DE43373C - Schlauchwebstuhl - Google Patents

Schlauchwebstuhl

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Publication number
DE43373C
DE43373C DENDAT43373D DE43373DA DE43373C DE 43373 C DE43373 C DE 43373C DE NDAT43373 D DENDAT43373 D DE NDAT43373D DE 43373D A DE43373D A DE 43373DA DE 43373 C DE43373 C DE 43373C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
movement
shafts
shooter
forks
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT43373D
Other languages
English (en)
Original Assignee
C. E. ROST & Co. in Dresden
Publication of DE43373C publication Critical patent/DE43373C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D3/00Woven fabrics characterised by their shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

Paτent-Ansρrüche:
1. Ein Schlauch webstuhl, bei welchem das Bewegungsgetriebe der Schäfte dadurch vereinfacht ist, dafs die Schaftwelle in die zum Lauf der Kettenfäden parallele Mittelebene gelegt wurde.
2. Ein Schlauchwebstuhl der unter 1. festgesetzten Art, sofern in demselben die Schützenbewegung von der Schaftwelle' (nicht direct von der Antriebwelle) abgeleitet wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT
    Der auf beiliegender Zeichnung dargestellte Schlauchwebstuhl unterscheidet sich von bekannten Constructionen dadurch, dafs die Schaftwelle parallel zur Richtung der Kettenfäden gelegt ist. Der Antrieb dieser Welle erfolgt in leicht erkennbarer Weise von der Riemscheibenwelle, wobei die Uebersetzungsverhältnisse der Natur des Gewebes entsprechend gewählt werden.
    Behufs Auf- und Abbewegung der Schafte sind auf der Schaftwelle Scheiben angeordnet, deren Zahl um 1 gröfser ist als die Zahl der Schäfte. Diese Scheiben dienen gleichzeitig zur Bewegung und zur Führung der Schäfte. Die Stäbe und Litzen der Schäfte sind in Rahmen (Geschirre) eingesetzt, welche unten in beiderseitig bearbeitete Gabeln auslaufen; diese Gabeln passen genau zwischen je zwei Scheiben und ihre Weite entspricht dem äufseren Durchmesser der Naben der Scheiben, so dafs die Möglichkeit der Bewegung der Gabeln in horizontaler Richtung ausgeschlossen ist.
    In den erwähnten Scheiben sind Nuthen angebracht, in welchen Rollen laufen, die an den Gabeln der Geschirre sitzen; Form und Lage dieser Nuthen ergeben sich aus der erforderlichen Bewegung der Kettenfäden. Oben sind die Geschirre beiderseits durch am Gestell befindliche Rollen geführt.
    Die Bewegung der Lade wird in bekannter Weise von der Antrieb welle abgeleitet, die Bewegung des Schützens ist dagegen in neuer Weise gleichfalls von derjenigen der Schaftwelle entnommen. Zu dem Zwecke sitzen am Ende der letzteren zwei um 900 versetzte Doppeldaumen, welche zusammen einen vierzähnigen Daumen bilden, welcher die Bewegung des Schützenschlaghebels veranlafst. Jeder der Doppeldaumen arbeitet gegen einen Winkelhebel, dessen oberer Arm mittelst kurzer Glieder einen auf die Achse des Schützenschlaghebels aufgekeilten Arm erfafst. Sobald mithin ein Daumen den zugehörigen Winkelhebel bei Seite schlägt, wird der Schützenschlaghebel aus der einen äufsersten Stellung in die andere übergeführt.
    Die Bewegung und Führung der Schäfte, wie auch die Bewegung des Schützens durch eine zu der Kette parallel liegende Schaftwelle läfst sich selbstverständlich noch in anderer Weise, wie in der Zeichnung dargestellt, durchführen. Einen veränderten Schützenantrieb, welcher gleichfalls von der der Kette parallel liegenden Schaftwelle entnommen ist, zeigen Fig. 5 und 6; die Anordnung selbst ist ohne Weiteres verständlich.
DENDAT43373D Schlauchwebstuhl Expired - Lifetime DE43373C (de)

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DE43373C true DE43373C (de)

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