DE438767C - Vorrichtung zum Ruecken des Endes von Foerdergleisen auf den Kippen - Google Patents

Vorrichtung zum Ruecken des Endes von Foerdergleisen auf den Kippen

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DE438767C
DE438767C DEK91371D DEK0091371D DE438767C DE 438767 C DE438767 C DE 438767C DE K91371 D DEK91371 D DE K91371D DE K0091371 D DEK0091371 D DE K0091371D DE 438767 C DE438767 C DE 438767C
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tipping
conveyor tracks
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B33/00Machines or devices for shifting tracks, with or without lifting, e.g. for aligning track, for shifting excavator track
    • E01B33/06Machines or devices for shifting tracks, with or without lifting, e.g. for aligning track, for shifting excavator track for slewing in a continuous operation, e.g. for tracks which carry excavators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Rücken des Endes von Fördergleisen auf den Kippen. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor-. richtung zum Rücken des Endes von Fördergleisen auf den Kippen. Werden Fördergleise auf den Kippen durch Rückmaschinen, insbesondere durch die fast ausschließlich im Gebrauch befindlichen, brückenartig gebauten Gleisrückmaschinen, gerückt; so bleibt wegen der Länge der Rückmaschine ein Gleisstück von io m Länge am Ende des Gleises ungerückt, muß also von Hand nachgerückt werden.
  • Dieser Übelstand wird durch die den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung beseitigt, welche in Abb. i schematisch dargestellt ist.
  • An dem ungerückten Gleisende ist mittels' eines Bolzens i eine Stange 2 befestigt. Am anderen Ende 3 dieser Stange ist ein Drahtseil q: angebracht, das über eine Leitrolle 5 zu dem Zughaken einer Lokomotive 6 geleitet ist. Die Leitrolle 5 wird durch einen Erdanker 7 am Boden festgehalten. Fährt, die Lokomotive rückwärts, so bewegt sie mittels des Drahtseiles die Stange 2 in der Richtung des eingezeichneten Pfeiles und drückt dadurch das Gleisende.
  • Die neue Vorrichtung ist in Abb.2 im Aufriß und in Abb. 3 im Grundriß in größerem Maßstabe dargestellt.
  • Die Leitrolle 5 ist auf einem Schlitten gelagert, der auf zwei Wangen 8, 8 aufgebaut ist. Diese Leitrolle hat eine enge Rille für das Drahtseil q. und eine weite Rille für die -Stange 5, die zweckmäßig als Stahlrohr ausgebildet wird. Ein Bolzen 9 verhindert Ausspringen der Stange aus der Rille der Leitrolle, ein gleichartiger Bolzen io- das Ausspringen des Drahtseiles.
  • In der Richtung der Mittelkraftlinie aus den beiden Seilzügen ist der Hebel 7 angeordnet. Er dient als Erdanker und besteht aus einem Balken, der mittels des wagerechten Bolzens i i auf dem Rahmen der Seilrolle gelagert ist, und aus einer am Ende des Balkens befestigten Schaufel 12. Durch Hammerschläge auf die Schaufel wird diese in den Boden eingetrieben und durch Schläge auf das rückwärtige Ende T 3 des Balkens wieder herausgezogen, trenn das Gerät weiter verlegt werden soll: Die Handgriffe i4., T4. dienen zum Versetzen des Schlittens.
  • Die Leitrolle 5 kann durch einen Winkelhebel mit gleichen oder ungleichen Hebelarmen ersetzt werden. Das Ende des einen Hebelarmes muß dann durch ein Seil oder eine Zugstange mit dem Zughaken der Lokomotive, das Ende des anderen Hebelarmes durch ein Seil oder eine Zugsfange mit dem Ende der Stange 2 verbunden werden.
  • Die Stange 2 kann auch als Zahnstange ausgebildet werden, die in ein mit der Leitrolle verbundenes Zahnrad eingreift. Es kann dann die Leitrolle als Seiltrommel ausgebildet werden, an der das zum Lokomotivhaken führende Seil befestigt ist.

Claims (3)

  1. PATE\TTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Rücken des Endes von Fördergleisen auf den Kippen, gekennzeichnet durch eine am Gleisende befestigte, zur Gleisrichtung senkrechte Stange (2), die von einer Lokomotive bewegt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, bekennzeichnet durch einen im Erdboden v erankerbaren Schlitten (8), auf welchem ein einerseits mit dein Zughaken derLokomotive (6), andererseits mit dem Ende der am Gleisende angelenkten Stange (2) durch Zugmittel (Seil q.) verbundener Winkelhebel (Leitrolle 5) drehbar gelagert ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitrolle (5) mit einer inneren Rille für das Zugmittel (Drahtseil ¢) und einer äußeren für das Druckmittel (Stange 2) versehen ist. q.. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen in der Richtung der Mittelkraftlinie aus den beiden Seilzügen an dem Schlitten (8) gelenkig befestigten Hebel (7), der an dem einen Ende eine in den Boden greifende Schaufel (i2)- trägt.
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