DE435540C - Maschine zur Herstellung von Gluehlampenkolben und aehnlichen Hohlkoerpern - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Gluehlampenkolben und aehnlichen Hohlkoerpern

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DE435540C
DE435540C DEP49104D DEP0049104D DE435540C DE 435540 C DE435540 C DE 435540C DE P49104 D DEP49104 D DE P49104D DE P0049104 D DEP0049104 D DE P0049104D DE 435540 C DE435540 C DE 435540C
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DEP49104D
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Osram GmbH
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Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B23/00Re-forming shaped glass
    • C03B23/04Re-forming tubes or rods
    • C03B23/07Re-forming tubes or rods by blowing, e.g. for making electric bulbs

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Description

  • Maschine zur Herstellung von Glühlampenkolben und ähnlichen Hohlkörpern. Bei der Herstellung von Glühlampenkolben und ähnlichen Hohlgefäßen werden vielfach (Irehl)are, karussellartige Maschinen benutzt, an deren Drehgestell in geeignete Halter eine Anzahl Glasrohre eingesetzt werden, deren untere Enden nacheinander erhitzt und zum Hohlgefäß aufgeblasen und danach ab,-etrennt werden. Diese bekannten Maschinen waren zum Nachstellen entweder der Glasrohre in ihren Haltern oder eines gemeinschaftlichen Trägers für alle Halter eingerichtet, der, nachdem alle Glasrohre durch Abtrennen je eines hergestellten Hohlkörpers verkürzt waren, gesenkt wurde. Erstere Einrichtung weist den Nachteil auf, daß bei dem hierbei erforderlichen Öffnen der Halteköpfe und Nachstellen des freigegebenen Glasrohres leicht ein Bruch des letzteren eintritt. Dieser Nachteil wird zwar bei der zweiten Ausführung, wo die Glasrohre bis zur Aufarbeitung eingespannt bleiben, vermieden, doch bedingt diese eine geringere Leistungsfähigkeit, weil der Träger mit den Halteköpfen erst gesenkt werden kann, wenn alle Halteköpfe alle Arbeitsstellungen durchlaufen haben und auch vom letzten Glasrohr der Hohlkörper abgetrennt ist.
  • Die Erfindung zielt dahin ab, eine Maschine zu schaffen, welche die beiden geschilderten Nachteile vermeidet. Erfindungsgemäß sind die die Glasrohre haltenden Halteköpfe unabhängig voneinander im, Drehgestell senkrecht verstellbar angeordnet, so daß die nach oder unter Umständen vor dem Abtrennen des erblasenen Hohlkörpers erfolgende Verstellung der Glasrohre nach unten durch Senken des einzelnen Haltekopfes erfolgt. Zweckmäßig wird diese Verstellung der Halteköpfe durch das Eigengewicht bewirkt, etwa dadurch, daß die Halteköpfe auf senkrecht gehaltenen Stangen des Drehgestelles verschiebbar aufgesetzt und mit einer Laufrolle ausgestattet sind, die auf einer mit einem Ausschnitt ausgestatteten Unterstützungsscheibe läuft. Beim Durchlaufen des Ausschnittes verliert die Rolle ihre 'Unterstützung, so daß der Haltekopf mit den Glasrohren nach unten gleitet, bis seine Rolle wieder auf eine solche feststehende Scheibe auftrifft, auf der sich sodann nach Beendigung eines Rundlaufes das geschilderte Spiel wiederholt. Hat ein Haltekopf schließlich die unterste Scheibe erreicht, dann sind auch seine Glasrohre nahezu ganz aufgebraucht, worauf er nach Entfernung der Glasrohrreste wieder in seine höchste Lage gebracht und neuerdings mit Glasrohren versehen wird.
  • In der Zeichnung ist eine Maschine gemäß der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Abb. i zeigt eine Draufsicht auf die Maschine und Abb. 2 einen senkrechten Längsschnitt durch den oberen Teil derselben. Abb.3 zeigt in vergrößertem Maßstabe eine Einzelheit der Maschine. Abb. 4, 5, 6, 7 und 8 veranschaulichen einen zwei Glasrohre tragenden Haltekopf in verschiedenen Ansichten' bzw. Einzelheiten desselben.
  • Wie aus Abb. i und 2 der Zeichnung hervorgeht, besitzt die Maschine, wie üblich, ein feststehendes Gestell, das von einem Bodenkreuz (nicht gezeigt), einem :Maschinentisch i i und einem Deckenkreuz 12, gebildet wird, ,die durch senkrechte Säulen 13 untereinander verbunden sind. In der Mitte des ortsfesten Gestelles ist eine senkrechte Welle 14 vorgesehen, die durch den Maschinentisch i i hindurchgeht und in dem Bodenkreuz und Deckenkreuz gelagert ist. Das Drehgestell wird von einer unteren Platte (nicht gezeigt) und einer oberen Platte 32 gebildet, die beide auf der Welle 14 lose aufsitzen und durch Verbindungs- oder Führungsstangen 33 miteinander verbunden sind. Die Bewegung des Drehgestelles erfolgt schrittweise in üblicher Weise durch ein sogenanntes Maltesergetriebe, das, um die Deutlichkeit der Zeichnungen nicht zu beeinträchtigen, fortgelassen ist. Die Verbindungs- oder Führungsstängen 33 sind zweckmäßig in Gruppen zu je drei Stück vorgesehen. Auf jeder Stangengruppe ist ein Haltekopf 34 gleitbar aufgesetzt, der das oder die Glasrohre 36 nach unten hängend hält. Im vorliegenden Falle sind die Halteköpfe 34 als Zwillingsköpfe ausgebildet, so .daß immer gleichzeitig zwei Glasrohre in jeder Stellung bearbeitet werden können.
  • Die Welle 14 ist auf dem größten Teil ihrer Länge von einem feststehenden Rohr 59 umgeben, auf dem übereinander angeordnete Unterstützungsscheiben 58 befestigt sind. Jede Scheibe 58 besitzt eine Durchbrechung 67 (Abb. 3) und eine an diese angesetzte schräge Überführungsbahn 68, die bis nahezu auf die nächst tiefere Scheibe 58 reicht.
  • Jeder Haltekopf 34 besitzt zwei Hohlspindeln 35 (Abb. 4 bis 8), auf deren oberem vollen Ende je ein Zahnrad 37 befestigt ist. Diese Zahnräder 37 stehen mit einem gleichfalls im Haltekopf 34 gehaltenen Zahnrad 38 (Abb. 4) in Eingriff, das auf einer senkrechten, im Drehgestell gelagerten Welle 39 verschiebbar aufsitzt, etwa mittels Feder und Nut. Jede Welle 39 trägt oben ein Zahnrad 40 (Abb. 2), das mit einem auf der Welle 14 auf gekeilten Zahnrad 41 in Eingriff steht und durch dieses während des Kreislaufs mit dem drehbaren Gestell seinen Antrieb erhält. Auf dem unteren Ende jeder Hohlspindel 35 ist ein gegen Abgleiten gesichertes Gummifutter 8o aufgesetzt, das durch eine auf der Spindel verschiebbar gelagerte Hülse 79 zusammengedrückt werden kann, wobei es sich nach außen ausdehnt und an das übergestülpte Glasrohr 36 fest anlegt. (Solche Halter zur luftdichten Befestigung von Glasrohren mit einer ein Gummifutter auftreibenden Stellbüchse sind bekannt.) Auf jeder Hülse sitzt ein Bund 78, der unter dem Einfluß einer nach abwärts wirkenden Druckfeder 77 steht. Jede Hohlspindel 35 besitzt ferner öffnungen io6 in ihren Wandungen, so daß während ihrer Drehung ihr Hohlraum mit einem Kanal ioj des Haltekopfes 34 ständig in Verbindung steht, in den eine mittels einer Leitung 96 mit einer Druckluftquelle in Verbindung stehende Bohrung 17 mündet. In dem Haltekopf 34 sind ferner zwei Stangen 61 und 62 wagerecht verschiebbar gelagert, die an ihren nach der Maschinenmitte zu gelegenen Enden durch ein Querstück 64. verbunden sind, dessen zentraler Teil zu einem Zapfen 65 für eine Laufrolle 66 ausgebildet ist (Abb. d. Lind 6). Der Haltekopf 3.1. läuft bei seinem Rundlauf mit der Rolle 66 auf einer der feststehenden Unterstützungsscheiben 58. Die Stangen 61 und 62 «-erden durch auf sie aufgeschobene Federn 83 aus dem Haltekopf herausgedrängt. Ein gekröpfter Handhebel 7o, ausgestattet mit einem Handgriff 69, sitzt auf einem Zapfen 70' eines Auges 71, der auf dem äußeren Ende der Stange 62 drehbar aufgesetzt ist. Eine an dem unteren Ende des Handhebels 70 anliegende Platte 7:2 besitzt eine schräge Anschlagfläche 73, gegen welche mit einer Rolle 74 ein senkrecht verschiebbar gelagertes Joch 75 anliegt. Auf jedem Ende dieses Joches ist eine Rolle 76 aufgeschoben, die an der Unterseite des auf der Hülse 79 befestigten Bundes 78 anliegt. Die senkrechte Normallage des Handhebels 70 wird durch eine Feder 8i (Abb. 5) und einen Finger 71' gesichert, der sich gegen das freie Ende 69' der Stange 61 anlegt. Bei der Verstellung des Handhebels nach rechts im Sinne des in Abb. 7 eingezeichneten Pfeiles wirkt die Schrägfläche 73 auf die Rolle 74 <les Joches 75 ein, so daß letzteres angehoben wird, wobei die Hülsen 79 unter Zusammenpressen ihrer Federn 77 gleichfalls angehoben und somit die Gummifutter 8o entlastet werden. Bei der Zurückbewegung des Hebels wird das Joch 75 freigegeben, so daß clie Hülsen unter dem Einflusse ihrer Federn nach abwärts bewegt und mithin die Gummifutter 8o gestaucht werden, die sich infolgedessen nach außen ausbreiten und somit an die Innenwandung der übergestülpten Glasrohre sich fest anlegen. Um das Joch in seiner Hochstellung nach Zurückbewegen des Handhebels 7 o zu halten - zwecks Entfernung des Restes des aufgearbeiteten Glasrohres und Einführung eines neuen Glasrohres -, ist ein Sperriegel 8.4 vorgesehen, der frei um seinen Zapfen 85 schwingen kann. Im unbelasteten Zustand nimmt der Sperriegel 84 eine senkrechte Lage an, so daß auf sein oberes Ende ein senkrecht herabragender Führungsbolzen 86 des angehobenen Joches 75 sich aufstützen kann. Auf diese Weise «-erden das Joch 75 und infolgedessen auch die Klemmhülsen 79 in ihrer Hochstellung gehalten. Der Handhebel 70 besitzt ferner eine Kröpfung 72' (Abb.8), mit der er sich bei seiner rarlialen Einwä rtsbewegung an die Stirnwand des Haltekopfes 34 anlegt, so claß sein nach abwärts ragender Teil vom Haltekopf abgehoben wird, wobei die Stangen 61 und 62 unter Zusammendrückung ihrer Federn 83 mit der Laufrolle 66 zurückgezogen werden. Diese Einrichtung ist zu dein Zwecke getroffen, uni den Haltekopf aus seiner tiefsten Stellung in seine höchste zu bringen, ohne daß dabei die Rolle 66 durch die Unterstützungsscheiben 58 behindert wird. Um den Druck der Preßluft zu regeln, ist im Haltekopf eine vom Kanal io5 ins Freie führende enge Bohrung io9 vorgesehen, deren innere Mündung mittels einer Lüftungsschraube 87 geregelt werden kann. Zum Festhalten der eingestellten Schraube 87 dient eine Blattfeder 88, deren Ende in eine der Kerben des Schraubenkopfes eingreift.
  • Um den Haltekopf 3.1. aus seiner tiefsten Stellung in seine Hochlage bringen zu können, ist er noch mit einem Handgriff 82 ausgestattet.
  • Zwecks Versorgung der Halteköpfe 3.4 mit Druckluft in der Aufblasstellung ist ein Behälter 93 (Abb. 2) in der oberen Platte 32 des Drehgestells ausgebildet, der durch einen Boden 94 abgeschlossen ist und durch einige Öffnungen 92 in seiner inneren, nabenförmigen Begrenzungswand mit einer zentralen Bohrung 9i der Welle 14. in Verbindung steht. Auf dem oberen Ende der Welle 14 ist ein Stutzen 9o befestigt, um eine Preßluftleitung (nicht gezeigt) anschließen zu können. In diesem Behälter sind eine Anzahl Ventile io4. eingebaut, von denen immer eines mit einem Haltekopf 3:4 durch die bereits erwähnte Leitung 96 in Verbindung steht. Die Gehäuse der Ventile besitzen eine Öffnung 107 für die Verbindung mit dem Preßluftbehälter 93. Die nach abwärts ragenden Spindeln 103 der Ventile werden durch in gewissen Stellungen der Halteköpfe vorgesehene Kurvenscheiben 97 betätigt, die je auf einer Welle 98 sitzen, welche von einem auf (lern Rohr 59 befestigten Lagerbock ioo gehalten werden. Auf den inneren Enden dieser Wellen sitzt je ein Kegelrad io2, die ihren Antrieb durch ein auf der Welle 14 befestigtes Kegelrad ioi erhalten.
  • Auf dem Maschinentisch befinden sich, wie üblich, die erforderlichen Vorrichtungen zur Bearbeitung des unteren Endes der Glasrohre. Solche Vorrichtungen sind Brenner, Blasformen usw., die der besseren Übersicht halber in den Zeichnungen fortgelassen sind.
  • Ferner können an der unteren Platte des Drehgestelles scherenförmige Zentriervorrichtungen vorgesehen sein, die zwischen ihren federnden Schenkeln das untere Ende des langen, herabhängenden Glasrohres drehbar halten, so rlaß dessen zentrische Lage unbedingt gesichert ist. Auch diese Vorrichtungen sind, da sie keine Teile der Erfindung bilden, fortgelassen worden.
  • Wirkungsweise: Angenommen, ein Haltekopf 34 hat alle Scheiben 58 - nach- jedesmaligem vollendeten Umlauf passiert. Bei einem Rundlauf jedes der Glasrohre ist an dem unteren Ende derselben ein Hohlkörper, angenommen ein Glühlampenkolben, durch aufeinanderfolgendes Vorwärmen, Erweichen, Aufblasen und Abschmelzen hergestellt worden. In der tiefsten Stellung des Haltekopfes 34 ist es daher erforderlich, den letzten unbrauchbaren Rest der Glasrohre aus dem Kopf zu entfernen, diesen in seine Hochlage zu bringen und neue Glasrohre einzuspannen. Dieser Vorgang geht folgendermaßen vor sich: Der Handhebel 70 wird, wie in Abb. 5 angedeutet, nach rechts gedreht, so daß seine schräge Anschlagfläche 73 das Joch 75 anhebt. Der durch das Ende des Führungsbolzens 86 des Joches in Schräglage gehaltene Sperrriegel 84 kann nunmehr eine senkrechte Lage annehmen, worauf der Handhebel 70 freigegeben wird, so daß er durch die Feder 81 in seine frühere Lage zurückkehren kann. Das Joch 75 stützt sich aber jetzt mit seinem Bolzen 86 auf den in senkrechter Lage befindlichen Sperriegel 84, so daß die Hülsen 79 gleichfalls in ihrer Hochstellung gehalten werden. Die Gummifutter 8o sind auf dieseWeise entlastet und nehmen ihre normale Gestalt an, wobei sie sich von der Wandung der Glasrohre 36 abheben, so daß diese herabfallen können. Die neuen Glasrohre können entweder in dieser Stellung eingespannt werden, doch ist es vorteilhaft, sie erst in der Hochstellung des Haltekopfes festzuklemmen. Der Handgriff 69 wird hierauf, wie in Abb.8 mit unterbrochenen Linien angedeutet, nach einwärts bewegt, wobei die Kröpfung 72' des Hebels 7o als Drehpunkt wirkt, so daß die Stangen 61 und 62 mit der Rolle 66 zuriickgezogen «-erden. Diese Bewegung des Hebels 7o erfolgt am besten durch Anlegen der Hand mit der Innenfläche an den Handgriff 69, so daß der Arbeiter mit den Fingern noch den feststehenden Handgriff 82 des .Haltekopfes 34 ergreifen und letzteren somit hochziehen kann. Beim Anlangen des Haltekopfes in seiner Hochstellung «-erden beide Handgriffe freigegeben. Die Rolle 66 wird durch die Feder 83 vorgezogen und kommt somit auf die oberste Scheibe 58 zu liegen, d. h. der Haltekopf 34 besitzt jetzt wieder eine Unterstützungsfläche und kann nicht heruntergleiten. Über jedes Gummifutter 8o wird nun das Ende eines neuen Glasrohres 36 geschoben, worauf der untere Schenkel des Riegels 84 etwas nach einwärts gedrückt wird, so daß das Joch 75 seine Unterstützung verliert und die Klemmhülsen 79 durch ihre Federn 77 kräftig nach unten gepreßt werden, wodurch die Gummifutter gestaucht und somit fest an die Innenfläche der übergeschobenen Glas-! rohre 36 angepreßt werden.

Claims (5)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE i. Maschine zur Herstellung von Glühlarnpenkolben und. ähnlichen Hohlkörpern, bei der die zu bearbeitenden Glasrohre abwärts hängend von heb- und senkbaren Halteköpfen eines karussellartigen, drehbaren Gestells getragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteköpfe (34) unabhängig voneinander im Drehgestell senkrecht verschiebbar angeordnet sind.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch mehrere übereinander angeordnete Bahnen (58), welche die Halteköpfe während ihres Kreislaufes und der Herstellung eines Hohlkörpers unterstützen und nach Abtrennung eines fertigen Hohlkörpers an einer geeignet angeordneten Lücke auf die nächst tiefere Bahn gleiten lassen.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch Stützen in Gestalt von feststehenden Scheiben oder Ringen (58) mit Ausschnitten (67) an geeigneter Stelle, durch welche bei Umlauf des Drehgestelles an den Halteköpfen (34) befestigte Gleitrollen (66) durchtreten, so daß die Halteköpfe auf die nächst tiefere Unterstützungsscheibe (58) abgleiten.
  4. 4. Maschine nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch eine geneigte Führungsbahn (68) zwischen je zwei Unterstützungsscheiben (58) zur allmählichen Überleitung der Gleitrollen auf die nächst tiefere Unterstützungsscheibe.
  5. 5. Maschine nach Anspruch i bis 4, gekennzeichnet durch einen an den Halteköpfen angeordneten, in zwei Richtungen beweglichen, schwingbaren Handhebel (7o), welcher bei der einen Schwingung die Bewegung einer in bekannter Weise ein Gummifutter (8o) für das Glasrohr stauchenden Hülse (79) steuert und bei der anderen die Gleitrolle des Haltekopfes radial von der Unterstützungsscheibe hinwegzieht, um den Haltekopf (34) nach Anlangen in seiner tiefsten Stellung ohne Behinderung durch die feststehenden Unterstützungsscheiben (58) hochziehen zu können.
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