DE433686C - Vorrichtung zum Pruefen von Tragfedern und Federgruppen - Google Patents

Vorrichtung zum Pruefen von Tragfedern und Federgruppen

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DE433686C
DE433686C DEG64373D DEG0064373D DE433686C DE 433686 C DE433686 C DE 433686C DE G64373 D DEG64373 D DE G64373D DE G0064373 D DEG0064373 D DE G0064373D DE 433686 C DE433686 C DE 433686C
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Description

  • Vorrichtung zum Präfen von Tragfedern und Federgruppen. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Prüfen von Tragfedern jeder Art, insbesondere solcher Federn, die in erster Linie bei Fahrzeugen zur Abfederung des Wagenkastens gegenüber den Achsen Verwendung finden. Gerade bei Fahrzeugen sind die Tragfedern außer der ständigen statischen Belastung dauernd den weit gefährlicheren Belastungen durch Stöße, d. h. also dynamischen Belastungen, ausgesetzt, für die eine einwandfreie Berechnung nicht möglich ist und die bei nicht richtiger Bemessung der Federn im Laufe des Betriebes zu Brüchen führen müssen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Verhältnisse, wie sie in der Wirklichkeit bei der Fahrt auf Straßen und Schienen oder bei Maschinenaggregaten auftreten, nachgeahmt werden, indem eine an einem beweglichen Rahmen aufgehängte oder schwingende (z. B. Achsenabstand bei Fahrzeugen) und der natürlichen Beanspruchung entsprechend veränderlich zu belastende Feder sich mittels einer Rolle oder einer anderen Gleitvorrichtung auf eine bewegliche Bahn stützt, die mit Erhöhungen und Vertiefungen ausgerüstet ist, so daß bei deren Bewegung die bei der Fahrt auf Straßen und Schienen auftretenden Stöße naturgetreu nachgeahmt werden. -Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung schematisch in Seitenansicht dargestellt.
  • Mit r ist das Gerüst bezeichnet, an welchem das Tragegestell 2 vermöge Rollen oder anderer Gleitmittel in Führungen an dem senkrechten Teil des Gerüstes leicht auf und ab beweglich gelagert und so eingerichtet ist, daß es auch um einen außerhalb liegenden Punkt schwingen oder auch an dem Gerüst festgestellt werden kann, so daß die Prüfung mittels der Vorrichtung sowohl statisch als dynamisch erfolgen kann. Das Tragegeste112 entspricht dabei dem Rahmen bei Fahrzeugen, an dem die Tragfedern befestigt werden. Mit 3 sind abnehmbare Gewichtsplatten bezeichnet, die untereinander und mit dem Tragegestell fest verbunden werden können, um unerwünschte Schläge und Stöße zu vermeiden. Mit q. sind verstellbare Hängeböcke für die zu prüfende Feder g bezeichnet. Die Hängeböcke können durch die strichpunktiert angedeutete Schraubenspindel und mittels eines Handrades eingestellt' werden. An diesen Hängeböcken wird die zu prüfende Feder 5 entsprechend der Wirklichkeit befestigt. Durch die Überträgungsrolle oder Gleitvorrichtung 6 stützt sich die zu prüfende Tragfeder 5 mit ihrer Last auf die mit Erhöhungen und Vertiefungen ausgerüstete, in diesem Falle als Kurvenbahn ausgebildete Laufbahn 7. Die Übertragungsrolle wird dabei zweckmäßig seitlich geführt und ist mit dem Bund der Feder oder der Federgruppen an deren Unterstützungsstelle fest verbunden. Mittels einer Schreibvorrichtung 8 werden die zurückgelegten Wege selbsttätig aufgezeichnet. Auf die verschiebbaren Auflageböcke g kann das Tragegestell sich aufsetzen. Die Lauf- oder Kurvenbahn 7 oder ein sonstiges Zwischenglied, etwa Raupe, erhält ihren Antrieb, wie angedeutet, von einem Motor aus mittels Riemen- und Stufenscheibe.
  • Die Wirkungsweise ist kurz folgende: Wird die Laufscheibe 7 in Drehung versetzt, so erhält die eingespannte Feder 5 Stöße, die j e nach Art der Formgebung der Laufscheibe den in Wirklichkeit beim Fahren auf Straßen oder Schienen auftretenden oder durch Maschinenteile verursachten Stößen gleichkommen. Die hierdurch in Schwingung versetzte Feder teilt die auftretenden dynamischen Kräfte dem Tragegestell a und den damit verbundenen Belastungen 3 mit, und diese wiederum fallen auf die Feder zurück und erzeugen hierdurch den Gegenstoß. Eine Schreibvorrichtung 8 mit sich drehender Trommel zeigt selbsttätig zeitlich die jeweiligen Wege oder auch die Entfernung des Federnstützpunktes und des Tragegestells an. Hieraus und in Verbindung mit dem Belastungsgewicht 3 kann die Beanspruchung der Feder von Fall zu Fall errechnet werden. Man vermag somit nach reichlicher Beobachtung festzustellen, ob die zu prüfende Feder sich betreffs Federung u. dgl. für einen bestimmten Zweck eignet oder entsprechend umgebaut werden muß.

Claims (1)

  1. PATEN T-ANSPRucFI Vorrichtung zur Prüfung von Tragfedern und Federgruppen, insbesondere von Federn für Fahrzeuge, gekennzeichnet durch eine mit Erhöhungen und Vertiefungen ausgerüstete bewegbare Bahn (7) und eine Halte- oder Einspannvorrichtung für die Federn, welche den sich vermöge eines Gleitmittels, wie Rolle o. dgl., auf der Laufbahn abstützenden und einer entsprechend der natürlichen Beanspruchung wechselnden Belastung ausgesetzten Federn ein Hinundherschwingen - oder auch Schwenken um einen seitlichen Drehpunkt - ermöglicht in Verbindung mit einer diese Schwingungen selbsttätig aufzeichnenden Schreibvorrichtung.
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