DE436375C - Vorrichtung zum Abbremsen der Last bei Eisenbahnluftdruckbremsen - Google Patents

Vorrichtung zum Abbremsen der Last bei Eisenbahnluftdruckbremsen

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DE436375C
DE436375C DEST39974D DEST039974D DE436375C DE 436375 C DE436375 C DE 436375C DE ST39974 D DEST39974 D DE ST39974D DE ST039974 D DEST039974 D DE ST039974D DE 436375 C DE436375 C DE 436375C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T8/00Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
    • B60T8/18Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to vehicle weight or load, e.g. load distribution
    • B60T8/1893Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to vehicle weight or load, e.g. load distribution especially adapted for railway vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Abbremsen der Last bei Eisenbahnluftdruckbremeen.. Bei den durchgehenden Güterzugbretnsen ist eine weitgehende Abbremsung des Gesamtgewichtes der Güterwagen nach der je- weiligen Beladung aus wirtschaftlichen und bremstechnischen Gründen wichtig, weil dann clie Zahl der Bremswagen niedrig gehalten «erden kann und weil bei möglichst gleichmäßiger Abbreinsung der verschieden beladenen Wagen die Bremsungen ruhiger verlaufen.
  • Zur Abbremsung der Last ist bisher _ entweder ein zweiter Bremszylinder angeordnet worden, der bei beladenen Wagen zugeschaltet wird, aber nur grobe Abbremsstufen -- \-oller und leerer Wagen -- ermöglicht; oder es ist der Bremszylinderdruck oder das Überetzungsverhältnis im Bremsgestänge veränderlich gemacht worden. Die hierzu erforderlichen Vorrichtungen sind aber nicht einfach und bisher nur vereinzelt angewandt worden.
  • Die nachstehend beschriebene Erfindung bezweckt, durch Veränderung des Bremszylinderdruckes das Gewicht der Güterwagen, der jeweiligen Beladung ungefähr entsprechend, in stets gleicher Höhe abzubremsen. Die hierzu erforderliche Vorrichtung ist in der Abb. i der anliegenden Zeichnung in schematischer Weise im Schnitt dargestellt. Sie besteht aus einem Regelhahn i,' einem Gehäuse 2, in welchem sich eine Anzal Kot= ben 3, 4, 5, 6 von verschiedenem Durchmesser sowie ein Absperrventil 7 befinden. Die Räume unter dem Kolben 4, 5, 6 sind durch Kanäle g io und ii mit dem Gehäuse des Regelhahnes verbunden. Der Abdichtungskolben 3 ist mit dem Absperrventil 7 fest verbunden und wird durch eine Feder 8 in seiner tiefsten Lage gehalten, bei der das Absperrventil 7 geöffnet ist. Die Kolben 4, 5, 6 sind nicht fest miteinander verbunden.
  • Vom Regelhahn i führt eine Leitung 13 zum Steuerventil und vom Absperrventil ? eine Leitung 14 zum Bremszylinder. Die Vorrichtung ist also zwischen Steuerventil und Bremszylinder geschaltet. Das Hahnküken des Regelhahnes i besitzt die in den Abb. i bis 4 dargestellten Bohrungen.
  • In der Abb. i ist eine Vorrichtung für vier Abbreinsstufen - den vollbeladenen, den mit '(3 und 113 seiner Tragfähigkeit beladenen und den leeren Wagen - dargestellt. Die Abb. i zeigt die Stellung des Regelhahnes für den vollbeladenen Wagen. Dabei wirkt die Vorrichtung wie folgt: Beim Bremsen strömt die vorn Steuerventil kommende Druckluft durch die Leitung 13 und die entsprechenden Bohrungen in und durch den .Regelhahn, weiter durch den Kanal 12 in den Raum 15, welcher nach unten durch den Kolben 3 abgedichtet ist, dann durch das geöffnete Absperrventil 7 in die Leitung i4 und in den Bremszylinder. Bei dieser Stellung des Regeiliahnes,_ a15o-bei vollbeladenem Wagen, bleibt der Luftweg vom Steuerventil nach dem Bremszylinder dauernd offen. Die Bremse wirkt wie gewöhnlich und mit dem höchsten Bremsdruck.
  • Ist der Wagen mit 2/3 seiner Tragfähigkeit beladen, so- wird der Regelhahn in die. in der Abb. 2 dargestellte Lage gedreht.. Die Vorrichtung wirkt dann wie folgt: .
  • Die vom Steuerventil - kommende . @Breiilsluft belangt durch die Leitung 13 in den Regelhahn, durch den Kanal 1a, Raum 15, 'Absperrventil 7 und Leitung 14 in den Bremszylinder. Gleichzeitig strömt die Brems-' luft aber auch durch die betreffende Hahnbohrung in den Kanal i i und in den Raum unter dem Kolben 4. Sobald nun der Druck .im Bremszylinder und im Raum unter dem j Kolben 4 eine bestimmte Höhe erreicht hat, I überwindet der Druck des größeren Kolbens 4 den Gegendruck der Feder 8 und des Kolbens 3; der Kolben 4 geht in die Höhe, schließt das Absperrventil 7 und unterbricht damit den weiteren Zufluß von Druckluft nach dem Bremszylinder. Der Höchstdruck im Bremszylinder ist damit auf ein bestimmtes Maß begrenzt.
  • Die Kolbenfläche 4 ist nun so bemessen, I" daß das Absperrventil 7 geschlossen wird, sobald der Bremszylinderdruck genügt, um das Gesamtgewicht des *mit 2/3 seiner Tragfähigkeit beladenen Wagens in der üblichen Höhe - etwa 8o Prozent - abzubremsen.
  • Wird der Regelhahn, bei nur mit 11, seiner Tragfähigkeit beladenen oder beim leeren Wagen in die in den Abb. 3 und 4 dargestellten Lagen gedreht, so wiederholt sich das gleiche Spiel mit den Kolben 5 oder 6. Auch in diesen Stufen wird das jeweilige Gesamtgewicht des Wagens in der üblichen H3he - etwa 8o Prozent - abgebremst.
  • Beim Hochgehen eines Kolbens verbleiben die darunter befindlichen Kolben in ihrer Lage.
  • Beim Lösen der Bremse wird zunächst der jeweils angeschlossene Raum unter dem be- 5 treffenden Kolben und der Raum 15 entlüftet. Der auf dem Absperrventil 7 lastende Breinszylinderdruck und der Druck der Feder 8 öffnen dann sofort das Absperrventil, worauf die Bremszylinderluft durch das Steuerventil i( ins Freie strömen kann.
  • Für jede Abbremsstufe ist ein Kolben erforderlich; die Zahl der Abbremsstufen kann nach Bedarf gewählt werden. Bei Wagen mit kleinen Tragfähigkeiten wird man eine ge- i( ringe, bei solchen mit großer Tragfähigkeit eine größere Zahl Abbremsstufen vorsehen.
  • Damit bei den den Abbremsstufen entsprechenden .verschiedenen Füllungen des Bremszylinders stets gleiche Füllzeiten vor- i1 handen _ sind- und - ein gleichmäßiges Anwachsen des Bremsdruckes erhalten wird, sind die in. dem:- Küken des Regelhahnes i vorhandenen Bohrungen a, b, c und d -(Abb. i bis 4) in ihrem Querschnitt entsprechend be- ii messen. Infolgedessen ergeben sich für das Füllen -des Bremszylinders ungefähr die in der Abb..5 dargestellten Schaulinien des Bremszylinderdruckes. .
  • Beile Lösen der Bremse muß die Dr uck- 12 lüft aus dem. Bremszylinder auf dem gf eichen Wege. wie-beim Füllen, zurückströmen und dabei die Bohr urigen a-d im Hahnküken passieren. Dadurch wird gleichzeitig auch die Lösezeit so beeinflußt, daß sich bei den verschiedenen Füllungen des Bremszylinders auch gleiche Lösezeiten ergeben, wie in Abb. 6 dargestellt.
  • Bei den stufenweise lösbaren Bremsen geht der Steuerkolben bei vollem oder stufenweisem Lösen in der Regel aus der Lösestellung in eine Abschlußstellung zurück, sobald der Hilfsluftbehälterdruck dem Druck in der Bremsleitung gleich geworden ist. Die Zeit des Anwachsens des Hilfsbehälterdruckes wird dabei durch den Querschnitt der Füllnut oder der Füllbohrung bestimmt. Da in den Hilfsluftbehälter stets die gleiche Luftmenge hineingeladen werden muß, die beim Lösen z aus dem Bremszylinder ins Freie abströmt, so würde bei stets gleichem Querschnitt der Füllnut oder der Füllbohrung bei den geringeren Füllungen des Bremszylinders der Hilfsbehälter früher aufgeladen sein und der Steuerkolben schon in die Abschlußstellung zurückgehen, ehe der Bremszylinder entsprechend entlüftet ist. Die Bremse würde in dem Falle nicht ganz gelöst werden. Um das zu vermeiden, ist bei stufenweise lösbaren Bremsen in einer andern Ebene des Regelhahnes eine Anzahl von Bohrungen vorgesehen, die i-i ihrer Anordnung, ihrer Zahl und ihren Abmessungen den Bohrungen a-d entsprechen. Die beim Lösen der Bremse von der Bremsleitung durch die Zweigleitung 15 (Abb. 7) nach dem Steuerventil strömende Druckluft muß diese Bohrungen passieren, ihre Menge wird dabei so beeinflußt, daß bei den verschiedenen- Füllungen des Bremszylinders die Füllzeit des Hilfsluftbehälters mit der Lösezeit des Bremszylinders in Einklang gebracht wird.
  • Durch die Anordnung der Drosselbohrungen a-d in dem Hahnküken wird erreicht, daß beim Bremsen und beim vollen Lösen der Bremsdruck bei allen Wagen gleichmäßig ansteigt und abnimmt. Bei dem stufenweisen Lösen auf langen und steilen Neigungen, bei dem unter den üblichen Verhältnissen in der Regel nur etwa die halbe Bremskraft des Zuges zum Regeln der Geschwindigkeit aufgewendet werden muß, wirken die Bremsen der leeren und der verschiedenartig beladenen Wagen aber nicht gleichmäßig. Wenn beispielsweise beim Einfahren in das Gefälle etwa die halbe Bremskraft des Zuges eingesetzt ist und diese den wechselnden Streckenverhältnissen entsprechend durch geringe Änderung des Leitungsdruckes nur etwas verstärkt oder verschwächt werden muß, so bleibt die Bremskraft der leeren und niedrig beladenen Wagen unverändert, weil ihre Bremsen schon bei einer geringeren Ermäßigung des Bremsleitungsdruckes mit ihrer höchsten Kraft wirken und ihre Steuerschieber so lange in der Bremsstellung verbleiben, bis diese geringere Ermäßigung des Bremsleitungsdruckes wieder aufgehoben wird. Die Veränderung der Bremskraft nach dem ersten Anlegen der Bremsen erfolgt demnach nur noch durch die Bremsen der stärker und vollbeladenen Wagen. Dadurch lassen sich feinere Bremswirkungen erreichen, und das Regeln der Geschwindigkeit auf langen Steigungen wird dadurch wesentlich erleichtert. Auch wird an Bremsluft gespart.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRÜCHr,: r. Vorrichtung zum Abbremsen der Last bei Eisenbahnluftdruckbremsen, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Luftweg zwischen dem Steuerventil und dem Bremszylinder in einem gemeinschaftlichen Gehäuse (a) eine der Zahl der Abbremsstufen entsprechende Zahl von Kolben (q., 5, 6) angeordnet ist, welche je nach der Einstellung eines Regelhahnes auf ihrer unteren Fläche vom Bremszylinderdruck beaufschlagt werden, bei Erreichung eines bestimmten Bremszylinderdruckes ein federbelastetes Ab-Sperrventil (7) schließen und dadurch den weiteren Zufluß von Hilfsbehälterluft nach dem Bremszylinder unterbrechen. a. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß bei stufenweise lösbaren Bremsen in dem Regelhahn noch Drosselbohrungen vorgesehen sind, welche das Aufladen des Hilfsluftbehälters überwachen und bei den den Abbr emsstufen entsprechenden verschiedenen Füllungen des Bremszylinders die Ladezeit des Hilfsluftbehälters mit der Lösezeit des Bremszylinders in Übereinstimmung bringen.
DEST39974D 1925-08-18 1925-08-18 Vorrichtung zum Abbremsen der Last bei Eisenbahnluftdruckbremsen Expired DE436375C (de)

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DE (1) DE436375C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE938070C (de) * 1951-03-22 1956-01-19 Westinghouse Brake & Signal Mindestdruckventil fuer Eisenbahnbremsen
US3948571A (en) * 1973-11-07 1976-04-06 Knorr-Bremse Gmbh Valve for controlling pressure medium actuated brakes for railway and other vehicles

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE938070C (de) * 1951-03-22 1956-01-19 Westinghouse Brake & Signal Mindestdruckventil fuer Eisenbahnbremsen
US3948571A (en) * 1973-11-07 1976-04-06 Knorr-Bremse Gmbh Valve for controlling pressure medium actuated brakes for railway and other vehicles

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