DE4403440C2 - Verschlußgehäuse - Google Patents

Verschlußgehäuse

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description

Die Erfindung betrifft ein zweiteiliges Verschlußgehäuse für Stan­ genverschlüsse mit zwei im Gehäuse verschiebbar geführten Antriebsstangen, die von einem im Gehäuse drehbar gelagerten, mit einem Antriebsmehrkant für ein Antriebselement versehenen Zahnrad gegenläufig antreibbar sind, wobei das Gehäuse ein U-förmiges Basisteil aufweist.
Derartige Verschlußgehäuse sind in vielen Ausführungen bekannt.
Aus der GB-OS 2 148 377 ist beispielsweise ein Stangenverschluß mit aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzten Antriebsstangen bekannt. Diese Antriebsstangen werden über zwei Zahnräder dadurch gegenläufig angetrieben, daß sie über zwei Zwischenräder miteinander verbunden sind. Die Antriebsstangen und die Zahnräder sind bei diesem bekannten Verschluß in einem dreiteiligen Gehäuse untergebracht und geführt.
Ferner ist aus dem DE-GM 69 23 021 ein Stangenverschluß mit einem Kantengetriebe bekannt. Bei diesem bekannten Verschluß erfolgt der Antrieb der Verschlußstangen dadurch, daß über einen Antriebsmehrkant eine Nuß verdreht wird, die über einen angeformten Stift eine Schubstange verschiebt, die wiederum einseitig direkt mit einer Verschlußstange verbunden ist. Der gegenläufige Antrieb der zweiten Verschlußstange erfolgt über an der Schubstange angeformte Bolzen, die unter Zusammenwirkung mit einem Zahnrad den Antrieb der zweiten Verschlußstange bewirken.
Schließlich ist aus dem DE-GM 92 12 950 ein zweiteiliges Verschlußgehäuse für Stangenverschlüsse der eingangs beschriebenen Art bekannt, bei dem das Gehäuse ein U-förmiges Basisteil umfaßt, dessen Schenkel wellenförmig mit Ausnehmungen zur Lagerung des Zahnrades ausgebildet und an ihren freien Enden mit einer Vielzahl von Rasthaken ausgebildet sind. Dieses bekannte Basisteil hat eine komplizierte Struktur und ist nur mit hohem fertigungstechnischen Aufwand herstellbar.
Sämtlichen bekannten Stangenverschlüssen ist gemeinsam, daß sie aus vielen Einzelteilen bestehen, weshalb die bekannten Verschlüsse einerseits teuer in der Herstellung und andererseits aufwendig zu montieren sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verschlußgehäuse der eingangs beschriebenen Art derart weiterzubilden, daß es preisgünstiger hergestellt und auf einfachere Weise montiert werden kann.
Das zur Lösung dieser Aufgabenstellung ausgebildete Verschlußgehäuse ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch ein auf den Schenkeln des Basisteils aufliegendes Deckelteil, wobei Deckelteil und Basisteil gemeinsam Führungsflächen für die Antriebsstangen und mindestens eine zylindrische Lagerbohrung für das Zahnrad sowie mindestens eine Öffnung für das am Antriebsmehrkant angreifende Antriebselement aufweisen und durch zwei am Deckelteil ausgebildete, jeweils in eine Aussparung in einem Schenkel des Basisteils eingreifende Haken miteinander verbindbar sind, die winkelförmig mit einem in Gehäuselängsrichtung hervorstehenden Vorsprung ausgebildet sind, der in eine entsprechende, in der Aussparung der Schenkel ausgebildete Nut eingreift, wobei die axiale Erstreckung der Aussparungen größer ist als die axiale Erstreckung der mit dem Vorsprung versehenen Haken und die Haken in ihrer Eingriffsstellung in axialer Richtung durch einen am Deckelteil oder Basisteil angeformten, mit dem jeweils anderen Teil zusammenwirkenden Haltesteg festlegbar sind.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ergeben sich zwei auf einfache Weise, insbesondere durch Ausstanzen aus Blech herstellbare Gehäuseteile, die bereits bei ihrer Herstellung mit den Führungsflächen für die Antriebsstan­ gen, mindestens einer Lagerbohrung für das Zahnrad und mindestens einer Öffnung für das am Antriebsmehrkant des Zahnrades angreifende Antriebs­ element ausgebildet sind und die auf einfache Weise durch Haken miteinander verbunden werden, die am Deckelteil ausgebildet sind und jeweils in eine Aussparung in einem Schenkel des Basisteils angreifen. Das erfindungsgemä­ ße Verschlußgehäuse besteht demgemäß aus zwei konstruktiv einfachen und preiswert herstellbaren Gehäuseteilen, die ohne zusätzliche Befestigungsele­ mente nach dem Einlegen der Antriebsstangen und des Zahnrades mit Hilfe der erfindungsgemäßen Haken miteinander verbunden werden, so daß sich auch eine einfache und damit kostengünstige Montage ergibt. Auch die konstruktive Gestaltung der am Deckelteil ausgebildeten Haken und der mit ihnen zusammenwirkenden Schenkel des Basisteils läßt sich kostengünstig herstellen sowie einfach montieren und ergibt eine funktionssichere Verbindung der beiden Gehäuseteile, wobei die in axialer Richtung erfolgende Festlegung des Deckelteils am Basisteil durch den Haltesteg nach dem Aufsetzen des Deckels auf das Basisteil und einer geringfügigen axialen Verschiebung der beiden Teile relativ zueinander durch Verformung ausschließlich des Haltesteges erzielt wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Verschlußgehäuses dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Stangenverschluß,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Stangenver­ schluß gemäß der Schnittlinie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen weiteren Schnitt gemäß der Schnittlinie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 eine Ansicht des Basisteils,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch das Basisteil gemäß der Schnittlinie V-V in Fig. 4,
Fig. 6 eine Ansicht des Deckelteils,
Fig. 7 einen Längsschnitt durch das Deckelteil gemäß der Schnittlinie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 einen Längsschnitt durch das Basisteil und durch das Deckelteil bei Beginn der Montage,
Fig. 9 einen der Fig. 8 entsprechenden Längsschnitt nach dem Zusammenfügen von Basisteil und Deckelteil und
Fig. 10 einen weiteren Längsschnitt gemäß den Fig. 8 und 9 mit relativ zueinander festgelegten Teilen.
Das anhand eines Stangenverschlusses dargestellte Verschlußgehäuse besteht aus einem im Querschnitt U-förmigen Basisteil 1, das in den Fig. 4 und 5 darge­ stellt ist, und einem Deckelteil 2 gemäß den Fig. 6 und 7.
Das Basisteil 1 umfaßt einen Steg 11 und zwei Schen­ kel 12, die jeweils mit einer Ausnehmung 13 versehen sind. Im Bereich dieser Ausnehmung 13 ist eine Nut 14 ausgebildet, wie insbesondere Fig. 5 zeigt. Der Steg 11 ist mit einer zylindrischen Lagerbohrung 15 versehen. Schließlich ist an den Steg 11 ein Haltesteg 16 mit einem hammerkopfartigen Ende angeformt, der im Ausgangs­ zustand in derselben Ebene wie der Steg 11 liegt.
Das Deckelteil 2 ist in der Art einer rechteckigen Platte 21 ausgeführt, die an zwei gegenüberliegenden Rändern mit Einschnitten 22 versehen ist. Zwischen die­ sen Einschnitten 22 ist an die Platte 21 ein Haken 23 angeformt, der rechtwinklig von der Platte 21 absteht und mit einem Vorsprung 24 versehen ist, der der Nut 14 der Aussparungen 13 entspricht. Schließlich ist in einer Einprägung 25 der Platte 21 eine Aufnahmenut 26 für den mit einem hammerkopfartigen Ende ausgebildeten Haltesteg 16 vorgesehen.
Wie am besten den Fig. 8 bis 10 zu entnehmen ist, erfolgt die Montage des aus Basisteil 1 und Deckelteil 2 bestehenden Verschlußgehäuses dadurch, daß das Dec­ kelteil 2 mit seinen Haken 23 an die Aussparungen 13 in den Schenkeln 12 des Basisteils 1 angesetzt wird. Da die axiale Erstreckung der mit dem Vorsprung 24 versehe­ nen Haken 23 kleiner ist als die axiale Erstreckung der Aussparungen 13, kann das Deckelteil 2 in senkrechter Richtung zum Steg 11 des Basisteils 1 angesetzt werden, bis die Platte 21 des Deckelteils 2 auf den Stirnflächen der Schenkel 12 des Basisteils 1 aufliegt. Eine derartige Situation ist in Fig. 9 dargestellt. Durch eine geringfügi­ ge axiale Relativbewegung zwischen Basisteil 1 und Deckelteil 2 greifen die an den Haken 23 ausgebildeten Vorsprünge 24 in die Nuten 14 der Aussparungen 13 ein. Die hierfür auszuführenden Bewegungen sind durch die beiden Pfeile in Fig. 8 symbolisiert.
Um die gemäß Fig. 9 zusammengefügten Verschluß­ gehäuseteile in dieser Stellung festzuhalten, wird gemäß dem Pfeil in Fig. 9 der Haltesteg 16 des Basisteils um 90° abgebogen, so daß sein hammerkopfartiges Ende in die Aufnahmenut 26 der Einprägung 25 des Deckelteils 2 eingreift. Diese Montageendstellung des Verschlußge­ häuses ist in Fig. 10 gezeichnet.
Das auf die voranstehend beschriebene Weise aus Basisteil 1 und Deckelteil 2 bestehende und montierte Verschlußgehäuse ist als Gehäuse eines Stangenver­ schlusses in den Fig. 1 bis 3 dargestellt. Diese Figuren zeigen, daß ein derartiger Stangenverschluß zwei ge­ genläufig bewegbare Antriebsstangen 3 umfaßt. Diese Antriebsstangen 3 sind in Längsrichtung des Verschluß­ gehäuses verschiebbar an Führungsflächen sowohl des Basisteils 1 als auch des Deckelteils 2 geführt und stüt­ zen sich mit ihren zueinanderweisenden Flächen gegen­ einander ab, wie insbesondere die Fig. 1 und 3 zeigen.
Der Antrieb der Antriebsstangen 3 erfolgt durch ein Zahnrad 4, das mit seinen Zähnen in zahnstangenartige Zahnlücken 31 der Antriebsstangen 3 eingreift. Das Zahnrad ist mit einem als Aussparung ausgebildeten Antriebsvierkant 41 versehen, in den ein auf der Zeich­ nung nicht dargestelltes Antriebselement eingreift. Wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, bewirkt eine Ver­ drehung des Zahnrades 4 eine gegenläufige Bewegung der Antriebsstangen 3, die in geeigneter Weise mit auf der Zeichnung nicht dargestellten Verriegelungsstan­ gen des Stangenverschlusses verbunden werden.

Claims (1)

  1. Zweiteiliges Verschlußgehäuse für Stangenverschlüsse mit zwei im Gehäuse verschiebbar geführten Antriebsstangen (3), die von einem im Gehäuse drehbar gelagerten, mit einem Antriebsmehrkant (41) für ein Antriebselement versehenen Zahnrad (4) gegenläufig antreibbar sind, wobei das Gehäuse ein U-förmiges Basisteil (1) aufweist, gekennzeichnet durch ein auf den Schenkeln (12) des Basisteils (1) aufliegendes Deckelteil (2), wobei Deckelteil (2) und Basisteil (1) gemeinsam Führungsflächen für die Antriebsstangen (3) und mindestens eine zylindrische Lagerbohrung (15) für das Zahnrad (4) sowie mindestens eine Öffnung für das am Antriebsmehrkant (41) angreifende Antriebselement aufweisen und durch zwei am Deckelteil (2) ausgebildete, jeweils in eine Aussparung (13) in einem Schenkel (12) des Basisteils (1) eingreifende Haken (23) miteinander verbindbar sind, die winkelförmig mit einem in Gehäuselängsrichtung hervorstehenden Vorsprung (24) ausgebildet sind, der in eine entsprechende, in der Aussparung (13) der Schenkel (12) ausgebildete Nut (14) eingreift, wobei die axiale Erstreckung der Aussparungen (13) größer ist als die axiale Erstreckung der mit dem Vorsprung (24) versehenen Haken (23) und die Haken (23) in ihrer Eingriffsstellung in axialer Richtung durch einen am Deckelteil (2) oder Basisteil (1) angeformten, mit dem jeweils anderen Teil zusammenwirkenden Haltesteg (16) festlegbar sind.
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