DE632819C - Verfahren und Vorrichtung zum Einschmelzen eines Entlueftungsroehrchens in ein geschlossenes Glasgefaess, insbesondere einen Gluehlampenkolben, durch Quetschen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Einschmelzen eines Entlueftungsroehrchens in ein geschlossenes Glasgefaess, insbesondere einen Gluehlampenkolben, durch Quetschen

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DE632819C
DE632819C DEP70351D DEP0070351D DE632819C DE 632819 C DE632819 C DE 632819C DE P70351 D DEP70351 D DE P70351D DE P0070351 D DEP0070351 D DE P0070351D DE 632819 C DE632819 C DE 632819C
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glass vessel
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    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
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    • H01J9/24Manufacture or joining of vessels, leading-in conductors or bases
    • H01J9/32Sealing leading-in conductors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K3/00Apparatus or processes adapted to the manufacture, installing, removal, or maintenance of incandescent lamps or parts thereof
    • H01K3/20Sealing-in wires directly into the envelope
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Description

Das Einschmelzen eines Entlüftungsröhrchens in ein geschlossenes Glasgefäß, etwa einen Glühlampenkolben, durch. Quetschen hat man schon auf die mannigfachste Art vorgenommen, und zwar auch schon in der Weise, daß der Gefäßhals bis zum Erweichen erhitzt und durch Quetschen mit einem i9i sein Inneres eingeführten Entlüftungsröhrchen vereinigt wird. Da letzteres hierbei unzulässig erwärmt und leicht deformiert wird, hat man bisher in das Entlüftungsröhrchen vorübergehend, und zwar vor dem Quetschvorgang, einen metallischen Dorn eingeführt oder aber auch Druckluft eingeblasen. In Verbindung
ig mit der Verwendung von Dornen ist auch schon vorgeschlagen worden, diese sowie das Entlüftungsröhrchen durch Druckluft zu kühlen.
Die Erfindung bezweckt, dieses Einschmelzen von Entlüftungsröhrchen durch Quetschen unter Fortfall besonderer Dorne oder Druckluftquellen sicherer durchzuführen und gleichzeitig auch zu vereinfachen. Zu diesem Zweck wird zuerst nur der Gefäßhals für sich allein bis zum Erweichen erhitzt, das Entlüftungsröhrchen dagegen unterhalb des Gefäßrandes außerhalb der Erhitzungszone gehalten, worauf sodann das Entlüftungsröhrchen konzentrisch in den ' Gefäßhals eingeschoben und schließlich der erweichte Gefäßhals an das kühlgehaltene, seine Form beibehaltende Entlüftungsröhrchen ohne Dorne angequetscht wird.
Auf der Zeichnung ist eine zur Ausführung des neuen Verfahrens geeignete Maschine in Abb. ι im Grundriß und in
Abb. 2 in senkrechtem Schnitt dargestellt.
Abb. 3 zeigt einen Haltekopf der Maschine in einer anderen Arbeitsstellung.
Abb. 4, 5 und 6 veranschaulichen an einem von einem Haltekopf getragenen Gefäß den Einschmelzvorgang in aufeinanderfolgenden Arbeitsstellungen der Maschine.
Abb. 7, 8 und 9 zeigen Einzelheiten der Maschine.
Der Drehtisch 1 der schrittweise umlaufenden Maschine ist in üblicher Weise in dem Maschinengestell 2 gelagert und erhält mittels eines Maltesergetriebes 3 einen schrittweisen Drehantrieb. Am Rand des Tisches sind eine Anzahl Halteköpfe 4 vorgesehen, die bei jedem Stillstand des Tisches in eine bestimmte Arbeitsstellung gelangen. In jedem Haltekopf 4 ist eine Hülse 5 eingesetzt, die unter Zwischenschaltung eines Kugellagers auf dem Haltekopf 4 aufruht. Am unteren Ende des
Stange 30 in ihrer tiefsten Lage, wie aus Abb. 2 ersichtlich ist. Bei der hierauf einsetzenden Umdrehung der Scheibe gelangt zu-
scheibe7ist je?ih d6nArbeitsstellungenCbis^ifachst der Daumen 31 unter die Stange 30, so 65 (Abb. 1) der Maschine vorgesehen. Jede ^|i'-£. i»rß HiVsa ^ίη^η im-r«»™ TTnVi unsfnhrt wni-ιρϊ
Haltekopfes 4 ist eine Scheibe 6 befestigt, die in jeder Arbeitsstellung in Anlage an ein Antriebsrad 7 kommt. Eine solche Antriebs-
triebsscheibe 7 besitzt ein Kettenrad 8, | mittels eines geeigneten Kettenantriebes (niö| gezeigt) in ständiger Umdrehung gehalten wird. Die Hülse 5 trägt an ihrem oberen Ende zwei aufwärts gerichtete Streben 9, die ihrerseits eine Buchse 10 tragen, in welcher ein Einsatzblock 11 gelagert ist. An der Buchse 10 sind ferner zwei Quetschbacken 12 in üblicher Weise angelenkt. In der Hülse 5 ist eine für die Steuerung der Quetschzange dienende Stange 13 geführt, die mit einem Querstück 14 auf der- Hülse 5 aufliegt. An dem Querstück 14 sind mittels Schlitze 16 und Bolzen 16' zwei Lenker 15 angeschlossen, die andererseits mit den Quetschbacken 12. verbunden sind. Zufolge der Schlitze 16 in den Lenkern 15 kann die Stange 13 mit dem Querstück 14 ein kurzes Stück angehoben werden, ohne die Quetschbacken zu beeinflussen. Das Z5 Querstück 14 trägt ferner eine Mittelstütze 17, deren Ende zurückgebogen ist und einen Bolzen 18 trägt. Der Bolzen 18 besitzt an seinem unteren sowie an seinem oberen Ende einen Bund und steht unter der Wirkung einer Feder 19, die zwischen seinem oberen Bund und dem Ende der Stütze 17 eingesetzt ist. Zufolge der Feder 19 wird der Bolzen 18 normalerweise in seiner Hochlage gehalten. Das zu bearbeitende Glasgefäß 21 wird mittels Klammern 20 des Haltekopfes in axialer Verlängerung über der Buchse 10 gehalten.
Die Vorrichtung ist in den Arbeitsstellungen C,D,E,F,GtH mit Brennern 22,23,24, 25, 26 und 27 ausgestattet. In der Stellung E sind große Doppelbrenner vorgesehen, da hier die Erweichung des Halses des Glasgefäßes 21 für die Herstellung der Quetschstelle bewirkt werden muß.
In der Arbeitsstellung E befindet sichinnerhalb des Maschinengestells 2 eine Einrichtung für das Anheben der Stange 13. Diese Einrichtung besteht aus einer umlaufenden Scheibe 29, die auf einer senkrechten Welle
28 befestigt ist und ihren Antrieb von dem Maltesergetriebe erhält, und zwar derart, daß bei jedem Stillstand des Tisches 1 die Scheibe
29 eine vollständige Umdrehung ausführt. Auf dem Rand der Scheibe 29 ruht eine Hubstange 30 mit einer Rolle auf. Die Scheibe 29 ist ferner etwas über den halben Umfang mit einem Daumen 31 von geringer Höhe und anschließend daran mit einem kurzen Daumen von beträchtlich größerer' Höhe ausge-• stattet.
Bei Einlangen eines Haltekopfes 4 des Tisches in die Stellung E befindet sich die Hubdiese einen kurzen Hub ausführt, wobei Iidie Steuerstange 13 mit anhebt. Eine Verstellung der Lenker 15 erfolgt bei diesem Anheben der Stange 13 nicht, da die Zapfen 16' des Querstückes 14 in den Schlitzen 16 der Lenker 15 gleiten. Nach. Durchlauf des Daumens 31 unter der Hubstange 30 gelangt dann der hohe Daumen 32 zur Wirkung, der die Stangen 30 und 13 weiter anhebt, wodurch die Lenker 15 und damit die Quetschbacken 12 betätigt werden.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird die Herstellung eines Quecksilberschalters beschrieben. Die mit einer Glasumkleidung versehenen Stromzuführungsdrähte 33 werden in der Entnahmestellung A oder in der Beschikkungsstellungß der Maschine in die Buchse 11 des Haltekopfes 4 eingesetzt. Sodann wird ein Entlüftungsröhrchen 34 aus Glas in den Einsatzblock 11 derart eingesetzt, daß es mit seinem unteren Ende auf dem oberen Bund des Bolzens 18 aufruht, während sein oberes Ende mit der Stirnfläche des Einsatzblockes 11 bündig liegt. Hierauf wird ein Glaskolben 21 mittels Haltebacken 20 des Kopfes 4 über der Buchse 10 in Stellung gebracht, wie Abb. 1 und 2 zeigen. Sobald ein derart beschickter Haltekopf 4 der Maschine in die Arbeitsstellung C gelangt, wird seine Scheibe 6 durch die daselbst befindliche Antriebsscheibe 7 in Umdrehung versetzt. Gleichzeitig wirken die Brenner 22 auf den Hals des Glasgefäßes 21 ein. Diese Erhitzung wird in der folgenden Arbeitsstellung D fortgesetzt, wo die Brenner 23 gleichfalls auf den Hals des Glasgefäßes einwirken, dn dieser Arbeitsstellung nehmen alle Teile des Haltekopfes bzw. des herzustellenden Schalters die aus der Abb. 2 ersichtlichen Stellungen ein. Der untere Hals des Glasgefäßes 21 erhält durch die Brenner 24 eine sehr starke Erhitzung, so daß schließlich die erhitzte Gefäßstelle erweicht wird, die sich sodann unter der Wirkung der Oberflächenspannung etwas zusammenziehen wird. Zu gleicher Zeit wirkt der Daumen 31 auf die Hubstange 30 ein, so daß die Steuerstange 13 um einen kurzen Betrag angehoben wird. Wie bereits erwähnt, übt der erste Hub der Stoßstange 13 keine Wirkung auf die Stellung der Lenker 15 und der Quetschbacken 12 aus, so daß letztere in Ruhe verbleiben. Bei diesem ersten Anheben der Stange 13 wird auch der Bolzen 18 unter Mitnahme des Röhrchens 34 mit angehoben, so daß sein oberer Bund an der Buchse 10 zur Anlage kommt unter geringfügigem Zusammendrücken der Feder 19. Das obere Ende des Röhrchens 34 ist somit in die
Erweichungszone des Gefäßes 21 gelangt, wie aus Abb. S ersichtlich. Die Erhitzung des unteren Halses des Glasgefäßes 21 wird noch einige Sekunden hindurch fortgesetzt, wobei. gleichzeitig das obere Ende des Röhrchens 34 so weit erwärmt wird, daß seine Verbindung mit dem Glasgefäß vor sich gehen kann. Sodann gelangt der Daumen 32 unter die Hubstange 30, wodurch letztere und die Stange 13 weiter angehoben werden. Bei diesem zweiten Hub der Stange 13 werden die Lenker 15 auswärts und somit die angeschlossenen Quetschbacken 12 einwärts geschwungen. Gleichzeitig ist die Mittelstütze 17 mit angehoben worden,
ig doch verbleiben hierbei der Bolzen 18 und das Röhrchen 34 in Stellung, da nur die Feder 19 etwas mehr zusammengedrückt wird (Abb. 3). Am Ende ihrer Einwärtsbewegung drücken die Quetschbacken 12 den erweichten Hals des Glasgefäßes 21 zusammen, wie gleichfalls aus Abb. 3 ersichtlich ist. Da das Röhrchen 34 verhältnismäßig kühl bleibt, so sind die Quetschbacken 12 nicht imstande, beim Zusammendrücken der erweichten Glasmasse auch die Röhrchenwandung zu schließen, so daß das Röhrchen erhalten bleibt und die erweichte Glasmasse des Gefäßes 21 an seiner Außenfläche angeschmolzen wird. Da der Daumen 32 rasch unter der Hubstange 30 durchläuft, wird letztere sofort nach dem Hochheben freigegeben, so daß auch die Stange 13^ absinken kann, wobei die Lenker 15 und die Quetschbacken 12 in ihre Ruhelage gelangen. Der Haltekopf 4 gelangt sodann in die Arbeitsstellung F, wo die Quetschstelle des Glasgefäßes mittels der Brenner 25 weiter erhitzt wird, um ein Entstehen von Spannungen sicher zu verhindern. Da in dieser Stellung kein Druck mehr auf das angeschmolzene Röhrchen 34 ausgeübt wird und da ferner dieses auch nicht bis zum Erweichen erhitzt wurde, so bleibt seine Hohlform erhalten. In der nächsten Arbeitsstellung G erhält die Quetschstelle durch die Brenner 26 noch eine geringere Erwärmung, um ein rasches Abkühlen derselben zu verhindern. In der letzten Arbeitsstellung// ist nur noch ein solcher Brenner 27 vorgesehen, der auf die Verbindungsstelle des Röhrchens 34 mit der angeschmol-
go zenen Glasmasse gerichtet ist, um an dieser Stelle eine vorzeitige Abkühlung zu verhindern. Die Quetschbacken können üblicherweise mit ebenen Arbeitsflächen versehen werden. In manchen Fällen, namentlich wo es sich um das Einschmelzen von verhältnismäßig dicken S tromzuführungs drähten und eines Entlüftungsröhrchens handelt, kann den Quetschbacken die aus den Abb. 8 und 9 ersichtliche Form gegeben werden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Einschmelzen eines Entlüftungsröhrchens in ein geschlossenes Glasgefäß, insbesondere einen Glühlampenkolben, durch Quetschen unter Beibehaltung der Rohrform des Entlüftungsröhrchens, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst nur der Gefäßhals für sich allein bis zum Erweichen erhitzt, das Entlüftungsröhrchendagegen unterhalb des Gefäßhalsrandes außerhalb der Erhitzungszone gehalten wird, worauf sodann das Entlüftungsröhrchen konzentrisch in den Gefäßhals eingeschoben und schließlich der erweichte Gefäßhals an das seine Form beibehaltende Entlüftungsröhrchen ohne Dorn angequetscht wird.
2. Schrittweise umlaufende Maschine z.ur Durchführung des Verfahrens zum Einschmelzen eines Entlüftungsröhrchens in ein geschlossenes Glasgefäß, insbesondere einen Glühlampenkolben, nach Anspruch 1, unter Benutzung einer Anzahl an einem Drehtisch angebrachter, mit einer Quetschzange ausgestatteter Halteköpfe für das Glasgefäß, die Stromzuführungsdrähte und das Entlüftungsröhrchen, gekennzeichnet durch eine in jedem Haltekopf (4) senkrecht verschiebbar gelagerte, als Auflage für das einzuschmelzende Entlüftungsröhrchen (34) dienende Stange (13), die mit der Quetschzange (12, 12) unter Belassung von Spiel gekuppelt ist.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Entlüftungsröhrchen (34) in einer Buchse (10) des Haltekopfes (4) geführt ist und auf einem an die Unterseite der Buchse (ro) anschlagenden Bund eines in der senkrecht verschiebbaren Steuerstange (13) lose geführten, unter Federwirkung stehenden Bolzens (18) ruht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEP70351D 1934-01-27 1934-11-27 Verfahren und Vorrichtung zum Einschmelzen eines Entlueftungsroehrchens in ein geschlossenes Glasgefaess, insbesondere einen Gluehlampenkolben, durch Quetschen Expired DE632819C (de)

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