DE478498C - Glaspressblasemaschine - Google Patents

Glaspressblasemaschine

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DE478498C
DE478498C DEH93870D DEH0093870D DE478498C DE 478498 C DE478498 C DE 478498C DE H93870 D DEH93870 D DE H93870D DE H0093870 D DEH0093870 D DE H0093870D DE 478498 C DE478498 C DE 478498C
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preform
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preforms
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DEH93870D
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B9/00Blowing glass; Production of hollow glass articles
    • C03B9/13Blowing glass; Production of hollow glass articles in gob feeder machines
    • C03B9/193Blowing glass; Production of hollow glass articles in gob feeder machines in "press-and-blow" machines
    • C03B9/195Rotary-table machines
    • C03B9/1955Rotary-table machines having at least two rotary tables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Glaspreßblasemaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Glaspreßblasemaschine, bei der in an sich bekannter Weise zwei um verschiedene Achsen absatzweise drehbare Formenträger vorgesehen sind, wobei die Vorformen auf dem einen Träger und die Blas- und Kopfformen auf dem anderen Träger angeordnet sind.
  • Bei derartigen Glasblasemaschinen mit zwei um verschiedene Achsen drehbaren Formenträgern ist bereits vorgeschlagen worden, die Vorformen eine nach der anderen in axiale Ausrichtung mit der zugehörigen Kopfform bzw. Fertigform zu drehen, dann gegen die Kopfform anzuheben, worauf das Külbel in der angehobenen Vorform gebildet und die Vorform gesenkt wird, so daß daß Külbel zwischen den Fertigformbacken hängt.
  • Ferner sind Glaspreßblasemaschinen mit mehreren einer Fertigform zugeordneten Vorformen bekannt geworden, bei denen die einzelnen Vorformen während der Drehung des Formtisches durch eine Kurvenscheibe angehoben werden.
  • Gemäß der Erfindung wird in der Weise vorgegangen, daß die Vorformen, wie bekannt, eine nach der anderen in axiale Ausrichtung mit der Kopfform gedreht und gleichzeitig hierbei um eine Strecke auf die Kopfform zu angehoben und darauf während einer Ruhepause in der kreisenden Bewegung der Formenträger in der axial ausgerichteten Lage in direktem Eingriff mit der Kopfform senkrecht emporgeführt werden, so daß das Külbel darin gestaltet werden kann, worauf, wie bekannt, die Vorform gesenkt wird und die offenen Teile der Blasform um das in der Kopfform frei hängende Külbel geschlossen werden.
  • Hierdurch wird erreicht, daß nur der letzte Teil der Anhebung der Vorform zwischen die Fertigform und an die die Vorform übergreifende Kopfform während der Drehpause erfolgt, während zwecks Zeitersparnis die Vorform schon während der Drehung der Tische der Fertigform angenähert wird, so daß die Maschine in einer gegebenen Zeit mehr leistet.
  • In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar ist Abb. z eine schematische Darstellung der Maschine, aus der die gegenseitige Lage der Vorformen, der Blasvorrichtungen und der Herausnahmevorrichtung, kurz nachdem die Tische zum Stillstand gekommen sind, zu ersehen ist.
  • Abb.2 ist ein wagerechter Schnitt, der unterhalb des Blasformtisches gelegt ist.
  • Die Abb. 3 bis 6 sind Einzelheiten und veranschaulichen die Einrichtungen zum Anheben der Vorformen; Abb.3 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, des Vorformtisches und veranschaulicht die Hauptanhebeeinrichtung. Abb. q. ist eine Vorderansicht und zeigt einen Schlitten in derselben Lage mit Bezug auf die Anhebevorrichtungen wie in Abb. 3. Abb. 5 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, und veranschaulicht die Formen und den Preßkolben in der Preßstellung. Abb. 6 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, und veranschaulicht die Lage der Vorform und der Kopfform, kurz nachdem der Preßvorgang beendet ist.
  • Die Abb. 7 bis 9. sind Einzelansichten und veranschaulichen die Hilfsvorrichtung zum Anheben der Formen und die Abstützvorrichtung. Abb.7 ist hierbei eine Draufsicht, und die Abb. 8 und g sind Seitenansichten. Abb. 8 .veranschaulicht die Anhebevorrichtung in ihrer unteren und Abb. 9 in ihrer angehobenen Lage.
  • Die Maschine besitzt zwei Tische, die von einem geeigneten Rahmen getragen werden, einen Blasformentisch zur Unterstützung def Blasformen, Kopfformen, Bodenplatten, Blasköpfe und deren Antriebsvorrichtungen sowie einen Vorformentisch zur Unterstützung der Vorformen. Die kreisförmigen Bahnen dieser beiden Formensätze verlaufen tangential zueinander und treffen an der Preßstation A (Abb. x) zusammen.
  • Die beiden Tische zur Unterstützung der Formen sind der Vorformentisch 66 und der Blasformentisch 67, die durch Zahnräder miteinander in Eingriff stehen und so angeordnet sind, daß sie eine Drehbewegung absatzweise ausführen können. Der Tisch 66 ist in geeigneten Lagern des Fußes 63 und der Tisch 67 auf einer Säule 6o (Abb. i) gelagert. Es kann natürlich jede gewünschte Anzahl und Gattung von Vorformen und Blasformen verwendet werden; beim Ausführungsbeispiel sind drei Vorformen und sechs Blasformen vorhanden, und es ist für jede Blasform (Abb. i) eine Kopfform, eine Bodenplatte und ein Blaskopf vorhanden. Der die drei Vorformen tragende Tisch wird für jede Umdrehung des die sechs Blasformen tragenden Tisches zweimal in Umdrehung versetzt, um einen Külbel für jede Blasform bereitzuhalten. Zu erwähnen ist, daß jede Blasvorrichtung in der Lage ist, einen vollständig fertig hergestellten Gegenstand zu liefern, von denen jeder einer Reihe von Arbeitsvorgängen unterworfen wird und zuerst die Preßstation und alsdann die Blasstation durchläuft.
  • Der Tisch 66 trägt beim Ausführungsbeispiel drei Vorformen zog (Abb. i), von denen eine jede eine senkrechte Hinundherbewegung an einem Schlitten 121 ausführen kann, der mit parallelen Anschlägen 122 und einer Rolle 123 (Abb. 3 und 4) versehen ist. Letztere kommt mit einer ortsfesten Führungsbahn 124 in Eingriff, die konzentrisch zur Drehachse den Tisch umgibt und auf dem Fuße der Maschine befestigt ist. Wenn der Tisch gedreht wird, gleiten die Rollen 123 der Schlitten auf der Führungsbahn 124 entlang und werden nacheinander in ihre höchste Stellung (Abb. 3 und 4) gehoben. Diese höchste Stellung nehmen die Formen kurz vor der Preßstellung ein. Hier fällt der Rand der Führungsbahn 174 zweckmäßig plötzlich von der höchsten Lage bis zur tiefsten Stelle (Abb. 4) ab. In diesem Augenblick treten die Anschläge 122 an dem Schlitten in Eingriff mit einer Rolle 125, die an einem Arm 126 einer Hilfsanhebevorrichtung gebracht ist, wodurch die Unterstützung des Schlittens von der Führungsbahn 124 auf den Arm 126 (Abb. 4 und 9) übertragen wird.
  • Bei jeder Teildrehung des Tisches 66 wird eine Vorform iog in axiale Ausrichtung mit ihrer zugehörigen Kopfform gebracht, und durch das Zusammenarbeiten des senkrecht hin und her bewegbaren und die Vorform tragenden Schlittens mit der ortsfesten Führungsbahn 32q. wird die Vorform dabei auf die Kopfform zu emporgeführt, aber nicht so weit, daß sie schon in Eingriff mit der Kopfform kommt. Infolge der vorzugsweise zur Verwendung kommenden teleskopartigen Verbindungsart zwischen Vorform und Kopfform-kann das Ineingrifftreten der Vorform mit der Kopfform in zufriedenstellender Weise nur durch eine gerade senkrechte Bewegung vorgenommen werden, die von der Drehbewegung des Tisches und der kreisenden Bewegung der Vorform nicht abgeleitet werden kann. Aus diesem Grunde wird, nachdem die Drehbewegung des Tisches aufgehört hat, die gewünschte senkrechte Bewegung der Vorform zu diesem Zeitpunkt durch eine Hilfsanhebevorrichtung bewirkt, die in der Hauptsache aus einem Arm 126 besteht, der die Vorform in teleskopartigen Eingriff mit der Kopfform bringt.
  • Die Hilfsanhebevorrichtung (Abb.7 bis 9) besitzt eine wagerechte Welle 127, die in geeigneten Lagern auf der Grundplatte ruht und durch die Steuerscheibe iii (Abb. 2) infolge ihres -Eingriffs mit einer Rolle 12,8 an dem Arm 129 der Welle 127 ausgeschwungen -wird. -Der Arm 126 bildet einen Teil einet besonderen Lenkerverbindung zwecks Übertragung der Schwingbewegungen von der Welle 127 auf die Schlitten 121, um letztere nacheinander anzuheben und zu senken und demzufolge die Formen =o9 in die und aus der Preßstellung zu bringen. Das hintere Ende der Welle i27 ruht in einem Lagerbock T30 (Abb. 2), der auf der -Grundplatte befestigt ist. Dieser Lagerbock bildet das Lager für eine Welle *-139:, auf der ein Bügel 132 drehbar gelagert ist, welcher eine Welle 133 trägt, die ihrerseits den Arm T26 trägt. Der Arm 126 ist mit der Welle T27 durch einen Lenker 134 verbunden, der an einem Arm -i35 angelenkt ist, der fest auf der Welle 127 (Abb. 8) sitzt. -Der Lagerbock i3o hat eine Stellschraube z37, die gegen einen Ansatz 138' drückt, der von dem Bügel 132 nach unten hervorragt, um die Größe zu begrenzen, um die er gesenkt werden kann (Abb. 8 und g).
  • Zwischen den Arbeitsvorgängen befindet sich die Hilfsanhebevorrichtung in ihrer in Abb. 8 durch die ausgezogenen Linien dargestellten unteren Lage. Die Federn 14o halten hierbei den Arm 126 und dessen Welle 133 in ihren unteren Stellungen, so daß der Bügel 132 nach unten geschwungen wird und sein Ansatz 138= an der Stellschraube 137 aufruht. Während die Teile sich in dieser Lage befinden, werden die Schlitten 121 nacheinander durch die Führungsbahn 124 in die in Abb. 3 dargestellte Lage geführt und kommen auf der Rolle 12,5 des Armes 126 zur Ruhe (Abb. 4). Alsdann wird der Arm 126 durch die Steuerscheibe 111 von der in Abb. 8 durch die ausgezogenen Linien dargestellten Lage in die durch die gestrichelten Linien angedeutete Stellung ausgeschwungen. Die Welle 127 und demzufolge das linke Ende des Armes 126 werden hierbei durch Zusammenwirken der weiter unten erwähnten Verriegelungskeüe 152, 153 angehalten, wobei die Vorform 14g in Berührung mit der Kopfform steht. In der Zwischenzeit ist das rechte Ende des Hebels 126 durch die Steuerscheibe 11i entgegen dem Zug der Federn 14o etwas angehoben worden, wodurch der Bügel 132 um seine Weile 131 aufwärts in die in Abb. g dargestellte Lage geschwungen wird, in der der Ansatz 138 etwas von der Stellschraube 137 hinwegbewegt ist. Wie ebenfalls aus den Abb. 8 und g hervorgeht, wird alsdann eine weiter unten noch näher beschriebene Stütze 142 unter das linke Ende des Armes 126 gebracht. Zu diesem Zeitpunkt tritt die Rolle 128 in einen erweiterten Teil der in der Steuerscheibe iii vorgesehenen Kurvennut ein, wodurch zeitweilig die Unterstützung des Armes 126 aufgehoben wird. Das rechte Ende des Armes kann sich alsdann infolge des Eigengewichtes, unterstützt durch die Wirkung der Federn 140, etwas senken. Während des Preßvorganges (Abb. 5 und g) arbeitet der Arm 126 wie ein kräftiger Hebel, der als Stützpunkt den oberen Teil der Stütze 142 besitzt. Die Hebelwirkung des Armes 126 wird durch sein Zusammenwirken mit der Stütze 142 wesentlich erhöht, die mit dem Arm ein Kniegelenk bildet, das durch die strichpunktierten Linien 139 und 149 in Abb. g angedeutet ist. Durch die erwähnte Senkbewegung des rechten Endes des Armes 126 wird die Stütze 142 etwas nach links bewegt, und durch die hierbei auftretende Streckung des Kniegelenkes wird der Schlitten fest auf seinem Sitz gehalten. Es wird daher ein starrer Widerstand für den nach unten gerichteten Preßdruck des Kolbens geschaffen, der im Begriff ist, in der durch den Pfeil 136 angegebenen Richtung zu wirken. Die Gestalt der Steuerscheibe 111 ermöglicht, daß der Schlitten während des Preßvorganges vollständig von der Stütze z42 getragen wird, und es wird -hierdurch verhindert, daß irgendwelche geringe Unregelmäßigkeiten oder Vibrationen -in der Steuerscheibenbewegung auf die Formen übertragen werden.
  • Um etwa eintretende Unterschiede in den Höhenlagen der Schlitten auszugleichen, .sind die obere Kante der Stütze 142 und die Bodenfläche des Armes 126 abgeschrägt, und beide Teile bewegen sich in verschiedenen Kreisbogen, so daß sie auch bei veränderlichen Höhenlagen des Schlittens in Berührung .miteinander gebracht werden. Da die Berührungspunkte im wesentlichen. unterhalb der Mitte der Form zu liegen kommen, so hat -die zum Pressen ausgeführte Bewegung nicht das Bestreben, die Schlitten zu kippen. Ferner ist die Rolle 125 so an dem Arm 126 gelagert, daß, sobald letzterer in die Preßstellung emporgeht, das vorspringende Ende des Armes in Berührung mit dem oberen Anschlag z22 kommt und den Druck von der Rolle (Abb. g) ,aufnimmt. Dem--. zufolge wird der Preßdruck durch eine Reihe starrer Teile direkt aufgenommen anstatt von dem Zapfen der Rolle.
  • Durch die beschriebenen Arbeitsvorgänge wird ein Schlitten und eine Vorform in die in Abb.5 und g angegebene Stellung emporgehoben, und nachdem der Preßvorgang beendet ist, wird die weitere Drehung der Steuerscheibe iiz nach Ausschwingung der Stütze 142 den Arm 126 und den Schlitten senken, bis die Rolle 123 auf dem unteren Teil der Führungsbahn 124 (Abb. 6) aufruht. Das geprellte Glas oder der Külbel 128 bleibt hierbei in der Kopfform hängen.
  • Um Gegenstände von verschiedener Länge herzustellen, kann- die Führungsbahn 124 mit einer oder mehreren entfernbaren Platten 141 versehen werden, die in Abb. 3 durch die gestrichelten Linien angedeutet sind. Wenn ein verhältnismäßig kurzer Gegenstand hergestellt werden soll, verbleiben diese Platten in ihrer Lage und begrenzen den Bewegungsbetrag, um den die Schlitten gesenkt werden können. Wenn aber ein längerer Gegenstand hergestellt werden soll, wie ein solcher in den Zeichnungen angedeutet ist, werden eine oder mehrere Platten entfernt, so daß die Form Log genügend tief gesenkt werden kann, um das Külbel158 (Abb. 6) freizugeben.
  • Um den Druck während des Preßvorganges aufzunehmen, kommt die obenerwähnte Stütze 142 zur Verwendung. Letztere ist auf einer kurzen Welle 143 schwingbar gelagert, und ihre Antriebseinrichtung besitzt einen Steuernocken 144 (Abb. 7 und 8) auf der Welle 117. Der Nocken 144 drückt auf eine Rolle 145 an einem Arm 146, der auf der Welle 147 drehbar gelagert ist. Der Arm 146 betätigt die Stütze 142 mittels einer Verbindungsstange 148 und einer " Spiralfeder 15o, die auf der Stange 148 sitzt. Wenn der Steuernocken die Stütze außer Eingriff mit dem die Form anhebenden Arm bringt, wird die Feder 15o an einem Bock 151 zusammengedrückt. Diese Feder drückt die Stütze wieder in Eingriff mit dem die Form anhebenden Arm, wenn die Rolle 145 durch den Nocken freigegeben wird. Bei der zweckmäßig zur Anwendung gelangenden Ausführungsform der Erfindung wird daher die Stütze durch zwangläufige Vorrichtungen zurückgezogen und durch eine nachgiebige Einrichtung in Arbeitsstellung gebracht, so daß ein Bruch vermieden wird, falls der Arm 126 oder ein anderer Teil sich nicht in der richtigen Lage befindet, wenn die Abstützvorrichtung zur Wirkung kommen soll.
  • Um den Tisch 66 während des Preßvorgangs sicher zu verriegeln, trägt ein jeder Schlitten 1a1 einen Verriegelungskei1152 (Abb.3), welcher hinter einem keilartigen und an dem unteren Verbindungsstück befestigten Anschlag 153 angeordnet ist, wenn der Schlitten durch den Arm 126 in die Preßstellung emporgehoben worden ist (Abb. 5). Dieser Anschlag begrenzt die Höhenlage, bis zu der der Schlitten emporgehoben werden kann. Wenn der Preßvorgang beendet ist und der Schlitten gesenkt wird, kommt der Verriegelungskeil außer Eingriff mit dem Anschlag 153, wodurch die Tische entriegelt werden (Abb. 3).
  • Die übrigen Teile der Maschine, die nicht Gegenstand - der Erfindung sind, sind ähnlich wie bei bekannten Maschinen gestaltet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Glaspreßblasemaschine mit zwei um verschiedene Achsen absatzweise drehbaren Formenträgern, auf deren einem die Vorformen und auf deren anderem die Blas-und Kopfformen angebracht sind, und bei der während des Stillstandes der Formenträger eine Vorform gegen die gleichachsig darüberstehende Kopfform angeschlossen, das Külbel in der Kopf- und der Vorform gepreßt und nach Senken der Vorform frei hängend in die Fertigform eingeschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebung der Vorform gegen die Kopfform während der Drehung der Formenträger begonnen und während des Stillstandes derselben vollendet wird.
DEH93870D 1922-06-14 1923-06-12 Glaspressblasemaschine Expired DE478498C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US478498XA 1922-06-14 1922-06-14

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DE478498C true DE478498C (de) 1929-06-29

Family

ID=21951340

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH93870D Expired DE478498C (de) 1922-06-14 1923-06-12 Glaspressblasemaschine

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DE (1) DE478498C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1043595B (de) * 1956-06-07 1958-11-13 Ingbuero Walter Poeting K G Automatisch arbeitende Vorrichtung zur Herstellung von Glashohlgefaessen, insbesondere Flaschen
DE2836682A1 (de) * 1978-08-22 1980-02-28 Veba Glas Ag Verfahren und vorrichtung zur herstellung von hohlglasartikeln
WO1981002889A1 (fr) * 1980-03-29 1981-10-15 Veba Glas Ag Dispositif pour la fabrication d'articles en verre creux

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WO1981002889A1 (fr) * 1980-03-29 1981-10-15 Veba Glas Ag Dispositif pour la fabrication d'articles en verre creux
EP0037915A1 (de) * 1980-03-29 1981-10-21 VEBA-GLAS Aktiengesellschaft Vorrichtung zur Herstellung von Hohlglasartikeln

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