fest zwischen Blase und deren Lederumhüllung
liegt, ein Wandern der Blase in der Hülle und dient außerdem als Handhabe, um den Lufteinlaßschlauch
α wieder aus der Blase herausziehen zu können. Zum Öffnen des Ver-Schlusses
wird dann zunächst die Kappe g von dem Schlauchstück α abgerollt und hierauf
der Stöpsel d aus dem Schlauch α herausgezogen.
Bei dem in Abb. 5 dargestellten Ausführungsbeispiele besteht die Verschließeinrichtung
für den Lufteinlaßschlauch aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Klemmhebeln
e, die auf das Schlauchstück aufgesetzt und umgelegt werden, wodurch der Schlauch
fest zusammengepreßt und dicht abgeschlossen wird. Wenn die Klemmhebel e geschlossen
sind, bilden sie eine Druckfläche, um den Schlauch zu versenken.
Die vorliegende Verschließ einrichtung kann auch für Luftkissen o. dgl. verwendet werden.
Claims (2)
1. Verschließeinrichtung an Luftblasen für Sportbälle u. dgl., bei der der durch
einen Stöpsel festverschlossene Lufteinlaßschlauch in die Luftblase hineingedrückt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Verschließen des Lufteinlaßschlauches dienende Stöpsel (d) mit einer
elastischen Kappe (g) versehen ist, die zur Sicherung des Stöpsels in der Verschließstellung
das obere Füllschlauchstück (ß) übergreift.
2. Verschließeinrichtung nach An-Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
zum Verschließen des Lufteinlaßschlauches (α) ein zweiteiliger Klemmhebel (e) dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET29808D DE442592C (de) | 1925-01-20 | 1925-01-20 | Verschliesseinrichtung an Luftblasen fuer Sportbaelle u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET29808D DE442592C (de) | 1925-01-20 | 1925-01-20 | Verschliesseinrichtung an Luftblasen fuer Sportbaelle u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE442592C true DE442592C (de) | 1927-04-02 |
Family
ID=7555159
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET29808D Expired DE442592C (de) | 1925-01-20 | 1925-01-20 | Verschliesseinrichtung an Luftblasen fuer Sportbaelle u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE442592C (de) |
-
1925
- 1925-01-20 DE DET29808D patent/DE442592C/de not_active Expired
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