DE440259C - Federpruefmaschine - Google Patents

Federpruefmaschine

Info

Publication number
DE440259C
DE440259C DEST38611D DEST038611D DE440259C DE 440259 C DE440259 C DE 440259C DE ST38611 D DEST38611 D DE ST38611D DE ST038611 D DEST038611 D DE ST038611D DE 440259 C DE440259 C DE 440259C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
testing machine
bear
machine according
spring testing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST38611D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Boehler and Co AG
Original Assignee
Gebrueder Boehler and Co AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Boehler and Co AG filed Critical Gebrueder Boehler and Co AG
Priority to DEST38611D priority Critical patent/DE440259C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE440259C publication Critical patent/DE440259C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N3/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N2203/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N2203/02Details not specific for a particular testing method
    • G01N2203/026Specifications of the specimen
    • G01N2203/0288Springs
    • G01N2203/0292Coil spring

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)

Description

  • Federprüfmaschine. Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Prüfen von Federn, insbesondere Wagenfedern, bei der die Feder durch Schlagwirkung in Schwingungen versetzt wird. Die Erfindung besteht in der Anordnung einer Kupplung, vermöge deren der die Schlagwirkung erzeugende Fallbär an den Schwingungen der Feder teilnimmt. Die Feder wird also unter den Bedingungen geprüft, unter denen sie beim Gebrauch beansprucht wird, denn Wagenfedern schwingen in Verbindung mit der Masse des Wagenoberteils. Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform der Federprüfmaschine.
  • Abb. i und 2 zeigen einen senkrechten Schnitt; Abb. 3 ist eine Seitenansicht; Abb.4 ist ein Grundriß und Abb. 5 ein ,wagerechter Querschnitt.
  • Die zu prüfende Feder r wird in verstellbaren Böcken 2 auf dem Bett 3 gelagert und durch Spannbacken 4. und Schrauben 5 mit einem Amboß 6 verbunden, der zwischen senkrechten Säulen 7 geführt ist, so daß er an den Federschwingungen teilnehmen kann. Auf dem Amboß sind zwei Schnappbolzen 8 einander gegenüber angeordnet, die Bügel 9 tragen, mittels welcher sie durch Winkelhebel io zurückgezogen werden können. Die Bolzen schnappen in den auswechselbaren Kopf i i eines Fallbären 12, der gleichfalls an den Säulen geführt ist. Die Winkelhebel io sind an dem Fallbär gelagert und durch Stängen 13 mit Armen 14 an einer Hülse 15 verbunden, die von einem in ihr steckenden Bolzen 16 gehalten wird. Der letztere hat einen kegelförmigen Kopf 17, über den sich eine Zange 18 schieben kann, die mittels eines Gleitstückes 42 an den Säulen 7 geführt ist. Die Zange hängt an einem Seil i9, das um eine Trommel 20 geschlungen ist, die von einem Zahnradwechselgetriebe 21 angetrieben wird. Ein Motor 22 treibt mittels eines Schneckengetriebes 48, mittels Kette 23 und Kegelräder 24 die Welle 25 des Wechselgetriebes an. Zwei Reibungskupplungen 26 bewirken den Antrieb des einen oder anderen Kegelrades 27 des Wechselgetriebes. Diese Kupplungen werden durch Hebe128 bewegt, die mit Muttern 29 auf der Welle eines Motormagneten 30 verbunden sind. Beide Muttern haben gleiches Gewinde, so daß in jeder Drehrichtung der Welle eine Kupplung gelöst und die andere eingerückt wird. Die Zange 18 stößt in ihrer Höchstlage gegen einen Bolzen 31, der mittels eines Winkelhebels 32 einen Hebel 33 bewegt, an dem eine Stange 34 hängt, die ein Zählwerk 35 betätigt. Die Welle 25 treibt eine senkrechte Welle 36 an, die mittels Kegelräder 37 zwei Trommeln 38 in Umdrehungen versetzt, wodurch eine Papierbahn 39 von der einen Trommel ab und über Leitrollen 4o auf die andere Trommel aufgewickelt wird. Dabei zeichnet ein an dem Amboß befestigter Schreibstift 49 die Schwingungskurve der Feder auf.
  • Die von der Seiltrommel 20 hochgezogene Zange 18 nimmt den Fallbär mit, bis die Zange in der Höchststellung sich öffnet und den Bär fallen läßt, der mit seiner eingesetzten Schlagfläche 41 aus Gummi oder Hartholz auf den mit der Feder verbundenen Amboß schlägt und dadurch die Feder in starke Schwingungen versetzt, die von dem Schreibstift aufgezeichnet werden. Der niederfallende Bär wird durch die Schnappbolzen 8 mit dem Amboß gekuppelt, so daß der Bär an den Schwingungen teilnimmt. Beim Senken der Zange übergreift sie den Kopf 17, so daß sie beim Hochgehen den Fallbär mitnimmt. Zunächst hebt sich aber die Hülse 15, wodurch mittels der Winkelhebel io, die hinter die Bügel 9 greifen, die Schnappbolzen 8 vom Fallbär zurückgezogen werden, so daß letzterer von der Zange hochgezogen werden kann.
  • Der Strom für den Motorbremsmagneten zum Kuppeln des Wechselgetriebes kann selbsttätig durch geeignete, an einer Schiene 43 verstellbare Kontakte 44 umgeschaltet werden, die von einem am Gleitstück 42 sitzenden Anschlag 45 betätigt werden.
  • Mittels einer Klinke 46 kann der Fallbär in Hochlage festgestellt werden, um beim Einsetzen der zu prüfenden Feder ein ungewolltes Niederfallen des Bären zu verhüten. Ein Handhebel 47 dient zum Zurückziehen der Klinke.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Federprüfmaschine, bei der die zu prüfende Feder durch einen Fallbär in Schwingungen versetzt wird, gekennzeichnet durch eine einrückbare Kupplung, vermöge deren der Fallbär an den Schwingungen der Feder teilnimmt.
  2. 2. Federprüfmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der zu prüfenden Feder ein in senkrechten Führungen gleitender Amboß mit einer Kupplungsvorrichtung befestigt ist, vermöge deren sich der niederfallende Bär beim Auftreffen selbsttätig kuppelt.
  3. 3. Federprüfmaschine nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch eine Zange, welche den Bär mittels eines Hubseiles heraufzieht, dessen Seiltrommel von einem Motor mittels Wechselgetriebe bewegt wird. q..
  4. Federprüfmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Wechselgetriebe von einem Motorbremsmagneten durch geeignete, auf dessen Welle geschraubte Muttern umschaltbar ist, die mittels Hebel zwei Reibungskupplungen des Wechselgetriebes ein- und auszurücken vermögen.
  5. 5. Federprüfmaschine nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch Einrichtungen, mittels deren die Schwingungen der Feder durch einen Schreibstift auf einem über zwei Trommeln laufenden Papierstreifen aufgezeichnet werden.
  6. 6. Federprüfmaschine nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch ein Zählwerk, das von dem Huborgan des Fallbären in Tätigkeit versetzt wird.
DEST38611D 1924-10-31 1924-10-31 Federpruefmaschine Expired DE440259C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST38611D DE440259C (de) 1924-10-31 1924-10-31 Federpruefmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST38611D DE440259C (de) 1924-10-31 1924-10-31 Federpruefmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE440259C true DE440259C (de) 1927-02-03

Family

ID=7463264

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST38611D Expired DE440259C (de) 1924-10-31 1924-10-31 Federpruefmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE440259C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE440259C (de) Federpruefmaschine
AT104355B (de) Federprüfmaschine.
CH118752A (de) Federprüfmaschine.
DE369052C (de) Spulenabnehmevorrichtung fuer Spinn- und aehnliche Maschinen
DE1531923C3 (de) Selbsttätiges Austeilgerat fur dünne, lange Gegenstande wie z B Stan gen und dergl
DE1288C (de) Maschine zum Biegen von Drahtösen
DE2133813A1 (de) Katzfahrzeug
DE336682C (de) Selbsttaetige Seilfuehrung fuer Winden
DE119207C (de)
DE244353C (de)
DE948865C (de) Vorrichtung an Stossbohrmaschinen
DE198363C (de)
DE508044C (de) Bohrmaschine mit Vorschub der Bohrspindel durch ein ein- und ausrueckbares Getriebe und beschleunigtem Ruecklauf der Bohrspindel durch ein durch eine Zusatzkraft unterstuetztes Gegengewicht
DE159912C (de)
DE324918C (de) Garnspannvorrichtung fuer Luestriermaschinen
DE32505C (de) Schleif- und Polirmaschine für Metallbleche von beliebiger Länge mit selbsttätiger Längs- und Seitenbewegung der Bleche
DE341225C (de) Maschine zum Pruefen von Waggonfedern
DE556175C (de) Vorrichtung zum Aufziehen von Seilen und Kabeln, insbesondere Soffittenbeleuchtungskabeln
DE139796C (de)
DE95032C (de)
DE277311C (de)
AT29100B (de) Mehrfachdrahtziehmaschine.
DE146527C (de)
DE500854C (de) Motorwinde, insbesondere zum Ziehen von Pfluegen und anderen Bodenbearbeitungsgeraeten
DE280891C (de)