DE434657C - Auf den Schanktisch stellbarer, isolierter Ausschankkasten mit Eiskuehlung - Google Patents

Auf den Schanktisch stellbarer, isolierter Ausschankkasten mit Eiskuehlung

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DE434657C
DE434657C DESCH73784D DESC073784D DE434657C DE 434657 C DE434657 C DE 434657C DE SCH73784 D DESCH73784 D DE SCH73784D DE SC073784 D DESC073784 D DE SC073784D DE 434657 C DE434657 C DE 434657C
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DE
Germany
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counter
base plate
ice cooling
dispensing box
housing cap
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OTTO EDUARD SCHNEIDER
PAUL IGLAUER
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OTTO EDUARD SCHNEIDER
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D31/00Other cooling or freezing apparatus
    • F25D31/002Liquid coolers, e.g. beverage cooler

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Freezers Or Refrigerated Showcases (AREA)

Description

  • Auf den Schanktisch steilbarer, isolierter Ausschankkasten mit Eiskühlung. Den Erfindungsgegenstand bildet ein auf den Ausschanktisch steilbarer, gegen äußere Temperatureinflüsse isolierter Ausschankkasten, in dem eine von der Ausschankflüssigkeit durchflossene Kühleinrichtung samt der auf diese wirkenden Eisfüllung eingeschlossen liegt.
  • Gegenüber bekannten Kühlerkasten besteht die Erfindung in der besonderen Ausbildung derart, daß der Kasten aus drei Teilen bestellt, und zwar aus einer Grundplatte, auf welcher eine unten und auf der einen Stirnseite offene Gehäusekappe sowie eine deren offene Stirnseite abdeckende Vorsatzwand längsverschiebbar sowie auch abnehmbar angeordnet sind.
  • Hierdurch wird bei einfacher Herstellung und leichtem Zusammenbau der Vorteil erreicht, daß der Kasten wegen seiner bequemen Zugänglichkeit und vollständigen Auseinandernelimbarkeit gut zu reinigen und zu lüften ist. Auch die Eiseinlagerung wird vereinfacht, weil dabei nur die Gehäusekappe zurück- oder abgeschoben werden braucht. Da der Kasten selbst nur Fassungsbehälter für die von der Ausschankflüssigkeit durchströmte Kühlvorrichtung ist, so kann diese nach Öffnen bzw. Abnahme des Kastenaufbaues in bequemer Weise freigelegt und nachgesehen oder auch zu Reinigungszwecken zugänglich gemacht und herausgenommen werden.
  • In der Zeichnung ist der neue Ausschankkasten in einem Ausführungsbeispiele dargestellt. Es zeigt Abb. i eine Vorderansicht finit teilweisem Einblick nach innen, Abb. 2 einen Querschnitt und Abb. 3 einen Längsschnitt nach Linie A-B der Abb.2.
  • Der Ausschankkasten ist im wesentlichen dreiteilig und besteht aus der mit Seitenführungen i' versehenen Grundplatte i, der auf dieser längsverschiebbar angeordneten, nur an der Unter- und Vorderseite offenen Gehäusekappe 2 und einer die offene Vorderseite abdeckenden Vorsatzblende 3, die ebenfalls auf der Grundplatte sitzt. Die Grundplatte samt Gehäusekappe 2 und Vorsatzplatte 3 sind doppelwandig und besitzen einen inneren, Isolierzwecken dienenden Hohlraum, der entweder mit Luft oder noch besser mit Isolierfüllung (vorzugsweise imprägnierte Korkplatten o. dgl.) ausgefüllt sein kann.
  • Die Gehäusekappe 2 sitzt mit ihren drei Seitenwänden stumpf zwischen den Seitenführungen i' auf der Grundplatte i und läßt sich gegenüber dieser innerhalb der Führungen zum Zwecke der öffnung des Kastens längs verschieben. Die vordere Abschlußblende 3 ist ebenfalls abnehmbar auf der Grundplatte i angeordnet und führt sich vermittels ihrer seitlichen Halter 6 auf den oberen Wulsten der Seitenführungen i'. Sie greift mit ihrem vorspringenden Seitenrande über den stufenartig abgesetzten Frontkranz der Gehäusekappe 2 und schließt dadurch gut ab. Ein klapperartiges Verschlußglied 13, «-elches von der Gehäusekappe 2 auf die Vorsatzblende 3 übergreift, verriegelt die beiden Teile miteinander.
  • Die Vorsatzblende 3 trägt am unteren Teile einen Konsolvorbau q., der die Aufsatzfläche für ein Tropfbecken 5 bildet, über dem die Ausschankhahnen i2 liegen. Diese werden von einer zweckmäßig plattenartigen Flächenkühleinrichtung 9 gespeist, durch die Ausschankflüssigkeit hindurchgeht und die innerhalb des Ausschankkastens in einem Becken ,`-untergebracht ist. Die Flächenkühlv orrichtung 9 dient zum unmittelbaren Auflagern der ganzen oder halben Eisstangen i i, deren Abschmelzwasser von dem Becken 7 aufgefangen und durch dessen Abflußrohr 8 abgeleitet wird, welches durch die Grundplatte i nach außen ragt.
  • Der Zufluß zur Flächenkühlvorrichtung 9 erfolgt durch den Rohrstutzen io, der durch die Grundplatte i und unter Abdichtung auch durch das Becken 7 durchgehend an diese anschließt. Wird die Gehäusekappe 2 nach Lösung der Verriegelung 13 auf der Grundplatte i zurückgeschoben, so liegt die Inneneinrichtung und insbesondere der Kühler 9 frei, und das Eis i i kann bequem ergänzt werden.
  • Wenn notwendig, und dies wird besonders bei Reinigungsarbeiten der Fall sein, läßt sich auch die Vorsatzblende 3 entfernen, so daß die Grundplatte mit dem Flächenkühler 9 vollständig freiliegt.
  • Selbstverständlich kann man den Ausschankkasten im Sinne der Erfindung auch derart bemessen, daß zwei Kühleinrichtungen 9 nebeneinander liegend in dem gleichen Kasten untergebracht werden können.

Claims (1)

  1. PATRI\TT-AN spRUcii Auf den Schanktisch stellbarer, isolierter Ausschankkasten, in dem eine von der Ausschankflüssigkeit durchflossene Kühleinrichtung samt der auf diese wirkenden Eisfüllung eingeschlossen liegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten aus drei Teilen besteht, und zwar aus einer Grundplatte (i), auf welcher eine unten und auf der einen Stirnseite offene Gehäusekappe (2) sowie eine deren offene Stirnseite abdeckende Vorsatzwand (3) längsverschiebbar sowie auch abnehmbar angeordnet sind.
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